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Immer wieder sieht Israel sich mit plötzlich eintretenden Krisen konfrontiert, ausgelöst durch Krieg oder Naturkatastrophen. In diesen turbulenten Zeiten tritt die Christliche Botschaft in Aktion, um gefährdeten israelischen Ortschaften beizustehen. Wenn solche Notfälle eintreten, ist es ein herausragendes Zeugnis, dass Christen oft die Ersten sind, die zu Hilfe eilen.
Von Nord bis Süd ist Israel von islamistischen Terror-organisationen umgeben, wie die Hamas oder der Palästinensische Islamische Dschihad im Gazastreifen sowie die Hisbollah im Libanon. Ausgestattet mit einem umfangreichen Raketenarsenal haben sie es sich zum Ziel gesetzt, den jüdischen Staat zu zerstören. Als ICEJ stehen wir fest an der Seite Israels, indem wir dringend benötigte Schutzbunker bereitstellen, um die Bevölkerung vor der andauernden Raketenbedrohung zu schützen. Dank unseren großzügigen Unterstützern auf der ganzen Welt können nun zahlreiche Israelis wieder ruhig schlafen. Ihre Kinder können unbeschwert im Kindergarten spielen, mit der Gewissheit, dass sich ganz in der Nähe ein Schutzbunker befindet.
Im vergangenen Jahr sponserte die Christliche Botschaft 17 neue Bunker zum Schutz gefährdeter israelischer Ortschaf-ten. Einige waren kleinere, glockenförmige mobile Bunker, andere waren mittelgroße, würfelförmige mobile Bunker. Außerdem finanzierten wir dringend benötigte umfangreiche Renovierungsarbeiten in zwei größeren unterirdischen Schutzbunkern in wichtigen öffentlichen Gebäuden.
Zehn dieser Schutzbunker wurden in der Grenzregion zum Gazastreifen aufgestellt und sieben an Israels Nordgrenze, wo von der schiitisch-libanesischen Hisbollah eine gewaltige Bedrohung ausgeht. Einschließlich der Bunker, die im vergangenen Jahr gespendet wurden, konnten wir seit 2007 insgesamt 182 Schutzbunker errichten. Jeden einzelnen Schutzbunker ziert eine Widmungsplakette, die den Israelis versichert, dass ihre christlichen Freunde auf der ganzen Welt sich um sie sorgen.
Inzwischen ist bekannt, dass Israel über das bewährte Raketenabwehrsystem Iron Dome („Eisenkuppel“) verfügt, um Kurzstreckenraketen abzufangen. Aber in Ortschaften, die nur wenige Kilometer von der Grenze zum Gazastreifen entfernt liegen, haben Familien nur wenige Sekunden Zeit, sich in Sicherheit zu bringen, bevor eine Rakete einschlägt. Die Erfolgsquote des Iron Dome liegt leider nicht bei 100% und Raketen oder Mörsergranaten, die eine Reichweite von weniger als vier Kilometer haben, kann der Iron Dome nicht abfangen.
Im August letzten Jahres, kurz nachdem Terroristen im Gazastreifen innerhalb eines Zeitraums von drei Tagen rund 1.100 Raketen auf Israel abgefeuert hatten, berichtete uns Ofir Libshtein, Bürgermeister der südisraelischen Sha’ar HaNegev Region, dass etwa 300 Raketen auf die zehn dort befindlichen Ortschaften gefeuert wurden. Zwar konnte der Iron Dome die meisten abfangen, dennoch musste die Bevölkerung hunderte Male das Sirenengeheul ertragen und hunderte Male Schutzräume aufsuchen.
„Der Iron Dome ist ein wahrhaftiges Wunder“, sagte Libshtein. „Er ist die Lösung, um rund 96% der eingehenden Raketen erfolgreich abzuwehren. Aber da wir so nah an der Gaza-Grenze leben, nicht rechtzeitig abgefangen werden nicht rechtzeitig abgefangen werden können.“ Auch herunterfallende Trümmerteile abgefangener Raketen sind lebensbedrohlich. Genau darum sind die von Christen gespendeten Schutzbunker so überlebenswichtig, denn sie helfen, diese Sicherheitslücke zu schließen.
Inzwischen ist Nordisrael sehr dicht besiedelt und die Lage an der Grenze zum Libanon sehr unbeständig. Viele der älteren Gebäude verfügen nicht über spezielle Schutzräume. Im Falle eines Raketenangriffs müssen diese Familien einen Schutzraum im Nachbargebäude oder einen öffentlichen Schutzbunker aufsuchen.
Die meisten der von der ICEJ gesponserten Schutzbunker wurden nahe Gemeinde- und Sportzentren, Kliniken, Bushaltestellen, Schulen und Kindergärten sowie an anderen öffentlichen Orten, wo sich viele Menschen aufhalten, errichtet. Dies gibt der Bevölkerung ein gewisses Sicherheitsgefühl zurück. „Es ist immer wieder ermutigend, wenn Israelis, die unter dieser andauernden Bedrohung leben, uns sagen, dass unsere Schutzbunker tatsächlich Menschenleben retten und ihren Familien das Sicherheitsgefühl zurückgeben, dass sie zum täglichen Leben in diesen gefährdeten Regionen brauchen“, sagte ICEJ-Präsident Dr. Jürgen Bühler. Viele der Ortschaften entlang den Grenzen Israels sind weiterhin gefährdet. Sie verfügen nicht über ausreichende Bunker zum Schutz gegen heimtückische Raketenangriffe.
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