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Das ist passiert: Bereits seit vergangenem Jahr gilt Israels laserbasiertes Verteidigungssystem „Iron Beam“ als einsatzbereit. Laut unbestätigten Berichten soll die Waffe kürzlich Angriffe der Hisbollah abgewendet haben. Noch ist die „Laserkanone“ nicht in Masse produziert und Israel spart mit Details zum Erfolg oder Misserfolg. Dennoch macht die neue Technologie der iranischen Strategie schon jetzt einen Strich durch die Rechnung.
Das sollten Sie wissen: Israel ist das erste Land der Welt, das eine hochenergetische Laserwaffe zur Raketenabwehr im operativen Dienst hat. Sie kann allerdings gegen ballistische Raketen aus dem Iran nicht viel ausrichten. Mit einer Reichweite von nur etwa zehn Kilometern und Abhängigkeit von Sichtverhältnissen liegen ihre Stärken woanders. Sie ist wirksam gegen Kurzstreckenraketen, Drohnen und andere kleinere Geschosse, wie die Hamas und die Hisbollah sie einsetzen. Im Gegensatz zum Iron Dome, der pro Abschuss etwa 50.000 US-Dollar kostet, braucht die Laserwaffe nur wenige Dollar für die Energiezufuhr und hat quasi unbegrenzt „Munition“.
Auch andere Länder arbeiten an Laserwaffen. Das Komplizierte am System ist nicht der Laser selbst, sondern die nötige Sensor-Infrastruktur, um das Ziel genau lokalisieren und mehrere Sekunden lang anvisieren zu können. Israel ist der einzige Staat der Welt, der seit Jahrzehnten regelmäßig mit Kurzstreckenraketen beschossen wird. Dadurch besitzt der Staat bereits ein extrem dichtes Luftabwehrnetz und die notwendige Software, in die der Laser nur noch integriert werden muss.
Darum ist es wichtig: Der Iran setzte bislang auf Massen von billigen Raketen und Drohnen gegen eine ungleich teure und aufwendige Verteidigung. Durch die Laserabwehr verliert diese Kernstrategie gegen Israel ihre Wirkung. Israel wird in die Lage versetzt, Abnutzungskriege leichter durchzuhalten. Außerdem ist die nächste Generation der Laserabwehr schon in Arbeit: Flugzeuglaser mit Hunderten Kilometern Reichweite, mit denen Israel Raketen noch im Abschussland zerstören kann.
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