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Tour mit Holocaustüberlebender Eva Erben

Tour mit Holocaustüberlebender Eva Erben

ICEJ-Team
ein Sall voll mit Menschen, sitzend aus Stühlen. Ihr Blick ist in Richtung Bühne gerichtet

Eva Erben erzählt aus Ihrem Leben auf der Langensteinbacher Höhe und in Eppingen

700 Schüler und 1200 Erwachsene lauschen Eva‘s spektakulärer Überlebensgeschichte. Sie überlebt die Todeslager Theresienstadt und Auschwitz. Auf dem Todesmarsch stirbt ihre Mutter an Hunger und Entkräftung. Eva überlebt wie durch ein Wunder. Später erfährt sie, auch ihr Vater wurde ermordet. Eva Erben ist die einzige Überlebende der gesamten Familie. Der einzige Grund für ihre Ermordung: sie sind Juden.

Eva ermahnt die Schüler: „die meisten Medien berichten einseitig und nicht objektiv“ und „macht euch selber ein Bild, hinterfragt“. „es hat sich nichts geändert, nur heute ist es Anti-Israelismus“. Seit 1949 lebt sie mit ihrer Familie in Israel. „Heute wie damals sehen viele Medien und Politiker Israel als den Schuldigen, damals war es genauso“ und sie zitiert: „die Juden sind schuld“. „Von den Medien und den meisten Politikern hat man nichts gehört als Raketen über unsere Häuser flogen, erst als unsere Armee uns verteidigt hat, wurden wir Juden wieder mal an den Pranger gestellt und kritisiert“. Ob sie Hoffnung hat, wird die 95-jährige gefragt. „Auf jeden Fall. Haltet die 10 Gebote. Leben und leben lassen“ ermutigt Eva und erzählt wie sie als Krankenschwester in Ashkelon vielen palästinensischen Baby‘s geholfen hat.

Am Schluss der Veranstaltung auf der Langensteinbacher Höhe singen die 1200 Besucher die israelische Nationalhymne HaTikva, „die Hoffnung“.

Eva ist sichtlich bewegt und beeindruckt von der liebevollen Atmosphäre, die ihr entgegen gebracht wird. Sie signiert eigenhändig hunderte ihrer Bücher: „Mich hat man vergessen“

(Foto: Eva Erben spricht vor über 1200 Menschen auf der Langensteinbacher Höhe)

 

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