MENÜ

Seit drei Jahren gibt es unsere Rosch Chodesch Gebetskette. Wir konnten die Wirksamkeit dieser Gebetstreffen mit eigenen Augen sehen und bezeugen, dass der HERR ein Gott ist, der Gebete erhört!
Es begann mit einem bescheidenen 12-stündigen Gebet Ende Mai 2020, wir feierten Pfingsten – und es war der Beginn der Covid-Phase. Anfangs waren wir nicht sicher, ob wir 12 Stunden kontinuierliches Gebet schaffen würden. Aber die kleine Gebetsinitiative verwandelte sich in eine wachsende monatliche Gebetskette, die inzwischen jeden Monat mehr als 280 Stunden kontinuierliches Gebet umfasst. Gebetsteams aus über 80 Nationen sind beteiligt. Unser ICEJ-Zweig auf den Philippinen übernimmt besonders viele Gebetsstunden. Unter der Leitung von Pastor Stephen Mirpuri deckt dieses Netzwerk an treuen Fürbittern jeden Monat über 80 Gebetsstunden ab. Thailand und Indien gehören ebenfalls zu den führenden Nationen in unserer Gebetskette.
Doch nicht die Stunden zählen, sondern die Gebetserhörungen, die wir erlebt haben. Bei unserem globalen Gebetstreffen zum dreijährigen Bestehen erfuhren wir, dass durch diese neue Art des Gebets eine Erweckung auf den Philippinen ausbrach und junge Menschen an vielen Orten weltweit eine Gebetserweckung erlebten. In Thailand, wo es noch nie eine echte Erweckung gab, öffneten sich die Türen für das Evangelium. In einigen anderen Ländern kam es zu Veränderungen in der Regierung und zu einer nie dagewesenen Einheit zwischen Kirchen und Pastoren. Auch viele persönliche Gebetsanliegen der Beter wurden erfüllt.
Auch in Israel erleben wir den Segen der Gebete. Zu Pfingsten war ein neuer Geist der Erweckung zu spüren und Gott segnete Israel mit Regenfällen, die bis weit in den Juni hinein andauerten. Wir wurden an die Worte des Propheten Joel erinnert: „Und ihr, Kinder Zions, freut euch und seid fröhlich im HERRN, eurem Gott, der euch (…) herabsendet Regen, Früh-regen und Spätregen wie zuvor, dass die Tennen voll Korn werden und die Keltern Überfluss an Wein und Öl haben“ (Joel 2,23). Ich möchte Gläubige in allen Ländern ermutigen, sich dieser einzigartigen Gebetskette anzuschließen.
Im Juni fand außerdem das Jerusalemer Gebetsfrühstück statt mit 500 Delegierten aus aller Welt. Es begann in der Knesset, dem israelischen Parlament, mit Grußworten der Knesset-Mitglieder. Am Gebetsfrühstück am nächsten Morgen nahmen politische Mandatsträger aus vielen Ländern und einige ehemalige Staatsoberhäupter teil. Bei der Veranstaltung wurde nicht missioniert. Wir kamen, um zu beten – weil Jerusalem dazu berufen ist, ein „Haus des Gebets für alle Völker“ zu sein (Jesaja 56,7).
Die positiven Ereignisse wurden von Protesten einer jüdischen „Anti-Missionarsgruppe“ getrübt, die sich gegen die christlichen Beter richtete. Auf einigen Spruchbändern wurden Christen als Diebe der heiligen Stätten bezeichnet. Führende israelische Politiker verurteilten den antichristlichen Protest allerdings scharf. Auch die israelischen Medien berichteten sehr positiv über die „betenden Christen“. Ein jüdischer Freund, der seinen Glauben sehr ernst nimmt, sagte mir kürzlich: „Jürgen, da liegt etwas in der Luft. Vielleicht kommt der Messias oder es wird ein großes geistliches Erwachen stattfinden. Ich bin mir nicht sicher. Aber ich weiß, dass wir vor etwas wirklich Großem stehen.“ Ich stimme meinem jüdischen Freund vollkommen zu. Wir alle haben es an Pfingsten gespürt.
Teile diesen Beitrag:
Gerade erst vom Jerusalem Summit zurückgekehrt, bei dem mehr als 200 Theologen, Pastoren und christliche Leiter aus über 30 Nationen sowie rund 3.000 Online-Teilnehmer zusammenkamen, denke ich über zwei Momente in meinem Leben nach, die mich zu Tränen rührten.
Gerade erst vom Jerusalem Summit zurückgekehrt, bei dem mehr als 200 Theologen, Pastoren und christliche...
Die Retraite in Wengen bot den Vorstandsmitgliedern sowie ihren Ehepartnern eine gute Gelegenheit für Austausch und gemeinsames Innehalten.
Die Retraite in Wengen bot den Vorstandsmitgliedern sowie ihren Ehepartnern eine gute Gelegenheit für Au...
Vor unseren Augen zerfällt die alte Welt und neue Ordnungen scheinen zu entstehen. Drei große Machtblöcke ringen um Einfluss und Position.
Vor unseren Augen zerfällt die alte Welt und neue Ordnungen scheinen zu entstehen. Drei große Machtblöck...
47 lange Jahre erlaubte die Welt dem islamistischen Mullah-Regime, die Welt vom Iran aus mit Terror zu überziehen und Israels Vernichtung vorzubereiten.
47 lange Jahre erlaubte die Welt dem islamistischen Mullah-Regime, die Welt vom Iran aus mit Terror zu ü...
Basierend auf dem Nizänischen Glaubensbekenntnis aus dem Jahr 325 n. Chr. Alle Ergänzungen sind farblich unterlegt.
Basierend auf dem Nizänischen Glaubensbekenntnis aus dem Jahr 325 n. Chr. Alle Ergänzungen sind farblich...
200 Theologen, Pastoren und christliche Leiter aus über 30 Nationen sowie rund 3.000 Online-Teilnehmer trafen sich Mitte Juni zum Jerusalem Summit der ICEJ.
200 Theologen, Pastoren und christliche Leiter aus über 30 Nationen sowie rund 3.000 Online-Teilnehmer t...
Ein wichtiger Teil der Arbeit der ICEJ besteht darin, über Konferenzen, öffentliche Kundgebungen, Gedenkveranstaltungen und Seminartage Christen und Gemeinden in Deutschland mit Gottes Plänen für Israel zu erreichen und gegen Antisemitismus einzutreten.
Ein wichtiger Teil der Arbeit der ICEJ besteht darin, über Konferenzen, öffentliche Kundgebungen, Gedenk...
Liebe Gebetspartner, der hebräische Monat Tammus ist der vierte Monat des biblischen Kalenders. Er markiert den Beginn des langen, heißen Sommers in Israel.
Liebe Gebetspartner, der hebräische Monat Tammus ist der vierte Monat des biblischen Kalenders. Er marki...
Liebe Freunde, seit über zweieinhalb Jahren befindet sich Israel im Krieg
mit dem Iran und dessen zahlreichen Stellvertreter-Milizen.
Liebe Freunde, seit über zweieinhalb Jahren befindet sich Israel im Krieg
mit dem Iran und dessen ...
Wir treffen uns in der ARISE Lounge in Stuttgart. Mit einem Input, Kerzen, Challah und Traubensaft tauchen wir gemeinsam in den Schabbat ein 😃.
Wir treffen uns in der ARISE Lounge in Stuttgart. Mit einem Input, Kerzen, Challah und Traubensaft tauch...