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Beim Laubhüttenfest 2019 feierte die Internationale Christliche Botschaft Jerusalem (ICEJ) einen Meilenstein der Alijah-Arbeit: Seit ihrer Gründung im September 1980 bis heute hat die ICEJ mehr als 150.000 Juden aus aller Welt geholfen, Alijah zu machen (nach Israel einzuwandern). Das sind fast 10 Prozent aller Juden, die sich in den letzten vier Jahrzehnten entschieden haben, nach Israel zu gehen.
Dem israelischen Statistikbüro zufolge sind seit der Staatsgründung bisher über drei Millionen Juden ins Land Israel zurückgekehrt. Knapp 1,6 Millionen Juden entschieden sich in den letzten 40 Jahren für Israel als ihr Heimatland. Sie kommen aus dem Norden, Süden, Osten und Westen – z.B. aus Russland, Äthiopien, Indien und Frankreich – nach Israel zurück, in wortwörtlicher Erfüllung der biblischen Verheißung: „Ich will vom Osten deine Kinder bringen und dich vom Westen her sammeln, ich will sagen zum Norden: Gib her!, und zum Süden: Halte nicht zurück! Bring her meine Söhne von ferne und meine Töchter vom Ende der Erde.“(Jesaja 43,5-6). Nach dem Fall des „Eisernen Vorhangs“ vor 30 Jahren und dem Zusammenbruch der Sowjetunion wanderten beispielsweise mehr als eine Million russischsprachiger Juden in einer gewaltigen Alijah-Welle nach Israel ein.
Die ICEJ hat sich auf vielfältige Weise daran beteiligt, die Juden bei ihrer historischen Rückkehr ins Land ihrer Väter zu unterstützen. In enger Zusammenarbeit mit der Jewish Agency und anderen Partnerorganisationen wurden die Kosten für Flüge nach Israel oder die Anreise zum Abflughafen der Alijah-Flüge sowie die Reise-, Unterbringungs- und andere Kosten übernommen, um die notwendige Registrierung mit Hilfe der Jewish Agency zu erlangen. Bedürftige jüdische Familien bekamen Darlehen und körperlich Beeinträchtigte erhielten besondere medizinische Versorgung und Hilfe beim Krankentransport auf dem Weg nach Israel.
Alijah-Seminare und Freizeiten der Jewish Agency wurden ebenso gesponsert wie Hebräisch-Unterricht und Computerkurse für junge russische Juden in Vorbereitung auf ihre Alijah. Die ICEJ übernahm auch immer wieder die Kosten für Alijah-Messen, Willkommensveranstaltungen und andere Events für jüdische Einwanderer bei der Ankunft in Israel. Darüber hinaus leistet die ICEJ Integrationshilfe für zehntausende jüdische Neueinwanderer und hilft ihnen so, sich im Land Israel niederzulassen und sich in die israelische Gesellschaft zu integrieren.
Gottes uralte Verheißungen erfüllen sich vor unseren Augen - und wir dürfen tatkräftig mithelfen! Bitte unterstützen Sie uns, die Aufforderung in Jesaja 43,6 weiterhin umzusetzen und das jüdische Volk nach Hause zu bringen. Vielen Dank!
„Hey, kann ich einen Pullover haben?“, fragt ein Mädchen Anfang 20 schüchtern. „Natürlich“, antwortet die ICEJ-Freiwillige. „Ich schaue mal, was ich in deiner Größe finde.“ Doch dieses Mal gelingt es leider nicht, den bescheidenen Wunsch zu erfüllen.
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„Red Carpet“ hilft gebrochenen Frauen auf den Straßen von Tel Aviv, ihre Würde neu zu finden: Einblicke in einen Arbeitseinsatz für ein Projekt, das uns seit vielen Jahren sehr am Herzen liegt.
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2025 war ein Wendepunkt: Jahrelang wagten mehrheitlich Juden aus der ehemaligen Sowjetunion einen Neuanfang in Israel. Jetzt nimmt die Zahl der jüdischen Einwanderer aus dem Westen zu. Bald könnten sie die Führung übernehmen.
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Es war wieder höchste Zeit, unserem treuen Pflegeteam eine extra Freude zu bereiten. Wir luden alle Pflegekräfte zur „Dankeschön-Party“ ein.
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Es gab viel zu tun und viel zu feiern in den letzten Wochen. Außerdem empfingen wir verschiedene Besuchergruppen, davon gleich mehrere aus Deutschland. Im Haifa-Heim wird es nie langweilig.
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Der Sonderflug startet voraussichtlich im Februar: Dann dürfen die nächsten Mitglieder der jüdischen „Bnei-Menashe“ Gemeinschaft von Indien nach Israel einwandern.
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