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Das Paradox Israels

Bild: Canva
Dr. Jürgen Bühler, Präsident der ICEJ
Das Paradox Israels

Liest man das dritte Kapitel des Römerbriefes, könnte man meinen, der Apostel Paulus sei vergesslich oder verwirrt. Zweimal im selben Kapitel stellt er dieselbe Frage: Sind die Juden immer noch wichtig? Doch zweimal gibt er eine unterschiedliche Antwort – Antworten, die nicht widersprüchlicher sein könnten.

 

Eine Frage – zwei Antworten

Zu Beginn dieses Kapitels fragt Paulus: „Was ist nun der Vorzug des Juden oder was der Nutzen der Beschneidung?“ (Römer 3,1). Seine Antwort ist sehr direkt und sehr positiv: „Viel in jeder Hinsicht“ (Römer 3,2). Oder wie Robertson es übersetzt: „viel unter jedem Gesichtspunkt!“ Das ist eine starke Bestätigung für alle Freunde Israels. Ja, das jüdische Volk ist immer noch einzigartig, es ist Gott immer noch wichtig und es ist daher auch gut und richtig, es zu unterstützen.

Doch nur acht Verse später stellt Paulus dieselbe Frage noch einmal: „Was nun? Haben wir (Juden) einen Vorzug?“ (Römer 3,9)

Man könnte jetzt versucht sein, Paulus zu sagen, dass er genau diese Frage doch schon ein paar Verse zuvor gestellt hatte. Hat er das vergessen? Muss er seine eigenen Worte noch einmal nachlesen? Doch die Antwort des Paulus lässt den Leser perplex zurück. Er widerspricht seiner vorherigen Aussage völlig mit dieser erneut sehr direkten Antwort: „Durchaus nicht!“

Es ist schwierig, sich selbst mehr zu widersprechen. Was ist mit Paulus zwischen den Versen eins und neun passiert, dass er seine Meinung so schnell geändert hat?

Eine gespaltene Gemeinde

Tatsächlich beschreiben diese beiden so unterschiedlichen Antworten sehr genau viele heutige Gemeinden, wenn es um Israel geht. Man kann Theologieprofessoren, Pastoren und Gemeindegliedern dieselbe Frage stellen: „Was ist so besonders an Israel und den Juden?“ Die Antworten, die man bekommt, gehen von einem „Extrem“ ins andere. Einige werden sagen: „Viel in jeder Hinsicht! Die Gemeinde muss Israel unterstützen.“  Andere werden sagen: „Gar nichts! Sie brauchen Jesus genauso, wie jedes andere Volk auch.“ Es gibt kaum ein anderes Thema, über das sich die Gemeinde uneiniger ist als Israel. Ich habe das erst kürzlich in einer Gemeinde in Europa erlebt.

Als ich dort ankam, um die Sonntagspredigt zu halten, wurde ich herzlich von den Israel-Enthusiasten begrüßt, die mir sagten: „Wir hoffen wirklich, dass unser Pastor Dir gut zuhören wird, denn er versteht Israel überhaupt nicht.“ Einige Minuten später begrüßte mich der Pastor: „Herzlich willkommen in unserer Gemeinde!” Dann zeigte er auf die Gruppe von Israel-Enthusiasten und fügte hinzu: „Ich verstehe diese Leute einfach nicht. Sie begreifen nicht, dass die Juden ein ganz normales Volk sind wie jedes andere auch und dass sie einfach gerettet werden müssen.“

Da hatten wir es wieder: „Viel in jeder Hinsicht“ und „Nein, durchaus nicht“ saßen im selben Gottesdienst. Beide Fraktionen findet man in unzähligen Gemeinden auf der ganzen Welt. Beide Seiten zitieren Paulus und können biblische Argumente für ihren Standpunkte liefern; doch wer hat Recht?

Eine Münze mit zwei Seiten

Beide haben Recht, und das Problem entsteht nur, wenn Gläubige eine Antwort zu Gunsten der anderen ausschließen. Viele christliche Freunde Israels kennen Römer 3,1+2 auswendig, doch sie haben Probleme damit, Paulus Antwort in Vers neun zu akzeptieren. Die andere Seite stimmt voller Überzeugung mit Römer 3,9 überein, doch kämpft sie mit Paulus Antwort in Vers zwei.
Tatsächlich widerspricht sich Paulus nicht selbst, sondern zeigt beide Seiten derselben Münze. Jeder Christ muss beide Seiten dieser Münze berücksichtigen und in der Lage sein, mit dem Paradox Israels in beide Richtungen umzugehen, genauso, wie Paulus es getan hat; beide Antworten widersprechen sich nicht, sondern ergänzen einander.

„Viel in jeder Hinsicht“

Paulus Ausgangsfrage („Was ist nun der Vorzug des Juden oder was der Nutzen der Beschneidung?“) entsteht aus seiner Bekräftigung im vorangehenden Kapitel, dass Jude zu sein mehr den Zustand des Herzens beschreibt als eine ethnische Identität (Römer 2:26-29). Nach Paulus Auffassung gibt es unbeschnittene Heiden, die ein Gott wohlgefälliges Leben führen und daher „jüdischer“ erscheinen als einige physische Nachkommen Abrahams. Wenn das wahr ist, stellt sich tatsächlich die Frage: „Gibt es irgendeinen Vorzug, Jude zu sein?” Einige Christen würden das heute ganz platt zurückweisen und darauf hinweisen, dass Paulus gerade gesagt hätte, dass es keinen Vorzug gebe, Jude zu sein, da es allein um eine Herzenshaltung gehe.
Doch die Antwort des Paulus bekräftigt ganz deutlich die nationale Berufung Israels. Er betont einen besonderen Aspekt ihrer Berufung: „Viel in jeder Hinsicht. Denn zuerst sind ihnen die Aussprüche Gottes anvertraut worden.” (Römer 3,2)

Gottes Privatsekretär

Paulus erklärt dann, dass es tatsächlich eine nationale Berufung und Bestimmung der Juden gibt, die sich von jeder anderen Volksgruppe unterscheidet. Denn den Juden wurden die „Aussprüche Gottes“ anvertraut. Die Bibel ist ein sehr jüdisches Dokument. Es wurde von Juden verfasst und auch größtenteils von ihnen in ihrer Originalsprache erhalten. Die Verfasser waren hebräische Propheten, Könige, Hirten und Priester. Als sie niederschrieben, was Gott in ihre Herzen gelegt hatte, konnten sie sich überhaupt nicht vorstellen, dass sie den größten Bestseller aller Zeiten verfassten, der schließlich in Tausende von Sprachen übersetzt werden würde.

Ein besonderes Beispiel ist Jeremia. Gott veranlasst den Propheten, eine Botschaft für Jojakim, den König von Juda zu schreiben (Jeremia 36). Der Prophet sendet seinen Diener Baruch, um die Schriftrolle zu übergeben. Doch dem König gefällt der Aufruf zur Buße durch den lästigen Seher nicht, und er wirft die Rolle ins Feuer. Als Baruch zu Jeremia zurückkehrt, berichtet er seinem Meister, dass seine Botschaft im Königspalast nicht gut aufgenommen und die Schriftrolle zerstört wurde.

Jeremia war wahrscheinlich enttäuscht, doch Gott trug ihm auf, die Botschaft noch einmal auf eine neue Rolle zu schreiben. Warum? Weil die Botschaft nicht nur für den König von Juda gedacht war, sondern auch für den Präsidenten Russlands, für den Gebrauchtwagenhändler in Oklahoma, für die Krankenschwester in Berlin und den Jurastudenten in Manila. Die Bibel ist eine globale Botschaft, die der gesamten Menschheit den Weg zu Gott zeigt; sie wurde der Menschheit durch das jüdische Volk gegeben. Rev. Malcolm Hedding, der frühere Geschäftsführende Direktor der ICEJ, hat Israel oft als „Gottes Privatsekretär“ bezeichnet.

„Er verkündete Jakob sein Wort, Israel seine Ordnungen und seine Rechtsbestimmungen. So handelte er an keiner Nation.“ (Psalm 147,19+20) Tatsächlich wurde keiner anderen Nation dieses Privileg zuteil; und allein dafür verdient Israel unseren beständigen Respekt.

Ein jüdischer Messias

Doch nicht nur das geschriebene Wort Gottes kam aus dem jüdischen Volk, sondern auch das „Wort, das Fleisch wurde” (Johannes 1,14), derjenige, der das „Wort Gottes“ genannt wird (Offenbarung 19,13). Jesus war Jude!

Ich erinnere mich noch gut an den Bruder aus Bayern, der nach einem Sonntagsgottesdienst zu mir kam. „Ich stimme Dir zu, dass Jesus von einer jüdischen Mutter geboren wurde. Als Jesus auf der Erde war, war er ein Jude“, sagte er mir. „Doch, Bruder Jürgen, Du vergisst, dass Jesus nach seiner Auferstehung einen verherrlichten, verklärten Leib empfing. Mit diesem verherrlichten Leib sitzt er nun im Himmel als rasseloser, universeller Bruder aller Menschheit.“

Ich muss zugeben, dass es beeindruckend klang, ein „rasseloser, universeller Bruder aller Menschheit im Himmel“. Doch das ist nicht biblisch. Die allerletzten Worte Jesu in der Bibel lauten: „Ich Jesus… Ich bin die Wurzel und das Geschlecht Davids, der glänzende Morgenstern.“ (Offenbarung 22,16) Ist es nicht erstaunlich, dass Jesus bis zu den letzten Seiten der Bibel bestätigt, dass er selbst im Himmel, mit einem verklärten Leib, der Löwe aus dem Stamme Juda bleibt (Offenbarung 5,5), der Nachkomme eines jüdischen Königs aus Jerusalem? Auch das verdient unsere bleibende Dankbarkeit.

Eine unabänderliche Berufung

Von Anfang an definierte Gott die DNA der Berufung Israels gegenüber Abraham: „In dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter der Erde.” (1. Mose 12,3) Deshalb hat Gott das jüdische Volk erwählt, nicht für es selbst, sondern, um ein Segen für die ganze Welt zu sein. Aufgrund dieser einzigartigen Berufung bekräftigt Paulus, dass es einen Vorzug gibt, nach dem Fleisch ein Jude zu sein – „viel in jeder Hinsicht!“.

Doch ihm ist ebenso klar, dass die Leute ihn sofort mit einem Gegenargument herausfordern werden: „Aber Paulus, Du hast ganz vergessen, dass die Juden ihren Messias nicht akzeptiert haben.“ Paulus spricht genau dieses Argument im folgenden Vers an: „Was denn? Wenn einige untreu waren, wird etwa ihre Untreue die Treue Gottes aufheben?“ (Römer 3,3) Wird Israels Untreue Gottes Bund mit ihr annullieren? Hat Gott seine Meinung über Israel geändert, weil sie den Messias abgewiesen haben? Und hat wegen ihrer Rebellion schließlich die Gemeinde Israel als Volk Gottes ersetzt?
Paulus nimmt erneut kein Blatt vor den Mund: „Auf keinen Fall! Vielmehr sei es so: Gott ist wahrhaftig, jeder Mensch aber Lügner “ (Römer 3,4) Gott hat niemals seine Meinung und seinen Plan mit Israel geändert. Selbst wenn sie zu Verfolgern der Gemeinde und „Feinden des Evangeliums“ geworden sind, sieht Gott sie immer noch als „Geliebte um der Väter willen. Denn die Gnadengaben und die Berufung Gottes sind unbereubar.”.(Römer 11,28+29)

Zweifellos ist Gott ein Gott, der seinen Bund einhält!

„Durchaus nicht“

Nach all diesem Gesagten, wie kann Paulus dann zu seiner Antwort in Vers neun kommen: „Durchaus nicht?“ Als Paulus auf die erste Frage so positiv antwortete, ging es um die nationale Berufung des jüdischen Volkes. Als Paulus die Frage ein zweites Mal stellte, hatte er eine andere Perspektive im Sinn – die es Individuums.

Die Frage könnte man auch so formulieren: „In Anerkennung der nationalen und unbereubaren Berufung Israels, gibt diese einer jüdischen Person einen Vorteil vor Gott?“ Oder: „Kommen Juden automatisch in den Himmel, einfach, weil sie die physischen Nachkommen Abrahams sind?“ Paulus Antwort ist wieder sehr direkt: „Durchaus nicht! Denn wir haben sowohl Juden als auch Griechen vorher beschuldigt, dass sie alle unter der Sünde seien.” (Römer 3,9)

Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel sagte kürzlich in einer Ansprache vor Pastoren und geistlichen Leitern: „Vor Gott bin ich nicht die Kanzlerin, sondern ein Mensch.“ Das ist genau das, was Paulus hier über das jüdische Volk sagt. Ungeachtet ihrer einzigartigen und privilegierten kollektiven Berufung steht jeder einzelne Jude vor Gott genau auf derselben Stufe wie jede andere Person auf dieser Welt.

 

„Alle haben gesündigt”

Paulus belegt sein Argument mit einer langen Liste jüdischer Schriftstellen. Die eindrücklichste Aussage findet er im Buch der Psalmen, sie stammt vom größten König, den Israel jemals hatte: „Der HERR hat vom Himmel herniedergeschaut auf die Menschenkinder, um zu sehen, ob ein Verständiger da ist, einer, der Gott sucht! Alle sind abgewichen, sie sind alle verdorben; da ist keiner, der Gutes tut, auch nicht einer“.(Psalm 14:2+3)

Mit dieser Aussage im Hinterkopf kommt Paulus dann zum Höhepunkt seiner Argumentation und zum Kern des Evangeliums: „Denn es ist kein Unterschied, denn alle haben gesündigt und erlangen nicht die Herrlichkeit Gottes und werden umsonst gerechtfertigt durch seine Gnade, durch die Erlösung, die in Christus Jesus ist. Ihn hat Gott hingestellt als einen Sühneort durch den Glauben an sein Blut.“ (Römer 3:22-25) Jude zu sein bringt niemanden automatisch in den Himmel, Sündenvergebung ist hier genauso nötig wie bei jeder anderen Person.

Schlüssel für den Segen

Auf die Frage: „Was ist nun der Vorzug des Juden?“ sind daher beide Antworten richtig. „Viel in jeder Hinsicht“, wegen der einzigartigen nationalen Berufung, die Gott auf sein Volk gelegt hat. Sie wurden unwiderruflich dazu berufen, die Menschheit mit dem Wort Gottes und dem Messias zu segnen. Die nichtjüdische Gemeinde muss sich daher als Schuldner der Juden betrachten und sie im Gegenzug segnen (Römer 15,27). Doch was ihre persönliche Errettung betrifft, ist ebenso wahr, was der Pastor an diesem Sonntagmorgen zu mir sagte: „Juden sind normale Menschen wie alle anderen und müssen gerettet werden“.

Paulus hat sich daher nicht widersprochen, sondern er gibt uns eine ausgewogene Perspektive für eine komplexe Fragestellung. Wir sollten uns darum bemühen, seinen Standpunkt zu verstehen und ihm zu folgen. Wenn uns dies gelingt, wird die Gemeinde nicht so gespalten sein in die Fraktion der „Viel in jeder Hinsicht“ und der „Durchaus nicht“- Anhänger! Wenn wir beide Seiten dieser Medaille annehmen, kann dies einen dringend benötigten Schritt darstellen, um beide Gruppen zusammen zu bringen zu einem gemeinsamen Bekenntnis. Das wird nicht nur ein großer Segen für Israel sein, sondern auch für die Gemeinde selbst!

Möge Gott uns dabei helfen!

 

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