MENÜ

Die ICEJ (Internationale Christliche Botschaft Jerusalem) ist eine überkonfessionelle christliche Organisation, die 1980 in Jerusalem gegründet wurde. Sie verbindet die christliche Gemeinde weltweit mit Israel und dem jüdischen Volk. Die ICEJ hat Zweigstellen in über 90 Ländern und vertritt Millionen von Christen, die eine biblisch begründete Verantwortung gegenüber Israel empfinden.

Die ICEJ wurde 1980 von Christen unterschiedlicher Konfessionen gegründet, um gemeinsam den biblischen Auftrag aus Jesaja 40,1-2 zu erfüllen: “Tröstet, tröstet mein Volk, spricht euer Gott. Redet freundlich zu Jerusalem.” Die Gründung erfolgte in Anerkennung der biblischen Bedeutung Jerusalems und seiner einzigartigen Verbindung mit dem jüdischen Volk. Die ICEJ erkennt in der Wiederherstellung des Staates Israel Gottes Treue zu seinem Bund mit dem jüdischen Volk.

Der zentrale Auftrag der ICEJ lautet “Israel zu trösten” gemäß Jesaja 40,1. Dies bedeutet konkret:

  1. In christlichen Gemeinden auf die jüdischen Wurzeln des Christentums hinzuweisen und ein tieferes Verständnis für Gottes Pläne für Israel zu wecken.
  2. Den historischen Bruch zwischen der christlichen Gemeinde und dem jüdischen Volk zu heilen,
  3. Gegen Antisemitismus einzutreten,
  4. Praktische Hilfe für Menschen in Israel zu leisten, gleich welcher Herkunft oder Religion
  5. Für das Existenzrecht Israels einzutreten.

Das Engagement basiert zum einen auf der moralischen Verpflichtung, für das jüdische Volk und Israels Existenzrecht einzutreten – unabhängig von einer Glaubensüberzeugung. Wir sehen in der Wiederherstellung Israels und der Rückkehr des jüdischen Volkes aber auch die Erfüllung biblischer Prophezeiungen. Gott hat einen ewigen Bund mit Abraham, Isaak und Jakob geschlossen (1. Mose 12,1–3; 17,7–8), der bis heute gilt. Christen sind aufgerufen, dieses Volk zu segnen und nicht zu verfluchen.

Die ICEJ ist weltweit vertreten mit Zweigstellen in über 90 Ländern. Der deutsche Zweig (ICEJ – Deutscher Zweig e.V.) hat seinen Sitz in Stuttgart. Der Hauptsitz  befindet sich in Jerusalem, Israel. Durch dieses internationale Netzwerk vertritt die ICEJ Millionen von Christen aller Konfessionen weltweit.

Ja, die ICEJ – Deutscher Zweig e.V. ist vom Finanzamt Stuttgart unter der Steuernummer 99015/27443 als gemeinnützig und mildtätig anerkannt. Zudem ist die ICEJ Deutschland seit 2012 Träger des Spenden-Prüfzertifikats der Deutschen Evangelischen Allianz, das die Einhaltung strenger Grundsätze bei der Verwendung von Spendenmitteln bestätigt. Spenden sind steuerlich absetzbar.

Die ICEJ bekennt sich zum Apostolischen Glaubensbekenntnis. Die ICEJ  ist dem christlichen Glauben auf biblischer Grundlage verpflichtet. Dies beinhaltet die Bekenntnis zu sechs zentralen biblischen Grundsätzen.

  1. Die Ewigkeit Gottes und seinen ewigen Bund mit Abraham, Isaak und Jakob
  2. Jesus Christus (Jeschua) als den messianischen Erlöser
  3. Die Bibel als Gottes Wort
  4. Die biblische Bedeutung Israels und des jüdischen Volkes in Gottes Plan
  5. Die Wiederherstellung Israels als Erfüllung biblischer Verheißungen
  6. Die Verantwortung der Christen, Israel zu segnen und zu unterstützen.

Nein, die ICEJ ist überkonfessionell. Sie arbeitet mit Christen und Gemeinden verschiedener Denominationen zusammen – von landeskirchlich, evangelisch und katholisch, über freikirchlich bis charismatisch. Das verbindende Element ist die biblisch begründete Liebe zu Israel und dem jüdischen Volk sowie der Glaube an Jesus Christus und das Apostolische Glaubensbekenntnis.

Die ICEJ Deutschland erreichen Sie unter: Postfach 400 771, 70407 Stuttgart, Telefon: +49 (0)711/83 88 94 80, E-Mail: info@icej.de, Website: www.icej.de. Das Team beantwortet gerne Fragen zu Projekten, Spenden, Veranstaltungen und theologischen Themen.

Es gibt mehrere Spendenmöglichkeiten: (1) Online-Spende per Bankeinzug oder Kreditkarte über das sichere Spendenportal der Evangelischen Bank, (2) PayPal-Spende, (3) Banküberweisung auf das ICEJ-Spendenkonto, (4) SEPA-Lastschrift (einmalig oder regelmäßig), (5) Barspenden per Post oder persönlich im Büro nach Terminvereinbarung.

Spendenkonto 1: Evangelische Bank, IBAN: DE63 5206 0410 0004 0202 00, BIC: GENODEF1EK1. Spendenkonto 2: Postbank Stuttgart, IBAN: DE90 6001 0070 0001 1337 09, BIC: PBNKDEFF. Als Verwendungszweck bitte “Spende für Israel” oder das gewünschte Projekt angeben.

Ja, Spenden an die ICEJ Deutschland e.V. sind steuerlich absetzbar. Die ICEJ ist vom Finanzamt Stuttgart als gemeinnützig und mildtätig anerkannt (Steuernummer 99015/27443). Sie erhalten am Anfang des Folgejahres automatisch eine Zuwendungsbestätigung (Spendenbescheinigung) für Ihre Steuererklärung. Bei Spenden bis 300 Euro reicht der Kontoauszug als Nachweis.

Ja, Sie können Ihre Spende zweckgebunden für ein bestimmtes Projekt einsetzen: Alijah und Integration, Haifa-Heim für Holocaust-Überlebende, Schutzbunker, Minderheitenförderung, Zukunft und Hoffnung (Bildungsprojekte), ICEJ-Hilfsfond oder andere spezifische Projekte. Geben Sie einfach den gewünschten Zweck im Spendenformular oder Verwendungszweck an.

Die ICEJ garantiert sinnvollen und zuverlässigen Einsatz aller Mittel gemäß dem Spenderwillen. Dank des Spenden-Prüfzertifikats der Deutschen Evangelischen Allianz werden alle Spenden nach strengsten Grundsätzen verwaltet. Sie helfen damit Holocaust-Überlebenden, bedürftigen Familien, Einwanderern und vielen anderen in Not.

Ja, Sie können eine regelmäßige Dauerspende per SEPA-Lastschrift einrichten – monatlich, vierteljährlich oder jährlich. Regelmäßige Spenden helfen der ICEJ, langfristig zu planen und nachhaltige Unterstützung zu bieten. Sie können den Betrag und die Häufigkeit jederzeit anpassen oder die Dauerspende beenden.

Zweckgebundene Spenden werden grundsätzlich für den vom Spender bezeichneten Zweck eingesetzt. Gehen für ein bestimmtes Projekt mehr Spenden ein als erforderlich oder ist das Projekt aufgrund unvorhersehbarer politischer Ereignisse nicht mehr durchführbar, werden diese Spenden einem vergleichbaren satzungsgemäßen Zweck zugeführt. Die ICEJ informiert Dauerspender über solche Änderungen.

Die ICEJ konzentriert sich primär auf Geldspenden, da diese am flexibelsten und effizientesten eingesetzt werden können. Für spezifische Sachspendenprojekte (z.B. medizinische Ausrüstung, Möbel für das Haifa-Heim) kontaktieren Sie bitte das ICEJ-Büro.

Die ICEJ betreibt verschiedene Hilfsprojekte: (1) Alijah und Integration, (2) Haifa-Heim für Holocaust-Überlebende, (3) Schutzbunker, (4) Zukunft und Hoffnung, (5) Minderheitenförderung, (6) ICEJ-Hilfsfond.

Alijah  ist das hebräische Wort für jüdische Einwanderung nach Israel. Die ICEJ unterstützt Juden weltweit bei ihrer Heimkehr durch Finanzierung von Flügen, Integrationshilfen, Sprachkurse und Wohnungssuche.

Das Haifa-Heim ist ein Seniorenheim der ICEJ für Holocaust-Überlebende in Haifa. Es bietet rund 60 Bewohnern einen würdigen Lebensabend mit umfassender Pflege und Betreuung.

Die ICEJ stellt lebensrettende mobile Schutzbunker in gefährdeten Ortschaften auf, um Zivilisten vor Raketenangriffen zu schützen. Da oft nur wenige Sekunden Zeit bleiben, sich bei Raketenalarm in Sicherheit zu bringen, werden die Schutzbunker direkt neben Spielplätzen, Bushaltestellen, Kindergärten oder anderen sensiblen Orten aufgestellt. Sie kommen allen Einwohnern zugute, unabhängig von Herkunft und Religion.

Sozial benachteiligte Israelis (Juden, Araber, Drusen, Christen und anderen): Kinder aus zerrütteten Familien, traumatisierte Terroropfer, Menschen mit Behinderung und Minderheiten zum Beispiel durch Lebensmittelhilfe und Bildung.

 Ja, die ICEJ unterstützt  arabische, drusische und beduinische Gemeinschaften durch Bildungsprogramme, Lebensmittelhilfe und Integrationsprojekte.

Ein Fonds für schnelle, unkomplizierte Nothilfe in Krisensituationen wie Terroranschlägen oder Kriegen.

Durch Lebensmittelprogramme, Schutzausrüstung für Rettungsteams, Hilfe für traumatisierte Bewohner und Wiederaufbau-Projekte in betroffenen Gebieten.

Eine regelmäßige monatliche Spende (ab 25 Euro) zur Unterstützung des Haifa-Heims. Paten decken laufende Kosten und können optional die Lebensgeschichte eines Bewohners erhalten.

Sie beginnt ab 25 Euro monatlich.

Ja, bei einer Patenschaft ab 25 Euro kann man die Lebensgeschichte eines Bewohners erbitten, um eine persönliche Verbindung aufzubauen.

Nein, die Spende kommt dem gesamten Projekt Haifa-Heim und somit allen Bewohnern zugute.

Ja, es gibt keine Mindestlaufzeit oder Kündigungsfristen. 

a, durch Erbschaften, Nachlässe oder Vermächtnisse. Diese sind von der Erbschaftssteuer befreit.

Eine Initiative für Menschen, die die ICEJ in ihrem Testament bedenken möchten und Beratung bei der Nachlassplanung suchen.

Nein, da die ICEJ gemeinnützig anerkannt ist, kommen 100% der Zuwendung dem Zweck zugute.

Sie können als Event-Helfer bei ICEJ-Veranstaltungen mitarbeiten: Israeltag, Kundgebungen, Gedenkveranstaltungen, Konferenzen, Seminartage, Gottesdienste. Als Event-Helfer unterstützen Sie bei Auf- und Abbau, Technik, Catering, Besucherbetreuung und Organisation. Voraussetzungen: Mindestalter 18 Jahre, Liebe zu Israel und zum jüdischen Volk, Glaube an Jesus Christus und die Bibel. Kontakt und Bewerbung: Formularlink einfügen info@icej.de oder 0711/83 88 94 80.

Event-Helfer unterstützen bei der Durchführung von ICEJ-Veranstaltungen: Auf- und Abbau von Bühnen und Ständen, Betreuung von Besuchern und Referenten, Technik (Ton, Licht, Beamer), Verkauf von Materialien und Produkten, Catering und Bewirtung, Kinderbetreuung, Info-Stand-Betreuung, Verteilung von Flyern und Materialien. Die Einsätze sind meist eintägig oder am Wochenende. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, nur ein offenes Herz für Israel.

Ja, Event-Helfer erhalten vor ihrem Einsatz eine Einweisung in ihre Aufgaben. Bei größeren Veranstaltungen gibt es Briefings für alle Helfer. Freiwillige für den Israel-Dienst durchlaufen vor ihrer Ausreise eine mehrtägige Vorbereitung, die theologische Grundlagen, interkulturelle Kompetenz, praktische Informationen über Israel und Sicherheitsfragen umfasst. Während des Dienstes in Israel gibt es kontinuierliche Begleitung.

Ja, die ICEJ bietet Möglichkeiten für einen Freiwilligendienst in Israel an. Freiwillige können im Haifa-Heim für Holocaust-Überlebende arbeiten, bei Alijah-Projekten helfen oder in anderen ICEJ-Programmen mitarbeiten. Der Dienst dauert in der Regel mehrere Monate bis zu einem Jahr. Freiwillige erhalten Unterkunft, Verpflegung und intensive Einblicke in Israel und jüdisches Leben. Informationen: info@icej.de.

Für den Freiwilligendienst in Israel fallen Kosten an: Flug nach Israel (ca. 200-500 Euro), Versicherungen (Kranken-, Unfall-, Haftpflichtversicherung), persönliche Ausgaben und Taschengeld. Die ICEJ stellt Unterkunft und Verpflegung. Manche Freiwillige suchen Unterstützerkreise, die sie finanziell begleiten. Die genauen Konditionen werden individuell besprochen. Der Dienst ist eine Investition fürs Leben – mit unbezahlbaren Erfahrungen.

Voraussetzungen für Freiwillige in Israel: Mindestalter 18 Jahre (teilweise 20 Jahre), gute Englischkenntnisse (für Kommunikation in Israel), körperliche und psychische Belastbarkeit, christlicher Glaube und Liebe zu Israel, Bereitschaft zu praktischer Arbeit, Flexibilität und Teamfähigkeit, polizeiliches Führungszeugnis. Bei Freiwilligendienst in der Altenpflege (Haifa-Heim): Geduld, Empathie und Interesse an Geschichten von Holocaust-Überlebenden.

Israel ist für Christen aus mehreren Gründen wichtig: (1) Jesus wurde in Israel geboren, lebte, wirkte, starb und auferstand dort, (2) Die Bibel (Altes und Neues Testament) spielt hauptsächlich in Israel, (3) Das Christentum hat seine Wurzeln im Judentum (Römer 11,17-18), (4) Gottes Bund mit Israel gilt nach biblischem Verständnis ewig (1. Mose 17, Römer 11), (5) Die Wiederherstellung Israels wird als Erfüllung biblischer Prophetie gesehen, (6) Christen haben Verantwortung, Israel zu segnen (1. Mose 12,3).

Zionismus steht für das Recht des jüdischen Volks auf einen eigenen Staat und die Rückkehr der Juden in ihr historisches Heimatland Israel Der moderne Zionismus entstand im 19. Jahrhundert auch als Antwort auf Antisemitismus und Verfolgung. Christlicher Zionismus unterstützt das Recht des jüdischen Volks auf den jüdischen Staat Israel und setzt sich zugleich auch für Frieden mit der arabischen Bevölkerung sowie den arabischen Nachbarländern ein. 

Der moderne Staat Israel wurde am 14. Mai 1948 gegründet. David Ben-Gurion rief die Unabhängigkeit aus, nachdem das britische Mandat endete. Die Staatsgründung erfolgte im Kontext der UN-Teilungsresolution von 1947. Für viele Christen ist die Wiederherstellung des Staates Israel nach fast 2000 Jahren ein Zeichen für Gottes Treue zu seinen Verheißungen. Die ICEJ wurde 1980 von Christen während des biblischen Laubhüttenfests in Jerusalem gegründet. 

Jerusalem ist die Hauptstadt Israels. Die israelische Regierung, das Parlament (Knesset), der Oberste Gerichtshof und der Amtssitz des Premierministers befinden sich in Jerusalem. Jerusalem ist für Juden, Christen und Muslime heilig. Viele Länder erkennen Jerusalem nicht als Hauptstadt an und haben ihre Botschaften in Tel Aviv. Die ICEJ wurde 1980 als christliche Botschaft in Jerusalem gegründet, um Israels Souveränität zu bekräftigen.

Israel hat rund 10 Millionen Einwohner (Stand 2026). Davon sind ca. 75% Juden, ca. 21% Araber (Muslime und Christen) und ca. 4% andere (Drusen, Beduinen, etc.). Israel ist eine multikulturelle Demokratie mit vielfältigen Bevölkerungsgruppen. Trotz der geringen Größe (etwa so groß wie Hessen) ist Israel ein wichtiges technologisches, wirtschaftliches und kulturelles Zentrum im Nahen Osten. 

Ja – biblisch und praktisch. Gott verheißt Abraham: „In dir sollen alle Geschlechter der Erde gesegnet werden“ (1. Mose 12,3). Israel ist nicht nur ein Segen durch den jüdischen Messias Jesus Christus (geistlicher Segen), sondern auch durch konkrete Innovationen, medizinische Fortschritte, Landwirtschaftstechniken und humanitäre Hilfe. Die ICEJ sieht im modernen Israel die Erfüllung dieser Verheißung: Ein kleines Land, das trotz Kriege und Anfeindungen die Welt bereichert. Viele Nationen profitieren heute stillschweigend von israelischen Entwicklungen.

Ja! Israel wird weltweit als „Startup-Nation“ bezeichnet und gilt als eines der innovativsten Länder der Erde. Trotz seiner geringen Größe (cazehn Millionen Einwohner), begrenzter Rohstoffe und ständiger Sicherheitsbedrohungen entstehen jährlich rund 7.000 Start-ups – die höchste Dichte pro Kopf weltweit. Die Region um Tel Aviv trägt den Beinamen „Silicon Wadi“, in Anspielung an das IT- und Hightech-Region „Silicon Valley“ in Kalifornien. Israel investiert ca. 5,5 % des BIP in Forschung und Entwicklung (mehr als jedes andere Land) und hat über 90 „Unicorns“ (Start-ups mit Milliarden-Bewertung). Viele globale Konzerne wie Google, Intel, Apple oder Tesla unterhalten Forschungszentren in Israel.

Israelische Innovationen sind ein wahrer Segen für die ganze Welt. Beispiele: 

  • Medizin: Kapsel-Endoskopie (pillenförmige Kamera), zahlreiche Krebs- und Alzheimer-Forschungen. 
  • Technologie: Waze (Navi-App, von Google gekauft), Mobileye (Autonomes Fahren), KI-Anwendungen, Cyber-Sicherheit. 
  • Landwirtschaft & Umwelt: Tropfbewässerung (macht Wüsten fruchtbar), Solartechnologie (höchster Solarturm der Welt), Wasser-Recycling (Israel recycelt über 90 % seines Wassers, mehr als jedes andere Land). 
  • Weitere: Drohnen-Lieferung, moderne Militärtechnik und grüne Energien. Viele dieser Erfindungen stammen von jüdischen Wissenschaftlern und Unternehmern und retten täglich Leben und verbessern die Lebensqualität weltweit. 

Die offizielle Amtssprache ist Hebräisch, aber auch Arabisch wird akzeptiert und verstanden.  Hebräisch wurde als moderne Umgangssprache wiederbelebt – eine einzigartige Leistung. Arabisch wird von der arabischen Minderheit (ca. 21%) gesprochen. Viele Israelis sprechen auch Englisch, Russisch (große Einwanderergruppe aus der ehemaligen Sowjetunion), Französisch, Amharisch (äthiopische Juden) und andere Sprachen. Israel ist ein Schmelztiegel der Kulturen und Sprachen.

Die Sicherheitslage in Israel variiert je nach Region und aktueller Situation. Generell gilt: Israel investiert massiv in Sicherheit und verfügt über hochmoderne Verteidigungssysteme (Iron Dome). Touristisch erschlossene Gebiete sind in der Regel sicher. Es gibt jedoch Regionen mit erhöhtem Risiko (z.B. Grenze zu Gaza, manche Gebiete im Westjordanland). Die ICEJ organisiert sichere Reisen mit erfahrenen Guides. Vor Reisen sollten Sie die aktuellen Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes beachten.

Das Judentum ist eine monotheistische Religion und Kultur mit über 3.000 Jahren Geschichte. Es basiert auf dem Bund Gottes mit Abraham (1. Mose 12-22) und der Tora (die fünf Bücher Mose). Zentral ist der Glaube an den einen Gott (5. Mose 6,4-5: ‘Höre Israel, der HERR ist unser Gott, der HERR allein’). Das Judentum umfasst 613 Gebote (Mitzwot), Feste wie Pessach und Jom Kippur, und Traditionen wie den Schabbat. Jüdische Identität verbindet Glaube, Ethik und Gemeinschaft.

Die Tora (hebräisch: ‘Weisung’, ‘Lehre’) ist die Heilige Schrift des Judentums. Im engeren Sinne bezeichnet sie die fünf Bücher Mose (Genesis, Exodus, Levitikus, Numeri, Deuteronomium). Im weiteren Sinne umfasst Tora die gesamte jüdische Lehre und Tradition. Die Tora enthält Gottes Gebote, die Geschichte des Volkes Israel, ethische Prinzipien und Lebensregeln. Sie wird in jüdischen Gottesdiensten aus handgeschriebenen Schriftrollen gelesen. Für Christen ist die Tora ein Teil der Bibel im AlteTestament.

Die wichtigsten jüdischen Feste sind:

  1. Schabbat – der wöchentliche Ruhetag von Freitagabend bis Samstagabend,
  2. Pessach (Passah) – Erinnerung an den Auszug aus Ägypten,
  3. Jom Kippur – höchster Feiertag, Versöhnungstag,
  4. Rosch ha-Schana – jüdisches Neujahrsfest,
  5. Sukkot (Laubhüttenfest) – Erntedankfest,
  6. Chanukka – Lichterfest,
  7. Purim – Fest der Rettung aus Persien,
  8. Schawuot – Wochenfest, Erinnerung an die Gesetzgebung am Sinai. 

Die 613 Mitzwot (Gebote) sind die in der Tora enthaltenen göttlichen Anweisungen für das jüdische Leben. Sie umfassen 248 Gebote (was zu tun ist) und 365 Verbote (was zu unterlassen ist). Sie betreffen alle Lebensbereiche: Gottesdienst, Ethik, Recht, Landwirtschaft, Familie, Ernährung (z.B. koschere Speisegesetze). Die Zehn Gebote (2. Mose 20) sind die bekanntesten. Für Christen gelten viele dieser Gebote nicht mehr direkt, aber sie offenbaren Gottes Charakter und ethische Prinzipien.

Bar Mitzwa (für Jungen ab 13 Jahren) und Bat Mitzwa (für Mädchen ab 12 Jahren) markieren den Übergang zum religiös mündigen Erwachsenen im Judentum. Ab diesem Alter ist ein jüdischer Mensch verpflichtet, die Gebote (Mitzwot) zu befolgen und trägt Verantwortung für sein Handeln. Die Feier beinhaltet oft das erste öffentliche Vorlesen aus der Tora in der Synagoge. Es ist ein wichtiger Meilenstein im jüdischen Leben und wird festlich mit Familie und Gemeinde gefeiert.

Jesus Christus ist für Christen der Sohn Gottes, der Messias (Christus = der Gesalbte) und Erlöser der Welt. Er wurde als Jude in Bethlehem in Judäa geboren, lebte im biblischen jüdischen Land, lehrte über das Reich Gottes, vollbrachte Wunder, starb am Kreuz für die Sünden der Menschheit und ist am dritten Tag auferstanden. Christen glauben, dass Jesus der jüdische Messias ist, der in den Verheißungen des Alten Testaments angekündigt wird (z.B. Jesaja 53). Durch den Glauben an ihn erhalten Menschen Vergebung und ewiges Leben (Johannes 3,16; 14,6). Auch das Neue Testament betont die Bedeutung der jüdischen Wurzeln Jesu, so wird er in der Offenbarung (5,5) beispielsweise als „Löwe aus dem Stamm Juda“ bezeichnet.

Ja. Der Bund mit Abraham ist ein ewiger Bund (1. Mose 17,7). Das Neue Testament hebt diesen Bund nicht auf, sondern bekräftigt ihn. Jesus selbst ist der jüdische Messias – er ersetzt nicht die heiligen Schriften Israels, die Tora, sondern erfüllt sie.  Die Kirche sollte den gesamten Ratschluss Gottes (Altes und Neues Testament) anerkennen, einschließlich der Landverheißung an Israel.

Ja – unser Magazin „Wort aus Jerusalem“, verschiedene Broschüren wie aktuell die „Zweistaatenlösung – 20 Fragen und Antworten“, die Rubriken „Gott & Bibel“ und „Israel & Judentum“ sowie der YouTube-Kanal „Faszination Israel“.

Der biblische Amalek stand für einen grundlosen, mörderischen Hass auf Israel. Heute manifestiert sich dieser Geist neu – etwa in der Hamas-Charta, die zur Vernichtung aller Juden aufruft, oder im iranischen Regime, das die Auslöschung Israels ankündigt. Antisemitismus ist nicht nur politisch, sondern hat eine dämonische Dimension, die aus Eifersucht auf Israels Berufung und Segen entsteht.

Antisemitismus – oder konkreter: Judenhass – ist der älteste und hartnäckigste Hass der Menschheitsgeschichte. Die ICEJ sieht darin nicht nur ein politisches oder soziales Problem, sondern eine geistliche Macht, die sich gegen Gottes erwähltes Volk richtet. Seit dem schrecklichen Massaker der Hamas am 7. Oktober 2023 erleben wir weltweit einen dramatischen Anstieg von Judenhass – auch in Europa und Deutschland. Die ICEJ will diesem Hass aktiv entgegentreten.

Ja – in der Rubrik „Gott & Bibel“ finden Sie Grundlagen des christlichen Glaubens, und in „Israel & Judentum“ Artikel zu biblischen Verheißungen, dem Ölbaum-Gleichnis, jüdischen Wurzeln und dem Christlichen Zionismus. Außerdem das Magazin „Wort aus Jerusalem“ und weitere Broschüren.

Jesaja 62 enthält den klaren Auftrag Gottes, nicht zu schweigen, bis Jerusalem zur „Stadt der Gerechtigkeit“ und zum „Lobpreis auf Erden“ wird. Das Gebet ist eine praktische Umsetzung dieses biblischen Auftrags und Ausdruck unserer Solidarität mit Israel in einer Zeit von Krieg und Anfeindung. 

Wir lehnen die Ersatztheologie ab, die lehrt, die Kirche habe Israel als Volk Gottes ersetzt. Die Bibel kennt keine solche Ersetzung. Gott hat Israel „mit ewiger Liebe geliebt“ (Jeremia 31,3) und seine Verheißungen nicht zurückgenommen (Römer 11,29).

Sie sind sehr wichtig. Das Christentum wurzelt vollständig im Judentum. Jesus, die Apostel und die ersten Gemeinden waren jüdisch. Die Kirche hat im Laufe der Geschichte (z. B. Konzil von Nizäa 325 n. Chr.) teilweise versucht, sich von diesen Wurzeln zu lösen. Heute ist es Zeit, diese Wurzeln neu zu entdecken und den fortdauernden Bund Gottes mit Israel anzuerkennen.

Christlicher Zionismus bedeutet, anhand der ganzen Bibel (Altes und Neues Testament) anzuerkennen, dass Gottes Bund mit Abraham und Gottes Versprechen, Abrahams Nachkommen das Heilige Land zum Eigentum zu geben (in der Erbfolge Isaak und Jakob/Israel)  weiterhin gültig sind. Es geht nicht um eine politische Ideologie, sondern um Treue und Vertrauen zu Gottes Wort und der biblischen Verheißung, dass Israel als Nation wiederhergestellt wird.

Christlicher Zionismus ist die Unterstützung des jüdischen Volkes und des Staates Israel aus biblisch-theologischen Gründen. Christliche Zionisten glauben, dass Gottes Bund mit Israel ewig gilt (Römer 11,29), dass die Wiederherstellung Israels Erfüllung biblischer Prophetie ist (z.B. Hesekiel 36-37) und dass Christen berufen sind, Israel zu segnen (1. Mose 12,3). Die ICEJ vertritt einen bibeltreuen christlichen Zionismus und setzt sich für  Israels Existenzrecht ein, fördert aber auch  Projekte des Friedens und der Versöhnung mit Israels  arabischen Nachbarn.

Christlicher Zionismus hat eine theologische und eine praktisch-politische Dimension. Theologisch basiert er auf dem Glauben an Gottes ewigen Bund mit Israel. Praktisch-politisch bedeutet er:

  1. Eintreten für Israels Existenzrecht,
  2. Solidarität in Bedrohungssituationen,
  3. Bekämpfung von Antisemitismus,
  4. Kritik an einseitiger Israel-Verurteilung. Die ICEJ ist keine politische Lobby-Organisation, nimmt aber klar Stellung für Israel. Sie unterstützt Israels Recht auf Selbstverteidigung, ermutigt aber auch zu Gerechtigkeit, Frieden und Versöhnung.

Nein, die ICEJ betreibt keine „Judenmission“. Die ICEJ respektiert die jüdische Identität und ermutigt Christen, sich tiefer mit der Schönheit und Besonderheit der jüdischen Wurzeln ihres Glaubens zu beschäftigen. Sie drängt niemandem den Glauben an Jesus auf. Die ICEJ-Mitarbeiter bekennen sich aber zu Jesus als ihren Messias und sind  bereit, von ihrem Glauben Zeugnis zu geben, wenn sie gefragt werden. Der Fokus der ICEJ liegt auf praktischer Hilfe, Trost und Liebe – ohne Bedingungen. Viele Juden in Israel schätzen die ICEJ gerade deshalb, weil sie nicht missioniert, sondern aufrichtig hilft und Israel liebt.

Messianische Juden sind Juden, die an Jesus (hebräisch: Jeschua) als den Messias glauben. Sie sehen ihren Glauben nicht als Verlassen des Judentums, sondern als Erfüllung – Jesus ist der in der Tora verheißene Messias. Messianische Juden praktizieren oft jüdische Traditionen (Schabbat, biblische Feste), feiern aber auch den Glauben an Jesus. In Israel gibt es eine wachsende messianisch-jüdische Bewegung. Die ICEJ arbeitet eng mit messianischen Gemeinden zusammen und unterstützt ihre Integration in die israelische Gesellschaft.

Die ICEJ unterstützt Araber in Israel aus mehreren Gründen:

  1. Christliche Nächstenliebe gilt allen Menschen, unabhängig von Herkunft (Matthäus 22,39),
  2. Arabische Israelis sind Teil der israelischen Gesellschaft (ca. 21% der Bevölkerung),
  3. Viele arabische Israelis sind Christen – unsere Geschwister im Glauben,
  4. Praktische Hilfe kann Brücken bauen und Vorurteile abbauen, 
  5. Die ICEJ will Versöhnung und Koexistenz fördern (z.B. Projekt “Roots” bei Bethlehem). Wahre Israel-Liebe schließt niemanden aus.

Koexistenz bedeutet das friedliche Zusammenleben unterschiedlicher ethnischer und religiöser Gruppen in einem Land. In Israel leben Juden, Araber (ca. 21 % der Bevölkerung, viele mit israelischer Staatsbürgerschaft), Drusen, Christen, Tscherkessen und weitere Minderheiten gemeinsam. Die ICEJ unterstützt praktische Koexistenz-Projekte, z. B. Hilfe für arabische Drogenabhängige in Jerusalem, Ausstattung drusischer Schulen, das Projekt „Abrahams Söhne – Roots“ (Begegnungen zwischen Juden und Muslimen) sowie die „Friedensfabrik“ im Barkan-Industriegebiet, wo Tausende Israelis und Araber gemeinsam arbeiten. Echter Frieden entsteht nicht durch politische Spaltung, sondern durch persönliche Begegnung, wirtschaftliche Zusammenarbeit und gegenseitigen Respekt.

Nicht jede Kritik an Israel ist automatisch antisemitisch. Israel ist ein demokratischer Staat und kann wie jeder Staat kritisiert werden. Antisemitisch wird Kritik, wenn:

  1. Sie mit doppelten Standards arbeitet (Israel härter kritisiert als andere Länder),
  2. Das Existenzrecht Israels infrage gestellt wird,
  3. Juden kollektiv für Israels Politik verantwortlich gemacht werden,
  4. Antisemitische Stereotype verwendet werden (z.B. “jüdische Weltverschwörung”),
  5. Israel dämonisiert oder delegitimiert wird. Die ICEJ tritt für faire, ausgewogene Berichterstattung über Israel ein.

Die Zweistaatenlösung ist ein politisches Konzept, das einen jüdischen Staat Israel und einen arabischen Staat Palästina nebeneinander vorsieht. Viele sehen darin den Weg zum Frieden im Nahost-Konflikt. Die Umsetzung ist jedoch komplex: Fragen der Grenzen, des Status von Jerusalem, der Sicherheit, der Flüchtlinge und der Anerkennung Israels sind umstritten. Die ICEJ nimmt keine detaillierte politische Position zur Zwei-Staaten-Lösung ein, betont aber: Israels Sicherheit ist nicht verhandelbar, Jerusalem soll ungeteilt bleiben, und Frieden erfordert die Anerkennung Israels durch die arabischen Nachbarn.

Ja – die Bibel verheißt letztlich echten Frieden für Jerusalem und die Völker (Jesaja 2,2–4; Sacharja 8,3–5). Menschlich gesehen ist echter, dauerhafter Frieden nur möglich, wenn die arabischen Nachbarn Israels  Existenzrecht anerkennen und Terrororganisationen wie Hamas oder Hisbollah ihren Vernichtungswillen aufgeben. Israel hat bereits mehrmals Land für Frieden angeboten, doch dies führte oft zu mehr Terror statt zu Frieden. Die ICEJ setzt sich für praktische Schritte der Versöhnung ein (Koexistenz-Projekte) und betet gleichzeitig für den biblischen Frieden (Schalom), der letztlich von Gott kommt. Solange der „Geist von Amalek“ (grundloser Hass) herrscht, bleibt Frieden fragil – dennoch gibt es hoffnungsvolle Zeichen lokaler Zusammenarbeit.

Der Holocaust (hebräisch: Schoah) war der systematische, staatlich organisierte Völkermord an sechs Millionen europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland und seine Kollaborateure zwischen 1933 und 1945. Es war das dunkelste Kapitel der Geschichte. Millionen wurden in Konzentrationslagern ermordet. Der Holocaust ist eine Mahnung gegen Antisemitismus und Hass. Die ICEJ unterstützt Holocaust-Überlebende im Haifa-Heim und setzt sich für Erinnerungsarbeit ein. Jom ha-Schoa ist der israelische Holocaust-Gedenktag.

Ja, aber ihre Zahl nimmt rapide ab. In Israel leben noch etwa 150.000-200.000 Holocaust-Überlebende (Stand 2024-2026), die meisten sind über 80 Jahre alt. Viele von ihnen leben in Armut und benötigen Unterstützung. Die ICEJ betreibt das Haifa-Heim für rund 60 Holocaust-Überlebende und bietet ihnen einen würdigen Lebensabend. Es ist die letzte Generation, die persönlich Zeugnis geben kann. Die ICEJ bewahrt auch ihre Geschichten auf.

Die ICEJ hilft Holocaust-Überlebenden durch:

  1. Das Haifa-Heim – Altenheim mit umfassender Pflege für über 60 Überlebende,
  2. Lebensmittelpakete für bedürftige Überlebende in ganz Israel,
  3. Finanzielle Soforthilfe in Notlagen,
  4. Medizinische Unterstützung und Hilfsmittel,
  5. Soziale Aktivitäten, Ausflüge und Feiern,
  6. Würdiges Gedenken an Jom ha-Schoa,
  7. Dokumentation und Bewahrung ihrer Lebensgeschichten,
  8. Psychologische Betreuung, besonders nach traumatischen Ereignissen wie dem Gaza-Krieg.

Antisemitismus wird zumeist als Synonym für  Judenfeindlichkeit verwendet – Hass, Vorurteile, Diskriminierung und Gewalt gegen Juden als Individuen oder gegen das jüdische Volk als Ganzes. Er äußert sich in Stereotypen, Doppelmoral, Verschwörungstheorien, Diskriminierung, Gewalt und der Delegitimierung Israels. Antisemitismus hat tiefe historische Wurzeln und führte schließlich zum Holocaust. Heute gibt es einen besorgniserregenden Anstieg antisemitischer Vorfälle weltweit. Die ICEJ bekämpft Antisemitismus durch Bildungsarbeit, Aufklärung und klare Positionierung.

Leider gibt es auch in Teilen der Kirche Schweigen, Apathie oder sogar offenen Judenhass. Die ICEJ ruft Christen und Kirchenverantwortliche auf, das Schweigen zu brechen („Ende des Schweigens!“). Wir wollen theologische Apathie überwinden und Christen ermutigen, klar gegen Antisemitismus Stellung zu beziehen – aus Liebe zu Israel und Treue zur ganzen Bibel.

Wir setzen uns durch Bildung, Kulturprojekte („Mit Kultur gegen Antisemitismus“) und öffentliche Veranstaltungen ein. Dazu gehören der Jerusalem Summit (u. a. mit Fokus auf Antisemitismus und Zionismus), die Unterstützung von Yad Vashem und die Förderung von Alijah – viele Juden verlassen Europa wegen des wachsenden Antisemitismus und kehren nach Israel zurück.

Nein. Sachliche Kritik an politischen Entscheidungen ist legitim. Antisemitismus beginnt jedoch dort, wo Israel mit doppeltem Maßstab gemessen wird, wo das Existenzrecht Israels infrage gestellt oder Juden kollektiv für die Politik des Staates haftbar gemacht werden. Oft verbirgt sich hinter vermeintlicher Israelkritik alter Judenhass.

Indem sie beten (Jesaja-62-Gebet), sich informieren, öffentlich Stellung beziehen, jüdische Freunde und Israel unterstützen und den historischen und theologischen Wurzeln des Judenhasses in der Kirchengeschichte mutig entgegentreten. Die ICEJ bietet dafür Materialien, Vorträge und Veranstaltungen an.

Ja – unter anderem das Buch „Das Neue Unbehagen – Antisemitismus in Deutschland heute“, die MP3 „Antisemitismus – Für Christen (k)ein Thema?“ von Susanna Kokkonen, Artikel in der Rubrik „Antisemitismus“ und „Judenverfolgung“ sowie Beiträge zum Holocaust und zur aktuellen Lage.

Yad Vashem (hebräisch: “Denkmal und Name”, aus Jesaja 56,5) ist die größte internationale Holocaust-Gedenkstätte. Sie ist in Jerusalem angesiedelt. Sie wurde 1953 gegründet und dokumentiert die Geschichte des Holocaust, bewahrt die Namen und Geschichten von sechs Millionen ermordeten Juden, ehrt die “Gerechten unter den Völkern” (Nicht-Juden, die Juden retteten) und betreibt Forschung und Bildungsarbeit. Yad Vashem ist ein Ort der Trauer, des Lernens und der Mahnung. Die ICEJ unterstützt christliche Besuche und Bildungsprogramme bei Yad Vashem.

Der ICEJ-Israeltag ist eine jährliche Großveranstaltung in Deutschland, die Israel feiert und Solidarität zeigt. Tausende Christen kommen zusammen für Lobpreis, Gebet, Vorträge, Berichte aus Israel, Kultur und Begegnung. Es gibt Gastredner aus Israel, messianische Musik, Informationsstände und vieles mehr. Der Israeltag 2026 fand am 1. Mai statt mit einer Weltpremiere und besonderen Gästen. Der ICEJ-Israeltag ist ein Fest der Freundschaft mit Israel – eine Ermutigung für das jüdische Volk und ein Zeichen gegen Antisemitismus.

Ja, die ICEJ bietet verschiedene Israelreisen mit verschiedenen Reiseveranstaltern an:

  1. ICEJ-Projekt- und Begegnungsreisen – Besuch von ICEJ-Projekten, Treffen mit Mitarbeitern, Einblicke in die Arbeit,
  2. Laubhüttenfest-Reise – Teilnahme an der internationalen Sukkot-Konferenz in Jerusalem,
  3. Gebets- und Solidaritätsreisen – Fokus auf Fürbitte und Ermutigung,
  4. ARISE SummerTour – Reise für junge Erwachsene,
  5. Envision – spezielle Reiseprogramme. Alle Reisen werden von erfahrenen Guides begleitet und verbinden Tourismus mit geistlicher Dimension.

Die ICEJ Academy bietet Bildung und Lehre im Licht der Bibel für jedermann. Das Programm umfasst: Seminare zu biblischen Themen (Israel, Prophetie, jüdische Feste), Workshops zur christlich-jüdischen Beziehung, Online-Webinare (teilweise auf Englisch), Schulungen für Gemeinden und Pastoren, Materialien und Ressourcen für Selbststudium. Die Academy will Christen theologisch fundiert über Israel informieren und zurüsten, um kompetent über Israel zu sprechen und Antisemitismus entgegenzutreten.

Das Jesaja-62-Gebet findet jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat in Präsenz, sowie online zweimal pro Woche statt: jeden Montag um 19:30 Uhr und jeden Mittwoch um 19:30 Uhr über Zoom. Christen aus über 100 Kirchen und Gemeinden im deutschsprachigen Raum beten gemeinsam für Israel und Jerusalem gemäß Jesaja 62,6-7: ‘Ihr, die ihr den HERRN erinnern sollt, gönnt euch keine Ruhe… bis er Jerusalem zum Lobpreis auf Erden macht.’ Jeder kann teilnehmen – einfach über die ICEJ-Website anmelden und den Zoom-Link erhalten.

 Arise ist die Jugend- und junge Erwachsenen-Initiative der ICEJ. Arise (aus Jesaja 60,1: ‘Mache dich auf, werde licht!’) richtet sich an junge Christen (ca. 18-35 Jahre), die für Israel brennen. Angebote: Arise SummerTour (Israelreise für junge Erwachsene), Online-Gebetstreffen, Social Media Content, Events und Konferenzen, Vernetzung mit Gleichgesinnten. Arise will die nächste Generation für Israel begeistern und zurüsten. Es gibt eigene Newsletter und Social Media Kanäle.

Ja, die ICEJ bietet Gottesdienste und Vorträge in Kirchen und Gemeinden an. ICEJ-Referenten kommen gerne, um über Israel, ICEJ-Projekte, biblische Themen und christlich-jüdische Beziehungen zu sprechen. Das Angebot umfasst: Israel-Gottesdienste, Vorträge und Präsentationen, Seminarabende, Informationsstände, Materialien für Gemeinden. Anfragen können über die Website (Gottesdienst-Anfrage-Formular) oder per E-Mail (info@icej.de) gestellt werden. Die ICEJ will ‘Gottes Herzschlag für Israel auf die Kanzel bringen’.

Der ICEJ-Gebetsmarsch ist eine öffentliche Gebetsveranstaltung, bei der Christen gemeinsam durch eine Stadt oder zu einem bedeutsamen Ort gehen und für Israel, Jerusalem, Frieden und gegen Antisemitismus beten. Gebetsmärsche verbinden Gebet mit sichtbarem Zeugnis in der Öffentlichkeit. Sie finden zu besonderen Anlässen statt (z.B. Jerusalem-Tag, Holocaust-Gedenktag, antisemitische Vorfälle). Die ICEJ organisiert oder unterstützt solche Märsche deutschlandweit. Termine werden auf der Website und im Newsletter bekannt gegeben.

Die Jesaja-62-Gebetsinitiative ist eine internationale Gebetsbewegung für Israel und die Nationen, basierend auf Jesaja 62,6-7: “Auf deinen Mauern, Jerusalem, habe ich Wächter bestellt; den ganzen Tag und die ganze Nacht werden sie nicht mehr schweigen. Ihr, die ihr den HERRN erinnern sollt, gönnt euch keine Ruhe und lasst ihm keine Ruhe, bis er Jerusalem wieder aufrichte.” Christen weltweit beten regelmäßig für Israels Schutz, Frieden, Erlösung und die Erfüllung biblischer Verheißungen. Die ICEJ koordiniert diese Gebete im deutschsprachigen Raum.

Teilnahme am Jesaja-62-Gebet ist einfach:

  1. Online via Zoom – jeden Montag und Mittwoch um 19:30 Uhr. Melden Sie sich auf der ICEJ-Website an und erhalten Sie den Zoom-Link.
  2. In Ihrer Gemeinde – über 100 Kirchen und Gemeinden im deutschsprachigen Raum beten zur selben Zeit. Fragen Sie Ihren Pastor.
  3. Persönlich zu Hause – beten Sie zur selben Zeit mit, auch ohne Zoom.
  4. Gebets-App oder Website – nutzen Sie Gebetsanliegen und -punkte der ICEJ. Jeder ist willkommen, unabhängig von Denomination oder Vorerfahrung.

Ja, eine einmalige Anmeldung auf der ICEJ-Website ist erforderlich, um den Zoom-Link und Gebetsanliegen per E-Mail zu erhalten. Die Anmeldung ist kostenlos und verpflichtet zu nichts. Sie können jederzeit teilnehmen oder pausieren. Nach der Anmeldung erhalten Sie vor jedem Gebetstermin (Montag und Mittwoch) eine Erinnerung mit dem Zoom-Link und aktuellen Gebetsanliegen aus Israel. So sind Sie immer informiert und können fokussiert beten.

Gebetsanliegen umfassen:

  1. Schutz Israels vor Feinden und Terrorismus,
  2. Frieden in Jerusalem und im Nahen Osten,
  3. Israelische Regierung und Entscheidungsträger,
  4. IDF (Israelische Verteidigungsstreitkräfte),
  5. Rückkehr des jüdischen Volkes (Alijah),
  6. Erlösung Israels – dass Juden Jesus als Messias erkennen,
  7. Einheit unter Gläubigen in Israel,
  8. Bekämpfung von Antisemitismus weltweit,
  9. ICEJ-Projekte und Mitarbeiterer,
  10. Erfüllung biblischer Prophetie. Aktuelle Anliegen werden jeweils zu Beginn der Gebetszeit genannt.

 Eine Jesaja-62-Gebetszeit dauert in der Regel 60-90 Minuten. Sie beginnt um 19:30 Uhr mit einer kurzen Einführung, aktuellen Nachrichten aus Israel und Gebetsanliegen. Dann folgt gemeinsames Gebet – teils angeleitet, teils in kleineren Gruppen (Breakout-Rooms bei Zoom), teils in Stille. Es gibt auch Lobpreis und Schriftlesung. Die Teilnahme ist flexibel – Sie können die ganze Zeit dabei sein oder nur einen Teil, je nach Ihren Möglichkeiten.

Ja, dazu wird sogar ausdrücklich ermutigt! Über 100 Gemeinden im deutschsprachigen Raum haben bereits lokale Jesaja-62-Gebetsgruppen. Die ICEJ unterstützt Sie dabei: mit Informationsmaterialien, Gebetsanliegen, Anleitungen und Ressourcen. Ihre Gruppe kann sich zur selben Zeit (Montag/Mittwoch 19:30 Uhr) treffen oder zu einem anderen Zeitpunkt. Sie werden Teil eines Netzwerks von Betern. Kontaktieren Sie die ICEJ (info@icej.de), um Unterstützung für Ihre Gebetsgruppe zu erhalten.

Rosh Chodesh (“Kopf des Monats”) ist der jüdische Neumond, der den Beginn eines neuen Monats im jüdischen Kalender markiert. Das Rosh Chodesh Prayer ist eine spezielle Gebetszeit zum Neumond, die biblische und jüdische Traditionen aufgreift. Die ICEJ lädt einmal monatlich zum Rosh Chodesh Gebet ein – oft mit besonderen Schwerpunkten oder Gästen aus Israel. Es ist eine tiefere, kontemplative Gebetszeit, die die jüdischen Wurzeln des Glaubens würdigt und für den neuen Monat in Israel betet

“Wort aus Jerusalem” (WaJ) ist das offizielle Magazin der ICEJ Deutschland. Es erscheint mehrmals jährlich und enthält: Berichte aus Israel und über ICEJ-Projekte, theologische Artikel zu Israel und biblischen Themen, Interviews mit Mitarbeitern und Projektpartnern, Analysen zur politischen Lage im Nahen Osten, persönliche Geschichten von Menschen in Israel, Gebetsanliegen und Veranstaltungshinweise. Das Magazin kann kostenlos abonniert werden – digital oder gedruckt. Es ist eine wertvolle Informationsquelle für Israel-Interessierte.

Das Magazin “Wort aus Jerusalem” kann kostenlos auf der ICEJ-Website (www.icej.de) abonniert werden. Wählen Sie zwischen:

  1. Gedruckte Ausgabe per Post – Sie erhalten das Magazin mehrmals jährlich nach Hause,
  2. Digitale Ausgabe per E-Mail – Sie erhalten das Magazin als PDF zum Download,
  3. Beides – gedruckt und digital.

Das Abonnement ist kostenlos und kann jederzeit angepasst oder beendet werden. Füllen Sie einfach das Anmeldeformular auf der Website aus oder kontaktieren Sie info@icej.de.

“Faszination Israel” ist das TV-Magazin der ICEJ, produziert in Zusammenarbeit mit Bibel TV. Es bietet: Reportagen aus Israel über Menschen, Orte und Projekte, Hintergrundberichte zur politischen und gesellschaftlichen Lage, Einblicke in ICEJ-Arbeit vor Ort, Interviews mit israelischen Persönlichkeiten, biblische und historische Themen. Die Sendungen werden auf Bibel TV ausgestrahlt (montags 9:00 Uhr & dienstags 22:00 Uhr) und sind auch in der Bibel TV Mediathek sowie auf dem YouTube-Kanal “@faszinationisrael” verfügbar.

Ja, die ICEJ bietet mehrere Newsletter an:

  1. Allgemeiner ICEJ-Newsletter – aktuelle Nachrichten aus Israel und über ICEJ-Projekte,
  2. Magazin “Wort aus Jerusalem” digital,
  3. Arise – für junge Erwachsene 
  4. Jesaja-62-Gebetsnewsletter mit GebetsanliegenSie können sich auf der ICEJ-Website für die gewünschten Newsletter anmelden. Alle Newsletter sind kostenlos und können jederzeit abbestellt werden.

Ja, die ICEJ ist auf verschiedenen Social Media Plattformen aktiv:

  1. Facebook – ICEJ Deutschland,
  2. Instagram – icej_deutschland,
  3. YouTube – Faszination Israel (@faszinationisrael) mit über 63.000 Abonnenten,
  4. Twitter/X – aktuelle News und Stellungnahmen,
  5. Telegram – Nachrichtenkanal.

Auf diesen Kanälen finden Sie: tagesaktuelle News aus Israel, kurze Videos und Reportagen, Gebetsanliegen, Event-Ankündigungen, Live-Übertragungen von Veranstaltungen. Folgen Sie der ICEJ, um immer auf dem Laufenden zu bleiben!

Ja, die ICEJ bietet einen Bibel-Podcast an mit biblischen Betrachtungen, Auslegungen zu Israel-relevanten Texten, theologischen Impulsen und Andachten. Der Podcast ist verfügbar auf gängigen Podcast-Plattformen (Spotify, Apple Podcasts, etc.) und auf der ICEJ-Website. Er eignet sich hervorragend für die persönliche Andacht, während der Fahrt zur Arbeit oder beim Sport. Die Episoden dauern meist 10-30 Minuten und sind praxisnah und bibeltreu.

 Aktuelle Nachrichten aus Israel finden Sie auf:

  1. ICEJ-Website (www.icej.de) – Rubrik “News” mit tagesaktuellen Meldungen,
  2. ICEJ-Newsletter – regelmäßige E-Mail-Updates,
  3. Social Media – Facebook, Instagram, Twitter,
  4. TV-Magazin “Faszination Israel” – wöchentlich auf Bibel TV,
  5. Magazin “Wort aus Jerusalem” – mehrmals jährlich mit Hintergrundberichten,
  6. ICEJ Webinar Series (auf Englisch) – Expertengespräche zur Lage.

Die ICEJ bietet eine christlich-biblische Perspektive auf aktuelle Ereignisse.

Im ICEJ-Shop (www.icej.de/shop) finden Sie: (1) Israelische Produkte – Menora, Schabbat-Kerzenhalter, Mesusa, Jerusalem-Kerzenhalter, (2) Bücher über Israel, Judentum und biblische Themen, (3) DVDs und CDs, (4) Schmuck aus Israel, (5) Holzschmuckkästchen und Kunsthandwerk, (6) Informationsmaterialien und Broschüren, (7) ICEJ-Merchandise (T-Shirts, Taschen). Mit jedem Kauf unterstützen Sie die Arbeit der ICEJ. Die Produkte stammen teilweise von israelischen Herstellern und sozialen Projekten.

 Ja, die ICEJ bietet verschiedene kostenlose Materialien an:

  1. Magazin “Wort aus Jerusalem” – Abo kostenlos,
  2. Broschüre “Israel im Faktencheck” – aktualisierte Sonderausgabe zu häufigen Vorurteilen,
  3. Flyer und Info-Blätter zu ICEJ-Projekten,
  4. Projektberichte mit detaillierten Informationen,
  5. Poster und Infografiken,
  6. Gemeindematerialien für Israel-Gottesdienste.

Diese Materialien können auf der Website bestellt oder heruntergeladen werden. Sie eignen sich für Gemeinden, Schulen, Hauskreise und persönliche Information.

“Israel im Faktencheck” ist eine Sonderbroschüre der ICEJ, die häufige Vorurteile, Mythen und Falschinformationen über Israel sachlich widerlegt. Themen: Landrechte, Siedlungen, Jerusalem, Palästinenser-Konflikt, Sicherheitsmauer, angebliche “Apartheid”, Wasserversorgung, Menschenrechte etc. Die Broschüre ist faktenbasiert, ausgewogen und bibeltreu. Sie eignet sich hervorragend für: Gemeindearbeit, Schulprojekte, Diskussionen, persönliche Weitergabe. Die aktualisierte Ausgabe 2026 ist kostenlos auf der ICEJ-Website bestellbar – auch in größeren Mengen für Gemeinden.

Ja, viele Produkte im ICEJ-Shop stammen von israelischen Herstellern, Sozialunternehmen und benachteiligten Gemeinschaften. Mit Ihrem Kauf unterstützen Sie:

  1. Arbeitsplätze in Israel,
  2. Soziale Projekte (z.B. Behindertenwerkstätten),
  3. Fair gehandelte Produkte,
  4. Die Arbeit der ICEJ – Überschüsse fließen in Hilfsprojekte.

Der Shop ist Teil der ICEJ-Mission, Israel praktisch zu segnen. Jeder Kauf ist somit auch eine Form der Unterstützung für Israel und bedürftige Menschen dort.

Ja, Gemeinden können kostenlose Informationsmaterialien in größeren Mengen bestellen: Broschüre “Israel im Faktencheck” (auch 50-100 Stück), Flyer und Info-Blätter, Materialien für Israel-Gottesdienste, Gebetsanliegen-Karten. Kontaktieren Sie das ICEJ-Büro (info@icej.de oder Tel. 0711/83 88 94 80), um größere Mengen anzufragen. Die ICEJ möchte Gemeinden zurüsten, um über Israel zu informieren und für Israel zu beten. Viele Pastoren nutzen diese Materialien für Predigten und Seminare.

Ja, die ICEJ bietet Materialien für Schulen und Bildungsarbeit an:

  1. “Israel im Faktencheck” – ideal für Politik-, Geschichte- und Religionsunterricht,
  2. Informationsmaterialien zu Israel, Judentum und Holocaust,
  3. Auf Anfrage: ICEJ-Referenten für Schulbesuche (Vorträge über Israel, Holocaust-Überlebende),
  4. Projekttage und Workshops zum Thema Israel und Antisemitismus.

Die ICEJ unterstützt Lehrkräfte gerne mit Materialien und Expertise. Kontakt: info@icej.de. Die Aufklärung der jungen Generation ist der ICEJ ein wichtiges Anliegen.