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„Die Zeit vom Raketenalarm bis zum möglichen Einschlag beträgt 15 Sekunden“, informiert eine Warntafel am Supernova-Festival-Gelände. An diesem Ort wurden 360 friedlich feiernde Israelis von Terroristen aus dem Gazastreifen bestialisch ermordet. Hier gedenken wir der insgesamt rund 1.200 Terror-Opfer vom 7. Oktober.
„Seid ihr deutsche Juden?“, fragt eine Opfer-Angehörige. Als sie hört, dass wir Christen sind, die Israel zur Seite stehen, bricht sie in Tränen aus. Sie kann nicht aufhören zu weinen. Wir weinen mit ihr, nehmen sie in den Arm. Trösten. „Danke für euer Kommen“, sagt sie: „Danke, danke, danke. Sagt allen danke, die uns in dieser Zeit nicht im Stich lassen. Richte es aus!“, bittet sie eindringlich.
24 Stunden nach unserem Besuch heulen wieder die Sirenen entlang des Gazastreifens. 15 Sekunden später schlägt eine Rakete im offenen Gelände ein. Das ist der Grund, weshalb die ICEJ in vielen besonders raketengefährdeten Orten Schutzbunker direkt neben Spielplätzen, Bushaltestellen und Kindergärten aufstellt.
Nach dem Terroranschlag auf eine Chanukka-Feier im australischen Bondi Beach mit 15 Toten wollte Premierminister Albanese zunächst nur eine begrenzte Untersuchung zulassen.
Israel hat diese Woche terroristische Ziele im Südlibanon angegriffen, die dem Waffenstillstandsabkommen vom November 2024 widersprechen.
Israel hat die Zusammenarbeit mit zahlreichen NGOs beendet, aufgrund deren antiisraelischen Agenden. Auch "Ärzte ohne Grenzen" sind betroffen.
New Yorks neuer Bürgermeister Zohran Mamdani richtete sich gleich mit seinen ersten Amtshandlungen deutlich gegen Israel.
Das ist passiert: Vor knapp zwei Wochen begann im Iran eine Protestwelle, die sich mittlerweile zur größten seit drei Jahren ausgeweitet hat.
Liebe Freunde und Gebetspartner, Shalom und viele Grüße und Segnungen aus Jerusalem. Zu Beginn dieses neuen Jahres bete ich darum, dass Gott Sie mit dem besten Jahr aller Zeiten segnet...
Wieder einmal fahren mein Mann und ich nach Bethlehem – mit dem Bus von Jerusalem aus.
Liebe Botschaftsfreunde, wir danken Ihnen von Herzen für Ihre Unterstützung im Jahr 2025.
Der Jahresbericht des Deutschen Instituts für Menschenrechte (DIMR) zur „Entwicklung der Menschenrechtssituation in Deutschland“ liegt vor.
Der IS hat in seinem wöchentlichen Newsletter zu Anschlägen gegen Synagogen und Kirchen in Europa aufgerufen.