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Morgen wird Stuttgart einem militärischen Sperrgebiet gleichen. Tausende Polizisten schützen die Innenstadt und die Fußball-Arena beim Spiel VfB Stuttgart gegen Maccabi Tel Aviv.
Die Polizei spricht von einem Hochrisikospiel. Man rechnet mit einer gefährlichen Allianz aus Linksextremisten, Rechtsextremisten und palästinensischen Organisationen. Außerdem weist die Polizeimeldung auf die erhöhte Terrorgefahr hin: "Seit längerem beobachtet das Bundesamt für Verfassungsschutz den erklärten Willen von Islamisten, Anschläge im Westen zu verüben Zudem findet das Spiel in der Vorweihnachtszeit statt (...)."
Die ICEJ konnte gemeinsam mit der Deutsch-Israelischen Gesellschaft kurzfristig zumindest auch eine Pro-Israel-Solidaritätskundgebung organisieren - siehe Foto. Wir wollen alles tun, um den Tausenden israelischen Fußballfans auch ein freundliches Gesicht unseres Landes zu zeigen.
ICEJ-Sprecher Christoph Scharnweber rief an dieser Stelle letzte Woche bereits zum Gebet auf. Die Pogrom-Stimmung von Amsterdam, wo 2024 israelische Fußballfans durch die Stadt gehetzt wurden, soll sich in Stuttgart nicht wiederholen.
Israelische und amerikanische Bürger blicken sehr unterschiedlich auf die Operation „Brüllender Löwe“.
Die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) ist erstaunlich zurückhaltend mit Kommentaren. Verurteilt werden nur Angriffe auf arabische Länder.
Israel hat bereits verheerende Treffer erlitten, konnte aber den überwältigenden Teil iranischer Raketen auf sein Territorium erfolgreich abfangen.
Die unterschiedliche Nutzung unterirdischer Infrastruktur in Israel und Gaza ist aufschlussreich.
Das ist passiert: Am frühen Samstagmorgen haben die israelische und die US-amerikanische Armee gemeinsam strategische Ziele im Iran angegriffen.
In einer Zeit wie dieser dürfen wir nicht schweigen und nicht untätig bleiben.
Nachdem Israel von ballistischen Raketen aus dem Iran getroffen wird, sind tausende Menschen Wohnungslos und traumatisiert.
Dies ist ein dringender Gebetsaufruf angesichts der aktuellen Lage im Nahen Osten.
Seit über 40 Jahren überzieht das iranische Mullah-Regime die Welt mit Terror, kündigt die Auslöschung des jüdischen Volks an, unterdrückt und massakriert das eigene Volk.
Linksradikale Gruppen haben zu Aktionen anlässlich des 81. Jahrestages der Befreiung des KZs Buchenwald im April aufgerufen.