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Mit den Nachfahren Abrahams, dem israelitischen Volk, schließt Gott nach dem Auszug aus Ägypten am Berg Sinai einen weiteren Bund, der die Erkenntnis von Sünde ermöglicht (Röm 3,20).
„Mose aber stieg hinauf zu Gott. Und der HERR rief ihm vom Berg aus zu: So sollst du zum Haus Jakob sagen und den Söhnen Israel mitteilen: Ihr habt gesehen, was ich den Ägyptern angetan und (wie) ich euch auf Adlerflügeln getragen und euch zu mir gebracht habe. Und nun, wenn ihr willig auf meine Stimme hören und meinen Bund halten werdet, dann sollt ihr aus allen Völkern mein Eigentum sein; denn mir gehört die ganze Erde. Und ihr sollt mir ein Königreich von Priestern und eine heilige Nation sein. Das sind die Worte, die du zu den Söhnen Israel reden sollst. Darauf ging Mose hin, rief die Ältesten des Volkes (zusammen) und legte ihnen all diese Worte vor, die ihm der HERR geboten hatte. Da antwortete das ganze Volk gemeinsam und sagte: Alles, was der HERR geredet hat, wollen wir tun! Und Mose brachte dem HERRN die Worte des Volkes zurück. Da sprach der HERR zu Mose: Siehe, ich werde im Dunkel des Gewölks zu dir kommen, damit es das Volk hört, wenn ich mit dir rede, und auch dir ewig glaubt. Und Mose teilte dem HERRN die Worte des Volkes mit” (2 Mose 19,3-9 ELB).
Der Bund am Sinai beinhaltet konkrete Pflichten für das israelitische Volk, nämlich die 10 Gebote (Dekalog) als Herzstück des mosaischen Gesetzes. Dazu kommen weitere Bestimmungen und Vorschriften zum Gottesdienst, über die Feste, zur Reinheit, Beschneidung sowie zum Sabbat. Deren Einhaltung ist je nach Treue oder Untreue mit Segen oder Unheil verbunden. Aus neutestamentlicher Sicht wird der Bund mit Mose und somit das Gesetz hin zugefügt, um die Menschen zu Christus zu führen. Der Apostel Paulus setzt sich mit der Frage nach dem Sinn des Gesetzes auseinander und schreibt dazu im Brief an die Galater: „Was soll dann das Gesetz? Es wurde hinzugefügt um der Übertretungen willen, bis der Nachkomme käme, dem die Verheißung gilt; verordnet wurde es von Engeln durch die Hand eines Mittlers” (Gal 3,19 LUT) und weiter: „Also ist das Gesetz unser Erzieher auf Christus hin geworden, damit wir aus Glauben gerechtfertigt werden” (Gal 3,24 ELB). Während also das Gesetz eine erzieherische Funktion hat, empfängt der an Jesus gläubige und vom Fluch des Gesetzes befreite Mensch den Geist Gottes und den Segen Abrahams. „Christus aber hat uns losgekauft von dem Fluch des Gesetzes, da er zum Fluch wurde für uns – denn es steht geschrieben: »Verflucht ist jeder, der am Holz hängt« –, auf dass der Segen Abrahams zu den Heiden komme durch Christus Jesus und wir den verheißenen Geist empfingen durch den Glauben” (Gal 3,13-14 LUT).

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