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Für Israel Für den Nahen Osten Für unser Land

Für Israel Für den Nahen Osten Für unser Land

Gebetskonferenz in Kooperation mit dem Wächterruf
Stephan Lehnert, Geschäftsführer der ICEJ – Deutscher Zweig e. V.
Eine menschenmenge. die ihre Arbe nach oben streckt, steht vor einer Bühne mit Musikern. Oberhalb der Musiker hängt eine Leinwand auf der ein Text projeziert ist

Rund 250 aktive Besucher folgten der Einladung zur Gebetskonferenz in die Stadthalle nach Nürtingen. Sie erlebten einen abwechslungsreichen Abend mit tiefer Anbetung im Lobpreis, informativen, biblischen Impulsen, intensiven, geisterfüllten Gebetszeiten und einem mitreißenden Tanzbeitrag.

Anbetung im Lobpreis

Unter dem Leitvers aus Jakobus 4,8: „Naht euch zu Gott, dann naht er sich zu euch!“ startete der Abend mit dem Aufruf des ICEJ-Gebetskoordinators, Christoph Scharnweber, sich von ganzem Herzen-auf Gott auszurichten. Das achtköpfige Worshipteam FRIENDS um Gottfried Bühler führte die angereisten Beter tief in die Anbetung Gottes hinein.

Gebet für Israel und die Entwicklungen im Nahen Osten

Tom Craig, Nahostkoordinator der ICEJ und Leiter des Lighthouse Network, wurde per Liveübertragung aus Jerusalem in den Saal zugeschaltet. Dabei zeichnete er ein hoffnungsvolles Bild für den beginnenden Wandel in der arabischen Welt und die ausstehende prophetische Erfüllung der Jesaja-19-Straße. Die endzeitliche Erweckung sieht, wie in Jesaja 19,23-25 festgehalten, einen Segensbund mit Ägypten, Assyrien (heute: Libanon, Syrien, Jordanien, Iran, Irak etc.) und Israel vor – dem HERRN dienend und vereint als ein Segen für die ganze Erde.

Aus Ägypten berichtete er von einem beginnenden Aufbruch unter den Gläubigen. In den Gebetshäusern und den Herzen der Ägypter vollzieht sich ein Wandel gegenüber Israel. So lernen beispielsweise Ägypter die hebräische Sprache. Die Sehnsucht und Freude nach dem Gott Israels wächst. „Die Prophezeiung aus Jesaja 19 erfüllt sich zuerst in den Herzen – das ist, was der HERR bereits angefangen hat, in den Nationen zu tun“, so Tom Craig. „Die Abraham-Abkommen sind ein Zeichen für die anstehenden großen Veränderungen und für den Wandel unter den Nationen.“

Gebet für Israel

Frisch aus Israel und von Dreharbeiten für „Faszination Israel“ zurückgekehrt thematisierte Gottfried Bühler, 1. Vorsitzender der ICEJ-Deutschland, eindrücklich die derzeitige Sicherheitslage an den Grenzen des Landes. „Israel ist mit schwierigen Herausforderungen an den Grenzen zum Libanon, zu Syrien und Gaza konfrontiert“, berichtete Gottfried Bühler und zitierte dabei einen israelischen Sicherheitsexperten: „Der nächste größere Konflikt der Welt wird nicht mehr der Ost-West-Konflikt sein, sondern der Hauptkonflikt wird sich im Nahen Osten abspielen.“

Gebet für Deutschland

Christoph Scharnweber verdeutlichte anhand der Gebete des Propheten Elia auf dem Berg Karmel (Jakobus 5,17ff) den geistlichen Zustand unseres Landes und rief zum Gebet für eine geistliche Erschütterung und eine ehrfürchtige Neuausrichtung unseres Landes auf Gott auf.

Hevenu Shalom Alechem

Die Tanzgruppe PROFIL brachte frischen, rhythmischen Schwung in die Reihen der Beter. Modern interpretiert und mit akrobatischen Elementen begeisterten und animierten die Tänzerinnen zum israelischen Klassiker „Hevenu Schalom Alechem – Wir bringen Frieden für alle“ die Beter zum Mitmachen.

Der rote Faden des Abends im Gebet

In den Gebetsimpulsen und Gebeten spiegelte sich neben der ehrfurchtsvollen Anbetung Jesu durchgehend die enorme Sehnsucht nach dem Wirken und Eingreifen des Gottes Abrahams, Isaaks und Jakobs wieder. Ebenso war immer wieder von Erschütterung, Zerbruch, Veränderung, aber auch von Neuorientierung, tiefer Versöhnung und Resilienz im geistlichen Kampf und der Glaubensstärkung des Leibes Christi die Rede. Gott ist lebendig und ER ist dabei wiederherzustellen. Gott steht treu zu seinem Wort, das ER uns durch Seine Propheten verheißen hat. Wir dürfen einen kleinen Teil davon bereits mit unseren Augen und Herzen sehen. Es war ein Abend voller Gebet und gemeinschaftsstärkender Zeit mit Geschwistern aus dem weiträumigen Bundesgebiet.