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Liebe Freunde,
vor wenigen Wochen nahmen wir an einer besonderen Konferenz in Tel Aviv teil, der sogenannten MuniExpo – Israels größter jährlicher, von der Regierung geförderter Konferenz, an der alle Bürgermeister und lokalen Gemeindevorsteher des Landes teilnehmen. Es war ein wahrhaft historisches Ereignis. Denn zum ersten Mal gab es eine Sondersitzung, in der die Beiträge der Christen für die Nation Israel und die verschiedenen Gemeinden im ganzen Land hervorgehoben wurden.
Ziel der Bürgermeister und Gemeindevertreter ist es, engere jüdisch-christliche Beziehungen aufzubauen, die auf unseren gemeinsamen Werten basieren. Mein Kollege David Parsons durfte bei dieser Sitzung die Grundsatzrede halten. Außerdem hat Außenminister Gideon Sa’ar einen arabischen Christen zum Sondergesandten für die christliche Welt ernannt.
Glauben Sie den westlichen Medien nicht, die über angeblich wachsenden Hass auf Christen in Israel berichten. Diese Berichte werden forciert von einer israelfeindlichen Lobby, die jeden negativen Einzelfall mit unglaublichem Eifer in die willfährigen internationalen Medien bringt. Zu dieser israelfeindlichen Lobby gehören leider auch einflussreiche Kirchenvertreter.
Was ist Wahrheit, was ist Lüge? Kommen Sie am besten einfach selbst nach Israel. Dann werden Sie erleben, mit welch großer Herzlichkeit Christen willkommen geheißen werden – sowohl von säkularen als auch von orthodoxen Juden.
Kommen Sie im September zum Laubhüttenfest „Sukkot“ nach Jerusalem, wenn es Ihnen möglich ist. Das Laubhüttenfest steht dieses Jahr unter dem prophetischen Motto „Gottes Weckruf“. In dieser Ausgabe unseres Magazins berichten wir von französischen Juden, die mit einem Sonderflug Frankreich verlassen haben, um in Israel einen Neuanfang zu wagen (Seite 14). Sie gehören zu den vielen Juden, die vor dem linken- und islamischen Judenhass aus Europa fliehen. Erzählen Sie Ihren Bekannten davon, informieren Sie Ihre Gemeinden, bestellen Sie kostenlos Exemplare zum Verteilen.
Das Schweigen der Kirchen zu diesem Thema muss endlich ein Ende haben!
Wir spüren, dass wir hier in Israel in eine neue Phase unseres Dienstes eintreten. Bitte beten Sie für uns – und bitte unterstützen Sie unseren Dienst auch weiterhin finanziell, soweit es Ihnen möglich ist.
Schalom und Gottes Segen aus Jerusalem,
Dr. Jürgen Bühler
ICEJ-Präsident, Jerusalem
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