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Israel erlebte im Januar wieder massiven Raketenbeschuss, auch auf Tel Aviv. Zahlreiche Häuser im Norden Israels wurden zerstört, die Ortschaften sind unbewohnbar.
Die vom Iran bewaffnete Hisbollah feuerte vom Libanon aus erstmals High-Tech-Raketen „Almas 1“ ab. Almas-Raketen können Kurs und Ziel bis zum Einschlag jederzeit korrigieren und so maximale Präzession und Zerstörung erreichen. Sie fliegen so tief, dass sie kaum ortbar sind. Der Hisbollah gelang es damit, israelische Radar-Anlagen am Mittelmeer zu attackieren.
Es könnte der Auftakt zu einem großen Krieg sein. Israels Gemeinden an der Grenze zum Libanon sind nicht bewohnbar, solange der Raketenbeschuss durch die Hisbollah anhält.
(Foto: Iron Dome bei Tel Aviv, GPO Haim Zach)
Israelische und amerikanische Bürger blicken sehr unterschiedlich auf die Operation „Brüllender Löwe“.
Die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) ist erstaunlich zurückhaltend mit Kommentaren. Verurteilt werden nur Angriffe auf arabische Länder.
Israel hat bereits verheerende Treffer erlitten, konnte aber den überwältigenden Teil iranischer Raketen auf sein Territorium erfolgreich abfangen.
Die unterschiedliche Nutzung unterirdischer Infrastruktur in Israel und Gaza ist aufschlussreich.
Das ist passiert: Am frühen Samstagmorgen haben die israelische und die US-amerikanische Armee gemeinsam strategische Ziele im Iran angegriffen.
In einer Zeit wie dieser dürfen wir nicht schweigen und nicht untätig bleiben.
Nachdem Israel von ballistischen Raketen aus dem Iran getroffen wird, sind tausende Menschen Wohnungslos und traumatisiert.
Dies ist ein dringender Gebetsaufruf angesichts der aktuellen Lage im Nahen Osten.
Seit über 40 Jahren überzieht das iranische Mullah-Regime die Welt mit Terror, kündigt die Auslöschung des jüdischen Volks an, unterdrückt und massakriert das eigene Volk.
Linksradikale Gruppen haben zu Aktionen anlässlich des 81. Jahrestages der Befreiung des KZs Buchenwald im April aufgerufen.