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„Das ganze Land will ich dir und deinen Nachkommen geben – ewiglich.“ (1. Mose 13,15)
Aus biblischer Sicht ist die Antwort klar: Das Land gehört Gott. Es ist seine Welt, seine Schöpfung – und er legt in seinem („Alten“) Testament unmissverständlich fest, wem er dieses winzige Land anvertrauen will: dem jüdischen Volk, dem kleinsten unter den Völkern. Das Heilige Land ist „Israels Erbteil“ (Hesekiel 45,1).
Gott selbst spricht in der Bibel immer wieder von seiner leidenschaftlichen Liebe zu seinem Volk. Er nennt Israel voller Zärtlichkeit „meinen erstgeborenen Sohn“ (2. Mose 4,22) und „Liebling meiner Seele“ (Jeremia 12,7).
Die Bibel warnt Israels Feinde: Wer Israel antastet, tastet Gottes Augapfel an. (Sacharja 2,12)
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Der Adar ist der zwölfte und letzte Monat des hebräischen Kalenders. In einem Schaltjahr wird ein Adar II (Adar Bet) hinzugefügt – der einzige Monat, der zweimal vorkommen kann.
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Schwat ist der elfte Monat des hebräischen Kalenders. Im Land Israel ist der Schwat der Monat, in dem der Winter dem Frühling weicht.
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Der Tewet ist der zehnte Monat im hebräischen Kalender. Das hebräische Wort teilt sich die Wurzel mit dem Wort „tow“, was „gut“ bedeutet.
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Der Kislew ist der neunte Monat, gerechnet ab dem Nisan, und fällt in die dunkelste Zeit des Jahres (auf der Nordhalbkugel): Die Nächte werden länger, das Licht wird immer weniger – ein Prozess, der in der Wintersonnenwende am 21. Dezember seinen Höhepunkt erreicht.
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Cheschwan, auch Mar Cheschwan genannt, ist der achte Monat im hebräischen Kalender beziehungsweise der zweite Monat ab Rosch ha-Schana.
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Mit dem Monat Tischri treten wir in den Monat der Feste ein. Er beginnt mit einem besonderen Rosch Chodesch, nämlich Rosch HaSchana, gefolgt von den zehn Tagen der Ehrfurcht, Jom Kippur, Sukkot und Simchat Tora.
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Der Elul ist der sechste Monat, gerechnet ab Nisan, und der letzte Monat vor Tischri, dem Monat der Hohen Feiertage: Rosch ha-Schana, Jom Kippur und Sukkot.
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Der Aw ist der fünfte Monat des hebräischen Kalenders. Er gilt als der tragischste Monat in der jüdischen Geschichte. Am neunten Aw wurden sowohl der Erste als auch der Zweite Tempel in Jerusalem zerstört.
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Der Tammus ist der vierte Monat im hebräischen Kalender. Mit ihm beginnt der lange, heiße Sommer in Israel – eine Zeit, die sich über die folgenden Monate Aw und Elul erstreckt.
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Der Monat Siwan ist der dritte Monat im hebräischen Kalender. Der Name „Siwan“ ist babylonischen Ursprungs und wird gewöhnlich als „Zeit der Ernte“ verstanden.
Der Monat Siwan ist der dritte Monat im hebräischen Kalender. Der Name „Siwan“ ist babylonischen Ursprun...