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Gottes Prozess im Umgang mit Israel stellt in keiner Weise für irgendein Land oder ein Volk, das an Israels Zerstörung arbeitet, eine Legitimation dar. Das sollte man dick unterstreichen. Gott benutzt andere Länder, um Israel zurechtzuweisen, Er ist gleichzeitig jedoch voller Eifer für Jerusalem.
14 Und der Engel, der mit mir redete, sprach zu mir: Rufe aus: So spricht der Herr der Heerscharen: Ich eifere mit großem Eifer für Jerusalem und für Zion, 15 und mit großem Zorn zürne ich über die sicheren Nationen. Sie, nämlich als ich (nur) wenig zürnte, (da) haben sie zum Unheil geholfen. (Sacharja 1,14-15)
Gottes Vorgehen im Umgang mit Israel legitimiert in keiner Weise diejenigen, die nach der Zerstörung Israels trachten. Gegen dieses Übel müssen wir protestieren und uns gegen jede Form des Antisemitismus wenden. Wir müssen unsere Länder warnen, damit sie nicht Teil irgendwelcher Pläne zur Teilung des Landes werden. Gericht und Zurechtweisung sind ein göttliches Vorrecht. Wir sollten uns daran nicht beteiligen. „Die Rache ist mein“, sagt der Herr in 5. Mose 32,35. Wir müssen auf der Seite Zions stehen, Zion helfen, es verteidigen und unsere Stimme für Zion erheben.
1 Um Zions willen will ich nicht schweigen, und um Jerusalems willen will ich nicht ruhen, bis seine Gerechtigkeit hervorbricht wie Lichtglanz und sein Heil wie eine Fackel brennt. 2 Und die Nationen werden deine Gerechtigkeit sehen und alle Könige deine Herrlichkeit. Und du wirst mit einem neuen Namen genannt werden, den der Mund des Herrn bestimmen wird. (Jesaja 62,1-2)
So ist es wichtig für uns, nicht Partei zu ergreifen für irgendeine Bosheit, die versucht, den jüdischen Staat zu demontieren. Wie nie zuvor müssen wir stark ins Gebet gehen und wir müssen gegen jede Form von Antisemitismus eintreten, die beabsichtigt, den jüdischen Staat zu zerstören oder auszulöschen. Wir können dazu nicht schweigen.
Ich muss Sie nicht daran erinnern, dass die Kirchengeschichte in dieser Hinsicht Entsetzliches aufzuweisen hat. In jüngerer Vergangenheit allerdings hat Gott überall auf der Welt eine ‚Armee’ hervorgerufen, die zunehmendes Verständnis hat für die Belange Israels, der Nationen und der Gemeinde.
Gott hat diese Armee berufen, damit sie in den Kampf um Israels Erlösung mit eintritt. Wir sollen für Israel Fürbitte tun, wie der Prophet es gesagt hat.
In Jesaja 62,1 heißt es: „Ich will nicht Frieden halten und um Jerusalem willen werde ich nicht ruhen.“ Wie lange? „…bis seine Gerechtigkeit hervorgeht wie Lichtglanz und sein Heil wie eine Fackel brennt“. Das bringt uns zurück zur Frage des Wohnrechts. Israels Recht, im Land, das ihm verheißen wurde, zu wohnen, hängt von seiner Gerechtigkeit und Errettung ab.
Als Menschen, die Israel lieben und die jene einzigartige Rolle begriffen haben, die es bei der Errettung der ganzen Welt einnimmt, geziemt es uns, ein Volk von Fürbittern und Betern zu sein. Kein Wunder, dass das Wort Gottes uns auffordert, für Israel zu beten.
6 Auf deine Mauern, Jerusalem, habe ich Wächter bestellt. Den ganzen Tag und die ganze Nacht werden sie keinen Augenblick schweigen. Ihr, die ihr den Herrn erinnert, gönnt euch keine Ruhe 7 und lasst ihm keine Ruhe, bis er Jerusalem (wieder) aufrichtet und bis er es zum Lobpreis macht auf Erden. (Jesaja 62,6-7)
In anderen Worten, diese Frage der Erlösung und Errettung Israels soll Ihr Gebetsleben Tag und Nacht beschäftigen. Hand aufs Herz, tun Sie das wirklich? Ich frage mich, wie viele Gemeinden wirklich so beten.
Es gibt viel zu beten in Bezug auf Israel. Natürlich gibt es auch abgesehen von Israel viel zu beten. Wie wir zu Beginn dieser Abhandlung gesagt haben, ist Israel nur ein Teil des Ganzen. Christlicher Zionismus ist nur ein Aspekt der Nachfolge Jesu. Er ist motiviert durch unsere Liebe zu Gott und unseren Versuch, in Einklang mit Seinem Wort und den Prioritäten desselben zu leben.
Israel und das jüdische Volk sind nicht das ultimative Ziel des christlichen Zionismus. Er soll uns immer zurück auf Gott verweisen. Denn jede Ausrichtung, in welcher Er zu kurz kommt, ist Götzendienst. Daher müssen wir den größeren Zusammenhang verstehen.
Jede Gemeinde hat viel, wofür sie zu beten hat: Zeugnis in der Umgebung, dann die diversen Programme, zu denen Gott uns gerufen hat, um uns in Jüngerschaft und Gerechtigkeit auszurüsten. All diese Dinge sollen unsere Aufmerksamkeit bekommen; und sie müssen eine Priorität einnehmen, die etwa derjenigen von Israel entspricht. Es ist ein Teil des Ganzen. „In dir sollen alle Völker der Erde gesegnet sein“ (1. Mose 12,3). Israel ist hier nicht Selbstzweck. Das Problem in christlichen Kreisen ist, dass es immer entweder das eine oder das andere gibt – entweder wird immer für die ganze Welt gebetet und für die Gemeinde und dabei Israel vernachlässigt. Oder wir beten für Israel, Israel, Israel und vernachlässigen die Gemeinde. Hier fehlt dann genauso die Balance.
Als Volk Gottes müssen wir beide Prioritäten wahrnehmen. Sie sollen für Ihre Welt beten, Ihre Gemeinde, Ihren Wohnort und Sie sollen für Israel beten.
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