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Am letzten Tag des diesjährigen Laubhättenfestes nahmen rund 700 Christen aus 50 Nationen gemeinsam mit der ICEJ-Leiterschaft im westlichen Negev an einer besonderen Solidaritätskundgebung für israelische Gemeinschaften an der Gaza-Grenze sowie an einer symbolischen Baumpflanzungszeremonie mit Keren Kayemeth Le’Israel, dem Jüdischen Nationalfonds (KKL/JNF), teil. Für die eigentliche Pflanzung zu einem späteren Zeitpunkt war deshalb ein entsprechender Betrag in den Kosten der Laubhüttenfestkonferenz vorgesehen. Alle Teilnehmenden fanden dazu eine Urkunde des KKL in ihren Unterlagen vor.
Wir versprachen dem Jüdischen Nationalfonds, eine nachhaltige Wirkung in der Region durch Baumspenden zu erzielen. Damit sollen Wälder im westlichen Negev wiederbelebt werden, die in letzter Zeit durch von Feuerballons ausgelösten Bränden zerstört worden waren.
Außerdem wird die ICEJ Schutzhecken um israelische Gemeinschaften nahe der Grenze pflanzen, die in Sichtweite der Raketenabschuss-Stellen in Gaza liegen. Gemeinsam mit KKL wird die ICEJ auch verbrannte Gebiete nahe der Gaza-Grenze in einem großen Teil des Be’eri Waldes neu bepflanzen, der in „ICEJ-Wald“ umbenannt wird. Dieser schöne Wald ist bei Israelis sehr beliebt, vor allem, wenn im Frühjahr großflächig die roten Anemonen blühen. Außerdem hat KKL kürzlich neue Wege zu Badestellen und kostenlose Fahrradständer angelegt, um ihn für Familien-besuche noch attraktiver zu machen. So wird der neue ICEJ-Wald für viele Israelis eine bleibende Erinnerung an unsere Unterstützung und Fürsorge für ihr Land sein.
Bitte unterstützen Sie uns bei diesen wichtigen Bemühungen, den westlichen Negev zu verschönern, neu zu begrünen und die israelischen Gemeinden damit vor dem beabsichtigten Schaden zu schützen, der vom nahegelegenen Gazastreifen ausgeht.
Für diese Baumpflanzungsprojekte werden Eukalyptus, Tamariske, Laubbäume und andere Baumarten verwendet, die schnell wachsen, sich unter den trockenen Bedingungen gut behaupten, buschig sind, ausreichend Schatten spenden und sich nach Bränden schnell regenerieren. Mit einer Spende von 25 Euro können Sie einen Baum pflanzen, um Israel zu begrünen und seine Bewohner zu schützen. Größere Beträge sind natürlich ebenfalls willkommen und werden sehr geschätzt. In einem Betrag ab 25 Euro ist die Bearbeitungs- und Zustellungsgebühr für ein digitales Baumzertifikat enthalten.
„Hey, kann ich einen Pullover haben?“, fragt ein Mädchen Anfang 20 schüchtern. „Natürlich“, antwortet die ICEJ-Freiwillige. „Ich schaue mal, was ich in deiner Größe finde.“ Doch dieses Mal gelingt es leider nicht, den bescheidenen Wunsch zu erfüllen.
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„Red Carpet“ hilft gebrochenen Frauen auf den Straßen von Tel Aviv, ihre Würde neu zu finden: Einblicke in einen Arbeitseinsatz für ein Projekt, das uns seit vielen Jahren sehr am Herzen liegt.
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2025 war ein Wendepunkt: Jahrelang wagten mehrheitlich Juden aus der ehemaligen Sowjetunion einen Neuanfang in Israel. Jetzt nimmt die Zahl der jüdischen Einwanderer aus dem Westen zu. Bald könnten sie die Führung übernehmen.
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Es war wieder höchste Zeit, unserem treuen Pflegeteam eine extra Freude zu bereiten. Wir luden alle Pflegekräfte zur „Dankeschön-Party“ ein.
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Die Jugendlichen waren sehr froh, dass sie gekommen waren. So konnten sie mit eigenen Augen sehen, wie das Leben in Israel wirklich ist.
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Der Sonderflug startet voraussichtlich im Februar: Dann dürfen die nächsten Mitglieder der jüdischen „Bnei-Menashe“ Gemeinschaft von Indien nach Israel einwandern.
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