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Die Terror-Renten werden eingestellt, hieß es vor zwei Wochen. Nun kam heraus: Die monatlichen Zahlungen an Terroristen bzw. deren Familien sollen doch weiter fließen.
Mit der Ankündigung, Terror-Renten einzustellen, wollte "Palästinenser-Präsident" Abbas laut übereinstimmenden Meldungen US-Präsident Trump entgegenkommen. Wie israelische Medien berichteten, versicherte Abbas aber vor einigen Tagen der Fatah, die im Westjordanland regiert: „Selbst wenn wir nur noch einen Cent übrig haben, wird er für die Gefangenen und Märtyrer sein.“ Die Zahlung soll künftig nur auf anderen Wegen erfolgen, über die „Palästinensische Nationale Stiftung für wirtschaftliche Stärkung“.
Im Rahmen des „Pay for Slay“-Programms („Bezahlung für Tötung“) erhalten Attentäter bzw. deren Hinterbliebenen bis zu 1070 Euro pro Monat. Dafür gibt die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) hunderte Millionen Euro jährlich aus. Die PA wird mit internationalen Hilfsgeldern unterstützt, auch mit deutschen Steuergeldern.
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