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Mit viel Einsatz und Herzblut sind sie während der Pandemie in Israel im Einsatz: Fünf junge Freiwillige aus Deutschland, die von worldwide volunteers aus Friedrichshafen entsendet wurden. Die christliche Entsendeorganisation ist langjähriger Partner der Internationalen Christlichen Botschaft Jerusalem (ICEJ).
„Seit letztem Jahr konnten wir zahlreiche weitere Einsatzstellen in Israel dazugewinnen, wofür wir sehr dankbar sind“, sagt Andreas Sohl, Leiter von worldwide volunteers und Vorstandsmitglied der ICEJ. „Wir sind ständig dabei, weitere Projekte zu erschließen, um unsere Einsatzmöglichkeiten zu erweitern. So können wir gerade in diesen schwierigen Zeiten ein Segen für Israel sein. Als Entsendeorganisation möchten wir, dass gerade junge Menschen aus Deutschland durch persönliche Begegnungen mit Land und Leuten zu ‚Influencern‘ und Botschaftern werden, die sich aufgrund ihrer persönlichen Erfahrungen für Israel einsetzen werden.“
Rebecca (19), Reuth Medical Center, Tel Aviv, versorgt Menschen mit körperlichen Behinderungen. „Besonders viel Freude bescheren mir die Menschen um mich herum. Mir gefällt die Gastfreundschaft, ihre Offenheit für Neues und die warmherzige Art, mit der sie mir begegnen. Der Freiwilligendienst bedeutet für mich persönlich, in Herausforderungen zu wachsen und zugleich ein kleines Licht für die Welt zu sein.“
Christoph (19), ADI Negev in Südisrael, betreut Kinder- und Jugendliche mit schweren Mehrfachbehinderungen. „Ich begleite die Bewohner durch den Alltag und helfe, sie zu beschäftigen. Ich freue mich jeden Tag über meine Arbeit, über jedes Lächeln und über die engen Bindungen, die zwischen uns entstehen.“
Dennis (29),ADI Negev in Südisrael, ist in der Küche im Einsatz. Er unterstützt den Küchenchef, gibt Bestellungen auf und behält den Überblick über den Lagerbestand. „Der Freiwilligendienst bringt viele neue Herausforderungen mit sich, z.B. Hebräisch-Lernen oder die Perfektionierung der Englischkenntnisse. Doch man wächst dadurch und lernt viel über Israel.“
Silas (19) hilft im Carmel Shelter bei Haifa, geflüchtete Frauen und Kinder aus dem Sudan und Eritrea zu betreuen. „Es ist vielfältig, von Kinderbetreuung bis zu handwerklichen Arbeiten. Ich muss mich ständig an neue Arbeitsverhältnisse anpassen und mich schnell hineinarbeiten, eine sehr bereichernde Erfahrung, man lernt viel dazu. Besonders mit den Kindern hatte ich viele schöne Erlebnisse.“
Pia (19) arbeitet im Carmel Shelter. „Während des Lockdowns in Israel kümmere ich mich hauptsächlich um die Kinder, die aktuell nicht in die Schule oder den Kindergarten gehen können. Ein besonders schönes Ereignis war eine kleine Weihnachtsfeier, die wir für die Frauen und Kinder vorbereitet haben. Es war sehr berührend, all die glücklichen Gesichter zu sehen.“
Des Weiteren freuen wir uns über die bevorstehende Neubesetzung der Einsatzstelle im Haifa-Heim für Holocaustüberlebende der ICEJ, in dem immer wieder Freiwillige von worldwide volunteers tätig sind.
Weitere Informationen über einen Freiwilligendienst in Israel mit worldwide volunteers unter: ww-volunteers.de
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