MENÜ

Jesus ist berechtigt, als Löwe von Juda zu brüllen, weil er gleichzeitig das Lamm ist. Das Brüllen des Löwen ist diese mächtige alles erschütternde Stimme des einen, der für die Welt gestorben ist und geduldig auf Umkehr wartet, bis sein Gericht nicht mehr länger zurück gehalten werden kann.
Seine liebevolle Geduld und die Abwesenheit des Gerichts werden als Möglichkeit wahrgenommen, weiter gegen Gott zu rebellieren und sich am Bösen zu freuen. Das Kreuz, an dem die erstaunliche Liebe zu jedem einzelnen Menschen offenbar geworden ist, gibt dem Löwen das Mandat zu brüllen. Dies ist nur der Anfang! Sein Brüllen wird die ganze Erde erfüllen! (2. Petrus 3,9+10)
Das Buch der Offenbarung warnt, dass dieses Brüllen hauptsächlich im Zusammenbruch der Finanzsysteme der Welt zu hören sein wird.
Das Brüllen des Löwen ist nicht nur in den Nationen und ihren Systemen zu hören, sondern auch im Haus Gottes – der Gemeinde! Tatsächlich fängt dieses Brüllen des Gerichts im Haus Gottes an (1. Petrus 4,17).
Ein Großteil der christlichen Kirche hat dem Lamm den Rücken gekehrt. Sie verleugnet die Kraft Seines vollendeten Werkes am Kreuz und vertritt einen Glauben, der mit der Bibel, ihren eigenen historischen Traditionen und Gott selbst nichts mehr zu tun hat. Gleichzeitig werden bibelgläubige Christen als intolerant, radikal und fundamentalistisch porträtiert. Ich will es ganz deutlich machen, der Löwe brüllt! Er wird es möglicherweise auch in diesem Auditorium tun, wenn wir uns nicht vor ihm demütigen (2. Timotheus 3,5).
Der Tag der Prüfung ist da, und wer kann bestehen? Der Löwe, dem wir dienen, ist in erster Linie an unserem Charakter interessiert und nicht an unseren Gaben. Sein Werk in uns ist hauptsächlich darauf gerichtet, dass wir Ihm ähnlicher werden!
Die Warnung des Löwengebrülls kann in einer Schriftstelle zusammengefasst werden: „Geht aus ihr hinaus, mein Volk!“ (Offenbarung 18,4). Verlasst Babylon. Das bedeutet, entfernt Babylon aus euren Herzen! Seid die Braut, in Reinheit und Hingabe an den Löwen!
Die Wiederherstellung Israels in unseren Tagen ist kein Zufall, sondern vielmehr der Beweis für die Treue Gottes zu seinem Bund, den er vor 4000 Jahren mit Abraham geschlossen hat. Der Löwe hat gebrüllt, er ruft seine Kinder nach Hause zurück (Hosea 11,10+11). Dieses Gebrüll ist auf der ganzen Erde erschallt, als Aufforderung an Seine Kinder und die Fremden, die Juden nach Hause zu bringen! Der Plan Gottes erfüllt sich in Israel, er wird nicht scheitern!
Teile diesen Beitrag:
In unseren Videos zur Geschichte des Zionismus stellen wir ihnen besondere Persönlichkeiten vor, welche Gott immer wieder nutze und segnete.
In unseren Videos zur Geschichte des Zionismus stellen wir ihnen besondere Persönlichkeiten vor, wel...
Obwohl wir Israel seit Jahren auf alle erdenkliche Weise unterstützt haben, glauben wir trotzdem, daß wir ihm durch Gebet und Fürbitte am meisten helfen können.
Obwohl wir Israel seit Jahren auf alle erdenkliche Weise unterstützt haben, glauben wir trotzdem, daß wi...
Der Adar ist der zwölfte und letzte Monat des hebräischen Kalenders. In einem Schaltjahr wird ein Adar II (Adar Bet) hinzugefügt – der einzige Monat, der zweimal vorkommen kann.
Der Adar ist der zwölfte und letzte Monat des hebräischen Kalenders. In einem Schaltjahr wird ein Adar I...
Schwat ist der elfte Monat des hebräischen Kalenders. Im Land Israel ist der Schwat der Monat, in dem der Winter dem Frühling weicht.
Schwat ist der elfte Monat des heb...
Der Tewet ist der zehnte Monat im hebräischen Kalender. Das hebräische Wort teilt sich die Wurzel mit dem Wort „tow“, was „gut“ bedeutet.
Der Tewet ist der zehnte Monat im hebräischen Kalender. Das hebräische Wort teilt sich die Wurzel mit de...
Der Kislew ist der neunte Monat, gerechnet ab dem Nisan, und fällt in die dunkelste Zeit des Jahres (auf der Nordhalbkugel): Die Nächte werden länger, das Licht wird immer weniger – ein Prozess, der in der Wintersonnenwende am 21. Dezember seinen Höhepunkt erreicht.
Der Kislew ist der neunte Monat, gerechnet ab dem Nisan, und fällt in die dunkelste Zeit des Jahres (auf...
Cheschwan, auch Mar Cheschwan genannt, ist der achte Monat im hebräischen Kalender beziehungsweise der zweite Monat ab Rosch ha-Schana.
Cheschwan, auch Mar Cheschwan genannt, ist der achte Monat im hebräischen Kalender beziehungsweise der z...
Mit dem Monat Tischri treten wir in den Monat der Feste ein. Er beginnt mit einem besonderen Rosch Chodesch, nämlich Rosch HaSchana, gefolgt von den zehn Tagen der Ehrfurcht, Jom Kippur, Sukkot und Simchat Tora.
Mit dem Monat Tischri treten wir in den Monat der Feste ein. Er beginnt mit einem besonderen Rosch Chode...
Der Elul ist der sechste Monat, gerechnet ab Nisan, und der letzte Monat vor Tischri, dem Monat der Hohen Feiertage: Rosch ha-Schana, Jom Kippur und Sukkot.
Der Elul ist der sechste Monat, gerechnet ab Nisan, und der letzte Monat vor Tischri, dem Monat der Hohe...
Der Aw ist der fünfte Monat des hebräischen Kalenders. Er gilt als der tragischste Monat in der jüdischen Geschichte. Am neunten Aw wurden sowohl der Erste als auch der Zweite Tempel in Jerusalem zerstört.
Der Aw ist der fünfte Monat des hebräischen Kalenders. Er gilt als der tragischste Monat in der jüdische...