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Erneut gab es in Israel Tote durch Raketenangriffe. Streubomben stellen eine zusätzliche Gefahr dar.
Tag und Nacht heulen derzeit in Israel die Sirenen. Rund ein Drittel der Menschen haben laut einem aktuellen Bericht keinen sicheren Zufluchtsort. Schutzräume sind entweder nicht vorhanden, zu weit entfernt, baufällig oder nicht auf Langstreckenraketen ausgerichtet. Ein älteres Ehepaar starb am Dienstag auf dem Weg zum Bunker beim Einschlag einer iranischen Streubombe in Ramat Gan. Ein 102-jähriger Mann starb, als er während eines Alarms die Treppe hinunterstürzte. Auch für Familien mit Kleinkindern reicht die Zeit oft nicht, sich in Sicherheit zu bringen.
Die ICEJ hat bereits 250 Schutzbunker aufgestellt. Wir wollen schnellstmöglich weitere Schutzbunker aufstellen. Bitte helfen Sie uns mit Ihrer Spende für Schutzbunker.
Das ist passiert: Im April 1936 begann der drei Jahre anhaltende „Arabische Aufstand“. Am Ende der gewaltsamen Auseinandersetzungen standen me...
Nach Kritik an der israelischen Terrorbekämpfung im Libanon hat Italien die Militärzusammenarbeit aufgekündigt.
2021 erhielten 1025 Israelis einen deutschen Pass. Im Jahr 2024 waren es 4275.
Den Gedenktag Jom HaSchoa konnten die Bewohner unseres Heims für Holocaustüberlebende in Haifa aufgrund des Krieges nur in kleinem Kreis begehen.
Israel und der Libanon haben nach Vermittlung durch die USA direkten Kontakt aufgenommen – zunächst auf niedriger diplomatischer Ebene.
Das ist passiert: Der Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen (ECOSOC) hat die Islamische Republik Iran für den UN-Ausschuss für Programm und Koordinierung (CPC) nominiert.
Die Massenveranstaltung wurde vom 27. März auf den 17. April verschoben.
Am Samstag sollen in Islamabad direkte Gespräche zwischen den USA und dem Iran stattfinden – ohne Israel.
Die Opfer sind zwischen 29 und 73 Jahre alt und gehören alle zu einer Familie.
Die ICEJ konnte israelische ZAKA-Rettungsteams mit besseren Helmen und Westen ausstatten.