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Ein junger Tunesier muss sich ab 1. Juli in der Schweiz vor Gericht für einen Messerangriff und ein versuchtes Massaker an Juden verantworten.
Der damals 16-Jährige hatte im März 2024 in Zürich mit einem Steak-Messer auf einen orthodoxen Juden eingestochen. Der 50-jährige Familienvater überlebte nur knapp. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Jugendlichen zudem vor, ein Massaker geplant zu haben. Ermittler fanden Hinweise auf Kontakte zur IS-Ideologie. Die Anklage fordert ein Jahr Freiheitsstrafe sowie therapeutische Maßnahmen in einer geschlossenen Institution.
Gewalt gegen Juden - mehr lesen: Wendepunkt
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