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„Wenn du in diesen Tagen schweigst, dann wird den Juden anderswoher Hilfe und Rettung kommen. Du aber und das Haus deines Vaters werden untergehen. Wer weiß, ob du nicht gerade für eine Zeit wie diese jetzt Königin geworden bist?“ (Ester 4,1)
Bitte schauen Sie sich den bewegenden Kurzclip am Ende des Artikels an!
Seit über 40 Jahren überzieht das iranische Mullah-Regime die Welt mit Terror, kündigt die Auslöschung des jüdischen Volks an, unterdrückt und massakriert das eigene Volk. Und die Welt sah zu. Am 28. Februar 2026 startete Israel einen Befreiungsschlag. Der Iran antwortet mit Raketen auf Israel und weitere Länder.
Israel kann nicht alle Raketen abwehren. Die iranischen Raketen richten großer Zerstörung an, zum Beispiel bei einem direkten Treffer einer Synagoge in Beit Schemesch mit mindestens neun Toten, vielen Verletzten, sechs Vermissten.
Beten
Der Iran bedroht die Sicherheit der ganzen Welt. Als Christen haben wir den Auftrag, als Fürbitter vor Gottes Tron zu treten. Wir rufen zu Gebet und Fasten auf.
Helfen
Die ICEJ bleibt vor Ort und versorgt Raketenopfer mit dem Nötigsten – ob Juden, Muslime oder Christen.
Israel kämpft für seine Zukunft, aber auch für die Zukunft Irans. Iraner weltweit stehen Seite an Seite mit Israel.
539 vor Chr. schenkte Persiens König Kyros dem jüdischen Volk die Freiheit – ein fester Teil der jüdischen Erinnerungskultur. Jetzt kämpft Israel für die Freiheit des persischen Volks. Die tiefe Verbindung ist den Menschen im Iran und in Israel sehr bewusst.
Die USA nennt den Kriegseinsatz „Epische Wut“. Aber Israel nennt ihn „Brüllen des Löwen“. Der Löwe war das traditionelle Wappentier der iranischen Fahne vor der Machtübernahme der Mullahs.
Israel hofft und bangt mit dem persischen Volk. Bei der Holocaustgedenkfeier der ICEJ in Stuttgart im Januar betete und sang auch die israelische Sängerin Hila Ben David für die Menschen im Iran.
539 vor Chr. schenkte Persiens König Kyros dem jüdischen Volk die Freiheit – der Dank dafür wurde fester Bestandteil der jüdischen Erinnerungskultur. Jetzt kämpft Israel nicht nur für das eigene Überleben, sondern auch für die Freiheit des persischen Volks. Diese tiefe Verbindung zwischen ihren Völkern ist den Menschen im Iran und in Israel sehr bewusst.
Als die israelische Sängerin Hilla Ben David vor wenigen Wochen bei der Gedenkfeier der ICEJ zum Internationalen Holocaustgedenktag in Stuttgart auf der Bühne stand, unterbrach sie ihren Liedvortrag, um zu beten – für ihre Feinde, für ein Land, dessen Regime die Vernichtung des jüdischen Volks als oberstes Staatsziel betrachtet.
Viele Menschen in Israel beten und hoffen für den Iran. Es zeigt die besondere Herzenshaltung des jüdischen Volks.
Gebet der israelischen Sängerin Hila Ben David für das iranische Volk in folgendem kurzen Videoclip.
Trotz der häufigen Unterbrechungen, in denen man Schutz vor eintreffenden iranischen Raketen sucht, hat das ICEJ-Hilfs-Team in den vergangenen Wochen mit Freude Pessach-Geschenke und Lebensmittelgutscheine an Hunderte bedürftiger jüdischer Familien in ganz Israel verteilt.
Trotz der häufigen Unterbrechungen, in denen man Schutz vor eintreffenden iranischen Raketen sucht, hat ...
„Hey, kann ich einen Pullover haben?“, fragt ein Mädchen Anfang 20 schüchtern. „Natürlich“, antwortet die ICEJ-Freiwillige. „Ich schaue mal, was ich in deiner Größe finde.“ Doch dieses Mal gelingt es leider nicht, den bescheidenen Wunsch zu erfüllen.
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„Red Carpet“ hilft gebrochenen Frauen auf den Straßen von Tel Aviv, ihre Würde neu zu finden: Einblicke in einen Arbeitseinsatz für ein Projekt, das uns seit vielen Jahren sehr am Herzen liegt.
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2025 war ein Wendepunkt: Jahrelang wagten mehrheitlich Juden aus der ehemaligen Sowjetunion einen Neuanfang in Israel. Jetzt nimmt die Zahl der jüdischen Einwanderer aus dem Westen zu. Bald könnten sie die Führung übernehmen.
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Es war wieder höchste Zeit, unserem treuen Pflegeteam eine extra Freude zu bereiten. Wir luden alle Pflegekräfte zur „Dankeschön-Party“ ein.
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Es gab viel zu tun und viel zu feiern in den letzten Wochen. Außerdem empfingen wir verschiedene Besuchergruppen, davon gleich mehrere aus Deutschland. Im Haifa-Heim wird es nie langweilig.
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