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Die ICEJ widerspricht der jüngsten Erklärung der Patriarchen und Oberhäupter der Kirchen in Jerusalem (siehe untenstehendem Textblock).
Als Christen stehen wir für einen Zionismus, der in Ursprung, Glaube, Umfang und Praxis ausschließlich biblisch begründet ist – als Ausdruck unserer aufrichtigen Glaubensüberzeugungen und nicht wechselnder politischer Zielsetzungen.
Die verheißene Wiederherstellung Israels in der heutigen Zeit findet sowohl im Alten als auch im Neuen Testament reichlich biblische Belege. Die Rückkehr der Juden in das Land Israel zeigt und unterstreicht die Treue Gottes, der seine Bundesversprechen grundsätzlich hält. Dadurch wird der christliche Glaube gestärkt und nicht etwa geschwächt oder untergraben.
Darüber hinaus wurde die verheißene Rückkehr der Juden nach Zion von vielen frommen Christen in der gesamten Kirchengeschichte gelehrt – von den ersten Aposteln und einigen der frühen Kirchenväter über mittelalterliche Geistliche bis hin zu heutigen protestantischen und evangelikalen Kirchenbewegungen. Der christliche Zionismus ist somit älter als der Supersessionismus („Ersatztheologie“) und wird dessen Untergang überdauern.
Der angesehene katholische Prälat Kardinal Christoph Schönborn, Erzbischof von Wien, hat einmal seine Unterstützung für den biblischen Zionismus zum Ausdruck gebracht. Es sei für Christen von doktrinärer Bedeutung, die tiefe Verbindung des jüdischen Volkes zu seiner angestammten Heimat anzuerkennen. Er fügte hinzu, dass Christen sich über die Rückkehr der Juden in das Land Israel als Erfüllung biblischer Prophezeiung freuen sollten. Dem stimmen wir voll und ganz zu.
Schließlich raten uns unsere gemeinsamen christlichen Schriften, dass es besser ist, etwaige Differenzen in Lehre und Glauben zunächst im direkten Dialog unter Geschwistern anzusprechen, statt sie über die Medien zu verbreiten.
Die „Patriarchen und Oberhäupter der Kirchen in Jerusalem“ veröffentlichten eine Erklärung im Januar, in der sie sich gegen „Aktivitäten einzelner Personen vor Ort“ wenden. Sie werfen den namentlich nicht Genannten vor, „schädliche Ideologien wie den christlichen Zionismus“ zu propagieren, Verwirrung zu stiften und der Einheit ihrer Herde zu schaden.
Die angeblichen „Irrlehren“ seien eine Bedrohung für „die christliche Präsenz im Heiligen Land und darüber hinaus im Nahen Osten“. Am Ende betonten die Patriarchen ihren Alleinvertretungsanspruch für die Kirchen im Heiligen Land.
Liebe ICEJ-Freunde, Sie dürfen sich darauf verlassen: Wir werden weiter für Israel eintreten und bibeltreue Christen aus der ganzen Welt in Jerusalem vertreten.
Der Adar spielt auch in der Geschichte von Esther eine Rolle, in der der Feind das Los warf, um den Tag für Israels Vernichtung zu bestimmen. Das Los fiel auf den Adar. Doch was zur Vernichtung bestimmt war, wurde von Gott umgekehrt.
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Dies ist ein dringender Gebetsaufruf angesichts der aktuellen hochgefährlichen Lage im Nahen Osten.
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Für unser Haifa-Heim suchen wir baldmöglichst einen leistungsfähigen Gesundheits- und Kranken- bzw. Altenpfleger (m/w) oder einen Pflegeassistent/Pflegefachassistent (m/w), der auf Freiwilligenbasis den Holocaust-Überlebenden dient.
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6 Millionen Christen beten für Israel. Seit dem 7. Oktober 2023 versammeln sich allein im Zoom-Gebet der ICEJ-Hauptstelle in Jerusalem tausende Christen aus aller Welt zum gemeinsamen Gebet – jeden Tag.
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Am 27.01.2027 fand im Berner Rathaus auf Einladung des Israelischen Botschafters in der Schweiz, S.E. Tibor Shalev Schlosser, eine Gedenkfeier an die über 6 Millionen jüdischen Opfer des Naziregimes statt.
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Das Jahr begann in der Schweiz mit dem schrecklichen Brand in Crans-Montana. Lasst uns weiterhin für die Verletzten, die Familien und Angehörigen der Opfer, die Rettungskräfte und das Pflegepersonal beten.
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Als Obmann der Internationalen Christlichen Botschaft Jerusalem (ICEJ) in Österreich bin ich dankbar für Initiativen wie das musikalische Gedenken an die Reichspogromnacht am 9. November 2025 in Braunau am Inn.
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„Jedes Jahr am 27. Januar wird in Deutschland wieder das routinierte ‚Nie wieder‘ zelebriert. Doch während in Gedenkstätten die Kerzen brennen, brennt draußen die Hütte. ‚Nie wieder‘ oder ‚Nie wieder ist jetzt‘ ist oftmals zur hohlen Phrase verkommen.
„Jedes Jahr am 27. Januar wird in Deutschland wieder das routinierte ‚Nie wieder‘ zelebriert. Doch währe...
Umrahmt von musikalischen Kostbarkeiten gedachte die ICEJ gemeinsam mit jüdischen Gästen der Opfer des Holocausts – und setzte gleichzeitig ein Statement gegen Antisemitismus und Anti-Israelismus.
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Liebe Freunde,
angesichts des weltweit zunehmenden Antisemitismus erkennen viele Israelis mehr denn je, dass evangelikale Christen auf der ganzen Welt ihre wichtigsten und treuesten Unterstützer sind, auf die sie sich in Zeiten der Not verlassen können. Sowohl Regierungsbeamte als auch Leiter nationaler Institutionen planen, diese Beziehungen in den kommenden Jahren zu stärken und in sie zu investieren.
Liebe Freunde,
angesichts des weltweit zunehmenden Antisemitismus erkennen viele Israelis mehr de...