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„Jagt dem Frieden nach mit jedermann und der Heiligung, ohne die niemand den Herrn sehen wird“ (Hebräer 12,14)
nach den Kriegswunden, die Israel in den letzten 15 Monaten erlitten hat, hoffen wir für das kommende Jahr auf bessere Zeiten. Israel scheint aus diesem Mehrfrontenkonflikt als Sieger hervorzugehen, und wir sind überzeugt, dass das Jahr 2025 bessere Tage bringen wird. Aber der Schmerz und der Verlust von geliebten Menschen, die entweder getötet wurden oder noch vermisst werden, wird noch lange nach dem letzten Schuss zu spüren sein.
Ich traf kürzlich auf eine israelische Freundin, deren Zwillingssöhne in der IDF dienen. Auf meine Frage, wie es ihnen geht, dankte sie dem Herrn, dass sie wohlauf sind. Aber sie fügte hinzu, dass sie die meiste Zeit des letzten Jahres schlaflose Nächte damit verbracht hat, im Geiste Grabreden für jeden Sohn zu schreiben, aus Sorge, dass ihnen im Kampf etwas Schlimmes zustoßen könnte. Was würde diese liebende Mutter am Grab ihrer Söhne sagen?
Ganz Israel braucht Zeit, um zu heilen und es braucht seine christlichen Freunde, die während dieses Genesungsprozesses an seiner Seite stehen. Es war bemerkenswert zu sehen, welches Mitgefühl die Christen weltweit seit dem Massaker vom 7. Oktober für diese Nation gezeigt haben. Sie haben der jüdischen Nation und dem jüdischen Volk der schwierigsten Zeit seit dem Holocaust treu zur Seite gestanden.
Während wir sehnsüchtig auf die Rückkehr zum normalen Leben warten, hat uns dieser Krieg gezeigt, wie kostbar der Frieden ist. Frieden ist ein zerbrechliches und kostbares Gut, und er kommt nicht von allein zu uns. Vielmehr sagt die Bibel, „suche Frieden und jage ihm nach!“ (Psalm 34,15) Der Hebräerbrief fordert uns auf: „Jagt dem Frieden nach mit jedermann und der Heiligung, ohne die niemand den Herrn sehen wird“ (Hebräer 12,14). Das bedeutet, dass wir uns eifrig und aktiv um Frieden bemühen müssen. Oft wird der Frieden mit der Gerechtigkeit eines Volkes in Verbindung gebracht. Der Psalmist sagt, dass „Gerechtigkeit und Friede sich küssen“ (Psalm 85,11; siehe auch Jesaja 32,17; Jakobus 3,18).
Ich bin zuversichtlich, dass Israel im kommenden Jahr tatsächlich friedliche Beziehungen zu seinen arabischen Nachbarn aufbauen wird und es besteht eine reelle Chance, dass dies auch Saudi-Arabien miteinschließen könnte. Vielleicht wird sich sogar die Tür zum Frieden mit dem Libanon und Syrien öffnen. Aber das israelische Volk muss auch nach Rechtschaffenheit streben.
Lasst uns also beten, dass Israel einen überwältigenden Sieg über seine Feinde erringt, sich schnell erholt und wieder aufbaut und sich aktiv um Frieden mit seinen anderen arabischen Nachbarn bemüht. Beten Sie, dass die umliegenden arabischen Länder bereit und sogar bestrebt sein werden, mit Israel in Frieden zu leben. Beten Sie, dass Israel und seine arabischen Nachbarn die vielen Vorteile der friedlichen Beziehungen erkennen und nutzen. Und beten Sie, dass in diesem Jahr sowohl Gerechtigkeit als auch Frieden auf das Land Israel herabregnen werden. Bitten Sie darum, dass der Geist des Herrn dem Volk Israel eine heilige Erkenntnis darüber bringt, was ihm wirklich gefällt und was nicht. Und beten Sie, dass sie beginnen, in Gerechtigkeit vor ihm zu leben, auf eine Weise, die diesem Land einen sicheren Frieden bringt.
Zu Beginn des Jahres 2025 möchten wir erneut unsere Dankbarkeit für Ihre treue Gebetsunterstützung für Israel und uns in dieser schwierigen Zeit zum Ausdruck bringen. Ihre Fürbitte hat dazu beigetragen, dieses Volk in einer Zeit großer Not zu unterstützen.
Ich wünsche Ihnen ein gesegnetes und erfolgreiches neues Jahr!
David R. Parsons
Sprecher und Vizepräsident, Internationale Christliche Botschaft Jerusalem
Räumungsverkauf Jerusalem Boutique Michelstadt
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Dies ist ein dringender Gebetsaufruf angesichts der aktuellen hochgefährlichen Lage im Nahen Osten.
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Für unser Haifa-Heim suchen wir baldmöglichst einen leistungsfähigen Gesundheits- und Kranken- bzw. Altenpfleger (m/w) oder einen Pflegeassistent/Pflegefachassistent (m/w), der auf Freiwilligenbasis den Holocaust-Überlebenden dient.
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