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„Die UNO hat leider ihren moralischen Kompass verloren. Sie verfolgt nur noch eine politische Agenda. Sie verabschiedet eine Resolution nach der anderen gegen Israel, während sie gleichzeitig das Leid der Menschen in echten Tyrannenländern ignoriert, ob Syrien, Nordkorea oder China. Im Sudan, in Nigeria und anderen Ländern werden Christen verfolgt und getötet. Das ist der UNO keine einzige Mitteilung wert. Kein Wort. Keine einzige Resolution. Für die UNO gilt offenbar: Keine Juden, keine Nachrichten. Wenn sie dem jüdischen Volk nicht die Schuld für irgendetwas geben können, dann beschäftigen sie sich nicht damit. Das nennt man doppelte Standards und reine Heuchelei. Das ist dieselbe UNO, die sogar die historische jüdische Verbindung zu Jerusalem anzweifelt.“
„Es gibt klare Beweise, dass die UNRWA, das UN-Hilfswerk für Palästinenser, von der Hamas unterwandert ist. UNRWA-Lehrer nahmen selbst am Massaker teil. Sie haben sich dabei sogar gefilmt. Wie können wir einer Organisation vertrauen, deren Mitarbeiter an einem Massaker gegen uns beteiligt waren?“
„Es ist keine gute Idee, Menschen aus ihren Häusern zu vertreiben – weder Juden noch Araber. Zumal es auch den jüdischen Werten widerspricht. Aber was viele Israelkritiker nicht wissen: Israel hat rund zehn Millionen Staatsbürger, davon 21 Prozent Araber, die Mehrheit von ihnen Muslime. Sie arbeiten als Richter, sitzen im Parlament oder sind Polizisten. Sie alle besitzen einen israelischen Pass, denn auf israelischem Staatsgebiet gibt es keine Bürger erster oder zweiter Klasse. Wir haben kein Problem damit, dass Araber in Israel leben, Grundstücke kaufen und Häuser bauen, wenn sie mit uns in Frieden leben wollen. Kommt man zu Ramadan nach Jerusalem, sieht man Zehntausende Muslime zur al-Aqsa-Moschee pilgern. Auch Christen können sich frei bewegen. All dies geschieht unter der Flagge Israels. Wenn man sich hingegen anschaut, was unter der Flagge Palästinas geschieht, ist das eine ganz andere Geschichte: Juden haben keinen Zutritt zu palästinensischen Gebieten. Ginge ich nach Nablus oder Hebron, würde man mich wohl lynchen. Juden müssen in bewachten Siedlungen leben, um überleben zu können. Wenn jüdische Familien in Judäa und Samaria Häuser bauen, gilt das für die UNO als Friedenshindernis. Aber wenn Juden getötet werden, gilt es nicht als Friedenshindernis.“
„Völkermord bedeutet, dass man eine Gruppe von Menschen vollständig vernichten will. Der Krieg im Gazastreifen hat zwei Jahre gedauert. Israel hätte die militärische Fähigkeit, den gesamten Gazastreifen binnen zwei Tagen komplett zu zerstören. Trotzdem besteht dieser Konflikt immer noch. Das zeigt doch, dass Israel keinerlei Interesse daran hat, das palästinensische Volk zu vernichten. Wir haben kein Problem mit den Palästinensern. Aber wir haben ein Problem mit denen, die uns zerstören wollen. Sie sprechen sogar ganz offen und selbstverständlich aus, dass sie uns vernichten wollen. Und sie würden es tun, wenn sie könnten. Aber nicht ihnen, sondern uns wird ein Genozid unterstellt. Was erwartet man von Israel? Wir tun, was jede vernünftige Nation tun würde: Die eigene Bevölkerung verteidigen. Aber gleichzeitig müssen wir unterscheiden zwischen den Palästinensern, die Frieden wollen und denen, die uns zerstören wollen. Und die Letzteren sind die wirklichen Feinde der Palästinenser.“
Anmerkung der Redaktion: Es gibt ethnologisch kein Volk der Palästinenser. Die arabisch-muslimische Population entstand durch Zuwanderung aus umliegenden Ländern/Stämmen im Laufe der Jahrhunderte, während immer auch eine jüdische Restpopulation im Land lebte. Bis 1948 wurden alle Bewohner des Mandatsgebiets unabhängig von ihrer Herkunft als "Palästinenser" bezeichnet – so gab es jüdische Palästinenser, christliche Palästinenser und muslimische bzw. arabische Palästinenser. Die muslimischen Bewohner definierten sich zu dieser Zeit weiterhin entsprechend ihrer ursprünglichen familiären Herkunft als Araber, Ägypter, Syrer … Jüdische Palästinenser wurden nach der Staatsgründung Israels zu Israelis. Erst ab den 1960er Jahren wurde die Bezeichnung „Palästinenser“ ausschließlich auf arabische Bewohner des Landes reduziert. Historisch betrachtet war dies die Geburtsstunde des „palästinensischen Volks“.
„Das palästinensische Volk ist eine Erfindung der modernen Geschichte. Die Palästinensische Befreiungsorganisation (PLO), hat den Begriff ‚Palästinenser‘ 1964 neu definiert und quasi gestohlen, um ihn ausschließlich auf arabische Bewohner des Landes zu beziehen. Ich bin bereit, sie aus Respekt bei ihrem erfundenen Namen zu nennen. Aber ich fordere Respekt auch für uns ein.“
„Sie verkünden offen, dass sie alle Juden vernichten wollen. Und sie schämen sich nicht einmal, das zu sagen. Mit Radikalismus kann man weder Frieden schließen noch koexistieren.“
„Als Israeli empfinde ich keinen Hass gegenüber den Palästinensern. Ich glaube an Nächstenliebe und Frieden, aber wir dürfen auch nicht naiv sein. Man kann keinen Frieden mit Menschen schließen, die unser Existenzrecht nicht anerkennen. Das ist übrigens auch nicht biblisch. Gott ist der Gott der Liebe und der Barmherzigkeit, aber auch ein Gott von Recht und Gerechtigkeit. Er kennt auch Krieg. Er verlangt nicht, dass wir Frieden mit dem Bösen schließen.“
„Eine Zweistaatenlösung wird überhaupt nichts lösen – weil es der palästinensischen Seite nicht um Land geht. Wenn es darum ginge, ein Palästina zu gründen, warum haben sie es nicht getan, als die Jordanier noch Ostjerusalem, Judäa und Samaria kontrollierten? Oder sie hätten 1947 dem UN-Teilungsplan zugestimmt. Gibt es eine ethnische Gruppe, die nach einem eigenen Staat strebt und dennoch jedes Angebot ablehnt, das ihr unterbreitet wird? Wir haben dem Teilungsplan damals zugestimmt, obwohl er für uns nicht ideal war. Ein Palästinenser aus Gaza sagte mir: Selbst wenn ihr eure Sachen packt und das Land verlasst, werden sie euch verfolgen, um euch umzubringen. Weil sie ein Problem mit Juden haben. Sie wollen keinen Staat neben Israel, sondern anstelle von Israel. Es ist eine historische Tatsache, dass wir den Palästinensern im Laufe der Jahre viele Lösungen angeboten haben. Unter den Ministerpräsidenten Ehud Olmert und Ehud Barak wurde ihnen fast ganz Judäa und Samaria angeboten, das Westjordanland.“
„Wer ‚free, free Palestine‘ brüllt – wovon will er denn Palästina befreien? Von Juden natürlich. Vom Jordan bis zum Mittelmeer, also ganz Israel. Sie wollen nicht einen Teil, sie wollen alles. Historisch betrachtet wurde Palästina bereits befreit und der Originalname des Landes wieder hergestellt: Israel. Der Name ‚Jude‘ stammt von Judäa. Wenn also etwas nicht befreit ist, dann ist es jüdisches Land, das von Arabern besetzt ist.“
„Warum haben junge Menschen in Deutschland ein Problem mit Israel? Ich glaube, weil sie Israel als ein starkes Land und die Palästinenser als schwach wahrnehmen. Aber nur weil Israel stark ist, macht uns das nicht zum Aggressor. Und nur weil die Hamas verliert, macht sie das nicht zum Opfer.“
„Mit all den Hilfsgeldern, die in den letzten Jahrzehnten in den Gazastreifen geflossen sind, hätte man Gaza in ein Dubai verwandeln können. Der Grund, warum Gaza nicht wie Dubai aussieht: Weil sie diese Gelder für Terror ausgegeben haben. Die Hamas hat damit eine unterirdische Stadt gebaut, anstatt das Leben der Palästinenser zu verbessern. Es tut mir leid, das sagen zu müssen, aber das Geld der deutschen Steuerzahler ist vermutlich in die Hände der Hamas gelangt. Die Menschen in Deutschland haben eine Verantwortung, zu sagen: Wir stimmen dem nicht zu.“
„Wir leben in einer Welt voller Lügen, aber Lügen haben keine Wurzeln. Am Ende wird die Wahrheit siegen. Den Christen möchte ich sagen: Gott hat sich nicht verändert. Ich danke jedem, der sich entschieden hat, mutig für die Wahrheit einzustehen.“
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