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Die ICEJ trauert um Ofir Libstein, unseren Freund und Bürgermeister des Sha'ar HaNegev Regionalrats. Er fiel bei der Verteidigung seiner Gemeinde vor dem heimtückischen Angriff der Hamas-Terroristen.
Erst am Donnerstag hatte Ofir Libstein wieder über 600 Teilnehmer des ICEJ-Laubhüttenfests sehr herzlich bei einer Solidaritätskundgebung im Gymnasium in Sha'ar HaNegev begrüßt. Ofir Libstein sagte: „Wir sind hier nur drei Kilometer von der Grenze zu Gaza entfernt. Die Menschen, die hier leben, bewahren das Land Israel und halten die Grenze zum Gazastreifen.“ Er dankte den Christen ausdrücklich für ihre Solidarität und Unterstützung.
Der Bürgermeister versprach, alles zu tun, um seine Gemeinde zu schützen und das Land Israel zu erhalten und aufzubauen. Er endete seine bewegende letzte Rede vor der ICEJ-Reisegruppe mit den Worten: „Ich freue mich sehr, dass so viele Christen aus der ganzen Welt gekommen sind, um diesen schönen Ort zu sehen. Vielen Dank!“
Ofir Libstein hielt sein Versprechen. Er stellte sich gestern dem Terrorkommando in den Weg. Es kostete ihm das Leben. Seine Worte und sein Andenken werden uns für immer in Erinnerung bleiben.
Die ICEJ verurteilt aufs Schärfste diesen bösartigen und entsetzlichen Angriff der islamistischen Terrororganisation Hamas und ihrer Unterstützer im Iran. Wir werden unsere Anstrengungen verdoppeln, um Israel beizustehen. Das ist unser Versprechen an Ofir Libstein.
Fälle von posttraumatischer Belastungsstörung sind unter israelischen Soldaten seit 2023 um 40 Prozent gestiegen.
Die Vereinigten Arabischen Emirate senden keine Studenten mehr an britische Universitäten, berichtete unter anderem die Financial Times.
Bei abgeschaltetem Internet ließ das iranische Regime Tausende Demonstranten erschießen. Die Zeichen stehen auf Krieg.
Die Jewish Agency hat sich die ICEJ zum Entwicklungspartner für eine technische Alijah-Hilfe gewählt: Die„AliyaApp“.
Das ist passiert: Die schrecklichen und gleichzeitig verheißungsvollen Nachrichten aus dem Iran überlagern derzeit die Entwicklungen im Gazastreifen.
Die ARD hat zum Holocaustgedenktag einen wichtigen Film („Führer und Verführer“) angekündigt – allerdings nicht im Hauptprogramm, sondern spätnachts. Filmende: kurz vor 2 Uhr.
Nach dem Terroranschlag auf eine Chanukka-Feier im australischen Bondi Beach mit 15 Toten wollte Premierminister Albanese zunächst nur eine begrenzte Untersuchung zulassen.
Israel hat diese Woche terroristische Ziele im Südlibanon angegriffen, die dem Waffenstillstandsabkommen vom November 2024 widersprechen.
Israel hat die Zusammenarbeit mit zahlreichen NGOs beendet, aufgrund deren antiisraelischen Agenden. Auch "Ärzte ohne Grenzen" sind betroffen.
New Yorks neuer Bürgermeister Zohran Mamdani richtete sich gleich mit seinen ersten Amtshandlungen deutlich gegen Israel.