MENÜ

Anfang 2020, zu Beginn der Corona-Pandemie, haben wir alle auf ihr baldiges Ende gehofft. Aber nun sind wir bereits im dritten Jahr der Pandemie. Heute erinnerte ich mich an etwas, das Pastor Peter Tsukahira während des Laubhüttenfests 2021 in seiner Gemeinde auf dem Karmel-Berg sagte: „Vielleicht wird dieses Virus noch ein oder zwei Jahre lang bei uns bleiben, so wie die dreieinhalbjährige Dürre zur Zeit des Elia.“ Ganz gleich wie lange die Pandemie noch dauern wird, wir leben definitiv in turbulenten Zeiten. Aber in den Tagen des Elia endete die Dürre, als Gott Feuer und dann Regen vom Himmel sandte.
Eine Bibelstelle, die uns seit Beginn der Pandemie geleitet und inspiriert hat, ist Josua 3,4. Dort heißt es schlicht: „...ihr seid den Weg bisher noch nicht gegangen.“ Seitdem stellten wir fest, dass Gott durch diesen Vers auch zu anderen auf der ganzen Welt gesprochen hat. Unseren Freund Steve Carpenter inspirierte Josua 3,4 zu einem neuen Lied: „Keep your eyes on the ark” („Halte deinen Blick auf die Bundeslade gerichtet“). Der bekannte Autor und Laubhüttenfest-Sprecher RT Kendall veröffentlichte letztes Jahr ein Buch mit dem Titel „We have never been this way before“ („Wir sind diesen Weg bisher noch nicht gegangen“). Dieser Bibelvers wurde in den letzten zwei Jahren auch bei unseren weltweiten Online-Gebetstreffen immer wieder thematisiert. Und auf der weltweiten Leiterkonferenz „Empowered21“ in Dubai bezeichneten mehrere christliche Leiter diesen Vers als eine Wegweisung für unsere Zeit. Offensichtlich spricht Gott nicht nur zu uns, sondern es scheint weltweit eine einheitliche Stimme zu geben, die sagt, dass diese Pandemie eine neue, nie zuvor dagewesene Zeit darstellt. Und wir sind eingeladen, ja werden sogar genötigt, auf neuen Wegen voranzugehen. Es ist eine neue Zeit, die neue Weinschläuche erfordert.
Ich erinnere mich noch gut daran, wie wir das Laubhüttenfest 2020 eröffneten, das erste Online-Laubhüttenfest im Schatten von Corona. Die Eröffnung fand im Jordantal nahe Jericho statt, mit Blick auf das Ostufer des Jordans. Bereits in den Monaten davor hatte ich den Eindruck, dass Gott die ICEJ über den Jordan in einen neuen Zeitabschnitt führen wollte, aber ich hatte kaum eine Vorstellung davon, was uns auf der anderen Seite erwarten würde.

Genau dies ist der historische Kontext von Josua 3,4: Nicht weit von dem Ort, an dem wir das Laubhüttenfest eröffneten, hatte Gott das Volk Israel nach 40 Jahren Wüstenwanderung in das Land der Verheißung geführt. Es war ein Übergang, der dramatischer nicht hätte sein können. Nicht nur hörte in diesem Moment das Wasser des Jordans auf, zu fließen. Nein, die gesamte Art und Weise, wie Israel seit Jahrzehnten funktioniert hatte, änderte sich abrupt. Zum ersten Mal wurde eine ganze Generation an einem Tag beschnitten. Vielleicht noch herausfordernder war, dass die wundersame Versorgung mit dem Manna genau in dem Moment aufhörte, in dem Israel das Gelobte Land betrat. Ein neues Wirtschaftssystem und neue Strategien mussten her. Israel musste das Prinzip von Saat und Ernte lernen. Und Israel musste von einer Abwehrhaltung in einen Angriffs-Modus übergehen, um das Land einnehmen zu können.
Nach 400 Jahren des Wartens und 40 Jahren des Umherwanderns kam Israel endlich in seine Berufung hinein, nämlich das Land der Verheißung in Besitz zu nehmen. Es war ein Land, in dem sich Abraham, Isaak und Jakob nur als Fremde und Durchreisende niederlassen durften. Aber nun, wie es Abraham vorausgesagt worden war (1. Mose 15,13-16), sollte Israel 400 Jahre später das Land einnehmen, da die Sünden der dort wohnenden Völker ein für Gott unerträgliches Maß erreicht hatten.
Das Land, das sie betraten, war ein „gutes Land“ (5. Mose 8,7ff), ein Land mit Wasserbächen, Quellen und Brunnen, ein Land des Weizens und der Gerste, der Weinstöcke, Feigen und Granatäpfel, ein Land mit Olivenbäumen und Honig. Die Steine enthielten Eisen und Kupfer – die Hightech-Materialien des Altertums. Das Land, in das Israel kam, war kein leeres Land, sondern es gab dort „große und schöne Städte, die du nicht gebaut hast, und Häuser voller Güter, die du nicht gefüllt hast, und ausgehauene Brunnen, die du nicht ausgehauen hast, und Weinberge und Ölbäume, die du nicht gepflanzt hast.“ (5. Mose 6,10-11).
Das Land war so gut, dass über viele Generationen hinweg das „Land Kanaan“ zum Sinnbild eines himmlischen Ortes und die Überquerung des Jordan zum Symbol des Eingangs durch den Tod in die Ewigkeit wurde. Und obwohl das Land Kanaan tatsächlich ein gesegnetes und sehr gutes Land war, war es nicht der Himmel. Es war ein Land voller Hindernisse und Widerstände. Wiederholt warnte Mose Israel: „Höre, Israel, du wirst heute über den Jordan gehen, damit du hineinkommst, das Land der Völker einzunehmen, die größer und stärker sind als du, große Städte, ummauert bis an den Himmel, ein großes, hochgewachsenes Volk, die Anakiter, die du kennst, von denen du auch hast sagen hören: Wer kann wider die Anakiter bestehen?“ (5. Mose 9,1–2; vgl. 5. Mose 7,1ff; 11,23).
Mose erklärte, dass auf der anderen Seite des Jordans ein großartiges Land, in dem Milch und Honig fließen, das Volk Israel erwartete. Er sagte aber auch, dass es menschlich gesehen unmöglich wäre, es zu betreten. Die Herausforderungen waren vielfältig: Israel war seinen Feinden zahlenmäßig vollkommen unterlegen, die Städte waren mit unüberwindbaren Verteidigungsanlagen ausgestattet, ihre Armeen hatten bessere Waffen und, das Schlimmste: Auf ihrer Seite kämpften diese widernatürlichen Superhelden, die Anakiter, die legendären Riesen. Sie waren der Überrest der Nephilim, die in 1. Mose 6,4 erwähnt werden, dämonische Kreaturen, die jeden in Angst und Schrecken versetzten (4. Mose 13,33). „Wer kann vor den Söhnen Anaks bestehen?“, war ein gängiger Spruch im Land Kanaan.
Es war genau diese menschliche Unmöglichkeit, die Israel Jahrzehnte zuvor vor seiner Berufung, das Land der Verheißung einzunehmen, zurückschrecken ließ. Angesichts dieser Herausforderung fühlten sie sich wie Grashüpfer. Und was das Land betraf, sagten sie, es würde sie zum Frühstück verspeisen (4. Mose 13,32). Israel weigerte sich, Mose in das Land zu folgen, und verließ sich stattdessen auf den scheinbar „wirklichkeitsgetreuen“ Bericht von zehn der insgesamt zwölf Kundschafter. Der Preis, den sie dafür zahlten, war, dass eine ganze Generation in der Wüste umkam (vgl. 4. Mose 13,25–14,12; 5. Mose 1,19-40). Traurigerweise verpasste eine ganze Generation die Bestimmung, zu der sie berufen war.
Rückblickend ist es sehr einfach, diese Generation für ihren Unglauben und ihre Trägheit abzutun. Aber heute würde jeder Risiko-Manager und jeder Unternehmensberater ihre Einschätzung teilen. Was Gott von Israel verlangte war, dass es sich verwundbar machte, indem es sich schnurstracks in eine menschlich unmögliche Situation begab. Gott forderte sie auf, das Boot zu verlassen und auf dem Wasser zu gehen. Was sie jedoch vergessen hatten oder ignorierten, war, dass Gott auf ihrer Seite war – der allmächtige Schöpfer des Himmels und der Erde. Der Gott, für den nichts unmöglich ist. Gott hatte ihnen immer wieder versprochen, dass wenn sie im Glauben vorangingen, er selbst für sie kämpfen würde – auch gegen die größten Riesen.
Diese Herausforderung betrifft jede einzelne Generation. Das Gelobte Land zu betreten bedeutet, Gottes volles Potenzial für unser eigenes Leben und für uns als Gemeinschaft der Gläubigen auszuschöpfen. Es bedeutet, die Berufung und die Werke, die Gott bereits vor Grundlegung dieser Welt für uns bereitet hat, anzunehmen und in ihnen zu wandeln (vgl. 5. Mose 12,8-10; Epheser 2,10).
In der heutigen, herausfordernden Zeit lädt Gott uns nicht nur ein, uns auf neue Technologien einzulassen, die wir bisher nicht genutzt haben. Er lädt uns ein, eine neue Tiefe und eine neue Hingabe in unserer Beziehung zu ihm zu entdecken, die wir bisher noch nicht kannten. Es ist eine Einladung Gottes, uns auf alle seine Absichten einzulassen und die Riesen und Festungen in unserem Leben anzugehen, die wir im Laufe der Zeit vielleicht selbst errichtet haben. Jetzt ist die Zeit, den Jordan zu überqueren, hin zu den neuen Dingen, die Gott für uns bereitet hat. Es ist ein Aufruf, das Boot zu verlassen und auf dem Wasser zu gehen.
Damals wie heute war Israels Land der Verheißung jenes Land, das Gott in seinem Wort dem jüdischen Volk so oft als ewigen Besitz versprochen hatte. Es ist das Erbe, das Gott ihnen durch einen Bund (1. Mose 15), einen Eid (1. Mose 22) und durch viele andere Verheißungen in der ganzen Bibel bestätigt hat.
Für uns als Jesus-Nachfolger bedeutet dies, in die Fülle seiner Verheißungen, die er für seine Kinder hat, hineinzukommen. Bereits vor der Zeit Josuas hatte Israel Wunder, Siege und göttliche Versorgung erlebt, auch in der Wüste. Aber erst als sie das Land eroberten, kamen sie in die Fülle ihrer Bestimmung hinein. Das gute Land einzunehmen, das bedeutet für uns, in die Fülle dessen hineinzukommen, was Gott für Sie und für mich hat.
Hier sind einige Gedanken, was dieses „gute Land“ für uns beinhalten könnte.
Es gab einen Stamm in Israel, dem bei der Aufteilung des Landes Israel kein Erbteil und kein Gebiet zugewiesen wurde, aber über den Gott sagte: „Ich werde sein Erbteil sein.“ Es war der priesterliche Stamm Levi (5. Mose 10,8-9). Gott selbst war sein Erbteil und sein Besitz. Auch für König David, der vom Stamm Juda abstammte und somit ein besonderes Stück Land, die Stadt Bethlehem, als seinen Besitz beanspruchen konnte, wurde im Laufe seines Lebens seine persönliche Beziehung zu Gott und die Erkenntnis Gottes zu einem weitaus wichtigeren Erbe (Psalm 16,5-6). Für David war es eine unermessliche Freude, sich auf diesem „Gebiet“ der Gegenwart Gottes aufzuhalten. Nur ein Tag in der Gegenwart Gottes war besser als sonst tausend, einschließlich seines eigenen schönen Königspalasts in Jerusalem.
Jesus ist nicht nur der Ankerpunkt unserer Hoffnung, sondern in ihm leben wir und bewegen uns und sind wir (Apostelgeschichte 17,28). Den Jordan zu überqueren, bedeutet daher, Gott nachzujagen, ihn von ganzem Herzen zu suchen und zu lieben. Es bedeutet, dass wir uns Gewohnheiten aneignen, die ein natürlicher Teil unseres Wesens werden: täglich festgesetzte Zeiten im Gebet, in der Anbetung und im Wort Gottes verbringen sowie in der Gemeinschaft mit den Heiligen, die sein Leib hier auf Erden sind. Es kann viel über diesen Christus gesagt werden, und ihn zu kennen muss der Mittelpunkt, die Essenz und das Ziel unseres Lebens werden.
Vor seinem Tod beauftragte Mose Josua, das Volk Israel in sein Erbe hineinzuführen – das Land Kanaan. Jesus erweiterte diesen Auftrag. Vor seinem Abschied von dieser Erde, befahl er seinen Jüngern, „macht alle Nationen zu Jüngern“ (Matthäus 28,19; ELB). Sie sollten in Jerusalem beginnen und nicht aufhören, bis die Enden der Erde erreicht seien (Apostelgeschichte 1,8). Daran klingt John Wesleys berühmter Ausspruch an: „Die ganze Welt ist meine Pfarrei.“
Jeder Nachfolger Christi ist nicht nur dazu eingeladen, sich über seine eigene Errettung zu freuen. Wir müssen uns am weltweiten Erlösungsplan Gottes beteiligen. Gott fordert uns in Psalm 2,8 heraus: „Bitte mich, so will ich dir Völker zum Erbe geben.“ Dies war der Ruf von Männern wie John Knox, der Gott anflehte und sagte: „Herr, gib mir Schottland, oder ich sterbe!“ Oder aus jüngerer Zeit der Dienst von Reinhard Bonnke, der von der Vision eines im erlösenden Blut Jesu gewaschenen afrikanischen Kontinents inspiriert wurde. Sie mögen vielleicht kein John Knox oder John Wesley sein, aber beginnen Sie dennoch, für die Menschen um sie herum als Ihr Erbteil zu beten.
In den 1930er Jahren betete eine ältere Dame, dass Gott ihre Nachbarin Rosa Bühler, meine Großmutter, erretten möge. Gott beantwortete nicht nur ihre Gebete, er erreichte unsere ganze Familie mit dem Evangelium. Erklären Sie heute Ihre eigene, gesamte Familie zu Ihrem vom Herrn gegebenen Erbe, genau wie Josua es im Glauben tat: „Ich aber und mein Haus wollen dem HERRN dienen.“ (Josua 24,15) Überqueren Sie den Jordan und beginnen Sie, für die Menschen um Sie herum zu beten, und seien Sie jederzeit bereit, die Gute Nachricht von Jesus weiterzugeben.
Zur Zeit Josuas beherrschten Riesen das Land der Verheißung. Das war nur ein Schatten der Wirklichkeit, die uns heute umgibt. Die Welt wird von geistlichen, dämonischen Riesen bedrückt und beherrscht. Wir mögen sie nicht wahrnehmen, aber diese dämonischen Kräfte bestimmen oft die Atmosphäre in Familien, Städten und sogar Nationen. Paulus sagte: „Zieht an die Waffenrüstung Gottes, damit ihr bestehen könnt gegen die listigen Anschläge des Teufels. Denn wir haben nicht mit Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern mit Mächtigen und Gewaltigen, mit den Herren der Welt, die über diese Finsternis herrschen, mit den bösen Geistern unter dem Himmel.“ (Epheser 6,11-12)
Mit Jesus‘ Ankunft errichtete Gott einen himmlischen und unverwüstlichen Brückenkopf in dieser Welt, um eine verlorene Menschheit vom Bösen zu retten. Jesus‘ Mission auf Erden war, die Werke des Feindes zu zerstören, Menschen aus dem Reich der Finsternis zu erlösen und sie in das Reich Gottes zu bringen (1. Johannes 3,8; Kolosser 1,13).
Indem er uns auffordert, den Jordan zu überqueren, ruft Gott uns auch auf, unsere geistliche Waffenrüstung anzulegen und bereit zu sein, die geistlichen Festungen in unserer Welt niederzureißen. Zweifellos werden biblische Familienwerte und biblische Geschlechtsidentitäten angegriffen wie nie zuvor. Bedauerlicherweise sind einige im Leib Christi dazu bereit, sich den neuen Gegebenheiten dieser Welt anzupassen. Wie in der Zeit Deboras tobt der Kampf bereits in den Toren unserer Gesellschaft. Die Zeit ist gekommen, dass Gottes Volk aufsteht und die Wellen der Gesetzlosigkeit, die über unsere Nationen hereinbrechen, zurückdrängt.
Es gibt auch mächtige dämonische Kräfte, die Gottes Plänen mit Israel widerstehen. Antisemitismus ist nur ein Aspekt davon. Dieser böse Drache versucht sogar, wenn möglich die Auserwählten zu betrügen: die Jahrhunderte alte Lehre der Ersatztheologie in ihren verschiedenen Schattierungen ist nur ein weiterer Ausdruck dieses alten Kampfes, der in Offenbarung 12 beschrieben wird. Gott ruft uns auf, unsere Position in diesem Kampf neu einzunehmen. Denken wir daran, dass es kein Kampf gegen Fleisch und Blut ist, sondern einer, der vor allem auf unseren Knien geführt und gewonnen wird!
Zum Abschluss möchte ich Sie ermutigen: Lassen Sie sich nicht von der Finsternis um uns herum aufhalten. Lassen Sie sich nicht von den Riesen einschüchtern und ziehen sie sich nicht zurück, so wie Israel es in Kadesch-Barnea tat. Richten Sie Ihren Blick auf den Herrn, der auf dem Thron sitzt, und erklären Sie die gegenwärtige Zeit zu Ihrer Zeit des Durchbruchs – hinein in das gute Land, das Gott für Sie bereithält. Josua und Kaleb erklärten, dass die Riesen ihr Brot sein würden (4. Mose 14,7-9). Sie vertrauten auf Gott und verließen das Boot.
Krisenzeiten sind die besten Katalysatoren für Veränderung. Sehnen Sie sich nicht danach, zum alten „Normal“ zurückzukehren, sondern betrachten sie die gegenwärtige Krise als Gelegenheit für eine Zeit Ihres persönlichen Sieges. Die größten Durchbrüche in der Bibel wurden aus schwierigen und oftmals hoffnungslosen Situationen heraus geboren. Dies könnte die Zeit Ihres Durchbruchs und Ihres persönlichen Wunders werden! Entscheiden Sie sich heute, sich nicht mehr von den Riesen, die Ihnen vielleicht gegenüberstehen, einschüchtern zu lassen. Bitten Sie stattdessen Gott, Sie über den Jordan zu führen, um die Tore der Feinde zu besitzen (1. Mose 22,17), die dazu bestimmt sind, Ihr Brot zu sein (4. Mose 14,9)! Bitten Sie Gott, Ihnen zu erlauben, neues Land einzunehmen und neuen Berufungen nachzugehen, die er für Sie hat. Und das Wichtigste: Werden Sie jemand, der Gott nachjagt, indem Sie Christus besser als je zuvor kennenlernen.
Wenn wir dies gemeinsam tun, kann 2022 zu einem Jahr des Durchbruchs und der Wunder für uns alle werden. Es kann zu einem Jahr werden, in dem Gott sein Feuer und seinen Regen der Erweckung vom Himmel senden wird!
Jerusalem existiert als irdische und himmlische Stadt. Einen sprachlichen Hinweis gibt die duale Plurale...
Bethlehem - Sowohl König David als auch sein Nachfahre Jesus erblickten in Bethlehem im „Haus des Brotes...
Loblieder leiten sich ab von
הלל [ hallel ] : rühmen, loben, preisen.
Gideon und Nellie Bayer berichteten über den Abschied von ihrem Sohn Urija, der als deutscher Christ in ...
Präsident Dr. Jürgen Bühler führte eine Delegation der ICEJ in das drusische Dorf Kisra nahe der libanes...