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An der Agro-Tech-Schule in Sde Nitzan feierten Schüler, Eltern und Lehrer am ersten Elterntag des neuen Schuljahres die Eröffnung eines Gewächshauses – finanziert von Spendern des deutschen Zweigs der ICEJ.
Das Gewächshaus dient zugleich als Klassenzimmer der innovativen Agrartechnologie-Schule. Hier soll nicht nur bewährtes Wissen weitergegeben werden, sondern auch visionäre neue Technologien entwickelt und getestet werden. Diese Schule ist sehr wertvoll für die Zukunft der Region Eshkol, die zu den wichtigsten landwirtschaftlichen Zentren Israels gehört – und am stärksten vom Terrorüberfall der Hamas am 7. Oktober betroffen war. Die landwirtschaftlichen Betriebe hier produzieren mehr als 70 Prozent des frischen Gemüses in Israel, aber in den Monaten nach dem Krieg ging die Produktion stark zurück. Fast 20.000 ausländische Landarbeiter verließen das Land, und die lokalen Erzeuger hatten Mühe, ihren Betrieb aufrechtzuerhalten.
Als Reaktion darauf starteten lokale Pädagogen und Gemeindevorsteher das Agro-Tech-Projekt, das erste landwirtschaftliche Bildungsprogramm, das seit dem Krieg in der Grenzregion zum Gazastreifen ins Leben gerufen wurde. Ziel ist es, die nächste Generation junger Israelis auszubilden, die beim Wiederaufbau des Agrarsektors helfen und die Branche mit Innovationen bereichern kann. Beides ist sehr wichtig für die nationale Ernährungssicherheit. Zugleich soll durch den landwirtschaftlichen Unterricht in der jungen Generation die Liebe und Verbindung zum Land Israel gefördert werden.
„Die Idee entstand aus der Not heraus“, sagte Asaf, der Gründer des Programms. „Wir haben erkannt, dass die Zukunft der Landwirtschaft davon abhängt, junge Menschen einzubeziehen und ihnen die Werkzeuge und die Motivation zu geben, sich an der Wiederherstellung und Weiterentwicklung dieses Bereichs zu beteiligen.“
Das von der ICEJ gesponserte Gewächshaus ist das Herzstück des Projekts. Die Schüler lernen, unter kontrollierten Bedingungen mit modernen landwirtschaftlichen Methoden Gemüse anzubauen, und beschäftigen sich gleichzeitig mit Wasser- und Bodenmanagement, Bewässerungstechnologien, Saatgutgenetik und Marketing. Sie arbeiten direkt mit lokalen Landwirten und Agrartechnologieunternehmen zusammen, um Erfahrungen zu sammeln und die führenden landwirtschaftlichen Innovationen Israels auch selbst in der Praxis umzusetzen.
Zum Auftakt des neuen Schuljahres pflanzten die Eltern gemeinsam mit den 50 eingeschriebenen Schülern die ersten Tomaten, Gurken, Salat und Kohl. Die Veranstaltung war sowohl eine praktische Lektion als auch ein Zeichen der Partnerschaft der Lehrer und Schüler mit den Eltern, der Gemeinde und den israeltreuen Spendern. Der Regionalrat von Eshkol umfasst 33 Dörfer mit rund 17.500 Einwohnern, von denen viele ihren Lebensunterhalt in der Landwirtschaft verdienen.
Die Agrar-Schule ist ein sehr zukunftsorientiertes Projekt. Durch die Partnerschaft trägt die ICEJ nicht nur zum Wiederaufbau der zerstörten Landwirtschaft in dieser Region bei. Wir dürfen mithelfen, junge Menschen als künftige Landwirte zu befähigen und zu begeistern – und Israels Nahrungsmittelproduktion für die kommenden Jahre zu sichern.
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