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Liebe Botschaftsfreunde,
wir danken Ihnen von Herzen für Ihre Unterstützung im Jahr 2025. Danke für Ihre Gebete, für Ihre Spenden und Ihre Teilnahme an Solidaritätsveranstaltungen für Israel und die jüdische Gemeinde in Deutschland.
Die Liebe und Treue der Christen berührt die Menschen in Israel – gerade in dieser Zeit.
In diesem letzten Newsletter des Jahres möchten wir Ihnen einen Gruß unserer arabischen Geschwister aus Betlehem übermitteln. Sie halten trotz aller Bedrängnis fest an ihrem jüdischen Messias.
Wir wünschen Ihnen frohe Weihnachten, Mut und Gottes reichen Segen für das kommende Jahr!
Nach dem Terroranschlag auf eine Chanukka-Feier im australischen Bondi Beach mit 15 Toten wollte Premierminister Albanese zunächst nur eine begrenzte Untersuchung zulassen.
Israel hat diese Woche terroristische Ziele im Südlibanon angegriffen, die dem Waffenstillstandsabkommen vom November 2024 widersprechen.
Israel hat die Zusammenarbeit mit zahlreichen NGOs beendet, aufgrund deren antiisraelischen Agenden. Auch "Ärzte ohne Grenzen" sind betroffen.
New Yorks neuer Bürgermeister Zohran Mamdani richtete sich gleich mit seinen ersten Amtshandlungen deutlich gegen Israel.
Das ist passiert: Vor knapp zwei Wochen begann im Iran eine Protestwelle, die sich mittlerweile zur größten seit drei Jahren ausgeweitet hat.
Liebe Freunde und Gebetspartner, Shalom und viele Grüße und Segnungen aus Jerusalem. Zu Beginn dieses neuen Jahres bete ich darum, dass Gott Sie mit dem besten Jahr aller Zeiten segnet...
Wieder einmal fahren mein Mann und ich nach Bethlehem – mit dem Bus von Jerusalem aus.
Der Jahresbericht des Deutschen Instituts für Menschenrechte (DIMR) zur „Entwicklung der Menschenrechtssituation in Deutschland“ liegt vor.
Der IS hat in seinem wöchentlichen Newsletter zu Anschlägen gegen Synagogen und Kirchen in Europa aufgerufen.
Erstmals seit Jahrzehnten darf in Syrien wieder eine jüdische Organisation aktiv sein. Die Stiftung „Jüdisches Erbe in Syrien“ hat einen brisanten Auftrag.