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Nicht Israel, sondern die Hamas will einen Genozid: Die Vernichtung Israels und aller Juden. So steht es in der Hamas-Gründungscharta. Diesen Hass verbreiten die Islamisten weltweit – auch an Hochschulen. Umfragen zeigen: Über 70 Prozent der Gaza-Bewohner befürworten Terror gegen Israel. Sie feierten das Massaker vom 7. Oktober. Palästinensische Zivilisten plünderten die überfallenen israelischen Ortschaften, demütigten die Geiseln. Trotzdem liefert Israel tonnenweise Hilfsgüter nach Gaza. Israel warnt die Gaza-Bewohner vor jedem Militärschlag per Flugblatt und SMS. Noch nie in der Geschichte hat eine Armee vorab Ziele bekanntgegeben und dafür militärische Nachteile in Kauf genommen. Israels Kriege waren stets Verteidigungskriege. Israel hat eine der modernsten Armeen der Welt. Würde Israel einen Völkermord umsetzen wollen, wäre längst kein Mensch mehr in Gaza am Leben. Israel bezahlt jährlich rund sechs Millionen Euro für die medizinische Versorgung inhaftierter Terroristen.
Israel behandelt kranke palästinensische Kinder in israelischen Krankenhäusern – selbst Angehörige von Hamas-Terrorführern. Aufgrund der Unterstützung Israels ist die Kindersterblichkeit in palästinensischen Gebieten deutlich niedriger als in umliegenden arabischen Staaten. In „Palästina“ liegt die Kindersterblichkeit nur bei 1,6 %, Ägypten: 2 %, Syrien: 2,2 %, Libanon: 7 %. Die Hamas hingegen ermordet und entführt gezielt israelische Kleinkinder und Babys. Die Hamas missbraucht sogar ihre eigenen Kinder als Schutzschilde, nutzt Kindergärten und Schulen für Terrorverstecke und Raketenabschussrampen.
Israel hat die Wasserversorgung seit Jahren gelöst: Durch hochleistungsfähige Entsalzungsanlagen, darunter die größte Meerwasserentsalzungsanlage weltweit. Israel liefert Trinkwasser nicht nur nach Gaza und ins „Westjordanland“, sondern auch nach Jordanien. Israel recycelt 90 Prozent des Abwassers – Weltrekord! In Israel wurde die Tröpfchenbewässerung erfunden. Die Technologie, die weltweit genutzt wird, stammt bis heute zu 50 Prozent aus Israel. In Gaza geht viel Wasser verloren, weil die Hamas die Infrastruktur verkommen lässt und teilweise Wasserrohre, die mit internationalen Hilfsgeldern bezahlt wurden, ausgräbt und zu Raketen umbaut. Laut Wasserabkommen war die Hamas verpflichtet, alternative Wasserquellen zu erschließen – beispielsweise eigene Entsalzungsanlagen zu errichten. Doch die Hilfsgelder dafür wurden veruntreut.
Auszug aus der Sonderausgabe Wort aus Jerusalem: "Israel im Faktencheck"
Der Adar spielt auch in der Geschichte von Esther eine Rolle, in der der Feind das Los warf, um den Tag für Israels Vernichtung zu bestimmen. Das Los fiel auf den Adar. Doch was zur Vernichtung bestimmt war, wurde von Gott umgekehrt.
Der Adar spielt auch in der Geschichte von Esther eine Rolle, in der der Feind das Los warf, um den Tag ...
Dies ist ein dringender Gebetsaufruf angesichts der aktuellen hochgefährlichen Lage im Nahen Osten.
Dies ist ein dringender Gebetsaufruf angesichts der aktuellen hochgefährlichen Lage im Nahen Osten.
Für unser Haifa-Heim suchen wir baldmöglichst einen leistungsfähigen Gesundheits- und Kranken- bzw. Altenpfleger (m/w) oder einen Pflegeassistent/Pflegefachassistent (m/w), der auf Freiwilligenbasis den Holocaust-Überlebenden dient.
Für unser Haifa-Heim suchen wir baldmöglichst einen leistungsfähigen Gesundheits- und Kranken- bzw. Alte...
6 Millionen Christen beten für Israel. Seit dem 7. Oktober 2023 versammeln sich allein im Zoom-Gebet der ICEJ-Hauptstelle in Jerusalem tausende Christen aus aller Welt zum gemeinsamen Gebet – jeden Tag.
6 Millionen Christen beten für Israel. Seit dem 7. Oktober 2023 versammeln sich allein im Zoom-Gebet der...
Am 27.01.2027 fand im Berner Rathaus auf Einladung des Israelischen Botschafters in der Schweiz, S.E. Tibor Shalev Schlosser, eine Gedenkfeier an die über 6 Millionen jüdischen Opfer des Naziregimes statt.
Am 27.01.2027 fand im Berner Rathaus auf Einladung des Israelischen Botschafters in der Schweiz, S.E. Ti...
Das Jahr begann in der Schweiz mit dem schrecklichen Brand in Crans-Montana. Lasst uns weiterhin für die Verletzten, die Familien und Angehörigen der Opfer, die Rettungskräfte und das Pflegepersonal beten.
Das Jahr begann in der Schweiz mit dem schrecklichen Brand in Crans-Montana. Lasst uns weiterhin für die...
Als Obmann der Internationalen Christlichen Botschaft Jerusalem (ICEJ) in Österreich bin ich dankbar für Initiativen wie das musikalische Gedenken an die Reichspogromnacht am 9. November 2025 in Braunau am Inn.
Als Obmann der Internationalen Christlichen Botschaft Jerusalem (ICEJ) in Österreich bin ich dankbar für...
„Jedes Jahr am 27. Januar wird in Deutschland wieder das routinierte ‚Nie wieder‘ zelebriert. Doch während in Gedenkstätten die Kerzen brennen, brennt draußen die Hütte. ‚Nie wieder‘ oder ‚Nie wieder ist jetzt‘ ist oftmals zur hohlen Phrase verkommen.
„Jedes Jahr am 27. Januar wird in Deutschland wieder das routinierte ‚Nie wieder‘ zelebriert. Doch währe...
Umrahmt von musikalischen Kostbarkeiten gedachte die ICEJ gemeinsam mit jüdischen Gästen der Opfer des Holocausts – und setzte gleichzeitig ein Statement gegen Antisemitismus und Anti-Israelismus.
Umrahmt von musikalischen Kostbarkeiten gedachte die ICEJ gemeinsam mit jüdischen Gästen der Opfer des H...
Die ICEJ widerspricht der jüngsten Erklärung der Patriarchen und Oberhäupter der Kirchen in Jerusalem…
Die ICEJ widerspricht der jüngsten Erklärung der Patriarchen und Oberhäupter der Kirchen in Jerusalem......