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Elisabeth Rust und Gertraud Raab nahmen gemeinsam mit Gläubigen aus 74 Nationen am diesjährigen Laubhüttenfest (Sukkot) in Israel teil. Für unser Wort aus Jerusalem berichten sie als Teilnehmer aus Österreich von ihren Erlebnissen.
Mit dem Segen ihrer Gemeinde, der Christengemeinde Freistadt, machten sie sich auf die Reise ins Heilige Land. Die feierliche Eröffnung des Festes fand im Süden Israels, in der Wüste Judäa, im malerischen Kfar HaNokdim statt. Unter freiem Himmel und im Licht des Vollmonds wurde gemeinsam gegessen, gesungen und Gott angebetet – eine Erfahrung, die viele Teilnehmer als himmlisch und zutiefst verbindend beschrieben.
Diese besondere Atmosphäre der Einheit unter den Nationen machte deutlich, dass der Herr sein Volk weltweit in Liebe zu Israel und im gemeinsamen Glauben an seine Treue zusammenführt. Tief bewegt berichteten Elisabeth und Gertraud von ihren Besuchen an Gedenkstätten, die an die tragischen Ereignisse vom 7. Oktober 2023 erinnern. Dazu zählen der sogenannte „Autofriedhof“ und das Gelände des Nova-Festivals. Dort wurde ihnen erneut bewusst, wie tief die Wunden im Land sind und welches schwere Erbe Terror und Hass hinterlassen haben.
Gleichzeitig durften sie erleben, wie Gott durch das Wirken der ICEJ Heilung und Wiederherstellung schenkt. Die ICEJ trägt mit Gebet, praktischer Hilfe und sozialen Projekten Hoffnung in die Gesellschaft. Für die österreichische Delegation war es besonders beeindruckend, wie offen viele Israelis trotz aller erlebten Schmerzen für Gespräche über Glaube, Hoffnung und Zukunft waren.
Ein Höhepunkt der Feierlichkeiten war der Abendmahlsgottesdienst im Gartengrab, bei dem die Gegenwart Gottes auf besondere Weise spürbar wurde. Auch bei den täglichen Versammlungen und im Lobpreis wurde deutlich: Gott ist inmitten seines Volkes gegenwärtig, und er nutzt diese Zeiten der Anbetung, um Herzen zu erneuern. Für viele Teilnehmer war dies nicht nur ein Fest der Freude, sondern auch ein persönlicher Wendepunkt – eine Zeit, in der Gott zu ihnen sprach und ihnen eine Vision für ihre Heimatländer schenkte.
Von großer symbolischer Bedeutung war auch der Jerusalem-Marsch, bei dem Menschen aus vielen Nationen ihre Solidarität mit Israel zum Ausdruck brachten. Österreich war dabei mit Fahnen, Liedern und einem herzlichen „Schalom aus Österreich!“ besonders sichtbar vertreten. In einer Zeit großer Herausforderungen war dies ein starkes Zeichen: Es gibt Menschen aus allen Nationen, die zu Israel stehen! Die Dankbarkeit der Israelis war überall spürbar – vor allem, als der Marsch mit einer bewegenden Gebetszeit im Park vor der Knesset endete. Viele Teilnehmer waren tief bewegt, als sie sahen, wie Israelis die Besucher umarmten und sich bei ihnen für ihre Unterstützung bedankten. Ein besonders intensiver Moment entstand, als während der Reise die Nachricht von der Rückkehr der letzten Geiseln bekannt wurde – ein Augenblick der tiefen Erleichterung und ein starkes Zeichen der Hoffnung für das ganze Land.
Elisabeth und Gertraud kehrten mit Herzen voller Dankbarkeit nach Österreich zurück, gestärkt im Glauben und ermutigt, weiterhin ein Segen für Israel zu sein. Ein ermutigendes Zeugnis, sich im Gebet, in der Unterstützung und vielleicht auch persönlich aufzumachen, um Israel zu segnen und die Gegenwart Gottes im Land der Verheißung zu erleben.
Räumungsverkauf Jerusalem Boutique Michelstadt
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Der Adar spielt auch in der Geschichte von Esther eine Rolle, in der der Feind das Los warf, um den Tag für Israels Vernichtung zu bestimmen. Das Los fiel auf den Adar. Doch was zur Vernichtung bestimmt war, wurde von Gott umgekehrt.
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Dies ist ein dringender Gebetsaufruf angesichts der aktuellen hochgefährlichen Lage im Nahen Osten.
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Für unser Haifa-Heim suchen wir baldmöglichst einen leistungsfähigen Gesundheits- und Kranken- bzw. Altenpfleger (m/w) oder einen Pflegeassistent/Pflegefachassistent (m/w), der auf Freiwilligenbasis den Holocaust-Überlebenden dient.
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6 Millionen Christen beten für Israel. Seit dem 7. Oktober 2023 versammeln sich allein im Zoom-Gebet der ICEJ-Hauptstelle in Jerusalem tausende Christen aus aller Welt zum gemeinsamen Gebet – jeden Tag.
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Am 27.01.2027 fand im Berner Rathaus auf Einladung des Israelischen Botschafters in der Schweiz, S.E. Tibor Shalev Schlosser, eine Gedenkfeier an die über 6 Millionen jüdischen Opfer des Naziregimes statt.
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Das Jahr begann in der Schweiz mit dem schrecklichen Brand in Crans-Montana. Lasst uns weiterhin für die Verletzten, die Familien und Angehörigen der Opfer, die Rettungskräfte und das Pflegepersonal beten.
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Als Obmann der Internationalen Christlichen Botschaft Jerusalem (ICEJ) in Österreich bin ich dankbar für Initiativen wie das musikalische Gedenken an die Reichspogromnacht am 9. November 2025 in Braunau am Inn.
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„Jedes Jahr am 27. Januar wird in Deutschland wieder das routinierte ‚Nie wieder‘ zelebriert. Doch während in Gedenkstätten die Kerzen brennen, brennt draußen die Hütte. ‚Nie wieder‘ oder ‚Nie wieder ist jetzt‘ ist oftmals zur hohlen Phrase verkommen.
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Umrahmt von musikalischen Kostbarkeiten gedachte die ICEJ gemeinsam mit jüdischen Gästen der Opfer des Holocausts – und setzte gleichzeitig ein Statement gegen Antisemitismus und Anti-Israelismus.
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