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Vom 10. bis 19. Februar 2015 hat unter der Reiseleitung von Stephan Lehnert (Stuttgart) und in Begleitung von ICEJ-Mitarbeitern aus Jerusalem die zweite deutsche Begegnungs- und Projektreise der ICEJ in Israel stattgefunden. 25 Teilnehmer aus ganz Deutschland hatten auf dieser besonderen Reise die Möglichkeit, verschiedene Projekte der ICEJ im Land zu besuchen, aus erster Hand über die segensreiche Arbeit der Internationalen Christlichen Botschaft Jerusalem zu erfahren und dabei Israelis persönlich zu begegnen. Zum Programm gehörten unter anderem der Besuch in der ICEJ-Hauptstelle in Jerusalem und eine Schabbatfeier mit Dr. Jürgen Bühler, Geschäftsführender Direktor der ICEJ. Außerdem wurden eine palästinensische Gemeinde in Bethlehem und ein Integrationszentrum für Neueinwanderer in Beerschewa besucht. Bei einem praktischen Arbeitseinsatz in Rischon LeZion legten die Teilnehmer selbst Hand an und halfen bei der Verteilung von Lebensmitteln an bedürftige Israelis. Ein einzigartiger Höhepunkt der Reise war die bewegende Begegnung mit den Bewohnern des warmen Heimes der ICEJ für Holocaustüberlebende in Haifa. Mit Lobpreis und Gebet im Vaterhaus auf dem Ölberg fand die besondere Israel-Reise, die voraussichtlich 2016 erneut angeboten werden wird, ihren Abschluss.
Ugandas Generalstabschef und gleichzeitig Präsidentensohn Muhoozi Kainerugaba setzte eine Reihe pro-israelischer Posts in den Sozialen Medien ab.
Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) signalisieren laut unbestätigten Berichten Bereitschaft, sich an der Sicherung der Straße von Hormuz zu beteiligen.
Moderne Kriege werden auch im Internet geführt. Hacker-Angriffe aus dem Iran zwingen israelische Unternehmen zu Innovationen.
Anders als viele westliche Staaten erklärt der Libanon den iranischen Botschafter zur "Persona non grata".
Eine der größten bisherigen Angriffswellen betraf Haifa, wo unser Heim für Holocaustüberlebende steht.
Das ist passiert: Seit dem 7. Oktober 2023 wurden weit über 10.000 meist junge Israelis körperlich verletzt. Hunderttausende stehen in der akuten Gefahr, Posttraumatische Belastungsstö...
Mehrere Tausend Israelis noch immer im Ausland gestrandet.
Immer mehr palästinensische bewaffnete Gruppen kämpfen im Gazastreifen gegen die Hamas.
Erneut gab es in Israel Tote durch Raketenangriffe. Streubomben stellen eine zusätzliche Gefahr dar.
Trotz heftigen Beschusses wollen viele Israelis den Norden nicht ein zweites Mal verlassen.