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Trotz heftigen Beschusses wollen viele Israelis den Norden nicht ein zweites Mal verlassen.
Zu Beginn des Krieges nach dem Massaker der Hamas am 7. Oktober 2023 evakuierte Israel Hunderttausende Bewohner Nordisraels vor dem Raketenhagel der Hisbollah. Viele von ihnen sind mittlerweile in ihre teils zerstörten Dörfer zurückgekehrt. Sie weigern sich, ein zweites Mal zu fliehen. Stattdessen versuchen sie, unter Beschuss ein normales Leben zu führen und den Wiederaufbau voranzutreiben. Wer die Möglichkeit hat, schläft in Schutzbunkern unter der Erde.
Mehr lesen: Bericht zur Lage im Norden
Das ist passiert: Im April 1936 begann der drei Jahre anhaltende „Arabische Aufstand“. Am Ende der gewaltsamen Auseinandersetzungen standen me...
Nach Kritik an der israelischen Terrorbekämpfung im Libanon hat Italien die Militärzusammenarbeit aufgekündigt.
2021 erhielten 1025 Israelis einen deutschen Pass. Im Jahr 2024 waren es 4275.
Den Gedenktag Jom HaSchoa konnten die Bewohner unseres Heims für Holocaustüberlebende in Haifa aufgrund des Krieges nur in kleinem Kreis begehen.
Israel und der Libanon haben nach Vermittlung durch die USA direkten Kontakt aufgenommen – zunächst auf niedriger diplomatischer Ebene.
Das ist passiert: Der Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen (ECOSOC) hat die Islamische Republik Iran für den UN-Ausschuss für Programm und Koordinierung (CPC) nominiert.
Die Massenveranstaltung wurde vom 27. März auf den 17. April verschoben.
Am Samstag sollen in Islamabad direkte Gespräche zwischen den USA und dem Iran stattfinden – ohne Israel.
Die Opfer sind zwischen 29 und 73 Jahre alt und gehören alle zu einer Familie.
Die ICEJ konnte israelische ZAKA-Rettungsteams mit besseren Helmen und Westen ausstatten.