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Angst um Geiseln – Trumps Warnung an Gaza

Angst um Geiseln - Trumps Warnung an Gaza

Terror-Verstrickung und Verantwortung der Gaza-Bevölkerung
Karin Lorenz
Israelische Kinder, die am 7. Oktober nach Gaza verschleppt wurden

Die Waffenruhe, die am 19. Januar im Gazastreifen in Kraft trat, endete am Samstag. Einen Überbrückungsvorschlag der USA hat die Hamas abgelehnt. Weil die Terroristen sich weigern, weitere Geiseln freizulassen, hat Israel Hilfslieferungen gestoppt und weitere mögliche Konsequenzen angekündigt, als letzte Maßnahme den Einsatz schwerer Bomben. US-Präsident Trump warnte die Menschen in Gaza: „Es erwartet Sie eine schöne Zukunft. Aber nicht, wenn Sie Geiseln festhalten. Wenn Sie das tun, sind Sie tot.“ Die Hamas droht indes mit der Ermordung der noch lebenden Geiseln.

Wiederholung des Massakers vom 7. Okober 2023

Nach israelischen Informationen werden noch 24 israelische Geiseln und 35 Leichen im Gazastreifen festgehalten. Die Hamas fordert ein Ende des von ihr begonnenen Kriegs, ohne zur Kapitulation bereit zu sein. Stattdessen kündigt sie eine Wiederholung des Massakers vom 7. Oktober 2023 an.

Hilfsgüter ohne Gegenleistung

Seit Oktober 2023 hat Israel ohne Gegenleistung die Lieferung von 1,3 Millionen Tonnen Hilfsgütern ermöglicht, während die Terroristen die Geiseln hungern ließen. 

Umfragen nach dem Massaker der Hamas ergaben, dass die palästinensische Zivilbevölkerung im Gazastreifen mit deutlicher Mehrheit für eine Fortsetzung des Terrors gegen Israel ist. Der Terrorüberfall auf Israel wurde gefeiert, Geiseln misshandelt, zivile Wohnungen als Terror-Stützpunkte bereitgestellt und als Geiselverstecke genutzt. Die Übergabe der ermordeten Kleinkinder der Bibas-Familie wurde als Volksfest gefeiert. Deshalb ist die Zivilbevölkerung aus israelischer Sicht mitverantwortlich am Terror und muss sich aktiv für die Freilassung der Geiseln und ein Ende des Terrors einsetzen.

(Foto: Israelische Kinder, die am 7. Oktober nach Gaza verschleppt wurden)

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