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„Die Zeit vom Raketenalarm bis zum möglichen Einschlag beträgt 15 Sekunden“, informiert eine Warntafel am Supernova-Festival-Gelände. An diesem Ort wurden 360 friedlich feiernde Israelis von Terroristen aus dem Gazastreifen bestialisch ermordet. Hier gedenken wir der insgesamt rund 1.200 Terror-Opfer vom 7. Oktober.
„Seid ihr deutsche Juden?“, fragt eine Opfer-Angehörige. Als sie hört, dass wir Christen sind, die Israel zur Seite stehen, bricht sie in Tränen aus. Sie kann nicht aufhören zu weinen. Wir weinen mit ihr, nehmen sie in den Arm. Trösten. „Danke für euer Kommen“, sagt sie: „Danke, danke, danke. Sagt allen danke, die uns in dieser Zeit nicht im Stich lassen. Richte es aus!“, bittet sie eindringlich.
24 Stunden nach unserem Besuch heulen wieder die Sirenen entlang des Gazastreifens. 15 Sekunden später schlägt eine Rakete im offenen Gelände ein. Das ist der Grund, weshalb die ICEJ in vielen besonders raketengefährdeten Orten Schutzbunker direkt neben Spielplätzen, Bushaltestellen und Kindergärten aufstellt.
Israelische und amerikanische Bürger blicken sehr unterschiedlich auf die Operation „Brüllender Löwe“.
Die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) ist erstaunlich zurückhaltend mit Kommentaren. Verurteilt werden nur Angriffe auf arabische Länder.
Israel hat bereits verheerende Treffer erlitten, konnte aber den überwältigenden Teil iranischer Raketen auf sein Territorium erfolgreich abfangen.
Die unterschiedliche Nutzung unterirdischer Infrastruktur in Israel und Gaza ist aufschlussreich.
Das ist passiert: Am frühen Samstagmorgen haben die israelische und die US-amerikanische Armee gemeinsam strategische Ziele im Iran angegriffen.
In einer Zeit wie dieser dürfen wir nicht schweigen und nicht untätig bleiben.
Nachdem Israel von ballistischen Raketen aus dem Iran getroffen wird, sind tausende Menschen Wohnungslos und traumatisiert.
Dies ist ein dringender Gebetsaufruf angesichts der aktuellen Lage im Nahen Osten.
Seit über 40 Jahren überzieht das iranische Mullah-Regime die Welt mit Terror, kündigt die Auslöschung des jüdischen Volks an, unterdrückt und massakriert das eigene Volk.
Linksradikale Gruppen haben zu Aktionen anlässlich des 81. Jahrestages der Befreiung des KZs Buchenwald im April aufgerufen.