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47 lange Jahre erlaubte die Welt dem islamistischen Mullah-Regime, die Welt vom Iran aus mit Terror zu überziehen und Israels Vernichtung vorzubereiten.
Seit fast einem halben Jahrhundert tyrannisiert und massakriert das Mullah-Regime nun schon das eigene Volk, orchestriert weltweit Terroranschläge, heizt Aufstände an und vergiftet die Welt mit einer hasserfüllten islamistischen Ideologie.
Erklärtes Hauptziel der Mullahs ist jedoch die Vernichtung Israels. Zu diesem Zweck hat das iranische Regime in den vergangenen Jahrzehnten einen „Feuerring“ um Israel errichtet: Die Hamas und der Palästinensische Islamische Dschihad im Westjordanland und im Gazastreifen, die Hisbollah im Libanon, schiitische Milizen im Irak, die Huthis im Jemen und andere Stellvertreter-Terrormilizen wurden und werden vom Iran bewaffnet, ausgebildet und finanziert.
Die Mullahs haben nachweislich über ihr Atomwaffenprogramm gelogen, sie haben geheime Urananreicherungsanlagen tief unter der Erde versteckt und Uran bis zu einem Niveau angereichert, das nur für militärische Zwecke geeignet ist. Es wurden Baupläne für Atomzünder und Atomsprengköpfe entdeckt. Außerdem bauten sie ein umfangreiches ballistisches Raketenprogramm auf und nutzten ihr Raumfahrtprogramm als Deckmantel, um Raketentriebwerke mit größerer Reichweite zu entwickeln.
All das ist längst bekannt! Und doch: Als Israel und die USA ihre jüngste Militäroffensive gegen das iranische Regime starteten, hatten einige die Dreistigkeit zu fragen: „Wo war die unmittelbare Bedrohung?“
Dabei müsste die eigentliche Frage lauten: „Warum erst jetzt?“
Warum dauerte es 47 Jahre, bis endlich ein Versuch unternommen wurde, dem Iran Einhalt zu gebieten und noch größeres Blutvergießen zu verhindern? Das islamistische Regime in Teheran liefert der Welt schon fünf Jahrzehnte Kriegsgründe.
Ob es uns gefällt oder nicht: Radikale Muslime haben dem Westen den ewigen Krieg erklärt. Denn die islamische Eschatologie verlangt, dass Muslime gegen Juden und Ungläubige kämpfen – bis zum Jüngsten Tag. Es ist gefährlich, solche Realitäten zu ignorieren.
Ein altes Sprichwort sagt:
„Wenn du die Probleme des Nahen Ostens nicht löst, kommen sie zu dir.“
Auszug aus dem Wort aus Jerusalem: "Zurück zu den Wurzeln"
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