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Die naive Weltsicht vieler Medien

Die naive Weltsicht vieler Medien

Ein Kommentar von Gottfried Bühler, 1. Vorsitzender der ICEJ, Deutscher Zweig e.V.
Die naive Weltsicht der Medien

„Die Geiseln sind ja jetzt zurück, da braucht es doch keine Solidaritätsveranstaltung mehr?“, bekamen wir diese Woche von Journalisten zu hören. Diese Frage offenbart die ganze Naivität, mit der viele Medien und Politiker das Hamas-Problem betrachten.

Leider gibt es für Israel noch kein Happy End. Die Hamas hat angekündigt, den Terror fortzusetzen. Weltweit. Trotzdem will Deutschland nun wieder Hilfsgelder schicken. Die letzten zwei Jahre haben außerdem offenbart: Der Hass, der in Gaza herrscht, hat sich auch auf unseren Straßen breitgemacht.

Am Sonntag laden wir deshalb um 16 Uhr zu einer Kundgebung auf dem Ulmer Münsterplatz ein mit Vertretern der jüdischen Gemeinde. Unser Gastsprecher kommt aus Israel: Alon Penzel, Autor und Fernsehmoderator.

Wir werden Gott danken für die Befreiung der Geiseln. Wir werden für Israel beten, für unsere jüdische Gemeinschaft, für unser Land.

Liebe ICEJ-Freunde, diese Kundgebung ist mehr als eine nette Solidaritätsveranstaltung. Bitte nehmen Sie teil, wenn es Ihnen möglich ist, und laden Sie dazu ein - damit unsere jüdischen Freunde sehen, dass wir ihre schwierige Lage erkennen und weiter für die jüdische Gemeinschaft und Israel einstehen.

In Verbundenheit mit unserem Herrn!

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