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Der Gott Israels selbst lädt uns ein, mit seinem Volk das Laubhüttenfest im Heiligen Land zu feiern. Schließen Sie sich unserer deutschsprachigen Reisegruppe an.
Die Solidaritätsreise zum Laubhüttenfest 2026 startet am 23. September, Rückkehr am 02. Oktober. Sie wird von Stephan Lehnert persönlich geleitet, dem Geschäftsführer des deutschen Zweigs der ICEJ.
Das Laubhüttenfest ist eine ausgezeichnete Gelegenheit, sich an die Seite des jüdischen Volks zu stellen und Israel zu zeigen, dass es nicht allein ist. Nicht zuletzt ist es eine einzigartige Gelegenheit, israeltreue Christen aus aller Welt kennenzulernen.
Lasst uns den großartigen Gott Israels in seiner heiligen Stadt feiern und anbeten! Nichts ist dringender: Infos und Anmeldung
Wenn Sie nicht vor Ort dabeisein können, gibt es die Möglichkeit, das Laubhüttenfest online zu verfolgen. Hier geht's zur Registrierung: Laubhüttenfest online
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Wenn Sie nicht vor Ort dabeisein können, gibt es die Möglichkeit, das Laubhüttenfest online zu verfolgen.
Die Laubhüttenfest-Reise vom 23. September bis 2. Oktober wird von ICEJ-Geschäftsführer Stephan Lehnert persönlich geleitet. Es sind noch Plätze frei.
Volontäre aus aller Welt engagieren sich jedes Jahr beim Laubhüttenfest der ICEJ.
Die ICEJ tritt öffentlich gegen Antisemitismus ein und informiert deutschlandweit mit Veranstaltungen über Israel. Für diese Events suchen wir ehrenamtliche Helfer.
"Wer sich als Freund Israels oder als jüdisch erkennbar macht, muss in Deutschland um sein Leben bangen."
Die Deutsche Post lehnt einen Davidstern als Briefmarkenmotiv ab. Mit einer grotesken Begründung.
Beschämende Zahlen: Mit 8725 antisemitische Vorfälle 2025 steht Deutschland bei den absoluten Zahlen in einer aktuellen Studie an erster Stelle.
VW-Großaktionär Katar verhindert Insider-Berichten zufolge, dass VW Bauteile an Israel liefert, die Israel für den „Iron Dome“ benötigt.
Durch die Auswertung von Nachrufen des Islamischen Dschihads und der Hamas konnten erneut Ärzte und Pfleger als Terroristen enthüllt werden.
Tierliebe Israel-Reisende sollten wissen: Es ist besser, streunende oder wilde Tiere nicht zu berühren - Tollwutgefahr.