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Es gibt Grund zu feiern! Vor 25 Jahren wurde der häusliche Pflegedienst der ICEJ für russisch-jüdische Einwanderer gegründet, als Krankenschwester Corrie van Maanen zur ICEJ kam. Viele ältere und behinderte Israelis erhalten bei den wöchentlichen Besuchen von Corrie und ihrem Team fürsorgliche Pflege und Ermutigung.
Seit 18 Jahren pflegt Corrie eine kostbare Beziehung zu einer jüdischen Familie, deren Tochter auf Vollzeitpflege angewiesen ist. Die Eltern machten leidvolle Erfahrungen im Zweiten Weltkrieg. Seit ihrer Ankunft in Israel kümmern sie sich um ihre behinderte Tochter. Beide sind mittlerweile 80 Jahre alt. Corrie unterstützt sie auf praktische und liebevolle Weise bei der Pflege ihrer Tochter. Die wöchentlichen Pflegebesuche sind für sie sehr ermutigend. Beim Abschied seufzte die Mutter kürzlich: „Ach, wenn ich dich nicht hätte!“
Eine andere Frau kennt Corrie bereits seit 25 Jahren. Sie machte mit ihrem Mann und ihren kranken und gebrechlichen Eltern in den 1990er Jahren Alijah. Unser Pflegedienst besuchte die Eltern bis zu ihrem Tod und kümmerte sich um den Ehemann, als dieser krank wurde. Mittlerweile ist die Frau verwitwet und lebt alleine. Vor Kurzem half unser Team ihr beim Umzug in eine neue Wohnung. Sie erzählte Corrie: „Wie soll ich euch danken? Wenn meine Not am größten ist, seid ihr immer für mich da.“
Leah verließ ihre Heimat in der Ukraine vor 25 Jahren, um für eine medizinische Behandlung nach Israel zu kommen. Noch heute sitzt sie im Rollstuhl und hat mit gesundheitlichen Beschwerden zu kämpfen, doch ihre fröhliche Art hat sie sich nicht nehmen lassen. Im letzten Jahr erlebte sie wegen der Corona-Beschränkungen zahlreiche einsame Momente. Besonders in dieser Zeit stellten die Besuche unseres Teams für viele ältere Israelis den Höhepunkt ihrer Woche dar. Gegenüber Corrie betonte Leah: „Meine christlichen Freunde sind ein äußerst wichtiger Teil meines Lebens in Israel.“
Zu einem über 90-jährigen, blinden Mann hat sich ebenfalls eine herzliche Beziehung entwickelt. Bei einem Besuch erzählte er Corrie: „Ich freue mich jede Woche auf dein Kommen, weil du mir zuhörst, wenn ich meine Geschichten erzähle.“ Nachdem er einen Bericht über den Holocaust gesehen hatte, erklärte er: „Kein Fernseher kann jemals zeigen, was ich in der Finsternis des Krieges gesehen habe.“ Noch heute, mehr als 75 Jahre später, spricht er oft von seinem Leiden während der Schoah. Jede Woche kauft der häusliche Pflegedienst Lebensmittel für ihn, denn seine Rente ist knapp. Er ist sehr dankbar für die Unterstützung, und dass er es nach Israel geschafft hat: „Das hat mir Leben gegeben.“
Vielen Dank für Ihre Hilfe in den letzten 25 Jahren! Bitte unterstützen Sie auch weiterhin unseren Liebesdienst für pflegebedürftige Israelis. Als Verwendungszweck bitte „Häusliche Pflege“ angeben, herzlichen Dank!
Räumungsverkauf Jerusalem Boutique Michelstadt
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Der Adar spielt auch in der Geschichte von Esther eine Rolle, in der der Feind das Los warf, um den Tag für Israels Vernichtung zu bestimmen. Das Los fiel auf den Adar. Doch was zur Vernichtung bestimmt war, wurde von Gott umgekehrt.
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Dies ist ein dringender Gebetsaufruf angesichts der aktuellen hochgefährlichen Lage im Nahen Osten.
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Für unser Haifa-Heim suchen wir baldmöglichst einen leistungsfähigen Gesundheits- und Kranken- bzw. Altenpfleger (m/w) oder einen Pflegeassistent/Pflegefachassistent (m/w), der auf Freiwilligenbasis den Holocaust-Überlebenden dient.
Für unser Haifa-Heim suchen wir baldmöglichst einen leistungsfähigen Gesundheits- und Kranken- bzw. Alte...
6 Millionen Christen beten für Israel. Seit dem 7. Oktober 2023 versammeln sich allein im Zoom-Gebet der ICEJ-Hauptstelle in Jerusalem tausende Christen aus aller Welt zum gemeinsamen Gebet – jeden Tag.
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Am 27.01.2027 fand im Berner Rathaus auf Einladung des Israelischen Botschafters in der Schweiz, S.E. Tibor Shalev Schlosser, eine Gedenkfeier an die über 6 Millionen jüdischen Opfer des Naziregimes statt.
Am 27.01.2027 fand im Berner Rathaus auf Einladung des Israelischen Botschafters in der Schweiz, S.E. Ti...
Das Jahr begann in der Schweiz mit dem schrecklichen Brand in Crans-Montana. Lasst uns weiterhin für die Verletzten, die Familien und Angehörigen der Opfer, die Rettungskräfte und das Pflegepersonal beten.
Das Jahr begann in der Schweiz mit dem schrecklichen Brand in Crans-Montana. Lasst uns weiterhin für die...
Als Obmann der Internationalen Christlichen Botschaft Jerusalem (ICEJ) in Österreich bin ich dankbar für Initiativen wie das musikalische Gedenken an die Reichspogromnacht am 9. November 2025 in Braunau am Inn.
Als Obmann der Internationalen Christlichen Botschaft Jerusalem (ICEJ) in Österreich bin ich dankbar für...
„Jedes Jahr am 27. Januar wird in Deutschland wieder das routinierte ‚Nie wieder‘ zelebriert. Doch während in Gedenkstätten die Kerzen brennen, brennt draußen die Hütte. ‚Nie wieder‘ oder ‚Nie wieder ist jetzt‘ ist oftmals zur hohlen Phrase verkommen.
„Jedes Jahr am 27. Januar wird in Deutschland wieder das routinierte ‚Nie wieder‘ zelebriert. Doch währe...
Umrahmt von musikalischen Kostbarkeiten gedachte die ICEJ gemeinsam mit jüdischen Gästen der Opfer des Holocausts – und setzte gleichzeitig ein Statement gegen Antisemitismus und Anti-Israelismus.
Umrahmt von musikalischen Kostbarkeiten gedachte die ICEJ gemeinsam mit jüdischen Gästen der Opfer des H...