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Die Nachrichten über gefallene Soldaten, die Unruhen in Syrien und der weitweite Anstieg des Antisemitismus belasten viele unserer Bewohner schwer.
„Tagsüber haben wir unsere Aktivitäten“, sagte Naomi. „Wir sind zusammen und beschäftigen uns mit anderen Dingen.“ Aber wenn ich nach Hause komme, spüre ich diese Enge in meiner Brust. Ich hätte nie gedacht, dass ich einmal eine Zeit erleben würde, in der ein weiterer Holocaust möglich erscheint. Aber langsam fühlt es sich so an.
„Es bricht mir das Herz“, pflichtet Haya bei, eine andere Bewohnerin unseres Heims. „So viel Tod, so viel Hass.“ Haya liest Psalmen. „Sie geben mir Kraft“, sagt sie. „Wir müssen stark bleiben. Möge Gott uns helfen.“
„Dieser Krieg geht mir ständig durch den Kopf“, erzählt auch Fanny. Mehrere ihrer Enkel müssen als Reservisten in der israelischen Armee kämpfen. „Meine Enkelkinder rufen mich aus Gaza an und sagen: Omilein, mach dir keine Sorgen. Uns geht es gut.“ Aber wie soll man sich als Oma da keine Sorgen machen? Große Sorgen macht ihr auch der neue weltweite Judenhass. „Es ist beängstigend. Es sieht noch schlimmer aus als zu unserer Zeit“, glaubt sie. „Warum hassen sie uns so sehr?“
Die drastischen Worte unserer Heimbewohner machen uns deutlich: Dies ist nicht nur eine weltweite politische Krise, sondern auch eine zutiefst persönliche für diejenigen, die bereits die dunkelsten Kapitel der Geschichte durchlebt haben.
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AUSZUG AUS WORT AUS JERUSALEM: "GELIEBT UND GEHASST, ISRAEL UND DIE NATIONEN"
Trotz der häufigen Unterbrechungen, in denen man Schutz vor eintreffenden iranischen Raketen sucht, hat das ICEJ-Hilfs-Team in den vergangenen Wochen mit Freude Pessach-Geschenke und Lebensmittelgutscheine an Hunderte bedürftiger jüdischer Familien in ganz Israel verteilt.
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Seit über 40 Jahren überzieht das iranische Mullah-Regime die Welt mit Terror, kündigt die Auslöschung des jüdischen Volks an, unterdrückt und massakriert das eigene Volk.
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„Hey, kann ich einen Pullover haben?“, fragt ein Mädchen Anfang 20 schüchtern. „Natürlich“, antwortet die ICEJ-Freiwillige. „Ich schaue mal, was ich in deiner Größe finde.“ Doch dieses Mal gelingt es leider nicht, den bescheidenen Wunsch zu erfüllen.
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„Red Carpet“ hilft gebrochenen Frauen auf den Straßen von Tel Aviv, ihre Würde neu zu finden: Einblicke in einen Arbeitseinsatz für ein Projekt, das uns seit vielen Jahren sehr am Herzen liegt.
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2025 war ein Wendepunkt: Jahrelang wagten mehrheitlich Juden aus der ehemaligen Sowjetunion einen Neuanfang in Israel. Jetzt nimmt die Zahl der jüdischen Einwanderer aus dem Westen zu. Bald könnten sie die Führung übernehmen.
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Es war wieder höchste Zeit, unserem treuen Pflegeteam eine extra Freude zu bereiten. Wir luden alle Pflegekräfte zur „Dankeschön-Party“ ein.
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