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Solu war bei uns zu Gast! Wir konnten die Deutschland-Tournee der israelischen Worship-Band organisieren und begleiten (vom 18. bis 22. September).
Solu ist der Aufruf einen Weg für den Herrn vorzubereiten. Das ist der Auftrag, den die Bandmitglieder aufs Herz bekommen haben. Deshalb gründeten sie das Ministry Solu. Ihre Base ist am Rande der judäischen Wüste nahe Jerusalems. Sie möchten dort Zeugnis sein, für die Größe und Güte Gottes und Menschen in die Anbetung führen. Genau das taten sie auch auf ihrer Tour hier bei uns.
Band-Gründer Shilo Ben Hod ist in Jerusalem geboren und in einer messianisch-jüdischen Familie aufgewachsen. Als Jugendlicher erlebte er eine persönliche Begegnung mit Gott und entdeckt im Jerusalemer Gebetshaus „Succat Hallel“ sein Herz für Anbetung. Er hat mehrere CDs veröffentlicht und Songs seiner Band erzielen auf YouTube teils mehr als eine Million Klicks!
Wir besuchen mit den Bandmitgliedern verschiedene Gemeinden in Baden-Württemberg und lauschen den Konzerten. Die Abende sind erfüllt von der Gegenwart Gottes. Die Besucher lieben die Art und Weise der Israelis, Gott anzubeten und wir alle sind beeindruckt von den Erlebnissen, über die sie uns zwischen den Songs berichten. Sehr bewegend! Sie erzählen von ihrer Zeit im Krieg. Levi, gerade erst 24 Jahre alt, berichtet von seiner Zeit als Soldat – und wie Gott immer wieder Wunder tat. Keiner seiner Kameraden konnte diese Wunder bestreiten! Selbst säkuläre Juden erkannten: Hier war jemand Größeres am Werk! Bei einem dieser Wunder wurde Levi durch das Eingreifen Gottes das Leben gerettet. Er verlor jedoch einige seiner Freunde im Krieg. Man spürt, was sich die Israelis am meisten wünschen: Einen echten Frieden.
Shilo berichtet, wie der Krieg seine Wahrnehmung von arabischen Christen veränderte und er in seinem Herz verletzt wurde. Aber er erzählt auch, wie Gott ihm ganz persönlich Heilung schenkte und er sich mit vielen arabischen Christen versöhnte. Als „ein Leib“ und in Einheit beten sie Jesus an! Eine übernatürliche Liebe, die Grenzen überschreitet. Shilo berichtet, wie Gott ihn hier immer wieder herausfordert und dadurch Einheit schenkt. (Foto: Arise Publikum oder Technik)
Dann heißt es schon wieder Abschied nehmen und die Band fliegt zurück nach Israel. Dort herrscht gerade eine ganz andere Realität als hier. Nicht einmal 24 Stunden, nachdem sie gelandet sind, werden einige der Band-Mitglieder wieder zur Armee einberufen. Die Situation im Norden Israels verschärft sich weiterhin drastisch.
Bitte betet für unsere Freunde, die uns so stark auf dieser Lobpreistour dienten!