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Am Internationalen Holocaustgedenktag am 27. Januar nahmen über 650 Besucher an der Gedenkveranstaltung der ICEJ in Stuttgart teil, darunter Ehrengäste der jüdischen Gemeinde und aus Israel: Die Holocaustüberlebende Irene Shashar und Eitan Halley, Überlebender des Massakers vom 7. Oktober 2023. Die Veranstaltung war ausgebucht, es gab eine Warteliste.
Bei der Holocaust-Gedenkveranstaltung der ICEJ wurde nicht nur an die Opfer der Shoa erinnert, sondern auch an die Opfer des Terrorüberfalls der Hamas. Denn am 7. Oktober 2023 fand das größte Massaker an Juden statt seit dem Ende der Nazi-Diktatur – und die Gründe dafür waren dieselben wie vor 80 Jahren: Hass auf Juden. Ziel der islamistischen Terroristen ist die Vernichtung jüdischen Lebens weltweit, nicht nur in Israel.
Bei vielen Gedenkreden zum Holocaust wird zwar der ermordeten Juden gedacht und ein „Nie wieder“ versprochen. Doch der jüdische Staat wird von vielen deutschen Politikern reflexartig kritisiert und zur Zurückhaltung aufgefordert, sobald er militärische Aktionen unternimmt, um Angriffe auf israelische Zivilisten zu unterbinden. In vielen Medien findet eine perfide Täter-Opfer-Umkehr statt: Israel, das sich gegen Genozidversuche an mehreren Fronten verteidigen muss, wird „Genozid“ vorgeworfen.
Foto: Kinderzimmer in Nir Oz, nach dem Überfall der Hamas (Foto: GPO/Maayan Toaf)
Israelische und amerikanische Bürger blicken sehr unterschiedlich auf die Operation „Brüllender Löwe“.
Die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) ist erstaunlich zurückhaltend mit Kommentaren. Verurteilt werden nur Angriffe auf arabische Länder.
Israel hat bereits verheerende Treffer erlitten, konnte aber den überwältigenden Teil iranischer Raketen auf sein Territorium erfolgreich abfangen.
Die unterschiedliche Nutzung unterirdischer Infrastruktur in Israel und Gaza ist aufschlussreich.
Das ist passiert: Am frühen Samstagmorgen haben die israelische und die US-amerikanische Armee gemeinsam strategische Ziele im Iran angegriffen.
In einer Zeit wie dieser dürfen wir nicht schweigen und nicht untätig bleiben.
Nachdem Israel von ballistischen Raketen aus dem Iran getroffen wird, sind tausende Menschen Wohnungslos und traumatisiert.
Dies ist ein dringender Gebetsaufruf angesichts der aktuellen Lage im Nahen Osten.
Seit über 40 Jahren überzieht das iranische Mullah-Regime die Welt mit Terror, kündigt die Auslöschung des jüdischen Volks an, unterdrückt und massakriert das eigene Volk.
Linksradikale Gruppen haben zu Aktionen anlässlich des 81. Jahrestages der Befreiung des KZs Buchenwald im April aufgerufen.