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Ich ermutige euch, die Ostergeschichte selbst in der Bibel nachzulesen!\n \nBox:\n \nGerne besuche ich deinen Jugendkreis, um von Israel zu erzählen! \n \nSchreib mir: Timon.Kaiser@icej.de\n \nARISE auf Instagram folgen: arise.germany\n\n"],"link":["","","",""],"bilder-artikel":["","","",""],"artikel-bild-1":[71453,71453,71453,71453],"artikel-bild-2-mobil":[71453,71453,71453,71453],"artikel-video":["","","",""],"artikel-bilder-galerie":["","","",""],"artikel-bilder-galerie_980":["","","",""],"title":["Frei durch sein Blut","Frei durch sein Blut","Frei durch sein Blut","Frei durch sein Blut"],"subtitle":["Was hat Ostern mit dem Passahfest zu tun? ","Was hat Ostern mit dem Passahfest zu tun? ","Was hat Ostern mit dem Passahfest zu tun? ","Was hat Ostern mit dem Passahfest zu tun? 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Wie das Volk Israel aus der Sklaverei in Ägypten in die Freiheit ziehen durfte, so können wir durch den Tod Jesu am Kreuz aus der Sklaverei der Sünde ausziehen - hinein in ein neues Leben! Es war kein Zufall, dass die Kreuzigung Jesu vor 2000 Jahren genau zur Passahzeit stattgefunden hat.\nLies selbst!\n \nEs lohnt sich ganz besonders während der Osterzeit, sich mit diesem Thema und den jüdischen Wurzeln unseres christlichen Glaubens auseinanderzusetzen. Ich ermutige euch, die Ostergeschichte selbst in der Bibel nachzulesen!\n \nBox:\n \nGerne besuche ich deinen Jugendkreis, um von Israel zu erzählen! \n \nSchreib mir: Timon.Kaiser@icej.de\n \nARISE auf Instagram folgen: arise.germany\n\n"],"link":["","","",""],"bilder-artikel":["","","",""],"artikel-bild-1":[71453,71453,71453,71453],"artikel-bild-2-mobil":[71453,71453,71453,71453],"artikel-video":["","","",""],"artikel-bilder-galerie":["","","",""],"artikel-bilder-galerie_980":["","","",""],"title":["Frei durch sein Blut","Frei durch sein Blut","Frei durch sein Blut","Frei durch sein Blut"],"subtitle":["Was hat Ostern mit dem Passahfest zu tun? ","Was hat Ostern mit dem Passahfest zu tun? ","Was hat Ostern mit dem Passahfest zu tun? ","Was hat Ostern mit dem Passahfest zu tun? 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Das Passahlamm spielt bis zum heutigen Tag eine zentrale Rolle bei diesem Fest.\n \n-Das Passahlamm, ein Lamm das makellos und rein war\nund durch dessen Blut\nLeben und somit Befreiung aus der Sklaverei möglich war –\n \nDas Lamm\n \nAn genau dieses Lamm denken wir an „unserem“ Osterfest auch, „…denn auch unser Passahlamm, Christus, ist geschlachtet.“ (1.Korinther 5,7) Wir lesen in den Evangelien, dass auch Jesus kein Knochen gebrochen werden durfte, er war und ist das makellose Lamm, durch dessen Blut wir errettet sind. Wie das Volk Israel aus der Sklaverei in Ägypten in die Freiheit ziehen durfte, so können wir durch den Tod Jesu am Kreuz aus der Sklaverei der Sünde ausziehen - hinein in ein neues Leben! Es war kein Zufall, dass die Kreuzigung Jesu vor 2000 Jahren genau zur Passahzeit stattgefunden hat.\nLies selbst!\n \nEs lohnt sich ganz besonders während der Osterzeit, sich mit diesem Thema und den jüdischen Wurzeln unseres christlichen Glaubens auseinanderzusetzen. 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Mose 12,14)\nDer Exodus\n \nBeim Passahfest erinnert sich das jüdische Volk an den Auszug aus Ägypten. Am Abend vor dem triumphalen Auszug gebot Gott seinem Volk ein makelloses Lamm zu schlachten und mit dessen Blut die Türpfosten ihrer Häuser zu bestreichen. Nur die Häuser, die so markiert waren, blieben vom Todesengel verschont, der ansonsten den Erstgeborenen eines jeden Hauses tötete. Das Passahlamm spielt bis zum heutigen Tag eine zentrale Rolle bei diesem Fest.\n \n-Das Passahlamm, ein Lamm das makellos und rein war\nund durch dessen Blut\nLeben und somit Befreiung aus der Sklaverei möglich war –\n \nDas Lamm\n \nAn genau dieses Lamm denken wir an „unserem“ Osterfest auch, „…denn auch unser Passahlamm, Christus, ist geschlachtet.“ (1.Korinther 5,7) Wir lesen in den Evangelien, dass auch Jesus kein Knochen gebrochen werden durfte, er war und ist das makellose Lamm, durch dessen Blut wir errettet sind. 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Aber auch von den Traditionen und Festen der Juden können wir bis heute profitieren.\n \nDenn wenn man die Bibel aufmerksam liest, dann sieht man, dass das Osterfest keine christliche Idee zum Erinnern an den Tod und die Auferstehung Jesu war, die vor knapp 2000 Jahren eingeführt wurde. Schon hunderte Jahre vorher gebot Gott seinem Volk ein Fest zu feiern, dass prophetisch auf Jesus hindeuten sollte. Das Passahfest, eine ewige Ordnung Gottes. (2. Mose 12,14)\nDer Exodus\n \nBeim Passahfest erinnert sich das jüdische Volk an den Auszug aus Ägypten. Am Abend vor dem triumphalen Auszug gebot Gott seinem Volk ein makelloses Lamm zu schlachten und mit dessen Blut die Türpfosten ihrer Häuser zu bestreichen. Nur die Häuser, die so markiert waren, blieben vom Todesengel verschont, der ansonsten den Erstgeborenen eines jeden Hauses tötete. 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Denn wenn man es genau nimmt, dann existiert das Christentum ohne das Judentum nicht.\n \nDie Grundlage\n \nDas jüdische Volk ist weitaus mehr als der ältere Bruder der Christen. Ihnen verdanken wir Christen unsere Bibel mit all ihren jüdischen Autoren, unsere Theologie durch beispielsweise Paulus, den jüdischen Theologen, und am wichtigsten: Unseren jüdischen Messias Jesus Christus. Aber auch von den Traditionen und Festen der Juden können wir bis heute profitieren.\n \nDenn wenn man die Bibel aufmerksam liest, dann sieht man, dass das Osterfest keine christliche Idee zum Erinnern an den Tod und die Auferstehung Jesu war, die vor knapp 2000 Jahren eingeführt wurde. Schon hunderte Jahre vorher gebot Gott seinem Volk ein Fest zu feiern, dass prophetisch auf Jesus hindeuten sollte. Das Passahfest, eine ewige Ordnung Gottes. (2. Mose 12,14)\nDer Exodus\n \nBeim Passahfest erinnert sich das jüdische Volk an den Auszug aus Ägypten. 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Wie das Volk Israel aus der Sklaverei in Ägypten in die Freiheit ziehen durfte, so können wir durch den Tod Jesu am Kreuz aus der Sklaverei der Sünde ausziehen - hinein in ein neues Leben! Es war kein Zufall, dass die Kreuzigung Jesu vor 2000 Jahren genau zur Passahzeit stattgefunden hat.\nLies selbst!\n \nEs lohnt sich ganz besonders während der Osterzeit, sich mit diesem Thema und den jüdischen Wurzeln unseres christlichen Glaubens auseinanderzusetzen. Ich ermutige euch, die Ostergeschichte selbst in der Bibel nachzulesen!\n \nBox:\n \nGerne besuche ich deinen Jugendkreis, um von Israel zu erzählen! \n \nSchreib mir: Timon.Kaiser@icej.de\n \nARISE auf Instagram folgen: arise.germany\n\n","\nvon Timon Kaiser \/ ICEJ ARISE\n \nDie Feste\n \nIm Frühling feiern die Christen Ostern und die Juden das Passahfest. Zwei unterschiedliche Feste zu einer ähnlichen Zeit. Im Prinzip nichts Besonderes: Andere Länder andere Sitten… oder besser gesagt andere Religionen andere Sitten. Naja gut, ob dieses Sprichwort auch auf das Judentum und Christentum zutrifft? Denn wenn man es genau nimmt, dann existiert das Christentum ohne das Judentum nicht.\n \nDie Grundlage\n \nDas jüdische Volk ist weitaus mehr als der ältere Bruder der Christen. Ihnen verdanken wir Christen unsere Bibel mit all ihren jüdischen Autoren, unsere Theologie durch beispielsweise Paulus, den jüdischen Theologen, und am wichtigsten: Unseren jüdischen Messias Jesus Christus. Aber auch von den Traditionen und Festen der Juden können wir bis heute profitieren.\n \nDenn wenn man die Bibel aufmerksam liest, dann sieht man, dass das Osterfest keine christliche Idee zum Erinnern an den Tod und die Auferstehung Jesu war, die vor knapp 2000 Jahren eingeführt wurde. Schon hunderte Jahre vorher gebot Gott seinem Volk ein Fest zu feiern, dass prophetisch auf Jesus hindeuten sollte. Das Passahfest, eine ewige Ordnung Gottes. (2. Mose 12,14)\nDer Exodus\n \nBeim Passahfest erinnert sich das jüdische Volk an den Auszug aus Ägypten. Am Abend vor dem triumphalen Auszug gebot Gott seinem Volk ein makelloses Lamm zu schlachten und mit dessen Blut die Türpfosten ihrer Häuser zu bestreichen. Nur die Häuser, die so markiert waren, blieben vom Todesengel verschont, der ansonsten den Erstgeborenen eines jeden Hauses tötete. Das Passahlamm spielt bis zum heutigen Tag eine zentrale Rolle bei diesem Fest.\n \n-Das Passahlamm, ein Lamm das makellos und rein war\nund durch dessen Blut\nLeben und somit Befreiung aus der Sklaverei möglich war –\n \nDas Lamm\n \nAn genau dieses Lamm denken wir an „unserem“ Osterfest auch, „…denn auch unser Passahlamm, Christus, ist geschlachtet.“ (1.Korinther 5,7) Wir lesen in den Evangelien, dass auch Jesus kein Knochen gebrochen werden durfte, er war und ist das makellose Lamm, durch dessen Blut wir errettet sind. 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Aber auch von den Traditionen und Festen der Juden können wir bis heute profitieren.\n \nDenn wenn man die Bibel aufmerksam liest, dann sieht man, dass das Osterfest keine christliche Idee zum Erinnern an den Tod und die Auferstehung Jesu war, die vor knapp 2000 Jahren eingeführt wurde. Schon hunderte Jahre vorher gebot Gott seinem Volk ein Fest zu feiern, dass prophetisch auf Jesus hindeuten sollte. Das Passahfest, eine ewige Ordnung Gottes. (2. Mose 12,14)\nDer Exodus\n \nBeim Passahfest erinnert sich das jüdische Volk an den Auszug aus Ägypten. Am Abend vor dem triumphalen Auszug gebot Gott seinem Volk ein makelloses Lamm zu schlachten und mit dessen Blut die Türpfosten ihrer Häuser zu bestreichen. Nur die Häuser, die so markiert waren, blieben vom Todesengel verschont, der ansonsten den Erstgeborenen eines jeden Hauses tötete. 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Aber auch von den Traditionen und Festen der Juden können wir bis heute profitieren.\n \nDenn wenn man die Bibel aufmerksam liest, dann sieht man, dass das Osterfest keine christliche Idee zum Erinnern an den Tod und die Auferstehung Jesu war, die vor knapp 2000 Jahren eingeführt wurde. Schon hunderte Jahre vorher gebot Gott seinem Volk ein Fest zu feiern, dass prophetisch auf Jesus hindeuten sollte. Das Passahfest, eine ewige Ordnung Gottes. (2. Mose 12,14)\nDer Exodus\n \nBeim Passahfest erinnert sich das jüdische Volk an den Auszug aus Ägypten. Am Abend vor dem triumphalen Auszug gebot Gott seinem Volk ein makelloses Lamm zu schlachten und mit dessen Blut die Türpfosten ihrer Häuser zu bestreichen. Nur die Häuser, die so markiert waren, blieben vom Todesengel verschont, der ansonsten den Erstgeborenen eines jeden Hauses tötete. 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Ich ermutige euch, die Ostergeschichte selbst in der Bibel nachzulesen!\n \nBox:\n \nGerne besuche ich deinen Jugendkreis, um von Israel zu erzählen! \n \nSchreib mir: Timon.Kaiser@icej.de\n \nARISE auf Instagram folgen: arise.germany\n\n","\nvon Timon Kaiser \/ ICEJ ARISE\n \nDie Feste\n \nIm Frühling feiern die Christen Ostern und die Juden das Passahfest. Zwei unterschiedliche Feste zu einer ähnlichen Zeit. Im Prinzip nichts Besonderes: Andere Länder andere Sitten… oder besser gesagt andere Religionen andere Sitten. Naja gut, ob dieses Sprichwort auch auf das Judentum und Christentum zutrifft? Denn wenn man es genau nimmt, dann existiert das Christentum ohne das Judentum nicht.\n \nDie Grundlage\n \nDas jüdische Volk ist weitaus mehr als der ältere Bruder der Christen. Ihnen verdanken wir Christen unsere Bibel mit all ihren jüdischen Autoren, unsere Theologie durch beispielsweise Paulus, den jüdischen Theologen, und am wichtigsten: Unseren jüdischen Messias Jesus Christus. Aber auch von den Traditionen und Festen der Juden können wir bis heute profitieren.\n \nDenn wenn man die Bibel aufmerksam liest, dann sieht man, dass das Osterfest keine christliche Idee zum Erinnern an den Tod und die Auferstehung Jesu war, die vor knapp 2000 Jahren eingeführt wurde. Schon hunderte Jahre vorher gebot Gott seinem Volk ein Fest zu feiern, dass prophetisch auf Jesus hindeuten sollte. Das Passahfest, eine ewige Ordnung Gottes. (2. Mose 12,14)\nDer Exodus\n \nBeim Passahfest erinnert sich das jüdische Volk an den Auszug aus Ägypten. Am Abend vor dem triumphalen Auszug gebot Gott seinem Volk ein makelloses Lamm zu schlachten und mit dessen Blut die Türpfosten ihrer Häuser zu bestreichen. Nur die Häuser, die so markiert waren, blieben vom Todesengel verschont, der ansonsten den Erstgeborenen eines jeden Hauses tötete. 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Ich ermutige euch, die Ostergeschichte selbst in der Bibel nachzulesen!\n \nBox:\n \nGerne besuche ich deinen Jugendkreis, um von Israel zu erzählen! \n \nSchreib mir: Timon.Kaiser@icej.de\n \nARISE auf Instagram folgen: arise.germany\n\n"],"link":["","","",""],"bilder-artikel":["","","",""],"artikel-bild-1":[71453,71453,71453,71453],"artikel-bild-2-mobil":[71453,71453,71453,71453],"artikel-video":["","","",""],"artikel-bilder-galerie":["","","",""],"artikel-bilder-galerie_980":["","","",""],"title":["Frei durch sein Blut","Frei durch sein Blut","Frei durch sein Blut","Frei durch sein Blut"],"subtitle":["Was hat Ostern mit dem Passahfest zu tun? ","Was hat Ostern mit dem Passahfest zu tun? ","Was hat Ostern mit dem Passahfest zu tun? ","Was hat Ostern mit dem Passahfest zu tun? 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Denn wenn man es genau nimmt, dann existiert das Christentum ohne das Judentum nicht.\n \nDie Grundlage\n \nDas jüdische Volk ist weitaus mehr als der ältere Bruder der Christen. Ihnen verdanken wir Christen unsere Bibel mit all ihren jüdischen Autoren, unsere Theologie durch beispielsweise Paulus, den jüdischen Theologen, und am wichtigsten: Unseren jüdischen Messias Jesus Christus. Aber auch von den Traditionen und Festen der Juden können wir bis heute profitieren.\n \nDenn wenn man die Bibel aufmerksam liest, dann sieht man, dass das Osterfest keine christliche Idee zum Erinnern an den Tod und die Auferstehung Jesu war, die vor knapp 2000 Jahren eingeführt wurde. Schon hunderte Jahre vorher gebot Gott seinem Volk ein Fest zu feiern, dass prophetisch auf Jesus hindeuten sollte. Das Passahfest, eine ewige Ordnung Gottes. (2. Mose 12,14)\nDer Exodus\n \nBeim Passahfest erinnert sich das jüdische Volk an den Auszug aus Ägypten. 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Ich ermutige euch, die Ostergeschichte selbst in der Bibel nachzulesen!\n \nBox:\n \nGerne besuche ich deinen Jugendkreis, um von Israel zu erzählen! \n \nSchreib mir: Timon.Kaiser@icej.de\n \nARISE auf Instagram folgen: arise.germany\n\n","\nvon Timon Kaiser \/ ICEJ ARISE\n \nDie Feste\n \nIm Frühling feiern die Christen Ostern und die Juden das Passahfest. Zwei unterschiedliche Feste zu einer ähnlichen Zeit. Im Prinzip nichts Besonderes: Andere Länder andere Sitten… oder besser gesagt andere Religionen andere Sitten. Naja gut, ob dieses Sprichwort auch auf das Judentum und Christentum zutrifft? Denn wenn man es genau nimmt, dann existiert das Christentum ohne das Judentum nicht.\n \nDie Grundlage\n \nDas jüdische Volk ist weitaus mehr als der ältere Bruder der Christen. Ihnen verdanken wir Christen unsere Bibel mit all ihren jüdischen Autoren, unsere Theologie durch beispielsweise Paulus, den jüdischen Theologen, und am wichtigsten: Unseren jüdischen Messias Jesus Christus. Aber auch von den Traditionen und Festen der Juden können wir bis heute profitieren.\n \nDenn wenn man die Bibel aufmerksam liest, dann sieht man, dass das Osterfest keine christliche Idee zum Erinnern an den Tod und die Auferstehung Jesu war, die vor knapp 2000 Jahren eingeführt wurde. Schon hunderte Jahre vorher gebot Gott seinem Volk ein Fest zu feiern, dass prophetisch auf Jesus hindeuten sollte. Das Passahfest, eine ewige Ordnung Gottes. (2. Mose 12,14)\nDer Exodus\n \nBeim Passahfest erinnert sich das jüdische Volk an den Auszug aus Ägypten. Am Abend vor dem triumphalen Auszug gebot Gott seinem Volk ein makelloses Lamm zu schlachten und mit dessen Blut die Türpfosten ihrer Häuser zu bestreichen. Nur die Häuser, die so markiert waren, blieben vom Todesengel verschont, der ansonsten den Erstgeborenen eines jeden Hauses tötete. Das Passahlamm spielt bis zum heutigen Tag eine zentrale Rolle bei diesem Fest.\n \n-Das Passahlamm, ein Lamm das makellos und rein war\nund durch dessen Blut\nLeben und somit Befreiung aus der Sklaverei möglich war –\n \nDas Lamm\n \nAn genau dieses Lamm denken wir an „unserem“ Osterfest auch, „…denn auch unser Passahlamm, Christus, ist geschlachtet.“ (1.Korinther 5,7) Wir lesen in den Evangelien, dass auch Jesus kein Knochen gebrochen werden durfte, er war und ist das makellose Lamm, durch dessen Blut wir errettet sind. Wie das Volk Israel aus der Sklaverei in Ägypten in die Freiheit ziehen durfte, so können wir durch den Tod Jesu am Kreuz aus der Sklaverei der Sünde ausziehen - hinein in ein neues Leben! Es war kein Zufall, dass die Kreuzigung Jesu vor 2000 Jahren genau zur Passahzeit stattgefunden hat.\nLies selbst!\n \nEs lohnt sich ganz besonders während der Osterzeit, sich mit diesem Thema und den jüdischen Wurzeln unseres christlichen Glaubens auseinanderzusetzen. Ich ermutige euch, die Ostergeschichte selbst in der Bibel nachzulesen!\n \nBox:\n \nGerne besuche ich deinen Jugendkreis, um von Israel zu erzählen! \n \nSchreib mir: Timon.Kaiser@icej.de\n \nARISE auf Instagram folgen: arise.germany\n\n","\nvon Timon Kaiser \/ ICEJ ARISE\n \nDie Feste\n \nIm Frühling feiern die Christen Ostern und die Juden das Passahfest. Zwei unterschiedliche Feste zu einer ähnlichen Zeit. Im Prinzip nichts Besonderes: Andere Länder andere Sitten… oder besser gesagt andere Religionen andere Sitten. Naja gut, ob dieses Sprichwort auch auf das Judentum und Christentum zutrifft? Denn wenn man es genau nimmt, dann existiert das Christentum ohne das Judentum nicht.\n \nDie Grundlage\n \nDas jüdische Volk ist weitaus mehr als der ältere Bruder der Christen. Ihnen verdanken wir Christen unsere Bibel mit all ihren jüdischen Autoren, unsere Theologie durch beispielsweise Paulus, den jüdischen Theologen, und am wichtigsten: Unseren jüdischen Messias Jesus Christus. 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Mose 12,14)\nDer Exodus\n \nBeim Passahfest erinnert sich das jüdische Volk an den Auszug aus Ägypten. Am Abend vor dem triumphalen Auszug gebot Gott seinem Volk ein makelloses Lamm zu schlachten und mit dessen Blut die Türpfosten ihrer Häuser zu bestreichen. Nur die Häuser, die so markiert waren, blieben vom Todesengel verschont, der ansonsten den Erstgeborenen eines jeden Hauses tötete. Das Passahlamm spielt bis zum heutigen Tag eine zentrale Rolle bei diesem Fest.\n \n-Das Passahlamm, ein Lamm das makellos und rein war\nund durch dessen Blut\nLeben und somit Befreiung aus der Sklaverei möglich war –\n \nDas Lamm\n \nAn genau dieses Lamm denken wir an „unserem“ Osterfest auch, „…denn auch unser Passahlamm, Christus, ist geschlachtet.“ (1.Korinther 5,7) Wir lesen in den Evangelien, dass auch Jesus kein Knochen gebrochen werden durfte, er war und ist das makellose Lamm, durch dessen Blut wir errettet sind. 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Mose 12,14)\nDer Exodus\n \nBeim Passahfest erinnert sich das jüdische Volk an den Auszug aus Ägypten. Am Abend vor dem triumphalen Auszug gebot Gott seinem Volk ein makelloses Lamm zu schlachten und mit dessen Blut die Türpfosten ihrer Häuser zu bestreichen. Nur die Häuser, die so markiert waren, blieben vom Todesengel verschont, der ansonsten den Erstgeborenen eines jeden Hauses tötete. Das Passahlamm spielt bis zum heutigen Tag eine zentrale Rolle bei diesem Fest.\n \n-Das Passahlamm, ein Lamm das makellos und rein war\nund durch dessen Blut\nLeben und somit Befreiung aus der Sklaverei möglich war –\n \nDas Lamm\n \nAn genau dieses Lamm denken wir an „unserem“ Osterfest auch, „…denn auch unser Passahlamm, Christus, ist geschlachtet.“ (1.Korinther 5,7) Wir lesen in den Evangelien, dass auch Jesus kein Knochen gebrochen werden durfte, er war und ist das makellose Lamm, durch dessen Blut wir errettet sind. Wie das Volk Israel aus der Sklaverei in Ägypten in die Freiheit ziehen durfte, so können wir durch den Tod Jesu am Kreuz aus der Sklaverei der Sünde ausziehen - hinein in ein neues Leben! Es war kein Zufall, dass die Kreuzigung Jesu vor 2000 Jahren genau zur Passahzeit stattgefunden hat.\nLies selbst!\n \nEs lohnt sich ganz besonders während der Osterzeit, sich mit diesem Thema und den jüdischen Wurzeln unseres christlichen Glaubens auseinanderzusetzen. Ich ermutige euch, die Ostergeschichte selbst in der Bibel nachzulesen!\n \nBox:\n \nGerne besuche ich deinen Jugendkreis, um von Israel zu erzählen! \n \nSchreib mir: Timon.Kaiser@icej.de\n \nARISE auf Instagram folgen: arise.germany\n\n"],"link":["","","",""],"bilder-artikel":["","","",""],"artikel-bild-1":[71453,71453,71453,71453],"artikel-bild-2-mobil":[71453,71453,71453,71453],"artikel-video":["","","",""],"artikel-bilder-galerie":["","","",""],"artikel-bilder-galerie_980":["","","",""],"title":["Frei durch sein Blut","Frei durch sein Blut","Frei durch sein Blut","Frei durch sein Blut"],"subtitle":["Was hat Ostern mit dem Passahfest zu tun? ","Was hat Ostern mit dem Passahfest zu tun? ","Was hat Ostern mit dem Passahfest zu tun? ","Was hat Ostern mit dem Passahfest zu tun? 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Aber auch von den Traditionen und Festen der Juden können wir bis heute profitieren.\n \nDenn wenn man die Bibel aufmerksam liest, dann sieht man, dass das Osterfest keine christliche Idee zum Erinnern an den Tod und die Auferstehung Jesu war, die vor knapp 2000 Jahren eingeführt wurde. Schon hunderte Jahre vorher gebot Gott seinem Volk ein Fest zu feiern, dass prophetisch auf Jesus hindeuten sollte. Das Passahfest, eine ewige Ordnung Gottes. (2. Mose 12,14)\nDer Exodus\n \nBeim Passahfest erinnert sich das jüdische Volk an den Auszug aus Ägypten. Am Abend vor dem triumphalen Auszug gebot Gott seinem Volk ein makelloses Lamm zu schlachten und mit dessen Blut die Türpfosten ihrer Häuser zu bestreichen. Nur die Häuser, die so markiert waren, blieben vom Todesengel verschont, der ansonsten den Erstgeborenen eines jeden Hauses tötete. 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Naja gut, ob dieses Sprichwort auch auf das Judentum und Christentum zutrifft? Denn wenn man es genau nimmt, dann existiert das Christentum ohne das Judentum nicht.\n \nDie Grundlage\n \nDas jüdische Volk ist weitaus mehr als der ältere Bruder der Christen. Ihnen verdanken wir Christen unsere Bibel mit all ihren jüdischen Autoren, unsere Theologie durch beispielsweise Paulus, den jüdischen Theologen, und am wichtigsten: Unseren jüdischen Messias Jesus Christus. Aber auch von den Traditionen und Festen der Juden können wir bis heute profitieren.\n \nDenn wenn man die Bibel aufmerksam liest, dann sieht man, dass das Osterfest keine christliche Idee zum Erinnern an den Tod und die Auferstehung Jesu war, die vor knapp 2000 Jahren eingeführt wurde. Schon hunderte Jahre vorher gebot Gott seinem Volk ein Fest zu feiern, dass prophetisch auf Jesus hindeuten sollte. Das Passahfest, eine ewige Ordnung Gottes. (2. 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Aber auch von den Traditionen und Festen der Juden können wir bis heute profitieren.\n \nDenn wenn man die Bibel aufmerksam liest, dann sieht man, dass das Osterfest keine christliche Idee zum Erinnern an den Tod und die Auferstehung Jesu war, die vor knapp 2000 Jahren eingeführt wurde. Schon hunderte Jahre vorher gebot Gott seinem Volk ein Fest zu feiern, dass prophetisch auf Jesus hindeuten sollte. Das Passahfest, eine ewige Ordnung Gottes. (2. Mose 12,14)\nDer Exodus\n \nBeim Passahfest erinnert sich das jüdische Volk an den Auszug aus Ägypten. Am Abend vor dem triumphalen Auszug gebot Gott seinem Volk ein makelloses Lamm zu schlachten und mit dessen Blut die Türpfosten ihrer Häuser zu bestreichen. Nur die Häuser, die so markiert waren, blieben vom Todesengel verschont, der ansonsten den Erstgeborenen eines jeden Hauses tötete. Das Passahlamm spielt bis zum heutigen Tag eine zentrale Rolle bei diesem Fest.\n \n-Das Passahlamm, ein Lamm das makellos und rein war\nund durch dessen Blut\nLeben und somit Befreiung aus der Sklaverei möglich war –\n \nDas Lamm\n \nAn genau dieses Lamm denken wir an „unserem“ Osterfest auch, „…denn auch unser Passahlamm, Christus, ist geschlachtet.“ (1.Korinther 5,7) Wir lesen in den Evangelien, dass auch Jesus kein Knochen gebrochen werden durfte, er war und ist das makellose Lamm, durch dessen Blut wir errettet sind. Wie das Volk Israel aus der Sklaverei in Ägypten in die Freiheit ziehen durfte, so können wir durch den Tod Jesu am Kreuz aus der Sklaverei der Sünde ausziehen - hinein in ein neues Leben! Es war kein Zufall, dass die Kreuzigung Jesu vor 2000 Jahren genau zur Passahzeit stattgefunden hat.\nLies selbst!\n \nEs lohnt sich ganz besonders während der Osterzeit, sich mit diesem Thema und den jüdischen Wurzeln unseres christlichen Glaubens auseinanderzusetzen. Ich ermutige euch, die Ostergeschichte selbst in der Bibel nachzulesen!\n \nBox:\n \nGerne besuche ich deinen Jugendkreis, um von Israel zu erzählen! \n \nSchreib mir: Timon.Kaiser@icej.de\n \nARISE auf Instagram folgen: arise.germany\n\n","\nvon Timon Kaiser \/ ICEJ ARISE\n \nDie Feste\n \nIm Frühling feiern die Christen Ostern und die Juden das Passahfest. Zwei unterschiedliche Feste zu einer ähnlichen Zeit. Im Prinzip nichts Besonderes: Andere Länder andere Sitten… oder besser gesagt andere Religionen andere Sitten. Naja gut, ob dieses Sprichwort auch auf das Judentum und Christentum zutrifft? Denn wenn man es genau nimmt, dann existiert das Christentum ohne das Judentum nicht.\n \nDie Grundlage\n \nDas jüdische Volk ist weitaus mehr als der ältere Bruder der Christen. Ihnen verdanken wir Christen unsere Bibel mit all ihren jüdischen Autoren, unsere Theologie durch beispielsweise Paulus, den jüdischen Theologen, und am wichtigsten: Unseren jüdischen Messias Jesus Christus. 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Mose 12,14)\nDer Exodus\n \nBeim Passahfest erinnert sich das jüdische Volk an den Auszug aus Ägypten. Am Abend vor dem triumphalen Auszug gebot Gott seinem Volk ein makelloses Lamm zu schlachten und mit dessen Blut die Türpfosten ihrer Häuser zu bestreichen. Nur die Häuser, die so markiert waren, blieben vom Todesengel verschont, der ansonsten den Erstgeborenen eines jeden Hauses tötete. Das Passahlamm spielt bis zum heutigen Tag eine zentrale Rolle bei diesem Fest.\n \n-Das Passahlamm, ein Lamm das makellos und rein war\nund durch dessen Blut\nLeben und somit Befreiung aus der Sklaverei möglich war –\n \nDas Lamm\n \nAn genau dieses Lamm denken wir an „unserem“ Osterfest auch, „…denn auch unser Passahlamm, Christus, ist geschlachtet.“ (1.Korinther 5,7) Wir lesen in den Evangelien, dass auch Jesus kein Knochen gebrochen werden durfte, er war und ist das makellose Lamm, durch dessen Blut wir errettet sind. 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Denn wenn man es genau nimmt, dann existiert das Christentum ohne das Judentum nicht.\n \nDie Grundlage\n \nDas jüdische Volk ist weitaus mehr als der ältere Bruder der Christen. Ihnen verdanken wir Christen unsere Bibel mit all ihren jüdischen Autoren, unsere Theologie durch beispielsweise Paulus, den jüdischen Theologen, und am wichtigsten: Unseren jüdischen Messias Jesus Christus. Aber auch von den Traditionen und Festen der Juden können wir bis heute profitieren.\n \nDenn wenn man die Bibel aufmerksam liest, dann sieht man, dass das Osterfest keine christliche Idee zum Erinnern an den Tod und die Auferstehung Jesu war, die vor knapp 2000 Jahren eingeführt wurde. Schon hunderte Jahre vorher gebot Gott seinem Volk ein Fest zu feiern, dass prophetisch auf Jesus hindeuten sollte. Das Passahfest, eine ewige Ordnung Gottes. (2. Mose 12,14)\nDer Exodus\n \nBeim Passahfest erinnert sich das jüdische Volk an den Auszug aus Ägypten. 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Wie das Volk Israel aus der Sklaverei in Ägypten in die Freiheit ziehen durfte, so können wir durch den Tod Jesu am Kreuz aus der Sklaverei der Sünde ausziehen - hinein in ein neues Leben! Es war kein Zufall, dass die Kreuzigung Jesu vor 2000 Jahren genau zur Passahzeit stattgefunden hat.\nLies selbst!\n \nEs lohnt sich ganz besonders während der Osterzeit, sich mit diesem Thema und den jüdischen Wurzeln unseres christlichen Glaubens auseinanderzusetzen. Ich ermutige euch, die Ostergeschichte selbst in der Bibel nachzulesen!\n \nBox:\n \nGerne besuche ich deinen Jugendkreis, um von Israel zu erzählen! \n \nSchreib mir: Timon.Kaiser@icej.de\n \nARISE auf Instagram folgen: arise.germany\n\n","\nvon Timon Kaiser \/ ICEJ ARISE\n \nDie Feste\n \nIm Frühling feiern die Christen Ostern und die Juden das Passahfest. Zwei unterschiedliche Feste zu einer ähnlichen Zeit. Im Prinzip nichts Besonderes: Andere Länder andere Sitten… oder besser gesagt andere Religionen andere Sitten. Naja gut, ob dieses Sprichwort auch auf das Judentum und Christentum zutrifft? Denn wenn man es genau nimmt, dann existiert das Christentum ohne das Judentum nicht.\n \nDie Grundlage\n \nDas jüdische Volk ist weitaus mehr als der ältere Bruder der Christen. Ihnen verdanken wir Christen unsere Bibel mit all ihren jüdischen Autoren, unsere Theologie durch beispielsweise Paulus, den jüdischen Theologen, und am wichtigsten: Unseren jüdischen Messias Jesus Christus. Aber auch von den Traditionen und Festen der Juden können wir bis heute profitieren.\n \nDenn wenn man die Bibel aufmerksam liest, dann sieht man, dass das Osterfest keine christliche Idee zum Erinnern an den Tod und die Auferstehung Jesu war, die vor knapp 2000 Jahren eingeführt wurde. Schon hunderte Jahre vorher gebot Gott seinem Volk ein Fest zu feiern, dass prophetisch auf Jesus hindeuten sollte. Das Passahfest, eine ewige Ordnung Gottes. (2. Mose 12,14)\nDer Exodus\n \nBeim Passahfest erinnert sich das jüdische Volk an den Auszug aus Ägypten. Am Abend vor dem triumphalen Auszug gebot Gott seinem Volk ein makelloses Lamm zu schlachten und mit dessen Blut die Türpfosten ihrer Häuser zu bestreichen. Nur die Häuser, die so markiert waren, blieben vom Todesengel verschont, der ansonsten den Erstgeborenen eines jeden Hauses tötete. Das Passahlamm spielt bis zum heutigen Tag eine zentrale Rolle bei diesem Fest.\n \n-Das Passahlamm, ein Lamm das makellos und rein war\nund durch dessen Blut\nLeben und somit Befreiung aus der Sklaverei möglich war –\n \nDas Lamm\n \nAn genau dieses Lamm denken wir an „unserem“ Osterfest auch, „…denn auch unser Passahlamm, Christus, ist geschlachtet.“ (1.Korinther 5,7) Wir lesen in den Evangelien, dass auch Jesus kein Knochen gebrochen werden durfte, er war und ist das makellose Lamm, durch dessen Blut wir errettet sind. Wie das Volk Israel aus der Sklaverei in Ägypten in die Freiheit ziehen durfte, so können wir durch den Tod Jesu am Kreuz aus der Sklaverei der Sünde ausziehen - hinein in ein neues Leben! Es war kein Zufall, dass die Kreuzigung Jesu vor 2000 Jahren genau zur Passahzeit stattgefunden hat.\nLies selbst!\n \nEs lohnt sich ganz besonders während der Osterzeit, sich mit diesem Thema und den jüdischen Wurzeln unseres christlichen Glaubens auseinanderzusetzen. Ich ermutige euch, die Ostergeschichte selbst in der Bibel nachzulesen!\n \nBox:\n \nGerne besuche ich deinen Jugendkreis, um von Israel zu erzählen! \n \nSchreib mir: Timon.Kaiser@icej.de\n \nARISE auf Instagram folgen: arise.germany\n\n","\nvon Timon Kaiser \/ ICEJ ARISE\n \nDie Feste\n \nIm Frühling feiern die Christen Ostern und die Juden das Passahfest. Zwei unterschiedliche Feste zu einer ähnlichen Zeit. Im Prinzip nichts Besonderes: Andere Länder andere Sitten… oder besser gesagt andere Religionen andere Sitten. 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Mose 12,14)\nDer Exodus\n \nBeim Passahfest erinnert sich das jüdische Volk an den Auszug aus Ägypten. Am Abend vor dem triumphalen Auszug gebot Gott seinem Volk ein makelloses Lamm zu schlachten und mit dessen Blut die Türpfosten ihrer Häuser zu bestreichen. Nur die Häuser, die so markiert waren, blieben vom Todesengel verschont, der ansonsten den Erstgeborenen eines jeden Hauses tötete. Das Passahlamm spielt bis zum heutigen Tag eine zentrale Rolle bei diesem Fest.\n \n-Das Passahlamm, ein Lamm das makellos und rein war\nund durch dessen Blut\nLeben und somit Befreiung aus der Sklaverei möglich war –\n \nDas Lamm\n \nAn genau dieses Lamm denken wir an „unserem“ Osterfest auch, „…denn auch unser Passahlamm, Christus, ist geschlachtet.“ (1.Korinther 5,7) Wir lesen in den Evangelien, dass auch Jesus kein Knochen gebrochen werden durfte, er war und ist das makellose Lamm, durch dessen Blut wir errettet sind. 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Wie das Volk Israel aus der Sklaverei in Ägypten in die Freiheit ziehen durfte, so können wir durch den Tod Jesu am Kreuz aus der Sklaverei der Sünde ausziehen - hinein in ein neues Leben! Es war kein Zufall, dass die Kreuzigung Jesu vor 2000 Jahren genau zur Passahzeit stattgefunden hat.\nLies selbst!\n \nEs lohnt sich ganz besonders während der Osterzeit, sich mit diesem Thema und den jüdischen Wurzeln unseres christlichen Glaubens auseinanderzusetzen. Ich ermutige euch, die Ostergeschichte selbst in der Bibel nachzulesen!\n \nBox:\n \nGerne besuche ich deinen Jugendkreis, um von Israel zu erzählen! \n \nSchreib mir: Timon.Kaiser@icej.de\n \nARISE auf Instagram folgen: arise.germany\n\n","\nvon Timon Kaiser \/ ICEJ ARISE\n \nDie Feste\n \nIm Frühling feiern die Christen Ostern und die Juden das Passahfest. Zwei unterschiedliche Feste zu einer ähnlichen Zeit. Im Prinzip nichts Besonderes: Andere Länder andere Sitten… oder besser gesagt andere Religionen andere Sitten. Naja gut, ob dieses Sprichwort auch auf das Judentum und Christentum zutrifft? Denn wenn man es genau nimmt, dann existiert das Christentum ohne das Judentum nicht.\n \nDie Grundlage\n \nDas jüdische Volk ist weitaus mehr als der ältere Bruder der Christen. Ihnen verdanken wir Christen unsere Bibel mit all ihren jüdischen Autoren, unsere Theologie durch beispielsweise Paulus, den jüdischen Theologen, und am wichtigsten: Unseren jüdischen Messias Jesus Christus. Aber auch von den Traditionen und Festen der Juden können wir bis heute profitieren.\n \nDenn wenn man die Bibel aufmerksam liest, dann sieht man, dass das Osterfest keine christliche Idee zum Erinnern an den Tod und die Auferstehung Jesu war, die vor knapp 2000 Jahren eingeführt wurde. Schon hunderte Jahre vorher gebot Gott seinem Volk ein Fest zu feiern, dass prophetisch auf Jesus hindeuten sollte. Das Passahfest, eine ewige Ordnung Gottes. (2. Mose 12,14)\nDer Exodus\n \nBeim Passahfest erinnert sich das jüdische Volk an den Auszug aus Ägypten. Am Abend vor dem triumphalen Auszug gebot Gott seinem Volk ein makelloses Lamm zu schlachten und mit dessen Blut die Türpfosten ihrer Häuser zu bestreichen. Nur die Häuser, die so markiert waren, blieben vom Todesengel verschont, der ansonsten den Erstgeborenen eines jeden Hauses tötete. Das Passahlamm spielt bis zum heutigen Tag eine zentrale Rolle bei diesem Fest.\n \n-Das Passahlamm, ein Lamm das makellos und rein war\nund durch dessen Blut\nLeben und somit Befreiung aus der Sklaverei möglich war –\n \nDas Lamm\n \nAn genau dieses Lamm denken wir an „unserem“ Osterfest auch, „…denn auch unser Passahlamm, Christus, ist geschlachtet.“ (1.Korinther 5,7) Wir lesen in den Evangelien, dass auch Jesus kein Knochen gebrochen werden durfte, er war und ist das makellose Lamm, durch dessen Blut wir errettet sind. Wie das Volk Israel aus der Sklaverei in Ägypten in die Freiheit ziehen durfte, so können wir durch den Tod Jesu am Kreuz aus der Sklaverei der Sünde ausziehen - hinein in ein neues Leben! Es war kein Zufall, dass die Kreuzigung Jesu vor 2000 Jahren genau zur Passahzeit stattgefunden hat.\nLies selbst!\n \nEs lohnt sich ganz besonders während der Osterzeit, sich mit diesem Thema und den jüdischen Wurzeln unseres christlichen Glaubens auseinanderzusetzen. Ich ermutige euch, die Ostergeschichte selbst in der Bibel nachzulesen!\n \nBox:\n \nGerne besuche ich deinen Jugendkreis, um von Israel zu erzählen! \n \nSchreib mir: Timon.Kaiser@icej.de\n \nARISE auf Instagram folgen: arise.germany\n\n","\nvon Timon Kaiser \/ ICEJ ARISE\n \nDie Feste\n \nIm Frühling feiern die Christen Ostern und die Juden das Passahfest. Zwei unterschiedliche Feste zu einer ähnlichen Zeit. Im Prinzip nichts Besonderes: Andere Länder andere Sitten… oder besser gesagt andere Religionen andere Sitten. 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Mose 12,14)\nDer Exodus\n \nBeim Passahfest erinnert sich das jüdische Volk an den Auszug aus Ägypten. Am Abend vor dem triumphalen Auszug gebot Gott seinem Volk ein makelloses Lamm zu schlachten und mit dessen Blut die Türpfosten ihrer Häuser zu bestreichen. Nur die Häuser, die so markiert waren, blieben vom Todesengel verschont, der ansonsten den Erstgeborenen eines jeden Hauses tötete. Das Passahlamm spielt bis zum heutigen Tag eine zentrale Rolle bei diesem Fest.\n \n-Das Passahlamm, ein Lamm das makellos und rein war\nund durch dessen Blut\nLeben und somit Befreiung aus der Sklaverei möglich war –\n \nDas Lamm\n \nAn genau dieses Lamm denken wir an „unserem“ Osterfest auch, „…denn auch unser Passahlamm, Christus, ist geschlachtet.“ (1.Korinther 5,7) Wir lesen in den Evangelien, dass auch Jesus kein Knochen gebrochen werden durfte, er war und ist das makellose Lamm, durch dessen Blut wir errettet sind. 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Am Abend vor dem triumphalen Auszug gebot Gott seinem Volk ein makelloses Lamm zu schlachten und mit dessen Blut die Türpfosten ihrer Häuser zu bestreichen. Nur die Häuser, die so markiert waren, blieben vom Todesengel verschont, der ansonsten den Erstgeborenen eines jeden Hauses tötete. Das Passahlamm spielt bis zum heutigen Tag eine zentrale Rolle bei diesem Fest.\n \n-Das Passahlamm, ein Lamm das makellos und rein war\nund durch dessen Blut\nLeben und somit Befreiung aus der Sklaverei möglich war –\n \nDas Lamm\n \nAn genau dieses Lamm denken wir an „unserem“ Osterfest auch, „…denn auch unser Passahlamm, Christus, ist geschlachtet.“ (1.Korinther 5,7) Wir lesen in den Evangelien, dass auch Jesus kein Knochen gebrochen werden durfte, er war und ist das makellose Lamm, durch dessen Blut wir errettet sind. Wie das Volk Israel aus der Sklaverei in Ägypten in die Freiheit ziehen durfte, so können wir durch den Tod Jesu am Kreuz aus der Sklaverei der Sünde ausziehen - hinein in ein neues Leben! Es war kein Zufall, dass die Kreuzigung Jesu vor 2000 Jahren genau zur Passahzeit stattgefunden hat.\nLies selbst!\n \nEs lohnt sich ganz besonders während der Osterzeit, sich mit diesem Thema und den jüdischen Wurzeln unseres christlichen Glaubens auseinanderzusetzen. Ich ermutige euch, die Ostergeschichte selbst in der Bibel nachzulesen!\n \nBox:\n \nGerne besuche ich deinen Jugendkreis, um von Israel zu erzählen! \n \nSchreib mir: Timon.Kaiser@icej.de\n \nARISE auf Instagram folgen: arise.germany\n\n","\nvon Timon Kaiser \/ ICEJ ARISE\n \nDie Feste\n \nIm Frühling feiern die Christen Ostern und die Juden das Passahfest. Zwei unterschiedliche Feste zu einer ähnlichen Zeit. Im Prinzip nichts Besonderes: Andere Länder andere Sitten… oder besser gesagt andere Religionen andere Sitten. 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Naja gut, ob dieses Sprichwort auch auf das Judentum und Christentum zutrifft? Denn wenn man es genau nimmt, dann existiert das Christentum ohne das Judentum nicht.\n \nDie Grundlage\n \nDas jüdische Volk ist weitaus mehr als der ältere Bruder der Christen. Ihnen verdanken wir Christen unsere Bibel mit all ihren jüdischen Autoren, unsere Theologie durch beispielsweise Paulus, den jüdischen Theologen, und am wichtigsten: Unseren jüdischen Messias Jesus Christus. Aber auch von den Traditionen und Festen der Juden können wir bis heute profitieren.\n \nDenn wenn man die Bibel aufmerksam liest, dann sieht man, dass das Osterfest keine christliche Idee zum Erinnern an den Tod und die Auferstehung Jesu war, die vor knapp 2000 Jahren eingeführt wurde. Schon hunderte Jahre vorher gebot Gott seinem Volk ein Fest zu feiern, dass prophetisch auf Jesus hindeuten sollte. Das Passahfest, eine ewige Ordnung Gottes. (2. Mose 12,14)\nDer Exodus\n \nBeim Passahfest erinnert sich das jüdische Volk an den Auszug aus Ägypten. Am Abend vor dem triumphalen Auszug gebot Gott seinem Volk ein makelloses Lamm zu schlachten und mit dessen Blut die Türpfosten ihrer Häuser zu bestreichen. Nur die Häuser, die so markiert waren, blieben vom Todesengel verschont, der ansonsten den Erstgeborenen eines jeden Hauses tötete. Das Passahlamm spielt bis zum heutigen Tag eine zentrale Rolle bei diesem Fest.\n \n-Das Passahlamm, ein Lamm das makellos und rein war\nund durch dessen Blut\nLeben und somit Befreiung aus der Sklaverei möglich war –\n \nDas Lamm\n \nAn genau dieses Lamm denken wir an „unserem“ Osterfest auch, „…denn auch unser Passahlamm, Christus, ist geschlachtet.“ (1.Korinther 5,7) Wir lesen in den Evangelien, dass auch Jesus kein Knochen gebrochen werden durfte, er war und ist das makellose Lamm, durch dessen Blut wir errettet sind. Wie das Volk Israel aus der Sklaverei in Ägypten in die Freiheit ziehen durfte, so können wir durch den Tod Jesu am Kreuz aus der Sklaverei der Sünde ausziehen - hinein in ein neues Leben! Es war kein Zufall, dass die Kreuzigung Jesu vor 2000 Jahren genau zur Passahzeit stattgefunden hat.\nLies selbst!\n \nEs lohnt sich ganz besonders während der Osterzeit, sich mit diesem Thema und den jüdischen Wurzeln unseres christlichen Glaubens auseinanderzusetzen. Ich ermutige euch, die Ostergeschichte selbst in der Bibel nachzulesen!\n \nBox:\n \nGerne besuche ich deinen Jugendkreis, um von Israel zu erzählen! \n \nSchreib mir: Timon.Kaiser@icej.de\n \nARISE auf Instagram folgen: arise.germany\n\n","\nvon Timon Kaiser \/ ICEJ ARISE\n \nDie Feste\n \nIm Frühling feiern die Christen Ostern und die Juden das Passahfest. Zwei unterschiedliche Feste zu einer ähnlichen Zeit. Im Prinzip nichts Besonderes: Andere Länder andere Sitten… oder besser gesagt andere Religionen andere Sitten. Naja gut, ob dieses Sprichwort auch auf das Judentum und Christentum zutrifft? Denn wenn man es genau nimmt, dann existiert das Christentum ohne das Judentum nicht.\n \nDie Grundlage\n \nDas jüdische Volk ist weitaus mehr als der ältere Bruder der Christen. Ihnen verdanken wir Christen unsere Bibel mit all ihren jüdischen Autoren, unsere Theologie durch beispielsweise Paulus, den jüdischen Theologen, und am wichtigsten: Unseren jüdischen Messias Jesus Christus. Aber auch von den Traditionen und Festen der Juden können wir bis heute profitieren.\n \nDenn wenn man die Bibel aufmerksam liest, dann sieht man, dass das Osterfest keine christliche Idee zum Erinnern an den Tod und die Auferstehung Jesu war, die vor knapp 2000 Jahren eingeführt wurde. Schon hunderte Jahre vorher gebot Gott seinem Volk ein Fest zu feiern, dass prophetisch auf Jesus hindeuten sollte. Das Passahfest, eine ewige Ordnung Gottes. (2. Mose 12,14)\nDer Exodus\n \nBeim Passahfest erinnert sich das jüdische Volk an den Auszug aus Ägypten. Am Abend vor dem triumphalen Auszug gebot Gott seinem Volk ein makelloses Lamm zu schlachten und mit dessen Blut die Türpfosten ihrer Häuser zu bestreichen. Nur die Häuser, die so markiert waren, blieben vom Todesengel verschont, der ansonsten den Erstgeborenen eines jeden Hauses tötete. Das Passahlamm spielt bis zum heutigen Tag eine zentrale Rolle bei diesem Fest.\n \n-Das Passahlamm, ein Lamm das makellos und rein war\nund durch dessen Blut\nLeben und somit Befreiung aus der Sklaverei möglich war –\n \nDas Lamm\n \nAn genau dieses Lamm denken wir an „unserem“ Osterfest auch, „…denn auch unser Passahlamm, Christus, ist geschlachtet.“ (1.Korinther 5,7) Wir lesen in den Evangelien, dass auch Jesus kein Knochen gebrochen werden durfte, er war und ist das makellose Lamm, durch dessen Blut wir errettet sind. Wie das Volk Israel aus der Sklaverei in Ägypten in die Freiheit ziehen durfte, so können wir durch den Tod Jesu am Kreuz aus der Sklaverei der Sünde ausziehen - hinein in ein neues Leben! Es war kein Zufall, dass die Kreuzigung Jesu vor 2000 Jahren genau zur Passahzeit stattgefunden hat.\nLies selbst!\n \nEs lohnt sich ganz besonders während der Osterzeit, sich mit diesem Thema und den jüdischen Wurzeln unseres christlichen Glaubens auseinanderzusetzen. Ich ermutige euch, die Ostergeschichte selbst in der Bibel nachzulesen!\n \nBox:\n \nGerne besuche ich deinen Jugendkreis, um von Israel zu erzählen! \n \nSchreib mir: Timon.Kaiser@icej.de\n \nARISE auf Instagram folgen: arise.germany\n\n","\nvon Timon Kaiser \/ ICEJ ARISE\n \nDie Feste\n \nIm Frühling feiern die Christen Ostern und die Juden das Passahfest. Zwei unterschiedliche Feste zu einer ähnlichen Zeit. Im Prinzip nichts Besonderes: Andere Länder andere Sitten… oder besser gesagt andere Religionen andere Sitten. Naja gut, ob dieses Sprichwort auch auf das Judentum und Christentum zutrifft? Denn wenn man es genau nimmt, dann existiert das Christentum ohne das Judentum nicht.\n \nDie Grundlage\n \nDas jüdische Volk ist weitaus mehr als der ältere Bruder der Christen. Ihnen verdanken wir Christen unsere Bibel mit all ihren jüdischen Autoren, unsere Theologie durch beispielsweise Paulus, den jüdischen Theologen, und am wichtigsten: Unseren jüdischen Messias Jesus Christus. Aber auch von den Traditionen und Festen der Juden können wir bis heute profitieren.\n \nDenn wenn man die Bibel aufmerksam liest, dann sieht man, dass das Osterfest keine christliche Idee zum Erinnern an den Tod und die Auferstehung Jesu war, die vor knapp 2000 Jahren eingeführt wurde. Schon hunderte Jahre vorher gebot Gott seinem Volk ein Fest zu feiern, dass prophetisch auf Jesus hindeuten sollte. Das Passahfest, eine ewige Ordnung Gottes. (2. Mose 12,14)\nDer Exodus\n \nBeim Passahfest erinnert sich das jüdische Volk an den Auszug aus Ägypten. Am Abend vor dem triumphalen Auszug gebot Gott seinem Volk ein makelloses Lamm zu schlachten und mit dessen Blut die Türpfosten ihrer Häuser zu bestreichen. Nur die Häuser, die so markiert waren, blieben vom Todesengel verschont, der ansonsten den Erstgeborenen eines jeden Hauses tötete. Das Passahlamm spielt bis zum heutigen Tag eine zentrale Rolle bei diesem Fest.\n \n-Das Passahlamm, ein Lamm das makellos und rein war\nund durch dessen Blut\nLeben und somit Befreiung aus der Sklaverei möglich war –\n \nDas Lamm\n \nAn genau dieses Lamm denken wir an „unserem“ Osterfest auch, „…denn auch unser Passahlamm, Christus, ist geschlachtet.“ (1.Korinther 5,7) Wir lesen in den Evangelien, dass auch Jesus kein Knochen gebrochen werden durfte, er war und ist das makellose Lamm, durch dessen Blut wir errettet sind. Wie das Volk Israel aus der Sklaverei in Ägypten in die Freiheit ziehen durfte, so können wir durch den Tod Jesu am Kreuz aus der Sklaverei der Sünde ausziehen - hinein in ein neues Leben! Es war kein Zufall, dass die Kreuzigung Jesu vor 2000 Jahren genau zur Passahzeit stattgefunden hat.\nLies selbst!\n \nEs lohnt sich ganz besonders während der Osterzeit, sich mit diesem Thema und den jüdischen Wurzeln unseres christlichen Glaubens auseinanderzusetzen. 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Mose 12,14)\nDer Exodus\n \nBeim Passahfest erinnert sich das jüdische Volk an den Auszug aus Ägypten. Am Abend vor dem triumphalen Auszug gebot Gott seinem Volk ein makelloses Lamm zu schlachten und mit dessen Blut die Türpfosten ihrer Häuser zu bestreichen. Nur die Häuser, die so markiert waren, blieben vom Todesengel verschont, der ansonsten den Erstgeborenen eines jeden Hauses tötete. Das Passahlamm spielt bis zum heutigen Tag eine zentrale Rolle bei diesem Fest.\n \n-Das Passahlamm, ein Lamm das makellos und rein war\nund durch dessen Blut\nLeben und somit Befreiung aus der Sklaverei möglich war –\n \nDas Lamm\n \nAn genau dieses Lamm denken wir an „unserem“ Osterfest auch, „…denn auch unser Passahlamm, Christus, ist geschlachtet.“ (1.Korinther 5,7) Wir lesen in den Evangelien, dass auch Jesus kein Knochen gebrochen werden durfte, er war und ist das makellose Lamm, durch dessen Blut wir errettet sind. Wie das Volk Israel aus der Sklaverei in Ägypten in die Freiheit ziehen durfte, so können wir durch den Tod Jesu am Kreuz aus der Sklaverei der Sünde ausziehen - hinein in ein neues Leben! Es war kein Zufall, dass die Kreuzigung Jesu vor 2000 Jahren genau zur Passahzeit stattgefunden hat.\nLies selbst!\n \nEs lohnt sich ganz besonders während der Osterzeit, sich mit diesem Thema und den jüdischen Wurzeln unseres christlichen Glaubens auseinanderzusetzen. Ich ermutige euch, die Ostergeschichte selbst in der Bibel nachzulesen!\n \nBox:\n \nGerne besuche ich deinen Jugendkreis, um von Israel zu erzählen! \n \nSchreib mir: Timon.Kaiser@icej.de\n \nARISE auf Instagram folgen: arise.germany\n\n","\nvon Timon Kaiser \/ ICEJ ARISE\n \nDie Feste\n \nIm Frühling feiern die Christen Ostern und die Juden das Passahfest. Zwei unterschiedliche Feste zu einer ähnlichen Zeit. Im Prinzip nichts Besonderes: Andere Länder andere Sitten… oder besser gesagt andere Religionen andere Sitten. Naja gut, ob dieses Sprichwort auch auf das Judentum und Christentum zutrifft? Denn wenn man es genau nimmt, dann existiert das Christentum ohne das Judentum nicht.\n \nDie Grundlage\n \nDas jüdische Volk ist weitaus mehr als der ältere Bruder der Christen. Ihnen verdanken wir Christen unsere Bibel mit all ihren jüdischen Autoren, unsere Theologie durch beispielsweise Paulus, den jüdischen Theologen, und am wichtigsten: Unseren jüdischen Messias Jesus Christus. Aber auch von den Traditionen und Festen der Juden können wir bis heute profitieren.\n \nDenn wenn man die Bibel aufmerksam liest, dann sieht man, dass das Osterfest keine christliche Idee zum Erinnern an den Tod und die Auferstehung Jesu war, die vor knapp 2000 Jahren eingeführt wurde. Schon hunderte Jahre vorher gebot Gott seinem Volk ein Fest zu feiern, dass prophetisch auf Jesus hindeuten sollte. Das Passahfest, eine ewige Ordnung Gottes. (2. Mose 12,14)\nDer Exodus\n \nBeim Passahfest erinnert sich das jüdische Volk an den Auszug aus Ägypten. Am Abend vor dem triumphalen Auszug gebot Gott seinem Volk ein makelloses Lamm zu schlachten und mit dessen Blut die Türpfosten ihrer Häuser zu bestreichen. Nur die Häuser, die so markiert waren, blieben vom Todesengel verschont, der ansonsten den Erstgeborenen eines jeden Hauses tötete. Das Passahlamm spielt bis zum heutigen Tag eine zentrale Rolle bei diesem Fest.\n \n-Das Passahlamm, ein Lamm das makellos und rein war\nund durch dessen Blut\nLeben und somit Befreiung aus der Sklaverei möglich war –\n \nDas Lamm\n \nAn genau dieses Lamm denken wir an „unserem“ Osterfest auch, „…denn auch unser Passahlamm, Christus, ist geschlachtet.“ (1.Korinther 5,7) Wir lesen in den Evangelien, dass auch Jesus kein Knochen gebrochen werden durfte, er war und ist das makellose Lamm, durch dessen Blut wir errettet sind. Wie das Volk Israel aus der Sklaverei in Ägypten in die Freiheit ziehen durfte, so können wir durch den Tod Jesu am Kreuz aus der Sklaverei der Sünde ausziehen - hinein in ein neues Leben! Es war kein Zufall, dass die Kreuzigung Jesu vor 2000 Jahren genau zur Passahzeit stattgefunden hat.\nLies selbst!\n \nEs lohnt sich ganz besonders während der Osterzeit, sich mit diesem Thema und den jüdischen Wurzeln unseres christlichen Glaubens auseinanderzusetzen. Ich ermutige euch, die Ostergeschichte selbst in der Bibel nachzulesen!\n \nBox:\n \nGerne besuche ich deinen Jugendkreis, um von Israel zu erzählen! \n \nSchreib mir: Timon.Kaiser@icej.de\n \nARISE auf Instagram folgen: arise.germany\n\n","\nvon Timon Kaiser \/ ICEJ ARISE\n \nDie Feste\n \nIm Frühling feiern die Christen Ostern und die Juden das Passahfest. Zwei unterschiedliche Feste zu einer ähnlichen Zeit. Im Prinzip nichts Besonderes: Andere Länder andere Sitten… oder besser gesagt andere Religionen andere Sitten. 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Mose 12,14)\nDer Exodus\n \nBeim Passahfest erinnert sich das jüdische Volk an den Auszug aus Ägypten. Am Abend vor dem triumphalen Auszug gebot Gott seinem Volk ein makelloses Lamm zu schlachten und mit dessen Blut die Türpfosten ihrer Häuser zu bestreichen. Nur die Häuser, die so markiert waren, blieben vom Todesengel verschont, der ansonsten den Erstgeborenen eines jeden Hauses tötete. Das Passahlamm spielt bis zum heutigen Tag eine zentrale Rolle bei diesem Fest.\n \n-Das Passahlamm, ein Lamm das makellos und rein war\nund durch dessen Blut\nLeben und somit Befreiung aus der Sklaverei möglich war –\n \nDas Lamm\n \nAn genau dieses Lamm denken wir an „unserem“ Osterfest auch, „…denn auch unser Passahlamm, Christus, ist geschlachtet.“ (1.Korinther 5,7) Wir lesen in den Evangelien, dass auch Jesus kein Knochen gebrochen werden durfte, er war und ist das makellose Lamm, durch dessen Blut wir errettet sind. Wie das Volk Israel aus der Sklaverei in Ägypten in die Freiheit ziehen durfte, so können wir durch den Tod Jesu am Kreuz aus der Sklaverei der Sünde ausziehen - hinein in ein neues Leben! Es war kein Zufall, dass die Kreuzigung Jesu vor 2000 Jahren genau zur Passahzeit stattgefunden hat.\nLies selbst!\n \nEs lohnt sich ganz besonders während der Osterzeit, sich mit diesem Thema und den jüdischen Wurzeln unseres christlichen Glaubens auseinanderzusetzen. 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Aber auch von den Traditionen und Festen der Juden können wir bis heute profitieren.\n \nDenn wenn man die Bibel aufmerksam liest, dann sieht man, dass das Osterfest keine christliche Idee zum Erinnern an den Tod und die Auferstehung Jesu war, die vor knapp 2000 Jahren eingeführt wurde. Schon hunderte Jahre vorher gebot Gott seinem Volk ein Fest zu feiern, dass prophetisch auf Jesus hindeuten sollte. Das Passahfest, eine ewige Ordnung Gottes. (2. Mose 12,14)\nDer Exodus\n \nBeim Passahfest erinnert sich das jüdische Volk an den Auszug aus Ägypten. Am Abend vor dem triumphalen Auszug gebot Gott seinem Volk ein makelloses Lamm zu schlachten und mit dessen Blut die Türpfosten ihrer Häuser zu bestreichen. Nur die Häuser, die so markiert waren, blieben vom Todesengel verschont, der ansonsten den Erstgeborenen eines jeden Hauses tötete. Das Passahlamm spielt bis zum heutigen Tag eine zentrale Rolle bei diesem Fest.\n \n-Das Passahlamm, ein Lamm das makellos und rein war\nund durch dessen Blut\nLeben und somit Befreiung aus der Sklaverei möglich war –\n \nDas Lamm\n \nAn genau dieses Lamm denken wir an „unserem“ Osterfest auch, „…denn auch unser Passahlamm, Christus, ist geschlachtet.“ (1.Korinther 5,7) Wir lesen in den Evangelien, dass auch Jesus kein Knochen gebrochen werden durfte, er war und ist das makellose Lamm, durch dessen Blut wir errettet sind. Wie das Volk Israel aus der Sklaverei in Ägypten in die Freiheit ziehen durfte, so können wir durch den Tod Jesu am Kreuz aus der Sklaverei der Sünde ausziehen - hinein in ein neues Leben! Es war kein Zufall, dass die Kreuzigung Jesu vor 2000 Jahren genau zur Passahzeit stattgefunden hat.\nLies selbst!\n \nEs lohnt sich ganz besonders während der Osterzeit, sich mit diesem Thema und den jüdischen Wurzeln unseres christlichen Glaubens auseinanderzusetzen. 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Wie das Volk Israel aus der Sklaverei in Ägypten in die Freiheit ziehen durfte, so können wir durch den Tod Jesu am Kreuz aus der Sklaverei der Sünde ausziehen - hinein in ein neues Leben! Es war kein Zufall, dass die Kreuzigung Jesu vor 2000 Jahren genau zur Passahzeit stattgefunden hat.\nLies selbst!\n \nEs lohnt sich ganz besonders während der Osterzeit, sich mit diesem Thema und den jüdischen Wurzeln unseres christlichen Glaubens auseinanderzusetzen. Ich ermutige euch, die Ostergeschichte selbst in der Bibel nachzulesen!\n \nBox:\n \nGerne besuche ich deinen Jugendkreis, um von Israel zu erzählen! \n \nSchreib mir: Timon.Kaiser@icej.de\n \nARISE auf Instagram folgen: arise.germany\n\n","\nvon Timon Kaiser \/ ICEJ ARISE\n \nDie Feste\n \nIm Frühling feiern die Christen Ostern und die Juden das Passahfest. Zwei unterschiedliche Feste zu einer ähnlichen Zeit. Im Prinzip nichts Besonderes: Andere Länder andere Sitten… oder besser gesagt andere Religionen andere Sitten. Naja gut, ob dieses Sprichwort auch auf das Judentum und Christentum zutrifft? Denn wenn man es genau nimmt, dann existiert das Christentum ohne das Judentum nicht.\n \nDie Grundlage\n \nDas jüdische Volk ist weitaus mehr als der ältere Bruder der Christen. Ihnen verdanken wir Christen unsere Bibel mit all ihren jüdischen Autoren, unsere Theologie durch beispielsweise Paulus, den jüdischen Theologen, und am wichtigsten: Unseren jüdischen Messias Jesus Christus. Aber auch von den Traditionen und Festen der Juden können wir bis heute profitieren.\n \nDenn wenn man die Bibel aufmerksam liest, dann sieht man, dass das Osterfest keine christliche Idee zum Erinnern an den Tod und die Auferstehung Jesu war, die vor knapp 2000 Jahren eingeführt wurde. Schon hunderte Jahre vorher gebot Gott seinem Volk ein Fest zu feiern, dass prophetisch auf Jesus hindeuten sollte. Das Passahfest, eine ewige Ordnung Gottes. (2. Mose 12,14)\nDer Exodus\n \nBeim Passahfest erinnert sich das jüdische Volk an den Auszug aus Ägypten. Am Abend vor dem triumphalen Auszug gebot Gott seinem Volk ein makelloses Lamm zu schlachten und mit dessen Blut die Türpfosten ihrer Häuser zu bestreichen. Nur die Häuser, die so markiert waren, blieben vom Todesengel verschont, der ansonsten den Erstgeborenen eines jeden Hauses tötete. Das Passahlamm spielt bis zum heutigen Tag eine zentrale Rolle bei diesem Fest.\n \n-Das Passahlamm, ein Lamm das makellos und rein war\nund durch dessen Blut\nLeben und somit Befreiung aus der Sklaverei möglich war –\n \nDas Lamm\n \nAn genau dieses Lamm denken wir an „unserem“ Osterfest auch, „…denn auch unser Passahlamm, Christus, ist geschlachtet.“ (1.Korinther 5,7) Wir lesen in den Evangelien, dass auch Jesus kein Knochen gebrochen werden durfte, er war und ist das makellose Lamm, durch dessen Blut wir errettet sind. Wie das Volk Israel aus der Sklaverei in Ägypten in die Freiheit ziehen durfte, so können wir durch den Tod Jesu am Kreuz aus der Sklaverei der Sünde ausziehen - hinein in ein neues Leben! Es war kein Zufall, dass die Kreuzigung Jesu vor 2000 Jahren genau zur Passahzeit stattgefunden hat.\nLies selbst!\n \nEs lohnt sich ganz besonders während der Osterzeit, sich mit diesem Thema und den jüdischen Wurzeln unseres christlichen Glaubens auseinanderzusetzen. Ich ermutige euch, die Ostergeschichte selbst in der Bibel nachzulesen!\n \nBox:\n \nGerne besuche ich deinen Jugendkreis, um von Israel zu erzählen! \n \nSchreib mir: Timon.Kaiser@icej.de\n \nARISE auf Instagram folgen: arise.germany\n\n","\nvon Timon Kaiser \/ ICEJ ARISE\n \nDie Feste\n \nIm Frühling feiern die Christen Ostern und die Juden das Passahfest. Zwei unterschiedliche Feste zu einer ähnlichen Zeit. Im Prinzip nichts Besonderes: Andere Länder andere Sitten… oder besser gesagt andere Religionen andere Sitten. Naja gut, ob dieses Sprichwort auch auf das Judentum und Christentum zutrifft? Denn wenn man es genau nimmt, dann existiert das Christentum ohne das Judentum nicht.\n \nDie Grundlage\n \nDas jüdische Volk ist weitaus mehr als der ältere Bruder der Christen. Ihnen verdanken wir Christen unsere Bibel mit all ihren jüdischen Autoren, unsere Theologie durch beispielsweise Paulus, den jüdischen Theologen, und am wichtigsten: Unseren jüdischen Messias Jesus Christus. Aber auch von den Traditionen und Festen der Juden können wir bis heute profitieren.\n \nDenn wenn man die Bibel aufmerksam liest, dann sieht man, dass das Osterfest keine christliche Idee zum Erinnern an den Tod und die Auferstehung Jesu war, die vor knapp 2000 Jahren eingeführt wurde. Schon hunderte Jahre vorher gebot Gott seinem Volk ein Fest zu feiern, dass prophetisch auf Jesus hindeuten sollte. Das Passahfest, eine ewige Ordnung Gottes. (2. Mose 12,14)\nDer Exodus\n \nBeim Passahfest erinnert sich das jüdische Volk an den Auszug aus Ägypten. Am Abend vor dem triumphalen Auszug gebot Gott seinem Volk ein makelloses Lamm zu schlachten und mit dessen Blut die Türpfosten ihrer Häuser zu bestreichen. Nur die Häuser, die so markiert waren, blieben vom Todesengel verschont, der ansonsten den Erstgeborenen eines jeden Hauses tötete. Das Passahlamm spielt bis zum heutigen Tag eine zentrale Rolle bei diesem Fest.\n \n-Das Passahlamm, ein Lamm das makellos und rein war\nund durch dessen Blut\nLeben und somit Befreiung aus der Sklaverei möglich war –\n \nDas Lamm\n \nAn genau dieses Lamm denken wir an „unserem“ Osterfest auch, „…denn auch unser Passahlamm, Christus, ist geschlachtet.“ (1.Korinther 5,7) Wir lesen in den Evangelien, dass auch Jesus kein Knochen gebrochen werden durfte, er war und ist das makellose Lamm, durch dessen Blut wir errettet sind. Wie das Volk Israel aus der Sklaverei in Ägypten in die Freiheit ziehen durfte, so können wir durch den Tod Jesu am Kreuz aus der Sklaverei der Sünde ausziehen - hinein in ein neues Leben! Es war kein Zufall, dass die Kreuzigung Jesu vor 2000 Jahren genau zur Passahzeit stattgefunden hat.\nLies selbst!\n \nEs lohnt sich ganz besonders während der Osterzeit, sich mit diesem Thema und den jüdischen Wurzeln unseres christlichen Glaubens auseinanderzusetzen. Ich ermutige euch, die Ostergeschichte selbst in der Bibel nachzulesen!\n \nBox:\n \nGerne besuche ich deinen Jugendkreis, um von Israel zu erzählen! \n \nSchreib mir: Timon.Kaiser@icej.de\n \nARISE auf Instagram folgen: arise.germany\n\n","\nvon Timon Kaiser \/ ICEJ ARISE\n \nDie Feste\n \nIm Frühling feiern die Christen Ostern und die Juden das Passahfest. Zwei unterschiedliche Feste zu einer ähnlichen Zeit. Im Prinzip nichts Besonderes: Andere Länder andere Sitten… oder besser gesagt andere Religionen andere Sitten. Naja gut, ob dieses Sprichwort auch auf das Judentum und Christentum zutrifft? Denn wenn man es genau nimmt, dann existiert das Christentum ohne das Judentum nicht.\n \nDie Grundlage\n \nDas jüdische Volk ist weitaus mehr als der ältere Bruder der Christen. Ihnen verdanken wir Christen unsere Bibel mit all ihren jüdischen Autoren, unsere Theologie durch beispielsweise Paulus, den jüdischen Theologen, und am wichtigsten: Unseren jüdischen Messias Jesus Christus. Aber auch von den Traditionen und Festen der Juden können wir bis heute profitieren.\n \nDenn wenn man die Bibel aufmerksam liest, dann sieht man, dass das Osterfest keine christliche Idee zum Erinnern an den Tod und die Auferstehung Jesu war, die vor knapp 2000 Jahren eingeführt wurde. Schon hunderte Jahre vorher gebot Gott seinem Volk ein Fest zu feiern, dass prophetisch auf Jesus hindeuten sollte. Das Passahfest, eine ewige Ordnung Gottes. (2. Mose 12,14)\nDer Exodus\n \nBeim Passahfest erinnert sich das jüdische Volk an den Auszug aus Ägypten. Am Abend vor dem triumphalen Auszug gebot Gott seinem Volk ein makelloses Lamm zu schlachten und mit dessen Blut die Türpfosten ihrer Häuser zu bestreichen. Nur die Häuser, die so markiert waren, blieben vom Todesengel verschont, der ansonsten den Erstgeborenen eines jeden Hauses tötete. Das Passahlamm spielt bis zum heutigen Tag eine zentrale Rolle bei diesem Fest.\n \n-Das Passahlamm, ein Lamm das makellos und rein war\nund durch dessen Blut\nLeben und somit Befreiung aus der Sklaverei möglich war –\n \nDas Lamm\n \nAn genau dieses Lamm denken wir an „unserem“ Osterfest auch, „…denn auch unser Passahlamm, Christus, ist geschlachtet.“ (1.Korinther 5,7) Wir lesen in den Evangelien, dass auch Jesus kein Knochen gebrochen werden durfte, er war und ist das makellose Lamm, durch dessen Blut wir errettet sind. Wie das Volk Israel aus der Sklaverei in Ägypten in die Freiheit ziehen durfte, so können wir durch den Tod Jesu am Kreuz aus der Sklaverei der Sünde ausziehen - hinein in ein neues Leben! Es war kein Zufall, dass die Kreuzigung Jesu vor 2000 Jahren genau zur Passahzeit stattgefunden hat.\nLies selbst!\n \nEs lohnt sich ganz besonders während der Osterzeit, sich mit diesem Thema und den jüdischen Wurzeln unseres christlichen Glaubens auseinanderzusetzen. 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Wie das Volk Israel aus der Sklaverei in Ägypten in die Freiheit ziehen durfte, so können wir durch den Tod Jesu am Kreuz aus der Sklaverei der Sünde ausziehen - hinein in ein neues Leben! Es war kein Zufall, dass die Kreuzigung Jesu vor 2000 Jahren genau zur Passahzeit stattgefunden hat.\nLies selbst!\n \nEs lohnt sich ganz besonders während der Osterzeit, sich mit diesem Thema und den jüdischen Wurzeln unseres christlichen Glaubens auseinanderzusetzen. Ich ermutige euch, die Ostergeschichte selbst in der Bibel nachzulesen!\n \nBox:\n \nGerne besuche ich deinen Jugendkreis, um von Israel zu erzählen! \n \nSchreib mir: Timon.Kaiser@icej.de\n \nARISE auf Instagram folgen: arise.germany\n\n","\nvon Timon Kaiser \/ ICEJ ARISE\n \nDie Feste\n \nIm Frühling feiern die Christen Ostern und die Juden das Passahfest. Zwei unterschiedliche Feste zu einer ähnlichen Zeit. Im Prinzip nichts Besonderes: Andere Länder andere Sitten… oder besser gesagt andere Religionen andere Sitten. Naja gut, ob dieses Sprichwort auch auf das Judentum und Christentum zutrifft? Denn wenn man es genau nimmt, dann existiert das Christentum ohne das Judentum nicht.\n \nDie Grundlage\n \nDas jüdische Volk ist weitaus mehr als der ältere Bruder der Christen. Ihnen verdanken wir Christen unsere Bibel mit all ihren jüdischen Autoren, unsere Theologie durch beispielsweise Paulus, den jüdischen Theologen, und am wichtigsten: Unseren jüdischen Messias Jesus Christus. Aber auch von den Traditionen und Festen der Juden können wir bis heute profitieren.\n \nDenn wenn man die Bibel aufmerksam liest, dann sieht man, dass das Osterfest keine christliche Idee zum Erinnern an den Tod und die Auferstehung Jesu war, die vor knapp 2000 Jahren eingeführt wurde. Schon hunderte Jahre vorher gebot Gott seinem Volk ein Fest zu feiern, dass prophetisch auf Jesus hindeuten sollte. Das Passahfest, eine ewige Ordnung Gottes. (2. Mose 12,14)\nDer Exodus\n \nBeim Passahfest erinnert sich das jüdische Volk an den Auszug aus Ägypten. Am Abend vor dem triumphalen Auszug gebot Gott seinem Volk ein makelloses Lamm zu schlachten und mit dessen Blut die Türpfosten ihrer Häuser zu bestreichen. Nur die Häuser, die so markiert waren, blieben vom Todesengel verschont, der ansonsten den Erstgeborenen eines jeden Hauses tötete. Das Passahlamm spielt bis zum heutigen Tag eine zentrale Rolle bei diesem Fest.\n \n-Das Passahlamm, ein Lamm das makellos und rein war\nund durch dessen Blut\nLeben und somit Befreiung aus der Sklaverei möglich war –\n \nDas Lamm\n \nAn genau dieses Lamm denken wir an „unserem“ Osterfest auch, „…denn auch unser Passahlamm, Christus, ist geschlachtet.“ (1.Korinther 5,7) Wir lesen in den Evangelien, dass auch Jesus kein Knochen gebrochen werden durfte, er war und ist das makellose Lamm, durch dessen Blut wir errettet sind. Wie das Volk Israel aus der Sklaverei in Ägypten in die Freiheit ziehen durfte, so können wir durch den Tod Jesu am Kreuz aus der Sklaverei der Sünde ausziehen - hinein in ein neues Leben! Es war kein Zufall, dass die Kreuzigung Jesu vor 2000 Jahren genau zur Passahzeit stattgefunden hat.\nLies selbst!\n \nEs lohnt sich ganz besonders während der Osterzeit, sich mit diesem Thema und den jüdischen Wurzeln unseres christlichen Glaubens auseinanderzusetzen. Ich ermutige euch, die Ostergeschichte selbst in der Bibel nachzulesen!\n \nBox:\n \nGerne besuche ich deinen Jugendkreis, um von Israel zu erzählen! \n \nSchreib mir: Timon.Kaiser@icej.de\n \nARISE auf Instagram folgen: arise.germany\n\n","\nvon Timon Kaiser \/ ICEJ ARISE\n \nDie Feste\n \nIm Frühling feiern die Christen Ostern und die Juden das Passahfest. Zwei unterschiedliche Feste zu einer ähnlichen Zeit. Im Prinzip nichts Besonderes: Andere Länder andere Sitten… oder besser gesagt andere Religionen andere Sitten. Naja gut, ob dieses Sprichwort auch auf das Judentum und Christentum zutrifft? Denn wenn man es genau nimmt, dann existiert das Christentum ohne das Judentum nicht.\n \nDie Grundlage\n \nDas jüdische Volk ist weitaus mehr als der ältere Bruder der Christen. Ihnen verdanken wir Christen unsere Bibel mit all ihren jüdischen Autoren, unsere Theologie durch beispielsweise Paulus, den jüdischen Theologen, und am wichtigsten: Unseren jüdischen Messias Jesus Christus. Aber auch von den Traditionen und Festen der Juden können wir bis heute profitieren.\n \nDenn wenn man die Bibel aufmerksam liest, dann sieht man, dass das Osterfest keine christliche Idee zum Erinnern an den Tod und die Auferstehung Jesu war, die vor knapp 2000 Jahren eingeführt wurde. Schon hunderte Jahre vorher gebot Gott seinem Volk ein Fest zu feiern, dass prophetisch auf Jesus hindeuten sollte. Das Passahfest, eine ewige Ordnung Gottes. (2. Mose 12,14)\nDer Exodus\n \nBeim Passahfest erinnert sich das jüdische Volk an den Auszug aus Ägypten. Am Abend vor dem triumphalen Auszug gebot Gott seinem Volk ein makelloses Lamm zu schlachten und mit dessen Blut die Türpfosten ihrer Häuser zu bestreichen. Nur die Häuser, die so markiert waren, blieben vom Todesengel verschont, der ansonsten den Erstgeborenen eines jeden Hauses tötete. Das Passahlamm spielt bis zum heutigen Tag eine zentrale Rolle bei diesem Fest.\n \n-Das Passahlamm, ein Lamm das makellos und rein war\nund durch dessen Blut\nLeben und somit Befreiung aus der Sklaverei möglich war –\n \nDas Lamm\n \nAn genau dieses Lamm denken wir an „unserem“ Osterfest auch, „…denn auch unser Passahlamm, Christus, ist geschlachtet.“ (1.Korinther 5,7) Wir lesen in den Evangelien, dass auch Jesus kein Knochen gebrochen werden durfte, er war und ist das makellose Lamm, durch dessen Blut wir errettet sind. Wie das Volk Israel aus der Sklaverei in Ägypten in die Freiheit ziehen durfte, so können wir durch den Tod Jesu am Kreuz aus der Sklaverei der Sünde ausziehen - hinein in ein neues Leben! Es war kein Zufall, dass die Kreuzigung Jesu vor 2000 Jahren genau zur Passahzeit stattgefunden hat.\nLies selbst!\n \nEs lohnt sich ganz besonders während der Osterzeit, sich mit diesem Thema und den jüdischen Wurzeln unseres christlichen Glaubens auseinanderzusetzen. Ich ermutige euch, die Ostergeschichte selbst in der Bibel nachzulesen!\n \nBox:\n \nGerne besuche ich deinen Jugendkreis, um von Israel zu erzählen! \n \nSchreib mir: Timon.Kaiser@icej.de\n \nARISE auf Instagram folgen: arise.germany\n\n","\nvon Timon Kaiser \/ ICEJ ARISE\n \nDie Feste\n \nIm Frühling feiern die Christen Ostern und die Juden das Passahfest. Zwei unterschiedliche Feste zu einer ähnlichen Zeit. Im Prinzip nichts Besonderes: Andere Länder andere Sitten… oder besser gesagt andere Religionen andere Sitten. Naja gut, ob dieses Sprichwort auch auf das Judentum und Christentum zutrifft? Denn wenn man es genau nimmt, dann existiert das Christentum ohne das Judentum nicht.\n \nDie Grundlage\n \nDas jüdische Volk ist weitaus mehr als der ältere Bruder der Christen. Ihnen verdanken wir Christen unsere Bibel mit all ihren jüdischen Autoren, unsere Theologie durch beispielsweise Paulus, den jüdischen Theologen, und am wichtigsten: Unseren jüdischen Messias Jesus Christus. Aber auch von den Traditionen und Festen der Juden können wir bis heute profitieren.\n \nDenn wenn man die Bibel aufmerksam liest, dann sieht man, dass das Osterfest keine christliche Idee zum Erinnern an den Tod und die Auferstehung Jesu war, die vor knapp 2000 Jahren eingeführt wurde. Schon hunderte Jahre vorher gebot Gott seinem Volk ein Fest zu feiern, dass prophetisch auf Jesus hindeuten sollte. Das Passahfest, eine ewige Ordnung Gottes. (2. Mose 12,14)\nDer Exodus\n \nBeim Passahfest erinnert sich das jüdische Volk an den Auszug aus Ägypten. Am Abend vor dem triumphalen Auszug gebot Gott seinem Volk ein makelloses Lamm zu schlachten und mit dessen Blut die Türpfosten ihrer Häuser zu bestreichen. Nur die Häuser, die so markiert waren, blieben vom Todesengel verschont, der ansonsten den Erstgeborenen eines jeden Hauses tötete. Das Passahlamm spielt bis zum heutigen Tag eine zentrale Rolle bei diesem Fest.\n \n-Das Passahlamm, ein Lamm das makellos und rein war\nund durch dessen Blut\nLeben und somit Befreiung aus der Sklaverei möglich war –\n \nDas Lamm\n \nAn genau dieses Lamm denken wir an „unserem“ Osterfest auch, „…denn auch unser Passahlamm, Christus, ist geschlachtet.“ (1.Korinther 5,7) Wir lesen in den Evangelien, dass auch Jesus kein Knochen gebrochen werden durfte, er war und ist das makellose Lamm, durch dessen Blut wir errettet sind. Wie das Volk Israel aus der Sklaverei in Ägypten in die Freiheit ziehen durfte, so können wir durch den Tod Jesu am Kreuz aus der Sklaverei der Sünde ausziehen - hinein in ein neues Leben! Es war kein Zufall, dass die Kreuzigung Jesu vor 2000 Jahren genau zur Passahzeit stattgefunden hat.\nLies selbst!\n \nEs lohnt sich ganz besonders während der Osterzeit, sich mit diesem Thema und den jüdischen Wurzeln unseres christlichen Glaubens auseinanderzusetzen. 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Wie das Volk Israel aus der Sklaverei in Ägypten in die Freiheit ziehen durfte, so können wir durch den Tod Jesu am Kreuz aus der Sklaverei der Sünde ausziehen - hinein in ein neues Leben! Es war kein Zufall, dass die Kreuzigung Jesu vor 2000 Jahren genau zur Passahzeit stattgefunden hat.\nLies selbst!\n \nEs lohnt sich ganz besonders während der Osterzeit, sich mit diesem Thema und den jüdischen Wurzeln unseres christlichen Glaubens auseinanderzusetzen. Ich ermutige euch, die Ostergeschichte selbst in der Bibel nachzulesen!\n \nBox:\n \nGerne besuche ich deinen Jugendkreis, um von Israel zu erzählen! \n \nSchreib mir: Timon.Kaiser@icej.de\n \nARISE auf Instagram folgen: arise.germany\n\n","\nvon Timon Kaiser \/ ICEJ ARISE\n \nDie Feste\n \nIm Frühling feiern die Christen Ostern und die Juden das Passahfest. Zwei unterschiedliche Feste zu einer ähnlichen Zeit. Im Prinzip nichts Besonderes: Andere Länder andere Sitten… oder besser gesagt andere Religionen andere Sitten. 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Mose 12,14)\nDer Exodus\n \nBeim Passahfest erinnert sich das jüdische Volk an den Auszug aus Ägypten. Am Abend vor dem triumphalen Auszug gebot Gott seinem Volk ein makelloses Lamm zu schlachten und mit dessen Blut die Türpfosten ihrer Häuser zu bestreichen. Nur die Häuser, die so markiert waren, blieben vom Todesengel verschont, der ansonsten den Erstgeborenen eines jeden Hauses tötete. Das Passahlamm spielt bis zum heutigen Tag eine zentrale Rolle bei diesem Fest.\n \n-Das Passahlamm, ein Lamm das makellos und rein war\nund durch dessen Blut\nLeben und somit Befreiung aus der Sklaverei möglich war –\n \nDas Lamm\n \nAn genau dieses Lamm denken wir an „unserem“ Osterfest auch, „…denn auch unser Passahlamm, Christus, ist geschlachtet.“ (1.Korinther 5,7) Wir lesen in den Evangelien, dass auch Jesus kein Knochen gebrochen werden durfte, er war und ist das makellose Lamm, durch dessen Blut wir errettet sind. 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Wie das Volk Israel aus der Sklaverei in Ägypten in die Freiheit ziehen durfte, so können wir durch den Tod Jesu am Kreuz aus der Sklaverei der Sünde ausziehen - hinein in ein neues Leben! Es war kein Zufall, dass die Kreuzigung Jesu vor 2000 Jahren genau zur Passahzeit stattgefunden hat.\nLies selbst!\n \nEs lohnt sich ganz besonders während der Osterzeit, sich mit diesem Thema und den jüdischen Wurzeln unseres christlichen Glaubens auseinanderzusetzen. 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Das Passahlamm spielt bis zum heutigen Tag eine zentrale Rolle bei diesem Fest.\n \n-Das Passahlamm, ein Lamm das makellos und rein war\nund durch dessen Blut\nLeben und somit Befreiung aus der Sklaverei möglich war –\n \nDas Lamm\n \nAn genau dieses Lamm denken wir an „unserem“ Osterfest auch, „…denn auch unser Passahlamm, Christus, ist geschlachtet.“ (1.Korinther 5,7) Wir lesen in den Evangelien, dass auch Jesus kein Knochen gebrochen werden durfte, er war und ist das makellose Lamm, durch dessen Blut wir errettet sind. Wie das Volk Israel aus der Sklaverei in Ägypten in die Freiheit ziehen durfte, so können wir durch den Tod Jesu am Kreuz aus der Sklaverei der Sünde ausziehen - hinein in ein neues Leben! Es war kein Zufall, dass die Kreuzigung Jesu vor 2000 Jahren genau zur Passahzeit stattgefunden hat.\nLies selbst!\n \nEs lohnt sich ganz besonders während der Osterzeit, sich mit diesem Thema und den jüdischen Wurzeln unseres christlichen Glaubens auseinanderzusetzen. 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Aber auch von den Traditionen und Festen der Juden können wir bis heute profitieren.\n \nDenn wenn man die Bibel aufmerksam liest, dann sieht man, dass das Osterfest keine christliche Idee zum Erinnern an den Tod und die Auferstehung Jesu war, die vor knapp 2000 Jahren eingeführt wurde. Schon hunderte Jahre vorher gebot Gott seinem Volk ein Fest zu feiern, dass prophetisch auf Jesus hindeuten sollte. Das Passahfest, eine ewige Ordnung Gottes. (2. Mose 12,14)\nDer Exodus\n \nBeim Passahfest erinnert sich das jüdische Volk an den Auszug aus Ägypten. Am Abend vor dem triumphalen Auszug gebot Gott seinem Volk ein makelloses Lamm zu schlachten und mit dessen Blut die Türpfosten ihrer Häuser zu bestreichen. Nur die Häuser, die so markiert waren, blieben vom Todesengel verschont, der ansonsten den Erstgeborenen eines jeden Hauses tötete. 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Aber auch von den Traditionen und Festen der Juden können wir bis heute profitieren.\n \nDenn wenn man die Bibel aufmerksam liest, dann sieht man, dass das Osterfest keine christliche Idee zum Erinnern an den Tod und die Auferstehung Jesu war, die vor knapp 2000 Jahren eingeführt wurde. Schon hunderte Jahre vorher gebot Gott seinem Volk ein Fest zu feiern, dass prophetisch auf Jesus hindeuten sollte. Das Passahfest, eine ewige Ordnung Gottes. (2. Mose 12,14)\nDer Exodus\n \nBeim Passahfest erinnert sich das jüdische Volk an den Auszug aus Ägypten. Am Abend vor dem triumphalen Auszug gebot Gott seinem Volk ein makelloses Lamm zu schlachten und mit dessen Blut die Türpfosten ihrer Häuser zu bestreichen. Nur die Häuser, die so markiert waren, blieben vom Todesengel verschont, der ansonsten den Erstgeborenen eines jeden Hauses tötete. Das Passahlamm spielt bis zum heutigen Tag eine zentrale Rolle bei diesem Fest.\n \n-Das Passahlamm, ein Lamm das makellos und rein war\nund durch dessen Blut\nLeben und somit Befreiung aus der Sklaverei möglich war –\n \nDas Lamm\n \nAn genau dieses Lamm denken wir an „unserem“ Osterfest auch, „…denn auch unser Passahlamm, Christus, ist geschlachtet.“ (1.Korinther 5,7) Wir lesen in den Evangelien, dass auch Jesus kein Knochen gebrochen werden durfte, er war und ist das makellose Lamm, durch dessen Blut wir errettet sind. Wie das Volk Israel aus der Sklaverei in Ägypten in die Freiheit ziehen durfte, so können wir durch den Tod Jesu am Kreuz aus der Sklaverei der Sünde ausziehen - hinein in ein neues Leben! Es war kein Zufall, dass die Kreuzigung Jesu vor 2000 Jahren genau zur Passahzeit stattgefunden hat.\nLies selbst!\n \nEs lohnt sich ganz besonders während der Osterzeit, sich mit diesem Thema und den jüdischen Wurzeln unseres christlichen Glaubens auseinanderzusetzen. Ich ermutige euch, die Ostergeschichte selbst in der Bibel nachzulesen!\n \nBox:\n \nGerne besuche ich deinen Jugendkreis, um von Israel zu erzählen! \n \nSchreib mir: Timon.Kaiser@icej.de\n \nARISE auf Instagram folgen: arise.germany\n\n","\nvon Timon Kaiser \/ ICEJ ARISE\n \nDie Feste\n \nIm Frühling feiern die Christen Ostern und die Juden das Passahfest. Zwei unterschiedliche Feste zu einer ähnlichen Zeit. Im Prinzip nichts Besonderes: Andere Länder andere Sitten… oder besser gesagt andere Religionen andere Sitten. Naja gut, ob dieses Sprichwort auch auf das Judentum und Christentum zutrifft? Denn wenn man es genau nimmt, dann existiert das Christentum ohne das Judentum nicht.\n \nDie Grundlage\n \nDas jüdische Volk ist weitaus mehr als der ältere Bruder der Christen. Ihnen verdanken wir Christen unsere Bibel mit all ihren jüdischen Autoren, unsere Theologie durch beispielsweise Paulus, den jüdischen Theologen, und am wichtigsten: Unseren jüdischen Messias Jesus Christus. Aber auch von den Traditionen und Festen der Juden können wir bis heute profitieren.\n \nDenn wenn man die Bibel aufmerksam liest, dann sieht man, dass das Osterfest keine christliche Idee zum Erinnern an den Tod und die Auferstehung Jesu war, die vor knapp 2000 Jahren eingeführt wurde. Schon hunderte Jahre vorher gebot Gott seinem Volk ein Fest zu feiern, dass prophetisch auf Jesus hindeuten sollte. Das Passahfest, eine ewige Ordnung Gottes. (2. Mose 12,14)\nDer Exodus\n \nBeim Passahfest erinnert sich das jüdische Volk an den Auszug aus Ägypten. Am Abend vor dem triumphalen Auszug gebot Gott seinem Volk ein makelloses Lamm zu schlachten und mit dessen Blut die Türpfosten ihrer Häuser zu bestreichen. Nur die Häuser, die so markiert waren, blieben vom Todesengel verschont, der ansonsten den Erstgeborenen eines jeden Hauses tötete. 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Mose 12,14)\nDer Exodus\n \nBeim Passahfest erinnert sich das jüdische Volk an den Auszug aus Ägypten. Am Abend vor dem triumphalen Auszug gebot Gott seinem Volk ein makelloses Lamm zu schlachten und mit dessen Blut die Türpfosten ihrer Häuser zu bestreichen. Nur die Häuser, die so markiert waren, blieben vom Todesengel verschont, der ansonsten den Erstgeborenen eines jeden Hauses tötete. Das Passahlamm spielt bis zum heutigen Tag eine zentrale Rolle bei diesem Fest.\n \n-Das Passahlamm, ein Lamm das makellos und rein war\nund durch dessen Blut\nLeben und somit Befreiung aus der Sklaverei möglich war –\n \nDas Lamm\n \nAn genau dieses Lamm denken wir an „unserem“ Osterfest auch, „…denn auch unser Passahlamm, Christus, ist geschlachtet.“ (1.Korinther 5,7) Wir lesen in den Evangelien, dass auch Jesus kein Knochen gebrochen werden durfte, er war und ist das makellose Lamm, durch dessen Blut wir errettet sind. Wie das Volk Israel aus der Sklaverei in Ägypten in die Freiheit ziehen durfte, so können wir durch den Tod Jesu am Kreuz aus der Sklaverei der Sünde ausziehen - hinein in ein neues Leben! Es war kein Zufall, dass die Kreuzigung Jesu vor 2000 Jahren genau zur Passahzeit stattgefunden hat.\nLies selbst!\n \nEs lohnt sich ganz besonders während der Osterzeit, sich mit diesem Thema und den jüdischen Wurzeln unseres christlichen Glaubens auseinanderzusetzen. Ich ermutige euch, die Ostergeschichte selbst in der Bibel nachzulesen!\n \nBox:\n \nGerne besuche ich deinen Jugendkreis, um von Israel zu erzählen! \n \nSchreib mir: Timon.Kaiser@icej.de\n \nARISE auf Instagram folgen: arise.germany\n\n","\nvon Timon Kaiser \/ ICEJ ARISE\n \nDie Feste\n \nIm Frühling feiern die Christen Ostern und die Juden das Passahfest. Zwei unterschiedliche Feste zu einer ähnlichen Zeit. Im Prinzip nichts Besonderes: Andere Länder andere Sitten… oder besser gesagt andere Religionen andere Sitten. Naja gut, ob dieses Sprichwort auch auf das Judentum und Christentum zutrifft? Denn wenn man es genau nimmt, dann existiert das Christentum ohne das Judentum nicht.\n \nDie Grundlage\n \nDas jüdische Volk ist weitaus mehr als der ältere Bruder der Christen. Ihnen verdanken wir Christen unsere Bibel mit all ihren jüdischen Autoren, unsere Theologie durch beispielsweise Paulus, den jüdischen Theologen, und am wichtigsten: Unseren jüdischen Messias Jesus Christus. Aber auch von den Traditionen und Festen der Juden können wir bis heute profitieren.\n \nDenn wenn man die Bibel aufmerksam liest, dann sieht man, dass das Osterfest keine christliche Idee zum Erinnern an den Tod und die Auferstehung Jesu war, die vor knapp 2000 Jahren eingeführt wurde. Schon hunderte Jahre vorher gebot Gott seinem Volk ein Fest zu feiern, dass prophetisch auf Jesus hindeuten sollte. Das Passahfest, eine ewige Ordnung Gottes. (2. Mose 12,14)\nDer Exodus\n \nBeim Passahfest erinnert sich das jüdische Volk an den Auszug aus Ägypten. Am Abend vor dem triumphalen Auszug gebot Gott seinem Volk ein makelloses Lamm zu schlachten und mit dessen Blut die Türpfosten ihrer Häuser zu bestreichen. Nur die Häuser, die so markiert waren, blieben vom Todesengel verschont, der ansonsten den Erstgeborenen eines jeden Hauses tötete. Das Passahlamm spielt bis zum heutigen Tag eine zentrale Rolle bei diesem Fest.\n \n-Das Passahlamm, ein Lamm das makellos und rein war\nund durch dessen Blut\nLeben und somit Befreiung aus der Sklaverei möglich war –\n \nDas Lamm\n \nAn genau dieses Lamm denken wir an „unserem“ Osterfest auch, „…denn auch unser Passahlamm, Christus, ist geschlachtet.“ (1.Korinther 5,7) Wir lesen in den Evangelien, dass auch Jesus kein Knochen gebrochen werden durfte, er war und ist das makellose Lamm, durch dessen Blut wir errettet sind. Wie das Volk Israel aus der Sklaverei in Ägypten in die Freiheit ziehen durfte, so können wir durch den Tod Jesu am Kreuz aus der Sklaverei der Sünde ausziehen - hinein in ein neues Leben! Es war kein Zufall, dass die Kreuzigung Jesu vor 2000 Jahren genau zur Passahzeit stattgefunden hat.\nLies selbst!\n \nEs lohnt sich ganz besonders während der Osterzeit, sich mit diesem Thema und den jüdischen Wurzeln unseres christlichen Glaubens auseinanderzusetzen. Ich ermutige euch, die Ostergeschichte selbst in der Bibel nachzulesen!\n \nBox:\n \nGerne besuche ich deinen Jugendkreis, um von Israel zu erzählen! \n \nSchreib mir: Timon.Kaiser@icej.de\n \nARISE auf Instagram folgen: arise.germany\n\n","\nvon Timon Kaiser \/ ICEJ ARISE\n \nDie Feste\n \nIm Frühling feiern die Christen Ostern und die Juden das Passahfest. Zwei unterschiedliche Feste zu einer ähnlichen Zeit. Im Prinzip nichts Besonderes: Andere Länder andere Sitten… oder besser gesagt andere Religionen andere Sitten. Naja gut, ob dieses Sprichwort auch auf das Judentum und Christentum zutrifft? Denn wenn man es genau nimmt, dann existiert das Christentum ohne das Judentum nicht.\n \nDie Grundlage\n \nDas jüdische Volk ist weitaus mehr als der ältere Bruder der Christen. Ihnen verdanken wir Christen unsere Bibel mit all ihren jüdischen Autoren, unsere Theologie durch beispielsweise Paulus, den jüdischen Theologen, und am wichtigsten: Unseren jüdischen Messias Jesus Christus. Aber auch von den Traditionen und Festen der Juden können wir bis heute profitieren.\n \nDenn wenn man die Bibel aufmerksam liest, dann sieht man, dass das Osterfest keine christliche Idee zum Erinnern an den Tod und die Auferstehung Jesu war, die vor knapp 2000 Jahren eingeführt wurde. Schon hunderte Jahre vorher gebot Gott seinem Volk ein Fest zu feiern, dass prophetisch auf Jesus hindeuten sollte. Das Passahfest, eine ewige Ordnung Gottes. (2. Mose 12,14)\nDer Exodus\n \nBeim Passahfest erinnert sich das jüdische Volk an den Auszug aus Ägypten. Am Abend vor dem triumphalen Auszug gebot Gott seinem Volk ein makelloses Lamm zu schlachten und mit dessen Blut die Türpfosten ihrer Häuser zu bestreichen. Nur die Häuser, die so markiert waren, blieben vom Todesengel verschont, der ansonsten den Erstgeborenen eines jeden Hauses tötete. Das Passahlamm spielt bis zum heutigen Tag eine zentrale Rolle bei diesem Fest.\n \n-Das Passahlamm, ein Lamm das makellos und rein war\nund durch dessen Blut\nLeben und somit Befreiung aus der Sklaverei möglich war –\n \nDas Lamm\n \nAn genau dieses Lamm denken wir an „unserem“ Osterfest auch, „…denn auch unser Passahlamm, Christus, ist geschlachtet.“ (1.Korinther 5,7) Wir lesen in den Evangelien, dass auch Jesus kein Knochen gebrochen werden durfte, er war und ist das makellose Lamm, durch dessen Blut wir errettet sind. Wie das Volk Israel aus der Sklaverei in Ägypten in die Freiheit ziehen durfte, so können wir durch den Tod Jesu am Kreuz aus der Sklaverei der Sünde ausziehen - hinein in ein neues Leben! Es war kein Zufall, dass die Kreuzigung Jesu vor 2000 Jahren genau zur Passahzeit stattgefunden hat.\nLies selbst!\n \nEs lohnt sich ganz besonders während der Osterzeit, sich mit diesem Thema und den jüdischen Wurzeln unseres christlichen Glaubens auseinanderzusetzen. Ich ermutige euch, die Ostergeschichte selbst in der Bibel nachzulesen!\n \nBox:\n \nGerne besuche ich deinen Jugendkreis, um von Israel zu erzählen! \n \nSchreib mir: Timon.Kaiser@icej.de\n \nARISE auf Instagram folgen: arise.germany\n\n","\nvon Timon Kaiser \/ ICEJ ARISE\n \nDie Feste\n \nIm Frühling feiern die Christen Ostern und die Juden das Passahfest. Zwei unterschiedliche Feste zu einer ähnlichen Zeit. Im Prinzip nichts Besonderes: Andere Länder andere Sitten… oder besser gesagt andere Religionen andere Sitten. 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Mose 12,14)\nDer Exodus\n \nBeim Passahfest erinnert sich das jüdische Volk an den Auszug aus Ägypten. Am Abend vor dem triumphalen Auszug gebot Gott seinem Volk ein makelloses Lamm zu schlachten und mit dessen Blut die Türpfosten ihrer Häuser zu bestreichen. Nur die Häuser, die so markiert waren, blieben vom Todesengel verschont, der ansonsten den Erstgeborenen eines jeden Hauses tötete. Das Passahlamm spielt bis zum heutigen Tag eine zentrale Rolle bei diesem Fest.\n \n-Das Passahlamm, ein Lamm das makellos und rein war\nund durch dessen Blut\nLeben und somit Befreiung aus der Sklaverei möglich war –\n \nDas Lamm\n \nAn genau dieses Lamm denken wir an „unserem“ Osterfest auch, „…denn auch unser Passahlamm, Christus, ist geschlachtet.“ (1.Korinther 5,7) Wir lesen in den Evangelien, dass auch Jesus kein Knochen gebrochen werden durfte, er war und ist das makellose Lamm, durch dessen Blut wir errettet sind. 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Aber auch von den Traditionen und Festen der Juden können wir bis heute profitieren.\n \nDenn wenn man die Bibel aufmerksam liest, dann sieht man, dass das Osterfest keine christliche Idee zum Erinnern an den Tod und die Auferstehung Jesu war, die vor knapp 2000 Jahren eingeführt wurde. Schon hunderte Jahre vorher gebot Gott seinem Volk ein Fest zu feiern, dass prophetisch auf Jesus hindeuten sollte. Das Passahfest, eine ewige Ordnung Gottes. (2. Mose 12,14)\nDer Exodus\n \nBeim Passahfest erinnert sich das jüdische Volk an den Auszug aus Ägypten. Am Abend vor dem triumphalen Auszug gebot Gott seinem Volk ein makelloses Lamm zu schlachten und mit dessen Blut die Türpfosten ihrer Häuser zu bestreichen. Nur die Häuser, die so markiert waren, blieben vom Todesengel verschont, der ansonsten den Erstgeborenen eines jeden Hauses tötete. Das Passahlamm spielt bis zum heutigen Tag eine zentrale Rolle bei diesem Fest.\n \n-Das Passahlamm, ein Lamm das makellos und rein war\nund durch dessen Blut\nLeben und somit Befreiung aus der Sklaverei möglich war –\n \nDas Lamm\n \nAn genau dieses Lamm denken wir an „unserem“ Osterfest auch, „…denn auch unser Passahlamm, Christus, ist geschlachtet.“ (1.Korinther 5,7) Wir lesen in den Evangelien, dass auch Jesus kein Knochen gebrochen werden durfte, er war und ist das makellose Lamm, durch dessen Blut wir errettet sind. Wie das Volk Israel aus der Sklaverei in Ägypten in die Freiheit ziehen durfte, so können wir durch den Tod Jesu am Kreuz aus der Sklaverei der Sünde ausziehen - hinein in ein neues Leben! Es war kein Zufall, dass die Kreuzigung Jesu vor 2000 Jahren genau zur Passahzeit stattgefunden hat.\nLies selbst!\n \nEs lohnt sich ganz besonders während der Osterzeit, sich mit diesem Thema und den jüdischen Wurzeln unseres christlichen Glaubens auseinanderzusetzen. 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Aber auch von den Traditionen und Festen der Juden können wir bis heute profitieren.\n \nDenn wenn man die Bibel aufmerksam liest, dann sieht man, dass das Osterfest keine christliche Idee zum Erinnern an den Tod und die Auferstehung Jesu war, die vor knapp 2000 Jahren eingeführt wurde. Schon hunderte Jahre vorher gebot Gott seinem Volk ein Fest zu feiern, dass prophetisch auf Jesus hindeuten sollte. Das Passahfest, eine ewige Ordnung Gottes. (2. Mose 12,14)\nDer Exodus\n \nBeim Passahfest erinnert sich das jüdische Volk an den Auszug aus Ägypten. Am Abend vor dem triumphalen Auszug gebot Gott seinem Volk ein makelloses Lamm zu schlachten und mit dessen Blut die Türpfosten ihrer Häuser zu bestreichen. Nur die Häuser, die so markiert waren, blieben vom Todesengel verschont, der ansonsten den Erstgeborenen eines jeden Hauses tötete. Das Passahlamm spielt bis zum heutigen Tag eine zentrale Rolle bei diesem Fest.\n \n-Das Passahlamm, ein Lamm das makellos und rein war\nund durch dessen Blut\nLeben und somit Befreiung aus der Sklaverei möglich war –\n \nDas Lamm\n \nAn genau dieses Lamm denken wir an „unserem“ Osterfest auch, „…denn auch unser Passahlamm, Christus, ist geschlachtet.“ (1.Korinther 5,7) Wir lesen in den Evangelien, dass auch Jesus kein Knochen gebrochen werden durfte, er war und ist das makellose Lamm, durch dessen Blut wir errettet sind. Wie das Volk Israel aus der Sklaverei in Ägypten in die Freiheit ziehen durfte, so können wir durch den Tod Jesu am Kreuz aus der Sklaverei der Sünde ausziehen - hinein in ein neues Leben! Es war kein Zufall, dass die Kreuzigung Jesu vor 2000 Jahren genau zur Passahzeit stattgefunden hat.\nLies selbst!\n \nEs lohnt sich ganz besonders während der Osterzeit, sich mit diesem Thema und den jüdischen Wurzeln unseres christlichen Glaubens auseinanderzusetzen. Ich ermutige euch, die Ostergeschichte selbst in der Bibel nachzulesen!\n \nBox:\n \nGerne besuche ich deinen Jugendkreis, um von Israel zu erzählen! \n \nSchreib mir: Timon.Kaiser@icej.de\n \nARISE auf Instagram folgen: arise.germany\n\n","\nvon Timon Kaiser \/ ICEJ ARISE\n \nDie Feste\n \nIm Frühling feiern die Christen Ostern und die Juden das Passahfest. Zwei unterschiedliche Feste zu einer ähnlichen Zeit. Im Prinzip nichts Besonderes: Andere Länder andere Sitten… oder besser gesagt andere Religionen andere Sitten. Naja gut, ob dieses Sprichwort auch auf das Judentum und Christentum zutrifft? Denn wenn man es genau nimmt, dann existiert das Christentum ohne das Judentum nicht.\n \nDie Grundlage\n \nDas jüdische Volk ist weitaus mehr als der ältere Bruder der Christen. Ihnen verdanken wir Christen unsere Bibel mit all ihren jüdischen Autoren, unsere Theologie durch beispielsweise Paulus, den jüdischen Theologen, und am wichtigsten: Unseren jüdischen Messias Jesus Christus. Aber auch von den Traditionen und Festen der Juden können wir bis heute profitieren.\n \nDenn wenn man die Bibel aufmerksam liest, dann sieht man, dass das Osterfest keine christliche Idee zum Erinnern an den Tod und die Auferstehung Jesu war, die vor knapp 2000 Jahren eingeführt wurde. Schon hunderte Jahre vorher gebot Gott seinem Volk ein Fest zu feiern, dass prophetisch auf Jesus hindeuten sollte. Das Passahfest, eine ewige Ordnung Gottes. (2. Mose 12,14)\nDer Exodus\n \nBeim Passahfest erinnert sich das jüdische Volk an den Auszug aus Ägypten. Am Abend vor dem triumphalen Auszug gebot Gott seinem Volk ein makelloses Lamm zu schlachten und mit dessen Blut die Türpfosten ihrer Häuser zu bestreichen. Nur die Häuser, die so markiert waren, blieben vom Todesengel verschont, der ansonsten den Erstgeborenen eines jeden Hauses tötete. Das Passahlamm spielt bis zum heutigen Tag eine zentrale Rolle bei diesem Fest.\n \n-Das Passahlamm, ein Lamm das makellos und rein war\nund durch dessen Blut\nLeben und somit Befreiung aus der Sklaverei möglich war –\n \nDas Lamm\n \nAn genau dieses Lamm denken wir an „unserem“ Osterfest auch, „…denn auch unser Passahlamm, Christus, ist geschlachtet.“ (1.Korinther 5,7) Wir lesen in den Evangelien, dass auch Jesus kein Knochen gebrochen werden durfte, er war und ist das makellose Lamm, durch dessen Blut wir errettet sind. Wie das Volk Israel aus der Sklaverei in Ägypten in die Freiheit ziehen durfte, so können wir durch den Tod Jesu am Kreuz aus der Sklaverei der Sünde ausziehen - hinein in ein neues Leben! Es war kein Zufall, dass die Kreuzigung Jesu vor 2000 Jahren genau zur Passahzeit stattgefunden hat.\nLies selbst!\n \nEs lohnt sich ganz besonders während der Osterzeit, sich mit diesem Thema und den jüdischen Wurzeln unseres christlichen Glaubens auseinanderzusetzen. 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Aber auch von den Traditionen und Festen der Juden können wir bis heute profitieren.\n \nDenn wenn man die Bibel aufmerksam liest, dann sieht man, dass das Osterfest keine christliche Idee zum Erinnern an den Tod und die Auferstehung Jesu war, die vor knapp 2000 Jahren eingeführt wurde. Schon hunderte Jahre vorher gebot Gott seinem Volk ein Fest zu feiern, dass prophetisch auf Jesus hindeuten sollte. Das Passahfest, eine ewige Ordnung Gottes. (2. Mose 12,14)\nDer Exodus\n \nBeim Passahfest erinnert sich das jüdische Volk an den Auszug aus Ägypten. Am Abend vor dem triumphalen Auszug gebot Gott seinem Volk ein makelloses Lamm zu schlachten und mit dessen Blut die Türpfosten ihrer Häuser zu bestreichen. Nur die Häuser, die so markiert waren, blieben vom Todesengel verschont, der ansonsten den Erstgeborenen eines jeden Hauses tötete. Das Passahlamm spielt bis zum heutigen Tag eine zentrale Rolle bei diesem Fest.\n \n-Das Passahlamm, ein Lamm das makellos und rein war\nund durch dessen Blut\nLeben und somit Befreiung aus der Sklaverei möglich war –\n \nDas Lamm\n \nAn genau dieses Lamm denken wir an „unserem“ Osterfest auch, „…denn auch unser Passahlamm, Christus, ist geschlachtet.“ (1.Korinther 5,7) Wir lesen in den Evangelien, dass auch Jesus kein Knochen gebrochen werden durfte, er war und ist das makellose Lamm, durch dessen Blut wir errettet sind. Wie das Volk Israel aus der Sklaverei in Ägypten in die Freiheit ziehen durfte, so können wir durch den Tod Jesu am Kreuz aus der Sklaverei der Sünde ausziehen - hinein in ein neues Leben! Es war kein Zufall, dass die Kreuzigung Jesu vor 2000 Jahren genau zur Passahzeit stattgefunden hat.\nLies selbst!\n \nEs lohnt sich ganz besonders während der Osterzeit, sich mit diesem Thema und den jüdischen Wurzeln unseres christlichen Glaubens auseinanderzusetzen. Ich ermutige euch, die Ostergeschichte selbst in der Bibel nachzulesen!\n \nBox:\n \nGerne besuche ich deinen Jugendkreis, um von Israel zu erzählen! \n \nSchreib mir: Timon.Kaiser@icej.de\n \nARISE auf Instagram folgen: arise.germany\n\n"],"link":["","","",""],"bilder-artikel":["","","",""],"artikel-bild-1":[71453,71453,71453,71453],"artikel-bild-2-mobil":[71453,71453,71453,71453],"artikel-video":["","","",""],"artikel-bilder-galerie":["","","",""],"artikel-bilder-galerie_980":["","","",""],"title":["Frei durch sein Blut","Frei durch sein Blut","Frei durch sein Blut","Frei durch sein Blut"],"subtitle":["Was hat Ostern mit dem Passahfest zu tun? ","Was hat Ostern mit dem Passahfest zu tun? ","Was hat Ostern mit dem Passahfest zu tun? ","Was hat Ostern mit dem Passahfest zu tun? 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Das Passahlamm spielt bis zum heutigen Tag eine zentrale Rolle bei diesem Fest.\n \n-Das Passahlamm, ein Lamm das makellos und rein war\nund durch dessen Blut\nLeben und somit Befreiung aus der Sklaverei möglich war –\n \nDas Lamm\n \nAn genau dieses Lamm denken wir an „unserem“ Osterfest auch, „…denn auch unser Passahlamm, Christus, ist geschlachtet.“ (1.Korinther 5,7) Wir lesen in den Evangelien, dass auch Jesus kein Knochen gebrochen werden durfte, er war und ist das makellose Lamm, durch dessen Blut wir errettet sind. Wie das Volk Israel aus der Sklaverei in Ägypten in die Freiheit ziehen durfte, so können wir durch den Tod Jesu am Kreuz aus der Sklaverei der Sünde ausziehen - hinein in ein neues Leben! Es war kein Zufall, dass die Kreuzigung Jesu vor 2000 Jahren genau zur Passahzeit stattgefunden hat.\nLies selbst!\n \nEs lohnt sich ganz besonders während der Osterzeit, sich mit diesem Thema und den jüdischen Wurzeln unseres christlichen Glaubens auseinanderzusetzen. 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Aber auch von den Traditionen und Festen der Juden können wir bis heute profitieren.\n \nDenn wenn man die Bibel aufmerksam liest, dann sieht man, dass das Osterfest keine christliche Idee zum Erinnern an den Tod und die Auferstehung Jesu war, die vor knapp 2000 Jahren eingeführt wurde. Schon hunderte Jahre vorher gebot Gott seinem Volk ein Fest zu feiern, dass prophetisch auf Jesus hindeuten sollte. Das Passahfest, eine ewige Ordnung Gottes. (2. Mose 12,14)\nDer Exodus\n \nBeim Passahfest erinnert sich das jüdische Volk an den Auszug aus Ägypten. Am Abend vor dem triumphalen Auszug gebot Gott seinem Volk ein makelloses Lamm zu schlachten und mit dessen Blut die Türpfosten ihrer Häuser zu bestreichen. Nur die Häuser, die so markiert waren, blieben vom Todesengel verschont, der ansonsten den Erstgeborenen eines jeden Hauses tötete. 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Aber auch von den Traditionen und Festen der Juden können wir bis heute profitieren.\n \nDenn wenn man die Bibel aufmerksam liest, dann sieht man, dass das Osterfest keine christliche Idee zum Erinnern an den Tod und die Auferstehung Jesu war, die vor knapp 2000 Jahren eingeführt wurde. Schon hunderte Jahre vorher gebot Gott seinem Volk ein Fest zu feiern, dass prophetisch auf Jesus hindeuten sollte. Das Passahfest, eine ewige Ordnung Gottes. (2. Mose 12,14)\nDer Exodus\n \nBeim Passahfest erinnert sich das jüdische Volk an den Auszug aus Ägypten. Am Abend vor dem triumphalen Auszug gebot Gott seinem Volk ein makelloses Lamm zu schlachten und mit dessen Blut die Türpfosten ihrer Häuser zu bestreichen. Nur die Häuser, die so markiert waren, blieben vom Todesengel verschont, der ansonsten den Erstgeborenen eines jeden Hauses tötete. Das Passahlamm spielt bis zum heutigen Tag eine zentrale Rolle bei diesem Fest.\n \n-Das Passahlamm, ein Lamm das makellos und rein war\nund durch dessen Blut\nLeben und somit Befreiung aus der Sklaverei möglich war –\n \nDas Lamm\n \nAn genau dieses Lamm denken wir an „unserem“ Osterfest auch, „…denn auch unser Passahlamm, Christus, ist geschlachtet.“ (1.Korinther 5,7) Wir lesen in den Evangelien, dass auch Jesus kein Knochen gebrochen werden durfte, er war und ist das makellose Lamm, durch dessen Blut wir errettet sind. Wie das Volk Israel aus der Sklaverei in Ägypten in die Freiheit ziehen durfte, so können wir durch den Tod Jesu am Kreuz aus der Sklaverei der Sünde ausziehen - hinein in ein neues Leben! Es war kein Zufall, dass die Kreuzigung Jesu vor 2000 Jahren genau zur Passahzeit stattgefunden hat.\nLies selbst!\n \nEs lohnt sich ganz besonders während der Osterzeit, sich mit diesem Thema und den jüdischen Wurzeln unseres christlichen Glaubens auseinanderzusetzen. Ich ermutige euch, die Ostergeschichte selbst in der Bibel nachzulesen!\n \nBox:\n \nGerne besuche ich deinen Jugendkreis, um von Israel zu erzählen! \n \nSchreib mir: Timon.Kaiser@icej.de\n \nARISE auf Instagram folgen: arise.germany\n\n","\nvon Timon Kaiser \/ ICEJ ARISE\n \nDie Feste\n \nIm Frühling feiern die Christen Ostern und die Juden das Passahfest. Zwei unterschiedliche Feste zu einer ähnlichen Zeit. Im Prinzip nichts Besonderes: Andere Länder andere Sitten… oder besser gesagt andere Religionen andere Sitten. Naja gut, ob dieses Sprichwort auch auf das Judentum und Christentum zutrifft? Denn wenn man es genau nimmt, dann existiert das Christentum ohne das Judentum nicht.\n \nDie Grundlage\n \nDas jüdische Volk ist weitaus mehr als der ältere Bruder der Christen. Ihnen verdanken wir Christen unsere Bibel mit all ihren jüdischen Autoren, unsere Theologie durch beispielsweise Paulus, den jüdischen Theologen, und am wichtigsten: Unseren jüdischen Messias Jesus Christus. Aber auch von den Traditionen und Festen der Juden können wir bis heute profitieren.\n \nDenn wenn man die Bibel aufmerksam liest, dann sieht man, dass das Osterfest keine christliche Idee zum Erinnern an den Tod und die Auferstehung Jesu war, die vor knapp 2000 Jahren eingeführt wurde. Schon hunderte Jahre vorher gebot Gott seinem Volk ein Fest zu feiern, dass prophetisch auf Jesus hindeuten sollte. Das Passahfest, eine ewige Ordnung Gottes. (2. Mose 12,14)\nDer Exodus\n \nBeim Passahfest erinnert sich das jüdische Volk an den Auszug aus Ägypten. Am Abend vor dem triumphalen Auszug gebot Gott seinem Volk ein makelloses Lamm zu schlachten und mit dessen Blut die Türpfosten ihrer Häuser zu bestreichen. Nur die Häuser, die so markiert waren, blieben vom Todesengel verschont, der ansonsten den Erstgeborenen eines jeden Hauses tötete. Das Passahlamm spielt bis zum heutigen Tag eine zentrale Rolle bei diesem Fest.\n \n-Das Passahlamm, ein Lamm das makellos und rein war\nund durch dessen Blut\nLeben und somit Befreiung aus der Sklaverei möglich war –\n \nDas Lamm\n \nAn genau dieses Lamm denken wir an „unserem“ Osterfest auch, „…denn auch unser Passahlamm, Christus, ist geschlachtet.“ (1.Korinther 5,7) Wir lesen in den Evangelien, dass auch Jesus kein Knochen gebrochen werden durfte, er war und ist das makellose Lamm, durch dessen Blut wir errettet sind. Wie das Volk Israel aus der Sklaverei in Ägypten in die Freiheit ziehen durfte, so können wir durch den Tod Jesu am Kreuz aus der Sklaverei der Sünde ausziehen - hinein in ein neues Leben! Es war kein Zufall, dass die Kreuzigung Jesu vor 2000 Jahren genau zur Passahzeit stattgefunden hat.\nLies selbst!\n \nEs lohnt sich ganz besonders während der Osterzeit, sich mit diesem Thema und den jüdischen Wurzeln unseres christlichen Glaubens auseinanderzusetzen. Ich ermutige euch, die Ostergeschichte selbst in der Bibel nachzulesen!\n \nBox:\n \nGerne besuche ich deinen Jugendkreis, um von Israel zu erzählen! \n \nSchreib mir: Timon.Kaiser@icej.de\n \nARISE auf Instagram folgen: arise.germany\n\n"],"link":["","","",""],"bilder-artikel":["","","",""],"artikel-bild-1":[71453,71453,71453,71453],"artikel-bild-2-mobil":[71453,71453,71453,71453],"artikel-video":["","","",""],"artikel-bilder-galerie":["","","",""],"artikel-bilder-galerie_980":["","","",""],"title":["Frei durch sein Blut","Frei durch sein Blut","Frei durch sein Blut","Frei durch sein Blut"],"subtitle":["Was hat Ostern mit dem Passahfest zu tun? ","Was hat Ostern mit dem Passahfest zu tun? ","Was hat Ostern mit dem Passahfest zu tun? ","Was hat Ostern mit dem Passahfest zu tun? 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Denn wenn man es genau nimmt, dann existiert das Christentum ohne das Judentum nicht.\n \nDie Grundlage\n \nDas jüdische Volk ist weitaus mehr als der ältere Bruder der Christen. Ihnen verdanken wir Christen unsere Bibel mit all ihren jüdischen Autoren, unsere Theologie durch beispielsweise Paulus, den jüdischen Theologen, und am wichtigsten: Unseren jüdischen Messias Jesus Christus. Aber auch von den Traditionen und Festen der Juden können wir bis heute profitieren.\n \nDenn wenn man die Bibel aufmerksam liest, dann sieht man, dass das Osterfest keine christliche Idee zum Erinnern an den Tod und die Auferstehung Jesu war, die vor knapp 2000 Jahren eingeführt wurde. Schon hunderte Jahre vorher gebot Gott seinem Volk ein Fest zu feiern, dass prophetisch auf Jesus hindeuten sollte. Das Passahfest, eine ewige Ordnung Gottes. (2. Mose 12,14)\nDer Exodus\n \nBeim Passahfest erinnert sich das jüdische Volk an den Auszug aus Ägypten. Am Abend vor dem triumphalen Auszug gebot Gott seinem Volk ein makelloses Lamm zu schlachten und mit dessen Blut die Türpfosten ihrer Häuser zu bestreichen. Nur die Häuser, die so markiert waren, blieben vom Todesengel verschont, der ansonsten den Erstgeborenen eines jeden Hauses tötete. Das Passahlamm spielt bis zum heutigen Tag eine zentrale Rolle bei diesem Fest.\n \n-Das Passahlamm, ein Lamm das makellos und rein war\nund durch dessen Blut\nLeben und somit Befreiung aus der Sklaverei möglich war –\n \nDas Lamm\n \nAn genau dieses Lamm denken wir an „unserem“ Osterfest auch, „…denn auch unser Passahlamm, Christus, ist geschlachtet.“ (1.Korinther 5,7) Wir lesen in den Evangelien, dass auch Jesus kein Knochen gebrochen werden durfte, er war und ist das makellose Lamm, durch dessen Blut wir errettet sind. Wie das Volk Israel aus der Sklaverei in Ägypten in die Freiheit ziehen durfte, so können wir durch den Tod Jesu am Kreuz aus der Sklaverei der Sünde ausziehen - hinein in ein neues Leben! Es war kein Zufall, dass die Kreuzigung Jesu vor 2000 Jahren genau zur Passahzeit stattgefunden hat.\nLies selbst!\n \nEs lohnt sich ganz besonders während der Osterzeit, sich mit diesem Thema und den jüdischen Wurzeln unseres christlichen Glaubens auseinanderzusetzen. Ich ermutige euch, die Ostergeschichte selbst in der Bibel nachzulesen!\n \nBox:\n \nGerne besuche ich deinen Jugendkreis, um von Israel zu erzählen! \n \nSchreib mir: Timon.Kaiser@icej.de\n \nARISE auf Instagram folgen: arise.germany\n\n","\nvon Timon Kaiser \/ ICEJ ARISE\n \nDie Feste\n \nIm Frühling feiern die Christen Ostern und die Juden das Passahfest. Zwei unterschiedliche Feste zu einer ähnlichen Zeit. Im Prinzip nichts Besonderes: Andere Länder andere Sitten… oder besser gesagt andere Religionen andere Sitten. Naja gut, ob dieses Sprichwort auch auf das Judentum und Christentum zutrifft? Denn wenn man es genau nimmt, dann existiert das Christentum ohne das Judentum nicht.\n \nDie Grundlage\n \nDas jüdische Volk ist weitaus mehr als der ältere Bruder der Christen. Ihnen verdanken wir Christen unsere Bibel mit all ihren jüdischen Autoren, unsere Theologie durch beispielsweise Paulus, den jüdischen Theologen, und am wichtigsten: Unseren jüdischen Messias Jesus Christus. Aber auch von den Traditionen und Festen der Juden können wir bis heute profitieren.\n \nDenn wenn man die Bibel aufmerksam liest, dann sieht man, dass das Osterfest keine christliche Idee zum Erinnern an den Tod und die Auferstehung Jesu war, die vor knapp 2000 Jahren eingeführt wurde. Schon hunderte Jahre vorher gebot Gott seinem Volk ein Fest zu feiern, dass prophetisch auf Jesus hindeuten sollte. Das Passahfest, eine ewige Ordnung Gottes. (2. Mose 12,14)\nDer Exodus\n \nBeim Passahfest erinnert sich das jüdische Volk an den Auszug aus Ägypten. Am Abend vor dem triumphalen Auszug gebot Gott seinem Volk ein makelloses Lamm zu schlachten und mit dessen Blut die Türpfosten ihrer Häuser zu bestreichen. Nur die Häuser, die so markiert waren, blieben vom Todesengel verschont, der ansonsten den Erstgeborenen eines jeden Hauses tötete. Das Passahlamm spielt bis zum heutigen Tag eine zentrale Rolle bei diesem Fest.\n \n-Das Passahlamm, ein Lamm das makellos und rein war\nund durch dessen Blut\nLeben und somit Befreiung aus der Sklaverei möglich war –\n \nDas Lamm\n \nAn genau dieses Lamm denken wir an „unserem“ Osterfest auch, „…denn auch unser Passahlamm, Christus, ist geschlachtet.“ (1.Korinther 5,7) Wir lesen in den Evangelien, dass auch Jesus kein Knochen gebrochen werden durfte, er war und ist das makellose Lamm, durch dessen Blut wir errettet sind. Wie das Volk Israel aus der Sklaverei in Ägypten in die Freiheit ziehen durfte, so können wir durch den Tod Jesu am Kreuz aus der Sklaverei der Sünde ausziehen - hinein in ein neues Leben! Es war kein Zufall, dass die Kreuzigung Jesu vor 2000 Jahren genau zur Passahzeit stattgefunden hat.\nLies selbst!\n \nEs lohnt sich ganz besonders während der Osterzeit, sich mit diesem Thema und den jüdischen Wurzeln unseres christlichen Glaubens auseinanderzusetzen. Ich ermutige euch, die Ostergeschichte selbst in der Bibel nachzulesen!\n \nBox:\n \nGerne besuche ich deinen Jugendkreis, um von Israel zu erzählen! \n \nSchreib mir: Timon.Kaiser@icej.de\n \nARISE auf Instagram folgen: arise.germany\n\n","\nvon Timon Kaiser \/ ICEJ ARISE\n \nDie Feste\n \nIm Frühling feiern die Christen Ostern und die Juden das Passahfest. Zwei unterschiedliche Feste zu einer ähnlichen Zeit. Im Prinzip nichts Besonderes: Andere Länder andere Sitten… oder besser gesagt andere Religionen andere Sitten. 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Wie das Volk Israel aus der Sklaverei in Ägypten in die Freiheit ziehen durfte, so können wir durch den Tod Jesu am Kreuz aus der Sklaverei der Sünde ausziehen - hinein in ein neues Leben! Es war kein Zufall, dass die Kreuzigung Jesu vor 2000 Jahren genau zur Passahzeit stattgefunden hat.\nLies selbst!\n \nEs lohnt sich ganz besonders während der Osterzeit, sich mit diesem Thema und den jüdischen Wurzeln unseres christlichen Glaubens auseinanderzusetzen. Ich ermutige euch, die Ostergeschichte selbst in der Bibel nachzulesen!\n \nBox:\n \nGerne besuche ich deinen Jugendkreis, um von Israel zu erzählen! \n \nSchreib mir: Timon.Kaiser@icej.de\n \nARISE auf Instagram folgen: arise.germany\n\n"],"link":["","","",""],"bilder-artikel":["","","",""],"artikel-bild-1":[71453,71453,71453,71453],"artikel-bild-2-mobil":[71453,71453,71453,71453],"artikel-video":["","","",""],"artikel-bilder-galerie":["","","",""],"artikel-bilder-galerie_980":["","","",""],"title":["Frei durch sein Blut","Frei durch sein Blut","Frei durch sein Blut","Frei durch sein Blut"],"subtitle":["Was hat Ostern mit dem Passahfest zu tun? ","Was hat Ostern mit dem Passahfest zu tun? ","Was hat Ostern mit dem Passahfest zu tun? ","Was hat Ostern mit dem Passahfest zu tun? 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Denn wenn man es genau nimmt, dann existiert das Christentum ohne das Judentum nicht.\n \nDie Grundlage\n \nDas jüdische Volk ist weitaus mehr als der ältere Bruder der Christen. Ihnen verdanken wir Christen unsere Bibel mit all ihren jüdischen Autoren, unsere Theologie durch beispielsweise Paulus, den jüdischen Theologen, und am wichtigsten: Unseren jüdischen Messias Jesus Christus. Aber auch von den Traditionen und Festen der Juden können wir bis heute profitieren.\n \nDenn wenn man die Bibel aufmerksam liest, dann sieht man, dass das Osterfest keine christliche Idee zum Erinnern an den Tod und die Auferstehung Jesu war, die vor knapp 2000 Jahren eingeführt wurde. Schon hunderte Jahre vorher gebot Gott seinem Volk ein Fest zu feiern, dass prophetisch auf Jesus hindeuten sollte. Das Passahfest, eine ewige Ordnung Gottes. (2. Mose 12,14)\nDer Exodus\n \nBeim Passahfest erinnert sich das jüdische Volk an den Auszug aus Ägypten. Am Abend vor dem triumphalen Auszug gebot Gott seinem Volk ein makelloses Lamm zu schlachten und mit dessen Blut die Türpfosten ihrer Häuser zu bestreichen. Nur die Häuser, die so markiert waren, blieben vom Todesengel verschont, der ansonsten den Erstgeborenen eines jeden Hauses tötete. Das Passahlamm spielt bis zum heutigen Tag eine zentrale Rolle bei diesem Fest.\n \n-Das Passahlamm, ein Lamm das makellos und rein war\nund durch dessen Blut\nLeben und somit Befreiung aus der Sklaverei möglich war –\n \nDas Lamm\n \nAn genau dieses Lamm denken wir an „unserem“ Osterfest auch, „…denn auch unser Passahlamm, Christus, ist geschlachtet.“ (1.Korinther 5,7) Wir lesen in den Evangelien, dass auch Jesus kein Knochen gebrochen werden durfte, er war und ist das makellose Lamm, durch dessen Blut wir errettet sind. Wie das Volk Israel aus der Sklaverei in Ägypten in die Freiheit ziehen durfte, so können wir durch den Tod Jesu am Kreuz aus der Sklaverei der Sünde ausziehen - hinein in ein neues Leben! Es war kein Zufall, dass die Kreuzigung Jesu vor 2000 Jahren genau zur Passahzeit stattgefunden hat.\nLies selbst!\n \nEs lohnt sich ganz besonders während der Osterzeit, sich mit diesem Thema und den jüdischen Wurzeln unseres christlichen Glaubens auseinanderzusetzen. Ich ermutige euch, die Ostergeschichte selbst in der Bibel nachzulesen!\n \nBox:\n \nGerne besuche ich deinen Jugendkreis, um von Israel zu erzählen! \n \nSchreib mir: Timon.Kaiser@icej.de\n \nARISE auf Instagram folgen: arise.germany\n\n","\nvon Timon Kaiser \/ ICEJ ARISE\n \nDie Feste\n \nIm Frühling feiern die Christen Ostern und die Juden das Passahfest. Zwei unterschiedliche Feste zu einer ähnlichen Zeit. Im Prinzip nichts Besonderes: Andere Länder andere Sitten… oder besser gesagt andere Religionen andere Sitten. Naja gut, ob dieses Sprichwort auch auf das Judentum und Christentum zutrifft? Denn wenn man es genau nimmt, dann existiert das Christentum ohne das Judentum nicht.\n \nDie Grundlage\n \nDas jüdische Volk ist weitaus mehr als der ältere Bruder der Christen. Ihnen verdanken wir Christen unsere Bibel mit all ihren jüdischen Autoren, unsere Theologie durch beispielsweise Paulus, den jüdischen Theologen, und am wichtigsten: Unseren jüdischen Messias Jesus Christus. Aber auch von den Traditionen und Festen der Juden können wir bis heute profitieren.\n \nDenn wenn man die Bibel aufmerksam liest, dann sieht man, dass das Osterfest keine christliche Idee zum Erinnern an den Tod und die Auferstehung Jesu war, die vor knapp 2000 Jahren eingeführt wurde. Schon hunderte Jahre vorher gebot Gott seinem Volk ein Fest zu feiern, dass prophetisch auf Jesus hindeuten sollte. Das Passahfest, eine ewige Ordnung Gottes. (2. Mose 12,14)\nDer Exodus\n \nBeim Passahfest erinnert sich das jüdische Volk an den Auszug aus Ägypten. Am Abend vor dem triumphalen Auszug gebot Gott seinem Volk ein makelloses Lamm zu schlachten und mit dessen Blut die Türpfosten ihrer Häuser zu bestreichen. Nur die Häuser, die so markiert waren, blieben vom Todesengel verschont, der ansonsten den Erstgeborenen eines jeden Hauses tötete. Das Passahlamm spielt bis zum heutigen Tag eine zentrale Rolle bei diesem Fest.\n \n-Das Passahlamm, ein Lamm das makellos und rein war\nund durch dessen Blut\nLeben und somit Befreiung aus der Sklaverei möglich war –\n \nDas Lamm\n \nAn genau dieses Lamm denken wir an „unserem“ Osterfest auch, „…denn auch unser Passahlamm, Christus, ist geschlachtet.“ (1.Korinther 5,7) Wir lesen in den Evangelien, dass auch Jesus kein Knochen gebrochen werden durfte, er war und ist das makellose Lamm, durch dessen Blut wir errettet sind. Wie das Volk Israel aus der Sklaverei in Ägypten in die Freiheit ziehen durfte, so können wir durch den Tod Jesu am Kreuz aus der Sklaverei der Sünde ausziehen - hinein in ein neues Leben! Es war kein Zufall, dass die Kreuzigung Jesu vor 2000 Jahren genau zur Passahzeit stattgefunden hat.\nLies selbst!\n \nEs lohnt sich ganz besonders während der Osterzeit, sich mit diesem Thema und den jüdischen Wurzeln unseres christlichen Glaubens auseinanderzusetzen. Ich ermutige euch, die Ostergeschichte selbst in der Bibel nachzulesen!\n \nBox:\n \nGerne besuche ich deinen Jugendkreis, um von Israel zu erzählen! \n \nSchreib mir: Timon.Kaiser@icej.de\n \nARISE auf Instagram folgen: arise.germany\n\n","\nvon Timon Kaiser \/ ICEJ ARISE\n \nDie Feste\n \nIm Frühling feiern die Christen Ostern und die Juden das Passahfest. Zwei unterschiedliche Feste zu einer ähnlichen Zeit. Im Prinzip nichts Besonderes: Andere Länder andere Sitten… oder besser gesagt andere Religionen andere Sitten. Naja gut, ob dieses Sprichwort auch auf das Judentum und Christentum zutrifft? Denn wenn man es genau nimmt, dann existiert das Christentum ohne das Judentum nicht.\n \nDie Grundlage\n \nDas jüdische Volk ist weitaus mehr als der ältere Bruder der Christen. Ihnen verdanken wir Christen unsere Bibel mit all ihren jüdischen Autoren, unsere Theologie durch beispielsweise Paulus, den jüdischen Theologen, und am wichtigsten: Unseren jüdischen Messias Jesus Christus. Aber auch von den Traditionen und Festen der Juden können wir bis heute profitieren.\n \nDenn wenn man die Bibel aufmerksam liest, dann sieht man, dass das Osterfest keine christliche Idee zum Erinnern an den Tod und die Auferstehung Jesu war, die vor knapp 2000 Jahren eingeführt wurde. Schon hunderte Jahre vorher gebot Gott seinem Volk ein Fest zu feiern, dass prophetisch auf Jesus hindeuten sollte. Das Passahfest, eine ewige Ordnung Gottes. (2. Mose 12,14)\nDer Exodus\n \nBeim Passahfest erinnert sich das jüdische Volk an den Auszug aus Ägypten. Am Abend vor dem triumphalen Auszug gebot Gott seinem Volk ein makelloses Lamm zu schlachten und mit dessen Blut die Türpfosten ihrer Häuser zu bestreichen. Nur die Häuser, die so markiert waren, blieben vom Todesengel verschont, der ansonsten den Erstgeborenen eines jeden Hauses tötete. Das Passahlamm spielt bis zum heutigen Tag eine zentrale Rolle bei diesem Fest.\n \n-Das Passahlamm, ein Lamm das makellos und rein war\nund durch dessen Blut\nLeben und somit Befreiung aus der Sklaverei möglich war –\n \nDas Lamm\n \nAn genau dieses Lamm denken wir an „unserem“ Osterfest auch, „…denn auch unser Passahlamm, Christus, ist geschlachtet.“ (1.Korinther 5,7) Wir lesen in den Evangelien, dass auch Jesus kein Knochen gebrochen werden durfte, er war und ist das makellose Lamm, durch dessen Blut wir errettet sind. Wie das Volk Israel aus der Sklaverei in Ägypten in die Freiheit ziehen durfte, so können wir durch den Tod Jesu am Kreuz aus der Sklaverei der Sünde ausziehen - hinein in ein neues Leben! Es war kein Zufall, dass die Kreuzigung Jesu vor 2000 Jahren genau zur Passahzeit stattgefunden hat.\nLies selbst!\n \nEs lohnt sich ganz besonders während der Osterzeit, sich mit diesem Thema und den jüdischen Wurzeln unseres christlichen Glaubens auseinanderzusetzen. Ich ermutige euch, die Ostergeschichte selbst in der Bibel nachzulesen!\n \nBox:\n \nGerne besuche ich deinen Jugendkreis, um von Israel zu erzählen! \n \nSchreib mir: Timon.Kaiser@icej.de\n \nARISE auf Instagram folgen: arise.germany\n\n","\nvon Timon Kaiser \/ ICEJ ARISE\n \nDie Feste\n \nIm Frühling feiern die Christen Ostern und die Juden das Passahfest. Zwei unterschiedliche Feste zu einer ähnlichen Zeit. Im Prinzip nichts Besonderes: Andere Länder andere Sitten… oder besser gesagt andere Religionen andere Sitten. 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Mose 12,14)\nDer Exodus\n \nBeim Passahfest erinnert sich das jüdische Volk an den Auszug aus Ägypten. Am Abend vor dem triumphalen Auszug gebot Gott seinem Volk ein makelloses Lamm zu schlachten und mit dessen Blut die Türpfosten ihrer Häuser zu bestreichen. Nur die Häuser, die so markiert waren, blieben vom Todesengel verschont, der ansonsten den Erstgeborenen eines jeden Hauses tötete. Das Passahlamm spielt bis zum heutigen Tag eine zentrale Rolle bei diesem Fest.\n \n-Das Passahlamm, ein Lamm das makellos und rein war\nund durch dessen Blut\nLeben und somit Befreiung aus der Sklaverei möglich war –\n \nDas Lamm\n \nAn genau dieses Lamm denken wir an „unserem“ Osterfest auch, „…denn auch unser Passahlamm, Christus, ist geschlachtet.“ (1.Korinther 5,7) Wir lesen in den Evangelien, dass auch Jesus kein Knochen gebrochen werden durfte, er war und ist das makellose Lamm, durch dessen Blut wir errettet sind. Wie das Volk Israel aus der Sklaverei in Ägypten in die Freiheit ziehen durfte, so können wir durch den Tod Jesu am Kreuz aus der Sklaverei der Sünde ausziehen - hinein in ein neues Leben! Es war kein Zufall, dass die Kreuzigung Jesu vor 2000 Jahren genau zur Passahzeit stattgefunden hat.\nLies selbst!\n \nEs lohnt sich ganz besonders während der Osterzeit, sich mit diesem Thema und den jüdischen Wurzeln unseres christlichen Glaubens auseinanderzusetzen. 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Denn wenn man es genau nimmt, dann existiert das Christentum ohne das Judentum nicht.\n \nDie Grundlage\n \nDas jüdische Volk ist weitaus mehr als der ältere Bruder der Christen. Ihnen verdanken wir Christen unsere Bibel mit all ihren jüdischen Autoren, unsere Theologie durch beispielsweise Paulus, den jüdischen Theologen, und am wichtigsten: Unseren jüdischen Messias Jesus Christus. Aber auch von den Traditionen und Festen der Juden können wir bis heute profitieren.\n \nDenn wenn man die Bibel aufmerksam liest, dann sieht man, dass das Osterfest keine christliche Idee zum Erinnern an den Tod und die Auferstehung Jesu war, die vor knapp 2000 Jahren eingeführt wurde. Schon hunderte Jahre vorher gebot Gott seinem Volk ein Fest zu feiern, dass prophetisch auf Jesus hindeuten sollte. Das Passahfest, eine ewige Ordnung Gottes. (2. Mose 12,14)\nDer Exodus\n \nBeim Passahfest erinnert sich das jüdische Volk an den Auszug aus Ägypten. Am Abend vor dem triumphalen Auszug gebot Gott seinem Volk ein makelloses Lamm zu schlachten und mit dessen Blut die Türpfosten ihrer Häuser zu bestreichen. Nur die Häuser, die so markiert waren, blieben vom Todesengel verschont, der ansonsten den Erstgeborenen eines jeden Hauses tötete. Das Passahlamm spielt bis zum heutigen Tag eine zentrale Rolle bei diesem Fest.\n \n-Das Passahlamm, ein Lamm das makellos und rein war\nund durch dessen Blut\nLeben und somit Befreiung aus der Sklaverei möglich war –\n \nDas Lamm\n \nAn genau dieses Lamm denken wir an „unserem“ Osterfest auch, „…denn auch unser Passahlamm, Christus, ist geschlachtet.“ (1.Korinther 5,7) Wir lesen in den Evangelien, dass auch Jesus kein Knochen gebrochen werden durfte, er war und ist das makellose Lamm, durch dessen Blut wir errettet sind. Wie das Volk Israel aus der Sklaverei in Ägypten in die Freiheit ziehen durfte, so können wir durch den Tod Jesu am Kreuz aus der Sklaverei der Sünde ausziehen - hinein in ein neues Leben! Es war kein Zufall, dass die Kreuzigung Jesu vor 2000 Jahren genau zur Passahzeit stattgefunden hat.\nLies selbst!\n \nEs lohnt sich ganz besonders während der Osterzeit, sich mit diesem Thema und den jüdischen Wurzeln unseres christlichen Glaubens auseinanderzusetzen. Ich ermutige euch, die Ostergeschichte selbst in der Bibel nachzulesen!\n \nBox:\n \nGerne besuche ich deinen Jugendkreis, um von Israel zu erzählen! \n \nSchreib mir: Timon.Kaiser@icej.de\n \nARISE auf Instagram folgen: arise.germany\n\n","\nvon Timon Kaiser \/ ICEJ ARISE\n \nDie Feste\n \nIm Frühling feiern die Christen Ostern und die Juden das Passahfest. Zwei unterschiedliche Feste zu einer ähnlichen Zeit. Im Prinzip nichts Besonderes: Andere Länder andere Sitten… oder besser gesagt andere Religionen andere Sitten. Naja gut, ob dieses Sprichwort auch auf das Judentum und Christentum zutrifft? Denn wenn man es genau nimmt, dann existiert das Christentum ohne das Judentum nicht.\n \nDie Grundlage\n \nDas jüdische Volk ist weitaus mehr als der ältere Bruder der Christen. Ihnen verdanken wir Christen unsere Bibel mit all ihren jüdischen Autoren, unsere Theologie durch beispielsweise Paulus, den jüdischen Theologen, und am wichtigsten: Unseren jüdischen Messias Jesus Christus. Aber auch von den Traditionen und Festen der Juden können wir bis heute profitieren.\n \nDenn wenn man die Bibel aufmerksam liest, dann sieht man, dass das Osterfest keine christliche Idee zum Erinnern an den Tod und die Auferstehung Jesu war, die vor knapp 2000 Jahren eingeführt wurde. Schon hunderte Jahre vorher gebot Gott seinem Volk ein Fest zu feiern, dass prophetisch auf Jesus hindeuten sollte. Das Passahfest, eine ewige Ordnung Gottes. (2. Mose 12,14)\nDer Exodus\n \nBeim Passahfest erinnert sich das jüdische Volk an den Auszug aus Ägypten. Am Abend vor dem triumphalen Auszug gebot Gott seinem Volk ein makelloses Lamm zu schlachten und mit dessen Blut die Türpfosten ihrer Häuser zu bestreichen. Nur die Häuser, die so markiert waren, blieben vom Todesengel verschont, der ansonsten den Erstgeborenen eines jeden Hauses tötete. Das Passahlamm spielt bis zum heutigen Tag eine zentrale Rolle bei diesem Fest.\n \n-Das Passahlamm, ein Lamm das makellos und rein war\nund durch dessen Blut\nLeben und somit Befreiung aus der Sklaverei möglich war –\n \nDas Lamm\n \nAn genau dieses Lamm denken wir an „unserem“ Osterfest auch, „…denn auch unser Passahlamm, Christus, ist geschlachtet.“ (1.Korinther 5,7) Wir lesen in den Evangelien, dass auch Jesus kein Knochen gebrochen werden durfte, er war und ist das makellose Lamm, durch dessen Blut wir errettet sind. 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Wie das Volk Israel aus der Sklaverei in Ägypten in die Freiheit ziehen durfte, so können wir durch den Tod Jesu am Kreuz aus der Sklaverei der Sünde ausziehen - hinein in ein neues Leben! Es war kein Zufall, dass die Kreuzigung Jesu vor 2000 Jahren genau zur Passahzeit stattgefunden hat.\nLies selbst!\n \nEs lohnt sich ganz besonders während der Osterzeit, sich mit diesem Thema und den jüdischen Wurzeln unseres christlichen Glaubens auseinanderzusetzen. Ich ermutige euch, die Ostergeschichte selbst in der Bibel nachzulesen!\n \nBox:\n \nGerne besuche ich deinen Jugendkreis, um von Israel zu erzählen! \n \nSchreib mir: Timon.Kaiser@icej.de\n \nARISE auf Instagram folgen: arise.germany\n\n","\nvon Timon Kaiser \/ ICEJ ARISE\n \nDie Feste\n \nIm Frühling feiern die Christen Ostern und die Juden das Passahfest. Zwei unterschiedliche Feste zu einer ähnlichen Zeit. Im Prinzip nichts Besonderes: Andere Länder andere Sitten… oder besser gesagt andere Religionen andere Sitten. 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Mose 12,14)\nDer Exodus\n \nBeim Passahfest erinnert sich das jüdische Volk an den Auszug aus Ägypten. Am Abend vor dem triumphalen Auszug gebot Gott seinem Volk ein makelloses Lamm zu schlachten und mit dessen Blut die Türpfosten ihrer Häuser zu bestreichen. Nur die Häuser, die so markiert waren, blieben vom Todesengel verschont, der ansonsten den Erstgeborenen eines jeden Hauses tötete. Das Passahlamm spielt bis zum heutigen Tag eine zentrale Rolle bei diesem Fest.\n \n-Das Passahlamm, ein Lamm das makellos und rein war\nund durch dessen Blut\nLeben und somit Befreiung aus der Sklaverei möglich war –\n \nDas Lamm\n \nAn genau dieses Lamm denken wir an „unserem“ Osterfest auch, „…denn auch unser Passahlamm, Christus, ist geschlachtet.“ (1.Korinther 5,7) Wir lesen in den Evangelien, dass auch Jesus kein Knochen gebrochen werden durfte, er war und ist das makellose Lamm, durch dessen Blut wir errettet sind. 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