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„Jedes Jahr am 27. Januar wird in Deutschland wieder das routinierte ‚Nie wieder‘ zelebriert. Doch während in Gedenkstätten die Kerzen brennen, brennt draußen die Hütte. ‚Nie wieder‘ oder ‚Nie wieder ist jetzt‘ ist oftmals zur hohlen Phrase verkommen.
Seit dem 7. Oktober 2023 erleben wir weltweit die schlimmste Entfesselung von Judenhass seit der Schoah. Seither haben sich in unserem Land judenfeindliche Vorfälle mehr als verdreifacht. Juden tragen aus Angst keine Kippa und verstecken ihren Davidstern. Die 100 aktiven Synagogen in unserem Land gleichen Festungen, mit Sicherheitsschleusen und 24/7-Polizeischutz. Viele Juden denken heute daran, Deutschland zu verlassen.
Ist das die ‚Erinnerungskultur‘, auf die Deutschland stolz ist? Wenn jüdisches Leben in unserem Land nur hinter Panzerglas möglich ist, dann ist das ‚Nie wieder‘ gescheitert!
Seit dem 7. Oktober brüllen junge Menschen auf unseren Straßen „Free, free Palestine“. Das ist kein politischer Protest, kein Freiheitskampf. Diese Botschaft lautet ‚Keine Juden in Israel. Kein Israel.‘ Es ist der Ruf nach Auslöschung.
‚Nie wieder‘ muss bedeuten, dass solche Aufmärsche und Rufe konsequent verboten und unter Strafe gestellt werden.
‚Nie wieder‘ muss bedeuten, dass Deutschland seine Verantwortung ernst nimmt und Jerusalem endlich als Hauptstadt Israels anerkennt.
‚Nie wieder‘ muss bedeuten, endlich aus dem beschämenden Chor der Israelkritiker in den Vereinten Nationen auszutreten. Kränze niederzulegen und gleichzeitig Resolutionen gegen Israel mitzutragen oder durch Enthaltung zu legitimieren – das ist Heuchelei. Es ist der Gipfel der Heuchelei, Israel Völkermord vorzuwerfen. Israel hat die einzige Armee der Welt, die unter Einsatz des eigenen Lebens auch die arabische Bevölkerung vor den Terror-Raketen des Iran, der Hamas und Hisbollah schützt. Heuchelei ist auch, wenn prominente Künstler und Aktivisten Israel verbal öffentlich angreifen, aber zum brutalen Vorgehen des Iran gegen seine eigene Bevölkerung schweigen.
‚Nie wieder‘ muss ein Ende der medialen Hetze gegen Israel bedeuten. Unsere Medien haben oft die Objektivität verloren. Ein Skandal, dass ein Hamas-Terrorist für das ZDF gearbeitet hat.
‚Nie wieder‘ ist auch ein Auftrag an die Kanzeln! Pastoren, Pfarrer und Bibellehrer müssen ihre heilige Pflicht erfüllen und die biblischen Wahrheiten über Israel verkündigen – die ewige Erwählung Israels und des jüdischen Volkes. Jesus wurde in eine jüdische Familie hineingeboren, lebte als Jude in Israel und predigte: ‚Das Heil kommt aus den Juden‘. Auch die letzten Worte der Offenbarung lassen keinen Spielraum. Sie erinnern uns daran, dass Jesus ein Nachkomme Davids ist aus dem Stamm Juda.
Die Jahreslosung für 2026 fordert uns heraus: „Siehe, ich mache alles neu.“ Wir brauchen eine erneuerte Theologie und eine erneuerte Einstellung zu Israel und dem jüdischen Volk. Es reicht nicht, einmal im Jahr von der Kanzel „Schalom“ zu rufen.
Wenn wir diese Umkehr zulassen, dann kann dem Antisemitismus der Nährboden entzogen werden. Dabei ist jeder einzelne wichtig, der sich für Israel und das jüdische Volk engagiert, betet und spendet. Es gibt einen liebenden Vater im Himmel. Und er hat versprochen: Wer Israel segnet, wird Segen empfangen. Damit dürfen rechnen.“
Räumungsverkauf Jerusalem Boutique Michelstadt
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Der Adar spielt auch in der Geschichte von Esther eine Rolle, in der der Feind das Los warf, um den Tag für Israels Vernichtung zu bestimmen. Das Los fiel auf den Adar. Doch was zur Vernichtung bestimmt war, wurde von Gott umgekehrt.
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Dies ist ein dringender Gebetsaufruf angesichts der aktuellen hochgefährlichen Lage im Nahen Osten.
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Für unser Haifa-Heim suchen wir baldmöglichst einen leistungsfähigen Gesundheits- und Kranken- bzw. Altenpfleger (m/w) oder einen Pflegeassistent/Pflegefachassistent (m/w), der auf Freiwilligenbasis den Holocaust-Überlebenden dient.
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6 Millionen Christen beten für Israel. Seit dem 7. Oktober 2023 versammeln sich allein im Zoom-Gebet der ICEJ-Hauptstelle in Jerusalem tausende Christen aus aller Welt zum gemeinsamen Gebet – jeden Tag.
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Am 27.01.2027 fand im Berner Rathaus auf Einladung des Israelischen Botschafters in der Schweiz, S.E. Tibor Shalev Schlosser, eine Gedenkfeier an die über 6 Millionen jüdischen Opfer des Naziregimes statt.
Am 27.01.2027 fand im Berner Rathaus auf Einladung des Israelischen Botschafters in der Schweiz, S.E. Ti...
Das Jahr begann in der Schweiz mit dem schrecklichen Brand in Crans-Montana. Lasst uns weiterhin für die Verletzten, die Familien und Angehörigen der Opfer, die Rettungskräfte und das Pflegepersonal beten.
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Als Obmann der Internationalen Christlichen Botschaft Jerusalem (ICEJ) in Österreich bin ich dankbar für Initiativen wie das musikalische Gedenken an die Reichspogromnacht am 9. November 2025 in Braunau am Inn.
Als Obmann der Internationalen Christlichen Botschaft Jerusalem (ICEJ) in Österreich bin ich dankbar für...
Umrahmt von musikalischen Kostbarkeiten gedachte die ICEJ gemeinsam mit jüdischen Gästen der Opfer des Holocausts – und setzte gleichzeitig ein Statement gegen Antisemitismus und Anti-Israelismus.
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Die ICEJ widerspricht der jüngsten Erklärung der Patriarchen und Oberhäupter der Kirchen in Jerusalem…
Die ICEJ widerspricht der jüngsten Erklärung der Patriarchen und Oberhäupter der Kirchen in Jerusalem......