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Seit Gründung der Internationalen Christlichen Botschaft Jerusalem im Jahr 1980 hat die Sozialabteilung der ICEJ den Bürgern Israels die Liebe und Fürsorge von Christen aus aller Welt ganz praktisch vermittelt. In guten wie in schlechten Zeiten waren und sind die ICEJ-Mitarbeiter zur Stelle, um Menschen aus allen Bevölkerungsgruppen zu unterstützen – zu festlichen Anlässen genauso wie in Zeiten der Not und des Konflikts. Folgende Hilfsprojekte durften sie mit Gottes Hilfe verwirklichen, um den Israelis seine Liebe zu zeigen (die Aufzählung ist nicht abschließend).
Die ICEJ ist live dabei, als „der Norden“, die ehemalige Sowjetunion, ihre Juden ausreisen lässt. In Scharen kehren sie in ihr verheißenes Land Israel zurück. Einwanderer aus den GUS-Staaten stehen Schlange, als ihnen ICEJ-Mitarbeiter Care-Pakete und Gutscheine für Haushaltsgegenstände aushändigen.
Als irakische Scud-Raketen während des Golfkrieges im Großraum Tel Aviv einschlagen, ist die ICEJ als erste Hilfsorganisation vor Ort. Sie versorgt 5000 Israelis, die plötzlich obdachlos geworden sind, mit Notfallpaketen.
ICEJ-Mitarbeiter, die sogar amharisch sprechen, empfangen äthiopische Neueinwanderer mit offenen Armen in Israel. Sie sind in einer spektakulären Rettungsaktion über eine Luftbrücke nach Israel gebracht worden.
Die Christliche Botschaft stellt Brillen und Lepra-Vorsorgeuntersuchungen für äthiopische Juden zur Verfügung. Sie unterstützt auch ein Gründerzentrum für russische Neueinwanderer, um diesen zu helfen, im Land Fuß zu fassen.
Die ICEJ fördert die Eröffnung eines Integrationszentrums in Aschdod.
Nach Ausbruch der zweiten Intifada wird Israel von einer Welle von Selbstmord-Attentaten überrollt. Die ICEJ hilft Terror-Opfern durch finanzielle Unterstützung und Besuchsdienste.
Die ICEJ eröffnet in Zusammenarbeit mit der Regionalverwaltung ein therapeutisches Schwimmbad für Menschen mit Behinderungen in Aschkelon.
Im Rahmen der sogenannten Abkoppelung werden alle jüdischen Bewohner des Gazastreifens evakuiert. Die ICEJ errichtet Spielplätze für die Kinder, unterstützt die Bibliothek in den Behelfsunterkünften, stattet einen Kindergarten aus, errichtet dort einen Luftschutzbunker und spendet Schulranzen für die entwurzelten Schüler.
Tausende von Raketen gehen im zweiten Libanonkrieg auf den Norden Israels nieder. Die ICEJ organisiert Erholungsfahrten für die Bewohner der betroffenen Gebiete und versorgt Kinder, die während der langen Sommerferien in Luftschutzbunkern festsitzen, mit Spielsachen.
Die Bewohner Sderots und anderer Städte im Süden des Landes leiden unter täglichen Kassam-Raketenangriffen aus Gaza. ICEJ-Mitarbeiter bringen ihnen Geschenke, Hoffnung sowie moralische und finanzielle Unterstützung.
Die ICEJ eröffnet gemeinsam mit einer israelischen Partnerorganisation das Haifa-Heim für bedürftige Holocaustüberlebende. Dort werden 70 Überlebende der Schoah, die sich ein reguläres Altersheim nicht leisten könnten, liebevoll betreut und versorgt. Jetzt können sie ihren Lebensabend in Würde und Gemeinschaft verbringen.
Seit 2011 hat die ICEJ sieben verschiedene Schulen der Drusen mit neuen Computer- und Musikräumen sowie Bibliothekserweiterungen und der Renovierung eines Lehrerzimmers unterstützt. Junge drusische Schüler erhalten jedes Jahr Stipendien von der ICEJ.
Die ICEJ hilft Bewohnern Südisraels, die unter dem Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen leiden. Sie verteilt Lebensmittel, Matratzen, Malsachen und Süßigkeiten.
Die ICEJ fördert ein Berufsausbildungszentrum für die arabische Bevölkerung in Nazareth.
Als Brände im Norden Israels viele Menschen dazu zwingen, ihre Häuser zu verlassen, leistet die ICEJ-Sozialabteilung Soforthilfe. Ihre Mitarbeiter stellen Decken, neue Haushaltsgeräte und Feldbetten bereit. Sie leisten medizinische Hilfe und unterstützen die betroffenen Familien auch finanziell.
Die Christliche Botschaft finanziert ein Passah-Mahl für 1.300 äthiopisch-jüdische Neueinwanderer. Die ICEJ hat ihre Heimkehr nach Israel unterstützt.
Über die Jahre hat die ICEJ-Sozialabteilung herzliche Beziehungen im ganzen Land aufbauen und allen Bevölkerungsgruppen helfen können. Für ihre Mitarbeiter ist es ein Privileg, Israel Hoffnung und Ermutigung zu bringen. Machen auch Sie mit und lassen Sie Israel wissen, dass es nicht allein dasteht!
Auszug aus Wort aus Jerusalem Sonderausgabe: "Rückblick auf ein Wunder der Neuzeit"
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