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28 Staaten fordern Ende des Gaza-Kriegs – SPD stimmt zu

28 Staaten fordern Ende des Gaza-Kriegs – SPD stimmt zu

Hamas-Propaganda wirkt / SPD fordert Sanktionen gegen Israel
Karin Lorenz

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Ein Haus mit rußschwarzer Fassade, zerstörten Fenstern, Einschusslöchern in den Wänden. Kaputte Gegenstände liegen vor dem Haus.

Die SPD-Bundestagsfraktion fordert die Bundesregierung auf, sich einer Erklärung von 28 Ländern anzuschließen, die ein sofortiges Ende des Gaza-Kriegs fordern. Zu den Unterzeichnern der Erklärung gehören Österreich, Norwegen, Schweden, das Vereinigte Königreich und Kanada. Deutschland schloss sich bislang nicht an.

Die Erklärung fordert von Israel u.a. einen Waffenstillstand und die Wiedereinführung des früheren Verteilmechanismus humanitärer Hilfe (den die Hamas nutzt, um Hilfsgüter zu stehlen und überteuert an die Bevölkerung zu verkaufen). Das Statement ignoriert die Verwantwortung der Hamas praktisch vollständig. „Israel muss sich an seine Verpflichtungen gemäß dem humanitären Völkerrecht halten“, heißt es. Aber eine gleichlautende Forderung an die Hamas sucht man vergeblich.

Die SPD fordert die Bundesregierung auf, sich der einseitigen Erklärung anzuschließen. Im SPD-Statement wird die Hamas nicht einmal erwähnt, die den Krieg begonnen hat, noch 49 Geiseln festhält und verkündet, jede Gelegenheit zu einem neuen Massaker nutzen zu wollen. Die SPD fordert Sanktionen gegen Israel.

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(Foto: Deutsche Geiseln, die noch immer von der Hamas festgehalten werden)

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