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Eine Bibelübersetzung soll den ursprünglich gemeinten Sinn möglichst genau wiedergeben, aber was heißt das? Soll sie versuchen, möglichst wörtlich den Urtext wiederzugeben? Das Ergebnis wäre ein unnatürlicher und kaum verständlicher Text. Oder soll sie vor allem den ursprünglich gemeinten Sinn zu erfassen und diesen in gut lesbarem Deutsch wiedergeben?
Der Neuen Genfer Übersetzung ist die Kombination von beidem gelungen: Die sprachliche und inhaltliche Genauigkeit hat für die Neue Genfer Übersetzung oberste Priorität, verbunden mit einer natürlichen und zeitgemäßen Sprache. Auf den exakten Wortlaut des Urtextes wird in umfangreichen Anmerkungen hingewiesen. Diese Kombination von hoher Genauigkeit und leichter Lesbarkeit macht sie so beliebt.
Leserstimme:
Zwei Qualitätsmerkmale kennzeichnen eine gute Übersetzung:
a) Sie ist inhaltlich möglichst nah beim Original.
b) Sie ist für die anvisierte Leserschaft möglichst gut verständlich.
Die Neue Genfer Übersetzung (NGÜ) verdient in beiderlei Hinsicht die Bestnote. Exegetisch-theologisch ist sie von einzigartiger Qualität (mit entsprechenden Anmerkungen und Anhang). Gleichzeitig ist sie dank ihres aktuellen Sprachstils einwandfrei verstehbar. Sie ist, wie ich meine, erste Wahl für alle, die Gottes Wort ernsthaft lesen und studieren möchten.
-Prof. Dr. Heinrich von Siebenthal
»Du zeigst mir den Weg zum Leben. Dort, wo du bist, gibt es Freude in Fülle; ´ungetrübtes` Glück hält deine Hand ewig bereit.«
Psalm 16,11
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Der Adar ist der zwölfte und letzte Monat des hebräischen Kalenders. In einem Schaltjahr wird ein Adar II (Adar Bet) hinzugefügt – der einzige Monat, der zweimal vorkommen kann.
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Schwat ist der elfte Monat des hebräischen Kalenders. Im Land Israel ist der Schwat der Monat, in dem der Winter dem Frühling weicht.
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Der Tewet ist der zehnte Monat im hebräischen Kalender. Das hebräische Wort teilt sich die Wurzel mit dem Wort „tow“, was „gut“ bedeutet.
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Der Kislew ist der neunte Monat, gerechnet ab dem Nisan, und fällt in die dunkelste Zeit des Jahres (auf der Nordhalbkugel): Die Nächte werden länger, das Licht wird immer weniger – ein Prozess, der in der Wintersonnenwende am 21. Dezember seinen Höhepunkt erreicht.
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Cheschwan, auch Mar Cheschwan genannt, ist der achte Monat im hebräischen Kalender beziehungsweise der zweite Monat ab Rosch ha-Schana.
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Mit dem Monat Tischri treten wir in den Monat der Feste ein. Er beginnt mit einem besonderen Rosch Chodesch, nämlich Rosch HaSchana, gefolgt von den zehn Tagen der Ehrfurcht, Jom Kippur, Sukkot und Simchat Tora.
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Der Elul ist der sechste Monat, gerechnet ab Nisan, und der letzte Monat vor Tischri, dem Monat der Hohen Feiertage: Rosch ha-Schana, Jom Kippur und Sukkot.
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Der Aw ist der fünfte Monat des hebräischen Kalenders. Er gilt als der tragischste Monat in der jüdischen Geschichte. Am neunten Aw wurden sowohl der Erste als auch der Zweite Tempel in Jerusalem zerstört.
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Der Tammus ist der vierte Monat im hebräischen Kalender. Mit ihm beginnt der lange, heiße Sommer in Israel – eine Zeit, die sich über die folgenden Monate Aw und Elul erstreckt.
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Der Monat Siwan ist der dritte Monat im hebräischen Kalender. Der Name „Siwan“ ist babylonischen Ursprungs und wird gewöhnlich als „Zeit der Ernte“ verstanden.
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