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6 Millionen Christen beten für Israel. Seit dem 7. Oktober 2023 versammeln sich allein im Zoom-Gebet der ICEJ-Hauptstelle in Jerusalem tausende Christen aus aller Welt zum gemeinsamen Gebet – jeden Tag.
Die ICEJ-Gebetsbewegung „Jesaja 62“ begann bereits im Januar 2011. Damals versammelten sich erstmals Christen in verschiedenen Städten weltweit, um einmal im Monat für Israel, die umliegenden Nationen und für das eigene Land zu beten. Alle Gruppen trafen sich zur selben Uhrzeit am selben Tag, immer um 19.30 Uhr am ersten Mittwoch eines Monats. Diese monatlichen Vor-Ort-Treffen gibt es bis heute.
Die Gebetsbewegung wuchs in den folgenden Jahren rasant. Überall gründeten sich neue Gebetsgruppen für Israel. Manche Christen treffen sich in kirchlichen Räumen, andere Gruppen versammeln sich in privaten Wohnzimmern zum gemeinsamen Gebet und Lobpreis.
Als am 7. Oktober 2023 die Terrororganisation Hamas auf israelischem Boden den größten Pogrom seit dem Holocaust verübte, startete die ICEJ nicht nur praktische Nothilfe-Projekte, sondern rief auch sofort zum intensiven Gebet für Israel auf. Seither beteiligen sich täglich tausende Christen aus aller Welt zusätzlich zu den monatlichen Vor-Ort-Gebetstreffen am gemeinsamen Gebet für Israel via Zoom bei der Hauptstelle der ICEJ in Jerusalem.
Manche melden sich aus Europa, andere loggen sich aus Afrika oder Australien ein. Es gibt Beter aus Asien, Nordamerika und Südamerika. Praktisch alle bewohnten Kontinente sind vertreten beim täglichen Zoom-Gebet in Jerusalem. Und ebenso alle christlichen Konfessionen und Prägungen. Evangelische und katholische Christen, Freikirchler, Orthodoxe und Evangelikale, Reformierte und Traditionalisten kommen hier gemeinsam zum Gebet zusammen. Sie alle vereint und verbindet die Liebe und Treue zu Israel und dem jüdischen Volk als Hüter von Gottes Wort und „Wurzel, die uns trägt“ (vergl. Bibel, Römer 11,18). Zusätzlich finden nationale Zoom-Gebetstreffen statt. Dazu gehören zweimal wöchentlich Zoom-Gebetsabende im deutschsprachigen Raum – wir laden bis heute jeden Montag und Mittwoch zum Gebet ein.
Bei den Gebetstreffen wird für Israel, die umliegenden Nationen und das eigene Land gebetet. Und immer wieder hören wir dabei in Berichten aus Israel, wie die Gebete Wunder wirken. Wir erleben: Gott erhört Gebet!
Möchten Sie sich in unser weltweites Gebetsnetz einklinken und einmal monatlich Gebetsanliegen direkt aus Jerusalem per E-Mail erhalten? Dann melden Sie sich für den ICEJ-Gebetsnewsletter an.
Auszug aus der Sonderausgabe Wort aus Jerusalem: "Israel im Faktencheck"
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Liebe Gebetspartner, im hebräischen Monat Av gedenken wir einer der dunkelsten Zeiten in der Geschichte Israels. An Tisha B‘Av, dem neunten Tag des Monats Av
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Rosch Chodesch wird in der Bibel häufig zusammen mit Festen wie Pessach, Pfingsten oder dem Laubhüttenfest erwähnt. Diese werden Moedim genannt – ein Begriff, der sich als „festgesetzte Zeiten“ übersetzen lässt:
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Rosch Chodesch ist eine festgesetzte Zeit ähnlich den Festen und dem Schabbat – eine Zeit, sich Gott zu nähern und das Schofar zu blasen, eine Zeit der Freude und des Jubels.
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Gerade erst vom Jerusalem Summit zurückgekehrt, bei dem mehr als 200 Theologen, Pastoren und christliche Leiter aus über 30 Nationen sowie rund 3.000 Online-Teilnehmer zusammenkamen, denke ich über zwei Momente in meinem Leben nach, die mich zu Tränen rührten.
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Die Retraite in Wengen bot den Vorstandsmitgliedern sowie ihren Ehepartnern eine gute Gelegenheit für Austausch und gemeinsames Innehalten.
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Vor unseren Augen zerfällt die alte Welt und neue Ordnungen scheinen zu entstehen. Drei große Machtblöcke ringen um Einfluss und Position.
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47 lange Jahre erlaubte die Welt dem islamistischen Mullah-Regime, die Welt vom Iran aus mit Terror zu überziehen und Israels Vernichtung vorzubereiten.
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Basierend auf dem Nizänischen Glaubensbekenntnis aus dem Jahr 325 n. Chr. Alle Ergänzungen sind farblich unterlegt.
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200 Theologen, Pastoren und christliche Leiter aus über 30 Nationen sowie rund 3.000 Online-Teilnehmer trafen sich Mitte Juni zum Jerusalem Summit der ICEJ.
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