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Der Mordanschlag auf einen orthodoxen Juden in der Stadt Zürich am Samstag, 2. März hat die Schweiz erschüttert. Ein junger Schweizer mit tunesischen Wurzeln hat sich entschieden, die erhaltene Indoktrination zu befolgen und sein Leben dem Djihad zu widmen. Er hat sich durch seinen Hass zur Tat leiten lassen und einen zufällig ausgewählten Mann niedergestochen, nur, weil dieser klar als Jude erkennbar war. Gott sei Dank hat das Opfer überlebt. Aber mit welchen physischen und psychischen Folgen? Für ihn, seine Angehörigen und die ganze jüdische Gemeinde, aber auch für die Schweizer Gesellschaft?
Niemand in der Schweiz hätte eine solche Tat für möglich gehalten. Es ist ein Weckruf mehr, klar und deutlich, aufzuwachen und sich gegen den Antisemitismus zu erheben! Und es ist nicht der erste Vorfall dieser Art in der Schweiz: Es gab in den letzten Jahren bereits je einen in der Romandie und im Tessin.
Die fundamentalistischen islamischen Lehren, die den Dschihad (Krieg gegen die Ungläubigen, also all jene, welche nicht den gleichen Glauben haben) und die Einführung der Scharia in den (wieder-) eroberten Gebieten verkünden, sind sehr klar: Ihr Ziel ist es, alle, die sich Allah und seiner Lehre nicht unterwerfen, physisch auszulöschen oder zumindest zu unterwerfen. Es ist eine Botschaft des Hasses, aber ihr Ziel ist klar formuliert: das Volk Gottes, Juden und Christen, auszulöschen. Seien wir uns dessen bewusst!
Jesus hat uns dazu aufgerufen, Hass mit Liebe zu begegnen, indem wir unsere Feinde lieben und für sie beten (Mat. 5; 44). Dennoch müssen wir uns die Frage stellen, ob diese islamistischen Terroristen vielleicht jene Jäger sind, von denen der Prophet Jeremia spricht. Diejenigen, die Gottes geliebtes Volk jagen, damit es endlich in das versprochene Land zurückkehrt, wenn dies nicht mehr freiwillig erfolgt (Jer. 16; 16).
Die Zunahme des Antisemitismus in der ganzen Welt seit dem Anschlag vom 7. Oktober ist eindeutig und spürbar. Wir erwarten, dass noch mehr Juden Alijah machen werden, nicht nur aus osteuropäischen Ländern, sondern auch aus Frankreich und anderen europäischen Ländern.
Die Situation der Geiseln, die seit rund sechs Monaten festgehalten werden, ist unhaltbar. Am Mittwoch, 13. März, kam der Schiffscontainer, der zuerst auf dem Place des Nations vor dem UNO-Hauptquartier in Genf aufgestellt worden war, mitten in die Berner Altstadt auf den Waisenhausplatz. Diese Aktion, welche von der israelischen Botschaft in der Schweiz organisiert und unterstützt wurde, ermöglicht ein dreiminütiges immersives Erlebnis durch die Rekonstruktion eines Tunnelabschnitts, in dem israelische Geiseln gefangen gehalten wurden. Die Berichte der Besucher sind bewegend und erschütternd.
Beten wir doch weiter für die Freilassung aller noch lebenden Geiseln und die Rückführung der Leichname!
Es besteht kein Zweifel daran, dass die Situation im Gazastreifen für die Zivilbevölkerung aus humanitärer Sicht katastrophal ist, da sie vor der IDF fliehen muss und von den bewaffneten Gruppen der Hamas und anderen dschihadistischen Milizen benutzt, bedroht und ausgebeutet wird. Beten wir weiterhin für ihre Situation und vor allem, dass Isa (Jesus) sich all jenen offenbart, die ihn suchen. Es scheint in der Tat, dass viele Palästinenser verzweifelt und von der Hamas-Regierung, die sie 2006 gewählt haben und ihrer fundamentalistischen Doktrin enttäuscht sind.
Es gibt noch so viele andere wichtige Gebetsthemen: Nordisrael und die anhaltende Bedrohung durch die Hisbollah, Menschen, die aus den Grenzregionen evakuiert werden, Soldaten, die ihr Land schützen...
Danke, dass Sie mit uns beten, dass der Wille des Vaters im Himmel und auf Erden geschieht!
Der deutsche Zweig des ICEJ organisiert jeweils montags, mittwochs und freitags um 19.30 Uhr ein Gebetstreffen. Unter folgendem Link finden Sie mehr Informationen: https://de.icej.org/jesaja-62-initiative-der-icej
Vielen Dank für all Ihre Gebete und Ihre finanzielle Unterstützung, die uns hilft, die Bedürfnisse vor Ort zu decken!
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