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Gott ist Zionist. Er selbst hat sein Volk nach Israel geführt.
Israels Königreich zerfiel. Eroberer kamen und gingen. Viele versuchten, das jüdische Volk zu vernichten. Alle scheiterten. Darunter Kaiser Hadrian, der das Land in „Palaestina“ umbenannte, um jede Erinnerung an die rechtmäßigen jüdischen Besitzer zu tilgen. Der Name „Palästina“ wurde in der zunehmend antisemitischen christlichen Gemeinde sehr bereitwillig als ersatztheologischer Begriff für Israel übernommen.
Die innige Verbindung der Juden zu „Eretz Israel“ überstand alle Fremdherrschaft. Sogar in der Diaspora. In Israel selbst gab es über Jahrtausende hinweg immer auch eine jüdische Population. Mal größer, mal kleiner – abhängig von der Gunst des jeweiligen Herrschers.
Heute wird mit antisemitischen Narrativen versucht, dem jüdischen demokratischen Staat Israel die historische und völkerrechtliche Legitimation abzusprechen.
Deshalb ist es wichtig, an die Fakten zu erinnern – und im Gebet für Israel und die arabische Welt einzustehen. Immer mehr Christen schließen sich dieser wachsenden Gebetsbewegung an und erhoffen die Zeit, in der Israel endgültig zum Segen für alle Völker wird und Frieden herrscht in der ganzen Region, wie in Jesaja 2,2-5 verheißen.
„Ja, es wird geschehen am Ende der Tage, da wird der Berg des Hauses des Herrn fest gegründet stehen an der Spitze der Berge, und er wird erhaben sein über alle Höhen, und alle Heiden werden zu ihm strömen. Und viele Völker werden hingehen und sagen: »Kommt, lasst uns hinaufziehen zum Berg des Herrn, zum Haus des Gottes Jakobs, damit er uns belehre über seine Wege und wir auf seinen Pfaden wandeln!« Denn von Zion wird das Gesetz ausgehen und das Wort des Herrn von Jerusalem. Und er wird Recht sprechen zwischen den Heiden und viele Völker zurechtweisen, sodass sie ihre Schwerter zu Pflugscharen schmieden werden und ihre Speere zu Rebmessern; kein Volk wird gegen das andere das Schwert erheben, und sie werden den Krieg nicht mehr erlernen. — Komm, o Haus Jakobs, und lasst uns wandeln im Licht des Herrn!“ Jesaja 2:2-5 Schlachter 2000
"Ein Land ist nicht nur, was es tut, sondern auch, was es toleriert!" Kurt Tucholsky
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